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5.0 von 5 Sternen Schönes, ungewöhnliches Buch
Auf eine recht ungewöhnliche Art und Weise beschreibt die Autorin ihr Leben, welches als Zehnjährige, nach der Flucht aus Vietnam eine jähe Änderung erfuhr.
Ihre Eltern, einst zu den wohlhabenden Menschen in Saigon zählend, müssen ihren Lebensunterhalt nun mit einfachen Arbeiten verdienen. Das sich somit auch für ihre Kinder das...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2010 von Rainer Paschen

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Klang der Fremde blieb mir fremd
Eigentlich ist das Buch eine Biographie einer Frau, das als kleines Mädchen aus reichem Hause im Alter von zehn Jahren mit den Eltern nach 1975 aus politischen Gründet aus Vietnam flieht. Wie viele andere der sogenannten "Boat People" erlebt es auf dieser Flucht und in den Flüchtlingslagern viel Elend, das ihr Leben und ihre Gedanken zukünftig...
Veröffentlicht am 6. März 2011 von Stefan Kühner


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schönes, ungewöhnliches Buch, 26. Dezember 2010
Von 
Rainer Paschen (Rainer) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Klang der Fremde (Gebundene Ausgabe)
Auf eine recht ungewöhnliche Art und Weise beschreibt die Autorin ihr Leben, welches als Zehnjährige, nach der Flucht aus Vietnam eine jähe Änderung erfuhr.
Ihre Eltern, einst zu den wohlhabenden Menschen in Saigon zählend, müssen ihren Lebensunterhalt nun mit einfachen Arbeiten verdienen. Das sich somit auch für ihre Kinder das Leben anders als bisher gewohnt gestaltet, liegt auf der Hand.
Der Autorin gelingt es auf eine ungewohnte Art ihre neuen Erfahrungen mit denen aus dem vorherigen Leben in Saigon zu verweben und mit Anmut darzustellen. Einfache, für andere unscheinbare Dinge bekommen, in den Augen der Exilvietnamesen eine andere, offenbar auch für sie manchmal vollkommen neue Bedeutung. Aufgrund kleiner Dinge werden Erinnerungen wach.

Gerade dieses sind für mich Dinge, die für mich die vom 'Agent Cooper' vermisste Tiefe ausmachen. Sicher lässt sich darüber streiten, was ein Buch "'zu so etwas wie Literatur werden lässt."'. Aber wie bereits erwähnt, ich vermisse keine Tiefe in diesem Buch. Die zwei in seiner Kritik aufgeführten Abschnitte gibt es in diesem Buch und ohne das Buch vorher gelesen zu haben, hätte ich meinen Kaufentscheidung sicher noch einmal überlegt. Wie es dann zu der Beurteilung "Gefühlskalte deskriptive Prosa" kommen konnte, ist für mich nicht nachvollziehbar.

Statt dieses kleine Buch nun einfach schnell durchzulesen, ließ ich mir viel viel mehr Zeit als sonst und ließ das Gelesene erst einmal wirken. Eine meiner besten Freunde ist Vietnamesin und hat eine ähnliche Geschichte. Ich glaube sie nun noch besser verstehen zu können, als vorher.

Statt jetzt einige Textabschnitte, aus dem Zusammenhang gerissen, aufzuführen, empfehle ich dieses Buch jedem, der bereit ist sich auf diese ungewöhnliche Beschreibung des Lebens der Autorin einzulassen. Ich selber habe es bereits mehrfach verschenkt, einmal sogar in der Originalfassung, leider sind meine Französischkenntnisse nicht ausreichend dafür. Ein großes Lob geht hier auch an die beiden Übersetzerinnen, ohne deren Hilfe kein so empfehlenswertes Buch entstanden wäre.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist ein bewegendes und eindrückliches Buch, ist es doch durchzogen von einer tiefen Dankbarkeit an das Leben, 27. August 2010
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Klang der Fremde (Gebundene Ausgabe)
Der vorliegende Roman der nun in Montreal in Kanada lebenden Vietnamesin Kim Thuy beschreibt autobiographisch die Geschichte einer Kindheit in einem wohlbehüteten großbürgerlichen und sich an Frankreich orientierenden Familie in Saigon, die Verfolgung der Familie durch die nach 1975 siegreichen Kommunisten, die dramatische Flucht als "boat people" nach Malaysia, die schreckliche Zeit im dortigen Flüchtlingslager und die Auswanderung nach Kanada.

In oft nur eine halbe Seite umfassenden Epigrammen erinnert sie sich an ihre Vergangenheit und an die vielen Menschen, die sie geprägt haben, die Großeltern und die Eltern, die Tanten und die Onkel, die der Einfachheit halber durchnumeriert werden.

Es ist ein bewegendes und eindrückliches Buch, ist es doch durchzogen von einer tiefen Dankbarkeit an das Leben, das es bei allem Leid und allem erlebten Schrecklichen doch gut mit ihr gemeint hat.

"Man glaubt immer, das Leben von Einwanderern sei nur schwer. Und vergisst dabei, dass ihre Erfahrungen auch wunderbare, lustige, bewegende und oft ganz absurde Momente einschließen", schreibt Kim Thuy an einer Stelle ihres Buches. Diese Offenheit hängt meines Erachtens damit zusammen, dass sich insbesondere die vietnamesischen boat poeple, ihrer alten Kultur nach wie vor verbunden und die traditionellen Familienbande und -traditionen achtend, sehr schnell in die Kultur und die Gesellschaft der jeweiligen Aufnahmeländer eingefügt haben, und dort sehr schnell große Leistungen vollbrachten. So sind etwa die Kinder von vietnamesischen Flüchtlingen in Deutschland zu einem hohen Teil in Schule, Universität und Beruf sehr erfolgreich, die Mädchen wie die Jungen.

In seinem aktuellen, für den Deutschen Buchpreis vorgeschlagenen Roman "Das amerikanische Hospital" rankt sich Michael Kleeberg um einen wunderbaren Satz der amerikanischen Lyrikern Elizabeth Bishop:
"The art of losing isn`t hard to master". Dieser Satz könnte auch als Überschrift über diesem literarischen Kleinod von Kim Thuy stehen, das Andrea Alvermann und Brigitte Große gekonnt aus dem Französischen übersetzt haben.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Klang der Fremde blieb mir fremd, 6. März 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Klang der Fremde (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich ist das Buch eine Biographie einer Frau, das als kleines Mädchen aus reichem Hause im Alter von zehn Jahren mit den Eltern nach 1975 aus politischen Gründet aus Vietnam flieht. Wie viele andere der sogenannten "Boat People" erlebt es auf dieser Flucht und in den Flüchtlingslagern viel Elend, das ihr Leben und ihre Gedanken zukünftig bestimmt. In der neuen Heimat in Kanada fasst sie, zumindest nach außen hin, rasch Fuß. Gut 30 Jahre später schreibt sie über ihr Leben mit all den widersprüchlichen Erlebnissen und Erinnerungen der Großfamilie in Vietnam, USA und Kanada.

Ihre Geschichte erzählt Kim Thúy nicht als fortlaufende Text. Es ist weder Biographie noch Roman, sondern eine lose Aneinanderreihung von Episoden oder Gedankengängen, die selten länger als eine Seite und manchmal nur wenige Zeilen lang sind.

Mit fiel es durch diese ständigen Schnitte schwer den Weg und die Weltsicht dieser Frau nachzuvollziehen. Ich hatte eher das Gefühl durch das Guckloch eines Kaleidoskops zu blicken und je nach Blickwinkel verschiedene bunte Steinchen zu sehen, die nicht so recht zusammenpassen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Strohfeuer der Erinnerung, 12. März 2011
Von 
Diethelm Thom - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Klang der Fremde (Gebundene Ausgabe)
Kim Thúy schrieb das Buch als über 40-Jährige. Nachdem sie als Überlebende der boat people in Kanada ihren amerikanischen Traum verwirklicht hat, erinnert sie sich zurück an ihre großbürgerliche Kindheit in Saigon und das Leben dort, an die Leiden unter den siegreichen Kommunisten, an ihr Lagerleben in Malaysia und ihre Aufnahme in Kanada, schließlich an ihre Rückkehr nach Vietnam als amerikanisierte Vietnamesin. Kein Wunder, dass die gelebten Gegensätze und Kontraste sie überwältigen und ihr Pathos ausmachen.

Charakteristisch für das Buch sind aber die kurzen, sinnlich erinnerten Einzelszenen aus den verschiedenen Stationen ihres Lebens, die oft wie in Blitzlichtaufnahmen aufflackern und in nicht-chronologischer Reihenfolge dargeboten werden. Ich schätze, dass diese Erinnerungsfragmente in ihrer Fremdartigkeit den Erfolg des Buches erklären, es sind Szenen, wie man sie nur im Extremfall erleben, nicht erfinden kann. Es entsteht kein zusammenhängender Eindruck, die Autorin gibt sich ihren Erinnerungen und Betrachtungen hin, aber es fehlt so etwas wie eine kritische und individuelle Durchdringung, sie bleibt in gewisser Weise immer an der Oberfläche - was einen gewissen Reiz, aber auch die Begrenztheit ihres Berichts ausmacht. Man bekommt eine Ahnung von ihrem Leben - besonders wenn man das Land und seine Geschichte bereits kennt -, aber es prägt sich einem nicht als zusammenhängende und kritische Erzählung ein. Die Sprecherin zündet immer wieder Strohfeuer ihrer Erinnerungen an, manchmal beleuchten sie unglaubliche oder groteske Szenen, aber ich fürchte, dass die einzelnen Eindrücke beim Leser auch wie Strohfeuer schnell wieder vergehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lyrisches Tagebuch einer Migration, 25. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Klang der Fremde (Gebundene Ausgabe)
"Man glaubt immer, das Leben von Einwanderern sei nur schwer", so schreibt Kim Thúy. "Und vergisst dabei, dass ihre Erfahrungen auch wunderbare, lustige, bewegende und ganz absurde Momente umschließen." Über all diese Momente erzählt die vietnamesische Autorin in diesem autobiographischen Buch. Sie selbst war zehn Jahre alt, als sie mit ihrer Familie auf abenteuerlichen Wegen auf einem Flüchtlingsboot in den Westen kam. In Skizzen, die lyrischen Tagebucheinträgen gleichen, erzählt sie von Flüchtlingslagern, von der neuen Heimat Kanada, von der überwältigenden Fremdheit, von Krieg und Angst, von Kindheit und Gegenwart.

Auf unaufdringliche, zarte Weise verbindet sie dabei die Fäden ihrer Kindheit als Teil einer großbürgerlichen Familie in Saigon mit ihrem Erwachsenen-Ich, ihrer Perspektive als Mutter von zwei Söhnen. Wie ein Mosaik aus vergangenen und gegenwärtigen Episoden des Lebens bildet sich nach und nach eine transparente Skulptur ihres Lebens, in der sich je nach Lichteinfall verschiedene Schichten überlagern, ergänzen und erklären. Farben, Klänge, Gerüche, Gesichter und Stimmen - der Leser taucht ein in diesen Kosmos von Thúys Familie, lernt Onkel Nummer zwei kennen, die gebeugten, zerbrochenen Frauen aus Vietnam und auch Thuys Familie in der Gegenwart. Jede Skizze wirkt dabei wie ein Gedicht, das in streng reduzierter Form genau das Wesentliche zeigt.
Und sie schließt ihr Erinnerungsbuch mit den Worten, sie habe das Schreiben wie einen Wachtraum erlebt, "in dem ein Land kein Ort mehr ist, sondern ein Wiegenlied. Und wo eine ausgestreckte Hand keine Geste mehr ist, sondern ein Moment der Liebe, der bis in den Schlaf hinein dauert, bis zum Erwachen, bis in den Alltag."

Kurzum: Ein kleines, kostbares und sehr berührendes Buch, das man immer wieder lesen kann!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bruchstückhaft, 25. Januar 2013
Von 
Carla - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Klang der Fremde (Gebundene Ausgabe)
Gerade las ich das Buch zu Ende und möchte es nun noch einmal von vorne beginnen. Kurze Episoden sind so sprunghaft aneinandergereiht, dass ich meine ganze Konzentration darauf verwandte, die Zusammenhänge nachzuvollziehen. Beschäftigt mit der großen Lebenslinie der Autorin, blieben mir viele Details verborgen. Es waren nur einzelne Passagen, die mich mit ihren poetischen Bildern sogleich in ihren Bann zogen.

Inzwischen weiß ich, dass es auf das große Ganze im Wesentlichen nicht ankommt. Der Reiz liegt darin, jeder Passage als kurzes Aufleuchten, als eigenständiges Bild oder Stück Poesie wirken zu lassen. Kim Thuy transportiert eine Vielfalt von Erfahrungen, die so gar nicht zusammenpassen wollen, ja grotesk erscheinen oder ins Absurde führen. So zeichnet sie ihr Leben, das trotz aller Wirren und Konfrontationen, aller Abschiede und Verwundungen von wertfreier, differenzierter Beobachtungsgabe und positiver Weltsicht getragen wird. Nun ist sie eine in Kanada sozialisierte Vietnamesin, die sich hier nicht ganz aber dort nicht mehr zuhause fühlt. Ihre Seele ist bruchstückhaft geblieben.
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4.0 von 5 Sternen Poetische Rückblicke, 11. Januar 2015
Von 
Xirxe (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Klang der Fremde (Gebundene Ausgabe)
Als Zehnjährige floh die Autorin gemeinsam mit ihren Eltern aus Vietnam und gelangte über Malaysia nach Kanada. In kurzen Stücken, die selten mehr als eine Seite umfassen, blickt die nunmehr 40jährige in diesem Buch in nicht chronologischer Reihenfolge zurück auf ihre Vergangenheit und die ihrer Familie. Viele dieser Erinnerungen bergen den Ansatz für den Sprung zu einer anderen in sich.
Ein Beispiel: Sie berichtet von Kindern der GIs in Vietnam, die zumeist Waisen und/oder Obdachlose wurden. Einem dieser ehemaligen Kinder, einer mittlerweile jungen, obdachlosen Frau, begegnet sie in New York ohne ihr helfen zu können. Dabei erinnert sie sich an einen Onkel, der in Princeton seinen Doktor in Statistik machte und sie fragt sich, ob er die Anzahl der Risiken und Hindernisse berechnen könnte, denen diese junge Frau ausgesetzt war. Davon ausgehend überlegt sie, ob ihm dies auch mit der Berechnung der Wahrscheinlichkeit des Überlebens von Herrn An möglich wäre. Auch Herr An, ein früherer Richter und Universitätsprofessor, ist ein Flüchtling, der Grauenvolles durchmachte und ihr 'die Nuancen gelehrt' hat so wie Herr Minh in ihr den Wunsch zu schreiben weckte. Der Herr Minh, der an der Sorbonne französische Literatur studiert hatte. Und so weiter...
Menschen und Geschehnisse aus der Vergangenheit wecken Erinnerungen an Bekannte aus jüngerer Zeit und andersherum. Und so entsteht nach und nach ein Bild eines vielschichtigen, bunten Lebens, das neben Leid und Schmerz auch viel Wärme und Freude erlebt hat. Besonders eindrucksvoll empfand ich die Liebe und Dankbarkeit zum Dasein, die immer wieder durch die poetischen Sätze hervorklingen trotz all der entsetzlichen Dinge, die Kim Thúy erlebt hat. Ein berührendes Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert!, 10. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Klang der Fremde (Kindle Edition)
Wenn man an fremden Menschenund Kulturen interessiert ist und Neugier mitbringt, zu verstehen,was sich hinter den Fassaden pölitischer Ereignisse an menschlichen Tragödien verbirgt. Dazu leicht und bilderreich erzählt.
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5.0 von 5 Sternen Lesenswert, 16. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Klang der Fremde (Gebundene Ausgabe)
Ein leicht leserliches und doch anspruchsvolles Buch, welches einen schnell in seinen schnell in seinen Bann zieht.
Die Autorin schreibt mit viel Gefühl über die Zeiten ihrer Kindheit in Vietnam, die Flucht und ihre neue Heimat.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 13. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Klang der Fremde (Gebundene Ausgabe)
Heuzutage haette man gern ein Buch, das einfach, realistisch, ruehrend und trotzdem humorvoll,... Geschrieben darstellt.. Dann ist dieses Buch das Richtige. Sehr empfehlenswert
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Der Klang der Fremde
Der Klang der Fremde von Kim Thúy (Gebundene Ausgabe - 1. September 2010)
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