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Die Ukraine im Fokus der NATO: Rußland, das eigentliche Ziel
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2015
Diesem Buch kann ich nichts abgewinnen. Ich finde es sinnvoll, wenn die Position/Rolle des Westens d.h. der USA, der NATO und der EU auch mal kritisch analysiert und hinterfragt wird, denn einfach nur Russland die Schuld für alles zu geben wäre viel zu leicht. Die Ukraine-Krise und wie es dazu kam ist extrem komplex, keine Frage.

Mein Problem mit diesem Buch ist folgendes: egal ob wahr oder falsch, viele Statements werden einfach eingeworfen ohne Hinweis darauf wo diese Information denn hergeholt wurde, was mir schon ein Wenig verschwörungstheoretisch vorkam. Beispiel: Gewaltaktionen der Orangenen Revolution waren vom Westen finanziert (wäre unglaublich, aber wo sind die Beweise/Belege?); Juschtschenkos Frau kommt aus CIA-Kreisen (ich meine US State Department, aber wer möchte hier schon zwischen einzelnen Diensten und Ministerien unterscheiden?); die NATO will die Ukraine in ein Aufmarschgebiet für einen Krieg gegen Russland umwandeln (obwohl die westlichen Landstreitkräfte massiv in der Unterzahl sind). Da fehlen mir einfach die Beweise/Belege/Quellenangaben, tut mir leid.

Es ist richtig, die Politik und Vorgehensweisen beider Seiten kritisch zu Hinterfragen, damit man das bestmögliche Lagebild erhält. Aber dies muss dann auch mit strukturierten, logischen und belegbaren Analysen geschehen, was ich hier leider nicht vorgefunden habe.

Nebenbei bemerkt ist das Buch voller Rechtschreib- und Grammatikfehler, was zwar inhaltlich keine Rolle spielt, beim Lesen jedoch leicht irritiert.
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54 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juli 2014
„Die Ukraine im Fokus der NATO. Russland-das eigentliche Ziel“ - von Brigitte Queck
("...im Zangengriff..." ist ein überholter Titel, Harry Popow)

Bekenntnis zu Russland – ohne Wenn und Aber

Ein Buchtipp von Harry Popow

Sirenengeheul! Eine Bombe. Sie wurde im Nachbarhaus entdeckt. Die Zündschnur sei schon gelegt. Explosionsgefahr – Feuer, Rauch, Tote!! Sekundenentscheidung: Die Bombe muss weg, die Zündschnur gekappt, die Brandstifter ermittelt und festgenagelt werden. Wer schaut dabei weg, wer will sich mitschuldig machen an einer sich anbahnenden Katastrophe?

Ein Schreckensszenario? Mitnichten. Zu dieser Erkenntnis muss man kommen, wenn man seit langem die Krise in der Ukraine verfolgt. Will man wissen, wo die Ursachen liegen, wer hier die Brandstifter sind? Da muss man sich halt an der richtigen Stelle schlau machen. So, wie ein halbes hundert politisch aufgeweckte Leute kürzlich im Musiksalon des Hauses der russischen Kultur in der Berliner Friedrichstraße. Eingeladen hatte Brigitte Queck. Sie ist Diplomstaatswissenschaftlerin Außenpolitik und Vorsitzende der Vereinigung „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“. Vor ihr ein Stapel Bücher, um die sich die anwesenden deutschen und russischen Gäste nahezu rissen: „Die Ukraine im Fokus der NATO. Russland-das eigentliche Ziel“.

Was die parteilose Kommunistin, wie sie sich selbst bezeichnete, mit einem solchen Temperament, mit einer klaren Diktion, mit einer scharfen Polemik gegen politisch blind Gewordene vortrug, übrigens auf Deutsch und Russisch, bereitete nicht nur geistiges Vergnügen, sondern ließ so manchem älteren Teilnehmer sicher auch das Gruseln kommen. Gleich zu Beginn der Buchpräsentation ging sie in die Zielgerade und bot der aufpeitschenden Verhetzung gegenüber Russland Paroli. Die Ukraine sei als ein Kettenglied für die US-Herrschaft über Russland, Europa und Asien auserkoren, und das seit langem. So heißt es zum Beispiel in ihrem 292seitigen Buch auf Seite 8: „ Die Ukraine stand schon lange im zentralen Blickfeld der USA-Weltherrschaftspolitik. Der frühere Sicherheitsberater Z. Brzezinski schreibt in seinem Buch 'Die einzige Weltmacht': 'Die Ukraine ist ein neuer wichtiger Raum auf dem eurasischen Schachbrett, ist ein geopolitischer Dreh- und Angelpunkt, weil ihre bloße Existenz als unabhängiger Staat zur Umwandlung Russlands beiträgt. Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasischer Staat mehr'. Dabei soll die Ukraine den US/NATO-Ländern vor allem - als geostrategisches Trittbrett auf ihrem weiteren Weg nach Osten (Russland u. China ), - als billiger Rohstoffmarkt (z.B. die Schwarzerde-Böden der Westukraine für den wachsenden Weizen- und Maisbedarf in der Welt und - als billiger Arbeitsmarkt dienen.“

Anzumerken sei auch dies: Die USA sitzen auf einem Staats-Schuldenberg von ca. 12 Billionen Euro, was sie u.a. veranlasste, zur Stabilisierung des Dollars laut IWF 42,3 Tonnen ukrainische Goldreserven insgeheim in den USA zu horten. (S. 99 und Anhang S. 215) Was folge daraus? Als führende kapitalistische Weltmacht seien die USA „längst am Ende“, verfügen aber noch über militärische Macht, über fürchterlichste Waffensysteme. (S. 67) Dabei gehe es nicht nur um Öl und Gas, sondern auch um kleinere militärische Auseinandersetzungen in Europa, um ihren Dollar aufzuwerten, meint die Autorin. (S. 68) Sie zitiert den ehemaligen CDU-CSU-Bundestagsabgeordneten Dr. Willy Wimmer, der am 25.2.2014 in einem Interview äußerte, „dass ein möglicher Kriegsherd in der Ukraine auch einen Krieg in Europa auslösen könnte.“

Die seit Ende November 2013 bis Ende Februar 2014 andauernden Demonstrationen in der Hauptstadt Kiew gegen dem ukrainischen Präsidenten Janukowitsch und für einen Beitritt der Ukraine zur EU seien nicht zu verstehen, ohne folgende Zusammenhänge zu sehen: „1. über die Bedeutung der Ukraine für das kapitalistische Europa, aber vor allem für die von den USA geführte NATO, im Klaren zu werden; 2. die inneren Kämpfe in der Ukraine für bzw. gegen einen EU und NATO-Beitritt in der Vergangenheit zu beleuchten; 3. die Einordnung der Ukraine in die Kräftekonstellation in der Welt zu betrachten. (S. 7)

Die EU zum Aufmarschgebiet machen? Die Heuchelei: Nach zwei Weltkriegen solle endlich Demokratie und Freiheit herrschen? Der Russe solle kuschen, denn die NATO stehe nunmehr auch an den Ostgrenzen der EU. Dummdreistigkeit und Lügen triumphieren! So blendet man die US-Gräueltaten und eigenen Kriegsverbrechen aus. Ein „Friedensnobelpreisträger“ in argen Nöten wegen des schwächelnden Dollars und schwindenden Einflusses in der Welt. So sucht man krampfhaft einen neuen Feind, der seit dem Oktober 1917 der alte ist, trotz wiedergekehrter kapitalistischer Verhältnisse. Dessen Land, die Bodenschätze, die Ressourcen, die sind im Fokus der imperialistischen amerikanischen Gier.

Die Autorin stützt sich dabei auf bekannte und unbekannte Fakten, auf zahlreiche Dokumente und auf viele Analysen von Historikern, des US-Friedensrates sowie des Europäischen Friedensforums. Übersichtlich und in einer gut lesbaren Schrift teilt sie Ihr Buch auf in die inneren Probleme der Ukraine, in die aktuellen Geschehnisse von Ende Januar 2014 bis in die Gegenwart und in einen 172 Seiten umfassenden Anhang. Auffallend die für wichtig angesehenen Sätze in Fettschrift sowie die zahlreichen Fotodokumente von den Gewalttaten in der Ukraine.

Über Juschtschenko, den Wunschkandidaten des Westens, der durch Inszenierung einer „orangenen“ Revolution 2004 Präsident wurde, schreibt die Autorin, das rechtswidrige Vorgehen dieses Mannes sei eigentlich „nur mit dem Ermächtigungsgesetz Hitlers 1933 zu vergleichen“. (S. 12) Juschtschenkos Präsidialdiktatur sollte den schnellen EU- und NATO-Beitritt der Ukraine garantieren. Über Janukowitsch heißt es, er ließ sich von westlichen Politikern vorschreiben, gegen „friedliche Demonstranten“ nicht mit Gewalt vorzugehen. Wer hinter den blutigen Ausschreitungen stecke? Die Autorin: Mittlerweile sei bekannt, „dass das ganze eine konzertierte und seit Jahren vorbereitete Aktion der NATO in Verbund mit israelischen Spezialkräften war, deren 'nützliche Helfer' (…) die Faschisten, in diesem Falle die Bandera-Nachfolger sowie die Nachfolger der SS-Division Galizien sind. Sie schreibt, es hätten sich zu damaliger Zeit etwa 5.000 NATO-Söldner in der Ukraine befunden, deren Zahl heute enorm gewachsen sei.

Allerdings brach die Krise in der Ukraine nicht wegen des korrupten ukrainischen Parlamentes aus, so Brigitte Queck, „sondern weil sich die ukrainische Regierung weigerte, das EU-Assoziierungsabkommen zu unterzeichnen“. Amerikanische Professoren analysierten das ca. 1.000seitige Dokument und kamen zu dem Schluss, es beziehe quasi die Ukraine in die NATO ein, „auch ohne eine durch ukrainische Gesetze geforderte Volksabstimmung“. (S. 78) Mit scharfen Worten geißelt die Autorin auf Seite 79 den von den USA und der EU angestrebten Regimewechsel in der Ukraine. Er sei Teil eines verdeckten Krieges gegen Russland. Die Installierung einer Stellvertreterregierung in Kiew und der Beitritt der Ukraine zur EU und zur NATO sei „eine direkte Bedrohung Russlands an der westlichen Grenze...“.

Was will Putin? Er will Volkswohlstand für sein Volk und die Wiederherstellung der vollen Souveränität seines Landes. Im Gegensatz zum globalen Feldzug der US/NATO zur Errichtung einer unipolaren Welt unter Führung der USA streben andere Völker – u.a. Russland, Kasachstan, Belorussland sowie die stark besorgten Länder Armenien, Kirgistan, der Iran und China – eine multipolare Welt an, „wo auch der kleinste Staat der Erde selbst bestimmen kann, welchen Entwicklungsweg er nimmt und nicht, um zum Erfüllungsgehilfen der EU/NATO zur Unterjochung der Menschheit unter eine Minderheit der Reichsten dieser Erde zu werden“. (S. 40)

Möge sich das inhaltsschwere Buch von Brigitte Queck als Pflichtlektüre empfehlen. Denn, so die Autorin auf Seite 259, die Perspektive eines Krieges mit Russland trage für Deutschland und Europa apokalyptische Züge. „Die einzige Chance zur Verteidigung des Friedens besteht in der Annäherung an Russland.“ Und auch dies sei mit Beifall für die mutige und aufrechte Autorin bedacht: Es sei bewundernswert, mit welcher Besonnenheit der russische Präsident Putin auf das Vorgehen der US/NATO/EU/Israel reagiere.

Wer Zündschnüre legt für neue blutige Aggressionen ist im hohen Grade ein Krimineller. Sie sollten bei uns allen klingeln – die Alarmglocken, mahnt Brigitte Queck. Das sei das Gebot der Stunde: Sich zu Russland bekennen, wie sie auf Seite 204 aus einem Aufruf des Deutschen Freidenkerverbandes (siehe junge welt vom 7.4.2014) zitiert. Ohne Wenn und Aber. (PK)

Brigitte Queck: „Die Ukraine im Fokus der NATO. Russland das eigentliche Ziel“, Taschenbuch: 292 Seiten, Verlag: Zambon, Giuseppe, Frankfurt am Main; Auflage: 1 (25. April 2014), Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3889752314, ISBN-13: 978-3889752314; 12 Euro

Erstveröffentlichung dieser Rezension in der Neuen Rheinischen Zeitung

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2015
Die Autorin schreibt mit ihrem Herzblut, was nach Einseitigkeit schmeckt. Tatsächlich ist die fragwürdige Rolle des Westens beim Ukraineputsch im Februar 2014, der lange und mit hohem finanziellen Aufwand betrieben wurde, längst von jedem Einsichtigen überschaubar und den imperialistischen Plänen der amerikanischen Regierung zuzuordnen, welche sie nicht nur nicht leugnet, sondern auch stolz verkündet (Brzezinski, Stratfor). Zu behaupten die Autorin dokumentiere den Regimeputsch und die Nato-Bestrebungen nicht, wäre eine freche Unterstellung: Fast zwei Drittel des Buches sind der Dokumentation gewidmet.
Dass sich Frau Queck einer fast übermächtigen Propagandamaschinerie erwehren muss, die vor keiner Unterstellung und Unwahrheit zurückschreckt, mag ihr Engagement erklären. Zweifellos enthält das Buch sehr viele Schreibfehler, die zwar einer fiebrigen Hast geschuldet sein mögen, aber anzumerken sind. Gleichwohl ändern sie am objektiven Sachverhalt nichts.
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2015
Ich lese Bücher, die mir vor Augen führen, dass wir nicht unbedingt die Guten sind (z.B. "Wir sind die Guten" von u.a. Mathias Bröckers).
Ich meide Bücher von Rechtspopulisten.
Jetzt habe ich eins erwischt von einer Linkspopulistin.
Das ist inhaltlich gruselig, entbehrt aber jeglicher Distanz. Die Autorin macht keinen Hehl aus ihrer politischen Verortung.
Habe dann bei Google nach ihr gesucht und fand einen erhellenden Artikel aus der taz, der in dem Satz gipfelte:"Frau Staatswissenschaftler hat nichts verstanden." Und die taz steht nicht gerade in Verdacht, rechtspopulistisch zu sein.
Hatte mich von der sehr ausführlichen 5-Sterne Rezension blenden lassen.
Aber auch der Autor der Rezension findet sich in der Suchmaschine.
Nach der Vita zu urteilen ist die Sympathie, die er der Autorin entgegenbringt erklärlich.
Schade um die vielen Beispiele, die in einer etwas objektiveren Berichterstattung besser wirken würden. So ist es einfach nur anstrengend.
Habe zwei Sterne gegeben, weil sowas schult. Muss man aushalten können. Und es steckt ja auch einiges drin. Ist so ein wenig wie Essen beim goldenen M - In dem Verpackungsmüll steckt auch was essbares...
Werde in Zukunft erst bei Google nachschauen, wenn ich den Autor / die Autorin nicht kenne.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2015
Ich weis nicht, was ich von diesem Buch halten soll. Meiner Meinung nach ist es reisserisch zu einseitig geschrieben, wäre es ausgewogener, würde ich es für wahrer halten.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2015
realistische lügenaufdeckung
zutreffend auf die amerikanischen stiefellecker und schleimer unserer meinungslosen spitzenpolitiker
bei erhoffter wirtschaftlicher Verbesserung und gierige spekulation nach bodenschätzen ist es der humanen Deutschrepublik jedes mittel korrekt
um unzufriedenheit in einem volk zu schüren, am geeignetsten mit einem gelungenen bürgerkrieg.
amerika nimmt einen wirtschaftlichen vorteil für die EU zwar ungern in kauf, aber wenn sich raketenstationierungen bis in's Wohnimmer Putins
möglich machen, wäre der erwünschte weltmachtvorteil lohnenswert.
ein volk wird aufgehetzt,belogen und anschließend bestohlen! Das ist unter einer gesunden Politik zu verstehen,
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2015
Zur Wahrheitsfindung unbedingt lesen,die Hindergründe werden aufgezeigt und die Zusammenhänge in der Politik,werden hier erörtert.Was mir gut gefallen hat,das mal jemand das Kind beim Namen nennt und die Rolle der USA ;als Hauptverursacher der den Konflikt schürte und die Nato-Staaten als treue Palatine bei der Durchsetzung amerikanicher Interessen aufzeigt.Fand ich sehr gut.Dabei bekommen natürlich auch die einseitige und Parteiergreifenden Medien ihr fett weg,sehr gut beschrieben.Das kann ich nur weiterempfehlen.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2015
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