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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Pflichtlektüre für alle Irlandfans
Der Fischer und Bauer Tomas O'Crohan ( 1857 - 1937 ) beschreibt mit einer Authenzitität nur eines Bewohners dieses kargen Eilandes das Leben und Sterben auf den Blasket - Inseln. Der fast tägliche Kampf ums Überleben wird ohne Sentimentalität und Bitterkeit beschrieben. Es gab auch glückliche Momente im Leben dieser Menschen wie Hochzeitsfeiern,...
Veröffentlicht am 27. Mai 2001 von Ing Helmut Brandstetter

versus
4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts für Wortbegeisterte
Eine gelungene Schilderung des einfachen, irischen Lebens, aber in seiner Sprache doch etwas zu spartanisch - beinahe gleichen die Sätze denen in einem Buch für Vorschulkinder. Dennoch ein Lesevergnügen für Irlandinteressierte, .....die jedoch eher die englische Version erstehen sollten .
Am 5. Oktober 2000 veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Pflichtlektüre für alle Irlandfans, 27. Mai 2001
Von 
Ing Helmut Brandstetter (St. Florian bei Linz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Fischer und Bauer Tomas O'Crohan ( 1857 - 1937 ) beschreibt mit einer Authenzitität nur eines Bewohners dieses kargen Eilandes das Leben und Sterben auf den Blasket - Inseln. Der fast tägliche Kampf ums Überleben wird ohne Sentimentalität und Bitterkeit beschrieben. Es gab auch glückliche Momente im Leben dieser Menschen wie Hochzeitsfeiern, den Besuch von Dingle und deren Gasthäusern, wo gesungen und Mengen an Alkohol getrunken wurde und wenn es reiche Beute beim Fischfang gab. Man hat eigentlich das Gefühl, dass trotz aller Entbehrungen und Schicksalsschläge die Bewohner dieser Insel in ihrer Abgeschiedenheit auch fröhlich und glücklich waren. Die Zeit ging an diesen Menschen durch das isolierte Leben auf der Insel fast spurlos vorüber. Nur gelegentliche Besuche auf dem Festland und von Dingle brachten Abwechslung in den oft eintönigen und harten Alltag. Ein empfehlenswertes Buch für alle, die Irland und die Menschen dieser Insel lieben und die auch mehr über die Bewohner dieser teilweisen kargen und unwegsamen Gegend in Westirland erfahren möchten.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes und zugleich trauriges Buch, 28. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Boote fahren nicht mehr aus: Bericht eines irischen Fischers (Taschenbuch)
Tomas O`Crohan schildert sehr eindrucksvoll sein Leben auf den Blaskets, einer kleinen Inselgruppe vor der Westküste Irlands, deren Bevölkerung komplett ausgesiedelt wurde. Liebevoll schildert der Autor seine Erlebnisse auf der Insel, die ihm eine Heimat war, und läßt den Leser hautnah miterleben, wie es dort zugeht. Man teilt Freude über Schiffgut, welches das Meer ans Land spült,teilt Trauer, wenn ein Fischer vom Fang nicht mehr zurückkommt und empfindet die unendliche Liebe, die die Bewohner ihrer Insel entgegenbringen - trotz der Lage, die sie durch diese haben. Oft sind die Blaskets tagelang nicht vom Festland aus erreichbar - Wind und Wetter machen jede Bootfahrt unmöglich. Aber die Menschen dort leben in Freude und Glück. Sie leben in ihrer Welt, die der auf dem Festland fern ist - eine eigene Kultur und sogar fast eine eigene Sprache sind die Folge. Man bleibt unter sich und geniesst das Leben, welches einem Gott schenkt und welches der Atlantik beherrscht. Heute sind die Blaskets unbesiedelt, aber dem Irlandreisenden ist es dennoch möglich auf den Spuren O`Crohans zu wandern und die Inseln zu besuchen.
Pflichtlektüre für jeden Irlandliebhaber. Fernweh-Garantie!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Authentische Schilderung des Lebens in Irland um 1900, 9. April 1999
Von Ein Kunde
Thomas O'Crohan versteht es meisterhaft, sein Umfeld auf den Blaskets von seiner Jugend bis ins hohe Alter packend zu beschreiben. Sprachlich recht ansprechend, nicht hochtrabend, nicht große Literatur sein wollend sondern schlicht und ergreifend das Irland der Jahrhundertwende darzustellen, das war O'Crohans Absicht und diese hat er wie kein anderer in die passenden Worte gekleidet. Der hohe Informationsgehalt des Textes wird in idealer Weise ergänzt durch zahlreiche historische Fotos.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Buch, 29. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Boote fahren nicht mehr aus: Bericht eines irischen Fischers (Taschenbuch)
Sehr lebendig beschreibt der Autor, der sein ganzes Leben auf Great Blasket Island verbracht hat, das Leben der Menschen dort. Sie sind auf einander angewiesen und stehen sich bei, in jeder Lebenslage. Es gibt gute und schlechte Jahre. Oft müssen sie widrigen Bedingungen trotzen, aber sie wissen sich zu helfen. Unvergesslich die Szene, als Soldaten kommen, um Steuern einzutreiben. Die Inselfrauen, geschlossen in einer Reihe stehend, jede mit einem Stein in der Hand, bereiten ihnen einen unliebsamen Empfang. Schließlich müssen die Soldaten abziehen, ohne Erfolg. Treibt es die Männer auf das Festland, sei es, um ihren Fang zu verkaufen oder einen ihrer Lieben zu begraben, so wird daraus meist ein mehrtägiger Aufenthalt, der in verschiedenen Pubs seinen Lauf nimmt. Sie haben Stürme und und Hunger zu verkraften, Unfälle und Tod, Auswanderungen ihrer Lieben nach Amerika und die Pfändung all ihrer Boote, aber sie erleben auch Freude, Hochzeiten, Besuche, unvermutet angeschwemmte Schätze und schöpfen aus dem reichen Fundus ihrer Geschichten. Die Entdeckung des Hummerfangs vor ihrer Insel beschert ihnen für eine Weile Wohlstand. Nie lassen sich die Bewohner von Blasket Island unterkriegen. Ein wunderbares Buch, das zeigt, wie es in Irland früher gewesen ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Blick in ein unkommerzielles Leben, 15. Juni 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Boote fahren nicht mehr aus: Bericht eines irischen Fischers (Taschenbuch)
Ich hatte das Buch schon einmal vor 20 Jahren gelesen und verliehen - es kam nicht zurück. Damals wie heute finde ich die schlichte Art des Erzählers hervorragend. Die Schilderung des einfachen aber anstrengenden Lebens um die Jahrhundertwende. Sehr berührend ist die Stelle in der der Erzähler mit nur ein paar schlichten Sätzen erwähnt, wie sehr ihn der Tod seiner Frau und der Tod der meisten seiner Kinder getroffen hat. In dem Buch ist keine Arroganz, kein Egoismus zu finden. Für jemand dessen Herz an Irland hängt ist dieses Buch unverzichtbar, weil die irische Mentalität des understatements besser verständlich wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Eindruck vom harten Leben an der Westküste Irlands, 10. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Anschauliche Schilderunden des Lebens eines Fischers und Bauern zwischen 1857 und 1937.
Wenn man auf der Halbinsel Dingle war besonders zu empfehlen!
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts für Wortbegeisterte, 5. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Eine gelungene Schilderung des einfachen, irischen Lebens, aber in seiner Sprache doch etwas zu spartanisch - beinahe gleichen die Sätze denen in einem Buch für Vorschulkinder. Dennoch ein Lesevergnügen für Irlandinteressierte, .....die jedoch eher die englische Version erstehen sollten .
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Die Boote fahren nicht mehr aus: Bericht eines irischen Fischers
Die Boote fahren nicht mehr aus: Bericht eines irischen Fischers von Tomas O'Crohan (Taschenbuch - Juni 2006)
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