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am 1. November 2007
Tony tritt aus seiner Hallen-Fußballmanschaft aus ,da er meint dafür zu alt zu sein. Sie feiern seinen Abschied und dort entsteht die Idee in ihm ein Haus in Frankreich zu besitzen in dem er ungestört Klavier spielen kann.
Ein paar Tage später fliegt er mit seinem Freund in die Pyrenäen zum Ski fahren. Sein Freund verletzt sich und so ist nach 20 min auf der Piste der Ski Urlaub beendet. Also was tun ach ja die Idee mit dem Haus . Gedacht - getan . Er sucht einen Makler auf. Tony entscheidet sich sofort für das erste Haus das ihm gezeigt wird. Der Papierkram geht schleppend über die Bühne aber ein paar Monate später gehört ihm das Haus. Etwas Aufregung gibt es noch als er versucht beim Transport seines Klaviers Geld zu sparen . Dann freundet er sich mit den Franzosen an und baut einen Swimming Pool . Ach ja die Liebe seines Lebens sucht er auch noch

Das wars nicht mehr und nicht weniger
Die Handlung schleppt sich ,ein paar müde Schmunzler kann er noch abgewinnen aber die werden gegen Ende immer weniger. Auch über französische Eigenarten erfährt man nichts Neues .
Er ißt und trinkt viel mit seinen neuen französischen Freunden und alle sind furchtbar nett
Irgendwie fehlt dem Buch etwas . Es ist nett zu lesen aber für Comedian und oder Frankreich Fans nichts Neues.
Schade ist mir Tony Hawks mit seinem Kühlschrank durch Irland doch in so guter Erinnerung geblieben , die mit dem Piano in den Pyränen keinesfalls standhalten kann
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Auch ich habe eigentlich mehr oder besser gesagt etwas Anderes von diesem Buch erwartet.
Ich hatte auch schon das "Kühlschrank"-Buch von Tony Hawks gelesen.
Meine dort gemachten Erfahrungen bestätigen sich auch bei diesem......
Irgendwie liest man das Buch zu Ende und es ist auch eigentlich nie langweilig, aber so richtig "was hängen" bleibt danach nicht.
Schön sind die einen oder anderen fast schon philosophischen Gedankenexkursionen, aber ansonsten erfährt nicht ganz so viel über das Leben eines Ausländers in Frankreich generell und eines Engländers im Spezifischen.
Dafür erfahren wir viel über die Besuche seiner englischen Freunde und deren persönlichen Höhen und Tiefen und auch über die Entwicklung seines Swimming pool-Baus.

Tony Hawks ist ein englischer Comedian. Daher wundert es mich, dass davon so wenig im Stil seines Buches rüberkommt. Oder lag / liegt es vielleicht an der Übersetzung?
Das Buch zur Überprüfung jetzt allerdings noch mal in Englisch zu lesen, werde ich nicht tun ;-)
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am 20. Januar 2008
Mein erstes Buch von Tony Hawks war der Kühlschrank in Irland und ich war begeistert. Danach las ich alle seine Bücher....mein Favorit blieb der Kühlschrank aber auch die nachfolgenden Werke waren mehr oder weniger gut und amüsant. Der aktuellste Titel jedoch fällt stark ab. Die Handlung dümpelt so dahin, ist nicht besonders ausgefallen, ereignisreich oder witzig (der ein oder andere Leser wird vielleicht sogar schon selbst spannendere Stories erlebt haben) und regt nur wenig zum Schmunzelt an. Es bleibt der fade Beigeschmack, dass hier einfach nur ein Buch geschrieben werden musste, um ein weiteres Werk zu schaffen (vielleicht um das besagte Pyrenäen-Haus zu finanzieren?). Mein Fazit: man kann das Buch lesen (deswegen ja auch 2 Sterne und nicht nur einen - es ist halt nicht wirklich schlecht), man kann es aber auch sehr gut lassen. Wer die Erwartungen an die Vorgänger knüpft, wird höchstwahrscheinlich enttäuscht sein.
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Tony Hawks liest man einfach gerne, auch wenn er von von banalem erzählt, oder aber eigentlich gar nichts zu erzählen hat, wie in diesem Buch. Es ist einerseits ganz sicher sein schwächstes Buch, und all das was er zu erzählen hat, ist nicht wirklich außergewöhnlich, andererseits beschreibt er genau dieses "Normale" so schön, dass es immer noch Spaß macht es zu lesen. Sein Umzug nach Frankreich ist wirklich nichts spektakuläres, aber einfach nett und unterhaltsam.
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Vermutlich hatte ich einfach viel zu hohe Erwartungen, nachdem 'Mit dem Kühlschrank durch Irland' zu einem meiner Lieblingsbüchern zählt, aber leider konnte mich dieses Werk von Tony Hawks nicht überzeugen.

Da Tonys guter Freund im Ski-Urlaub, wegen einer Verletzung, nicht die Hänge herunterfahren kann, versucht Tony den Urlaub dennoch zu retten und das zweitbeste aus der Situation zu machen: Er kauft sich ein Haus in den Pyrenäen.
In diesem Buch beschreibt Tony wie er sich im Dorf einlebt, seine Freude zu Besuch hat und einen Pool baut.

Trotz des sympathischen Schreibstils habe ich mich manchmal gefragt, ob die erzählten Geschichten es überhaupt wert sind erzählt zu werden und so wirkt das Buch über lange Strecken langatmig.
Über den französischen Lebensstil erfährt man nur wenig und sein Dorf in den Pyrenäen unterscheidet sich kaum von dem kleinen deutschen Dorf indem ich lebe. Wohl er von der Stadtmaus zur Landmaus.
Das Buch wirkt als sei es nur geschrieben worden um ein weiteres Hawks Buch auf den Markt zu bringen. Sehr schade, denn Tony kann so gut schreiben, dass bei ein wenig mehr Handlung oder bei genaueren Hinsehen auf französische Eigenheiten sicher mehr daraus hätte werden können.

Wer mehr über Frankreich erfahren will wird hier keine große Freunde daran haben und auch Fans vom 'Kühlschrank' werden in diesem Buch nicht sehr begeistert von ihrem Fridge Man sein.

Dennoch werde ich auch den anderen Hawks Büchern noch eine Chance geben und einfach hoffen, dass dieses das Schwächste war.
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am 17. September 2009
Wer einmal Tony Hawks gelesen hat, kennt und liebt sicher seinen Schreibstil. Leider gelingt ihm in diesem Roman der Spagat zwischen britischen Humor und gut durchdachter Story nicht so leicht, wie in seinen anderen Romanen. Allen voran `Mit dem Kühlschrank durch Irland`. Trotzdem nicht verzagen. Zum weglegen ist dieses Buch einfach zu schade!
Zur Story: Tony und sein Kumpel fahren zum Skifahren in die Pyrenäen. Ein kleiner Unfall hindert die beiden jedoch schon am zweiten Tag ihrem Hobby nachzugehen. Da ab nun langeweile angesagt ist, beschließt Tony seinem altem Traum endlich nachzugehen und ein Haus mitten in den Pyrenäen zu kaufen. Gesagt-getan!
Leider hatte Tony nicht mit seinen eifrigen Freunden gerechnet, die unbedingt beim Umzug helfen wollen und so manche Idee zu dem Unternehmen beitragen, die sich im Nachhinein als nicht unbedingt geglückt herausstellt....
Fazit: netter, leichter Roman, zum `Zwichendurchlesen`.
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am 2. November 2009
T.Hawks, Engländer durch und durch, und Comedian, schildert seine "Abenteuer" in den Pyrenäen. Er kauft ein Haus und ist damit beschäftigt, sich in dem Dorf zurecht zu finden, einen Pool zu bauen und - nebenbei - "une petit anglaise" zu finden. Damit ist über den Inhalt alles gesagt, der aber nicht so wichtig ist. Viel amüsanter ist der Humor, der Sarkasmus und die Ironie, mit dem Hawks schreibt. Die kenne ich aus "Mit dem Kühlschrank durch Irland". Dem steht das Buch in nichts nach, wenngleich die Irland-Geschichte viel abgedrehter ist.

Für Freunde des britischen Humors ein großer Spaß.
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am 1. Juni 2009
Hawks bleibt seiner Linie treu. Wer seine bisherigen Bücher liebt, wird auch bei diesem Spaß haben. Anders als bei den anderen, handelt es sich bei diesem Buch nicht um eine Wette, sondern eher um einen Reisebericht, wobei der Spaß trotzdem nicht auf der Strecke bleibt.

Hawks behält seinen lustigen, spontanen Schreibstil, sodass dieses Buch auch bei ernsteren Themen durchaus erfrischend wirkt. Eine schöne Sommerlektüre zum lachen und nachdenken.
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am 3. März 2008
Dieses Buch habe ich nach dem Klassiker "Mit dem Kühlschrank durch Irland" gelesen. Am Anfang dachte ich, dieses Buch wäre langweilig, da die ersten Seiten nicht wirklich Spannung erzeugen. Doch wenn man den Mut nicht verliert, liest man eines der lustigsten Bücher aus der Feder von Mr Hawks. Die Story ist einfach sehr lustig und die lapidare, sarkastische und bildhafte Schreibweise macht dieses Buch zu einem vollen Vergnügen.
Meiner Meinung nach ein Buch, welches jeder Hawks Fan gelesen haben muss.
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am 16. Dezember 2014
Ich mag die Bücher von Tony Hawks. Stets lustig erzählt er vom wirklich wahren Leben. So auch in diesem Buch, welches unsere rotweinsaufenden Nachbarn mehr als gut beschreibt. Das Buch liest sich hervorragend, und ist nicht zu anspruchsvoll. Well done Tony.
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