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Die hilfreichste negative Rezension
33 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein wahrhaft großer Meister der Rhetorik
Der ehemalige Bundespräsident Heinrich Lübke - seines Zeichens Sauerländer - hinterliess in unnachahmlicher Art der Deutschen Bevölkerung wahre Schätze geistreicher Reden. Und einige dieser Schätze sind auf "Equal goes it loose - Heinrich Lübke redet für Deutschland" CD zu finden. Der Titel "Equal goes it loose" ("Lübkisch" für: gleich geht's los.) beschreibt bereits...
Am 30. August 2005 veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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52 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Enttäuchend bis ärgerlich!
Von 35 min. Spielzeit bleiben max. 10 Minuten für das, was der Titel der CD verspricht: Reden von Heinrich Lübke. Das dann auch noch Ausschnitte wiederholt, "gesampelt" und aneinander-gestottert werden entspricht dem Niveau von Privatsendern, die aus einem Stolperer und zwei Versprechern eine einstündige Pannen-Show machen. Wahrlich schade um's...
Veröffentlicht am 22. Januar 2006 von peterschupp
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nahezu unglaublich schlecht., 13. Mai 2009
Kann man keine Minuspunkte einführen? Diese CD wäre mir fünf davon wert. Ich glaube, ich hatte noch nie etwas schlechteres in Händen! Die Aufnahme ist sterbenslangweilig, voller Wiederholungen und absolut unlustig. Ich will dieses Geschenk nicht einmal weiterverkaufen oder weiterreichen, sie kommt in den Reisswolf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
enttäuschend veraltet, 1. März 2009
Ich kann mich den vorangegangenen Meinungen nur anschließen. Ich war ziemlich enttäuscht von dieser CD. Humorloser Witz, viele Wiederholungen und einige der bekanntesten Aussprüche sind garnicht drauf. Es wäre schön gewesen, wenn man die Chance genutzt hätte und das Ganze etwas modern aufgefrischt hätte.... Schade um die vertane Chance.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Mehr als nur eine Versprechersammlung!, 20. Dezember 2007
Die CD bietet meines Erachtens nicht zu wenig, sondern MEHR als eine reine Versprechersammlung.
Sie ist ein Zeitdokument: So hat man Lübke 1965 aufs Korn genommen. Zugegeben: Das müsste dringend in die Kurzbeschreibung. Dort fehlt der Hinweis.
Außerdem darf man nicht vergessen: Es KANN nun mal von Lübke nicht so viele Versprecher- und Bonmots-Aufnahmen geben wie von seinen "Erben" Stoiber und Co. Damals gab es vermutlich in ganz Deutschland so viele Mikrofone wie heute in der Lokalfunk-Klitsche um die Ecke!
Deshalb nochmal: Die CD ist deutlich mehr als eine Versprechersammlung. Sie ist eine kunstvoll montierte Satire, die auch den satirischen Mut der Macher von 1965 zeigt. Denn so eine Respektlosigkeit gegenüber Politikern war damals weit innovativer als jeder Versprecherverschnitt heute.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Aufgebläht, 9. November 2006
Der Wunsch der Macher, diese CD zu produzieren, war offenbar weitaus größer als die Menge des zur Verfügung stehenden Archivmaterials. Wie die Vor-Rezensenten bereits schrieben: der Inhalt der CD ist gestreckt und aufgebläht. Die Lübke-Netto-Redezeit liegt bei vielleicht 56 Minuten liegen und darin sind die zahlreichen Redundanzen bereits eingerechnet.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Frechheit, 7. Juni 2006
Ich kann mich den Vorredner nur anschliessen, ein Hänger beim Stadtnamen wird dreimal ausgeschlachtet, ansonsten nur heisse Luft und dafür ein stolzer Preis. Absolut enttäuschend.
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52 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Enttäuchend bis ärgerlich!, 22. Januar 2006
Von 35 min. Spielzeit bleiben max. 10 Minuten für das, was der Titel der CD verspricht: Reden von Heinrich Lübke. Das dann auch noch Ausschnitte wiederholt, "gesampelt" und aneinander-gestottert werden entspricht dem Niveau von Privatsendern, die aus einem Stolperer und zwei Versprechern eine einstündige Pannen-Show machen. Wahrlich schade um's Geld!
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40 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
schwache Leistung, 19. Januar 2006
Die CD bietet viel bla-bla um Lübke herum (nicht wirklich lustig), mit Musikeinlagen, die nur die CD füllen, sonst nicht sehr erheiternd sind. Häufige Wiederholungen steigern die Heiterkeit auch nicht. O-Ton (nicht Nacherzählungen) von Lübke ist an Komik eben nicht zu überbieten. Die berühmtesten fehlen auf der CD, nicht einmal der CD-Titel wird gebracht und die Anrede "Frau Tananarife" nur erzählend erwähnt. Was waren das noch für Zeiten, als man im "Spiegel" englische Lübke-Wortschöpfungen veröffentlichen konnte! Den CD-Produzenten ins Stammbuch: You are on the woodway and not heavy on wire!
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10 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Dank Political Correctness ohne "Neger"?, 16. Januar 2006
Runde vierzig Jahre ist es mittlerweile her, dass Bundespräsident Lübke seine Stilblüten über den Äther schickte. Wirklich erinnern können sich daher nur all diejenigen, die auch die Beatles-Ära leibhaftig miterlebt haben, und Ältere. Ich selber (Jahrgang 1960) habe ihn, den zweiten Bundespräsidenten, nicht bewusst wahrgenommen, war aber schwer begeistert von der Pardon-LP, die mein Vater sich irgendwann - lange nach der Ära Lübke - zugelegt hatte. Schön also, dass dieses historische Dokument nun endlich auch auf CD vorliegt. Warum uns allerdings einer der Kernsätze Lübkescher Redekunst: "Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger" vorenthalten wird, lässt sich nur mit political correctness erklären - Zensur gibt es in diesem Lande ja wohl nicht! Schade, aber auf 36 Minuten bleiben genug Schätzchen übrig, die belegen, dass Edmund Stoiber und Horst Köhler, beide nicht gerade als wortgewandte Vertreter Ihres Standes bekannt, gegen Heinrich Lübke geradezu Meister des geschliffenen Wortes sind, und das will schon etwas heißen!
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1 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der Politrocker schlägt wieder zu!, 3. Januar 2006
Von Ein Kunde
Seien wir doch endlich einmal ehrlich! Heutzutage ist doch alles und jeder „Rock". Selbst gecastete Bands, die sich in ihrem noch schamhaarfreien Leben nie härtere Musik als die von Michael Jackson und Mariah Carey anhören durften, werden von den „Rocksendern" VIVA und MTV als Rocker präsentiert und vermarktet. Das Wort Rock wird in Deutschland wirklich inflationär gebraucht, sei es in der Musikbranche, in der Wirtschaft oder eben auch seit einigen Jahren- nach dem Ende Helmut Kohls- in der Politik. Das allerdings stimmt so nicht ganz, denn der wahre King of Rock der deutschen Politik sorgte zeitgleich mit Elvis in den sechziger Jahren für Furore: Altbundespräsident Heinrich Lübke. Denn wo andere Politiker lieber mal nichts sagten, da redete Lübke was das Zeug hielt, auch wenn der Inhalt dieser Ansprachen nicht immer angebracht bzw. politisch korrekt war. Doch das störte den Westfalen freilich nicht, der einmal sogar den Namen der Stadt vergaß, in der gerade eine Rede hielt. Krampfhaft versuchte er also, sich des Namens zu erinnern und was dabei herauskam, kann man sich jetzt auf der CD „Equal goes it loose" anhören, auf der die größten Knaller und Peinlichkeiten des Altbundespräsidenten vertreten sind. Nicht nur für Westfalen Pflicht!!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sehr enttäuschend !!, 2. Januar 2006
Von Ein Kunde
Ich habe mir die CD gekauft in der Hoffnung, die Klassiker von H.Lübke auf der CD zu finden. Leider sind bestimmte Aussgaen ( z.B. "Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger" ) nicht auf der CD vorhanden. Statt dessen werden einige Aussagen mehrfach wiederholt. Insgesamt betrachtet war diese CD ein großer Fehleinkauf.
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