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70 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessantes Buch!, 8. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Reise nach Südamerika. Vom Orinoko zum Amazonas (Taschenbuch)
Alexander von Humboldt hat von 1799 bis 1804 eine Forschungsreise nach Süd- und Nordamerika gemacht. Alle Erlebnisse und Ergebnisse hat er in einem Tagebuch festgehalten und der erste Teil ist überarbeitet unter diesem Titel erschienen. Der Verlauf der Reise wird in einer sehr aufgelockerten Art und Weise dargestellt, wobei Alexander von Humboldt an keiner Stelle die wissenschaftliche Genauigkeit vergißt. Seine Erzählungen beginnen mit den großen Schwierigkeiten bei der Planung und Vorbereitung dieser Reise. Wer es noch nicht wissen sollte: Seine Reise nach Südamerika beginnt in Spanien und er unterbricht sie für einige Zeit auf den Kanarischen Inseln. Seinen ersten Kontakt mit der Neuen Welt hat er auf der Insel Coche, bei Cumana. Danach macht er sich auf dem Weg den Orinoko zu befahren, wobei er bei seiner zweiten Schiffsfahrt bis zum Rio Negro kommt. Für Botaniker dürfte dieses Buch besonders interessant sein, da er versucht eine Reihe von Pflanzen zu bestimmen und ihr Aussehen beschreibt. Allerdings kommen Landschaftsbeschreibungen und Beobachtungen der Verhaltensweisen der Indianer nicht zu kurz. Natürlich fehlen auch nicht die Eindrücke der Beschwerden, die solch eine Reise mit sich bringt - insbesondere was die Plage der Moskitos betrifft. Daneben besitzt A.v.Humboldet einen Blick für den Umgang mit der Natur und erkennt die daraus resultierenden und zum Teil erschreckenden Folgen. Mehrmals nimmt er Stellung zu dem Verhalten der Europäer - insbesondere der Misionare - zu den Indianern. Das Buch ist nicht mit einem "normalen" Reiseroman zu vergleichen, da es sich hier um eine Forschungsreise handelt. Durch den einfachen Schreibstil ist es aber sehr unterhaltsam und zudem lehrreich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierender Bericht eines genialen Forschers, 8. August 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Reise nach Südamerika. Vom Orinoko zum Amazonas (Taschenbuch)
Dies ist der Bericht über eine Forschungsreise des Universalgelehrten Alexander von Humboldt. Diese Reise führte ihn nach Mittelamerika und ins nördliche Südamerika. Allein 2250 km war er dabei auf Flüssen unterwegs, deren Lauf er eingehend erforscht und kartografiert hat.

Dieses Buch ist so vielseitig, so voller Eindrücke, die auch jetzt nach mehr als 200 Jahren nichts von ihrer Anschaulichkeit verloren haben. AvH erzählt von den Indianern, von ihren Sitten und Gebräuchen - u.a. über ihre Ernährungsgewohnheiten, vom Umgang mit ihren Toten, von der Kautschukgewinnung, der Curare-Herstellung. Auch Kannibalismus ist ein Thema.

Beim Lesen der grandiosen Naturbeschreibungen meinte ich fast, die Urwaldgeräusche um mich herum zu hören. Sehr gut fand ich insbesondere die vielen Erklärungen zur Flora des Regenwaldes, zur Eiablage der Schildkröten, aber auch zu der Unzahl von Insektenarten.

Es ist heutzutage nicht wirklich mehr vorstellbar, eine solche Reise mit diesen Strapazen ganz ohne unsere modernen Hilfsmittel wie Außenbordmotoren, GPS, Goretex usw. durchzuführen. Gerade deshalb habe ich äußerste Hochachtung vor AvH und seinen Wegbegleitern.

Ein wirklich hervorragendes Buch!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswerte Kurzfassung seiner Orinoka-Fahrt..., 25. Mai 2006
Von 
Shaun - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Reise nach Südamerika. Vom Orinoko zum Amazonas (Taschenbuch)
Über das Buch "Die Vermessung der Welt" von Daniel Kehlmann war ich neugierig geworden, wie denn Alexander von Humboldt selbst seine Südamerika-Reise beschreibt. Eine schöne Auswahl aus den tausenden Seiten seiner Reisebeschreibung ist diese im Göttinger Lamuv-Verlag 1990 herausgegebene und von allzu langatmigen wissenschaftlichen Exkursen bereinigte Fassung, die von der Abreise im spanischen La Coruna Juni 1799 bis zur Überfahrt nach La Habana auf Cuba Dezember 1800 reicht.

Seine "Eroberung" der venezuelischen Küste, Savanne und des Orinoko-Dschungels war eine zur Vermehrung seines enzyklopädischen Wissens, ermöglicht durch den Antritt eines Erbes und somit von ihm selbst finanziert. Sie wollte gerade nicht ausbeuten, wenn sie sich auch in vielen Details der Arbeitskraft aber auch des Wissens der eingeborenen Indios bediente. Unglaublich vielverzweigt interessiert er sich zwar für das Einzelne, unternimmt aber immer auch eine Zusammenschau, er erkennt die einzelnen Pflanzen, ordnet sie im Vorkommen aber zugleich in Klimate ein, damit Pflanzengeografie treibend. Er erkennt Unterschiede im Sprachgebrauch von männlichen und weiblichen Stammesangehörigen und stellt sie in den Zusammenhang von Verschleppung der Frauen bei der Eroberung gegnerischer Stämme. In einer Zeit, da Sklaverei noch an der Tagesordnung sogenannter "zivilisierter" Völker steht, schreibt er Sätze wie diesen beim Anblick der Schwermut bannenden Orte Teneriffa und Madeira: "Solches wirkt nicht allein die herrliche Lage und die reine Luft, sondern vor allem das Nichtvorhandensein der Sklaverei, deren Anblick einen in beiden Indien so tief empört, wie überall, wohin europäische Kolonisten ihre sogenannte Aufklärung und ihre Industrie getragen haben." Aber auch andere ökologische Aspekte, etwa zu Nachteilen der Brandrodung, kommen immer wieder zur Sprache und machen die Lektüre absolut lohnend.

Schließlich werden aber auch die Strapazen dieser Flußreise zum Aufdecken der lange vermuteten Verbindung von Orinoko im spanischen und Amazonas im seinerzeit verfeindeten portugiesischen Machtbereich anschaulich genug geschildert. Was für ein Idealismus muß in diesem Menschen gewaltet haben, sich über so viele Wochen ohne viel Bewegungsmöglichkeit auf den Kanus der Indios durch Myriaden von Stechmücken zu quälen, wie nach ihm andere Urwaldforscher, etwa Alfred Russel Wallace!

Schade an der allerdings auch preiswerten Ausgabe ist der Mangel an Bildern oder Skizzen zur Reise. Manche der geschilderten Pflanzenschönheiten lassen sich gottlob mit Nutzung des Internets rasch nachschlagen, und ein Atlas von Venezuela lag bei der Lektüre immer griffbereit. Das Buch hat viele Leser verdient, denn Humboldt war ein ungemein faszinierender Mensch, Humanist und Wissenschaftler. Im Nachwort wird Goethe über ihn zitiert: "Man könnte in acht Tagen nicht aus Büchern herauslesen, was er einem in einer Stunde vorträgt"... (25.05.06)
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die wunderbare Reise des Alexander von Humboldt, 9. August 2006
Von 
Viking "TU-Student" (Leipzig / Berlin / Kourou / Sydney / München / Sao Paulo) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Reise nach Südamerika. Vom Orinoko zum Amazonas (Taschenbuch)
Mir wurde das Glueck zuteil, das Buch an einigen Originalschauplaetzen lesen zu duerfen. Auch ich war, ganz wie Alexander von Humboldt, in einer faszinierenden Art und Weise gefesselt von der Schoenheit, Vielfalt und dem ueberwaeltigendem Anblick der Natur in Venezuela. Humboldt beschreibt hier in einer Art unregelmaessig gefuehrten Tagebuch seine Vorbereitungen, Schwierigkeiten und Ausfuehrungen seiner Expedition nach Suedamerika. Dabei ist die von ihm vermessene, durchforschte und aufgezeichnete Flaeche etwa dem heutigen Gebiet von Venezuela gleich zu setzen, wobei das Gebiet zwischen dem Orinonko und dem Amazonas die Hauptaufmerksamkeit bekam. Die vorliegende Version ist im Vergleich zu den Originalaufzeichnungen um viele Zahlen und exakte wissenschaftliche Eroerterungen bereinigt wurden und stellt somit ein umfassendes, hochinteressantes Werk fuer den Laien dar. Vom Buche, dem Schreibstil, der Erzaehlweise und dem Inhalt geht eine ungemeine Spannung aus, die man mit den Buechern von Jules Verne vegleichen koennte. Klar, Humboldt taucht ein in den hiesigen Amazonas, in eine unbekannte und gefaehrliche aber auch faszinierende Welt. Dabei muss man sich noch der beschraenkten Mittel bewusst sein, mit denen er damals losgezogen ist. Ganz deutlich merkt man ihm die Abenteuerlust und Liebe zur Natur an, seine Faszination fuers Detail und auch seinen Humanismus. Entschieden spricht er sich gegen die Versklavung von Schwarzen und Indianern aus, macht auf die vielen Missstaende in den abgelegenen Missionen aufmerksam und erkennt schon damals, also vor ueber 200 Jahren, die durch Brandrodung und Abholzung herbeigefuehrten Gefahren fuer die Menschheit und die Umwelt.

Ich empfehle dieses Buch jedem mit Sinn fuer die Natur, das Unbekannte und das Abenteuer.

Dem an Venezuela interessieretem Leser sei an dieser Stelle die Reise nach Venezuela empfohlen (sowohl Humboldts Buch als auch die Aktion an sich).
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen auf jeden fall ein interessantes zeitdokument, 7. September 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Reise nach Südamerika. Vom Orinoko zum Amazonas (Taschenbuch)
nun.. ich muß gestehen, ich habe meine mühe mit der alten sprache. und damit, daß humboldt seinen focus auf die naturwissenschaftlichen seiten der reise legt.
glücklicherweise kann er es sich oftmals nicht verkneifen, auch von anderen aspekten zu erzählen, und diese dinge sind für mich deutlich interessanter als lateinische pflanzen-namen, detaillierte beschreibungen über verläufe von gebirgszügen oder von wetterverhältnissen: mir geht es um dinge wie mißverständnisse zwischen missionaren und einheimischen, kritische bemerkungen zu brandrodung und ihren folgen schon damals, die angst der seereisenden vor der englischen flotte und sätze wie "... wie stark der Verkehr zwischen beiden Welten (Anm.: der alten und der neuen) ist, wie leicht man bei den großen Fortschritten der Schifffahrt über den Atlantischen Ozean gelangt ...", und so gesehen ist dieses buch auf jeden fall ein interessantes zeitdokument, das humboldts größe, ihn aber auch als kind seiner zeit, zeigt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zitate von Humboldt, 26. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Reise nach Südamerika. Vom Orinoko zum Amazonas (Taschenbuch)
- Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.
- Dieselbe Strecke Landes, welche als Wiese, d.h. als Viehfutter, zehn Menschen durch das Fleisch der darauf gemästeten Tiere aus zweiter Hand ernährt, vermag, mit Hirse, Erbsen, Linsen und Gerste bebaut, hundert Menschen zu erhalten und zu ernähren.
- Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauer und tausend Gärtner.
- Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheusslichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen oder doch gleichgültig zulassen. Können wir uns wundern, dass diese sogenannten Kulturvölker immer mehr einem furchtbaren Weg des Abstieges entgegengehen?
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen!, 14. Januar 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Reise nach Südamerika. Vom Orinoko zum Amazonas (Taschenbuch)
Die Reise von Humboldt hat später viel bewirkt und die humanistische Zeit mit geprägt. In der Anfangszeit der europäischen Entdeckung der neuen Welt hat dieser Mann ausgesprochen objektiv und unvoreingenommen seine Umgebung wahrgenommen und bereist.
Für die damalige Zeit und dann auch noch als Deutscher war er eine absolute Ausnahmeerscheinung. Ein Humanist, ein Biologe usw.
Einige Passagen sind recht langatmig. Aus den tausenden Seiten wurde diese Reisegeschichte zusammen gesetzt, aber bei dieser radikalen Kürzung wären ein paar weitere Kürzungen oft wünschenswert gewesen. Dennoch ist das Buch ausgesprochen lesenswert und informativ.
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4.0 von 5 Sternen Südamerika vor 200 Jahren, 25. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Reise nach Südamerika. Vom Orinoko zum Amazonas (Taschenbuch)
Wenn man sich vor Augen führt, dass Humboldt 1799 zu seiner großen Reise nach Südamerika aufbrach, ist es besonders grandios, wie genau er schon damals mögliche Auswirkungen von Eingriffen in unsere Natur beschreibt. Viele seiner Erkenntnisse und Beobachtungen sind tatsächlich noch heute gültig.
Gut, da ich eigentlich eher zeitgenössische Literatur lese, hatte ich einige Probleme mit der Sprache des Autors, aber dem grundsätzlichen Vergnügen, dieses Buch zu lesen, tat dies keinen Abbruch.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abenteuer Forschungsreise, 4. September 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Reise nach Südamerika. Vom Orinoko zum Amazonas (Taschenbuch)
Alexander von Humboldt, ein deutscher Forscher der mit seinem Freund und Kollegen, dem Botaniker Bonpland eine fastinierende Reise in die "neue Welt" Südamerikas unternimmt, wird in diesem Buch hervoragend wieder gegeben.
Die überarbeitete Ausgabe nach der Übersetzung von Hermann Hauff ist ein literarisches Abenteuer und zugleich eine Wissenslektüre die seines Gleichen sucht.
Auf spannende Art und Weise wir hier die Südamerika-Reise, vom Orinoko zum Amazonas, mit seiner Pflanzen- und Tierwelt erstklassig beschrieben.
Auch die Menschen der verschiedenen Völker und Rassen, sowie die geographischen und klimatischen Begebenheiten vor Ort werden dem Leser verständlich und bildlich dargestellt.
Tauchen Sie ein, in eine Forschungsexpedition und lassen Sie sich verzaubern wie es Alexander von Humboldt vor 210 Jahren erlebt hatte.
Viel Spass beim Lesen.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Detailliertes Reisetagebuch, 4. September 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Reise nach Südamerika. Vom Orinoko zum Amazonas (Taschenbuch)
Auch wenn Humboldt's Schreibstil sehr wissenschaftlich ist, läßt er beim Lesen doch ein sehr detailliertes Bild der Umgebung entstehen, die er betritt. Eine Südamerika-Reise ist ein Abenteuer und noch mehr trifft dies auf seine Zeit zu, in der der Kontinent beschwerlich zu bereisen und in großen Teilen unbekannt war.
Schön wäre lediglich mehr Kartenmaterial gewesen, um die einzelnen Orte geographisch genauer zuzuordnen, so hätte es einem die möglichkeit gegeben bei eigenen Reisen Übereinstimmungen oder Veränderungen wahrzunehmen.
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Die Reise nach Südamerika. Vom Orinoko zum Amazonas
Die Reise nach Südamerika. Vom Orinoko zum Amazonas von Alexander von Humboldt (Taschenbuch - 2002)
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