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am 21. November 2010
auch ich habe das Buch an einem Abend ausgelesen und gleich darauf das Buch auch für mehrere angehende LehrerInnen gekauft... Dieses Buch hat mich durch den Schreibstil, durch die Handlung und die geschaffene Atmosphäre gerührt und fasziniert.
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am 8. Januar 2010
Eine berührende Erzählung, wunderschön geschrieben und wunderschön zu lesen.
"Ich hörte zu, was sie sprachen, und es war, als käme ich aus weiter Ferne zu mir selbst zurück. Anfangs hielt ich alles für einen Traum. Ich konnte lange nicht glauben, dass Düischen gesund und heil zurückgekehrt war. Dann aber strömte wie ein Frühlingsbach eine ungeheure, unaufhaltsame Freude in mein plötzlich gelöstes Herz, und von dieser heissen Flut überwältigt, schluchzte ich laut."
Es ist vor allem die bildreiche, einfühlsame Beschreibung menschlichen Lebens und menschlichen Leides, die mir auch diese knapp hundert Seiten von Tschigis Aitmatow so liebenswert macht. Und es ist die Hoffnung auf Verringerung des Leides, die aus den Zeilen schimmert.
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am 11. Dezember 2014
Die Geschichte spielt im Jahr 1924. Ein Mann namens Düischen, der in einem kleinen russischen Dorf eine Schule gründen will, trifft auf Skeptizismus seitens der Dorfbewohner – in dem ländlichen Dorf hat es noch nie eine Schule gegeben, wozu man das denn brauche? Aber er, von seiner Sache überzeugt, bleibt hartnäckig. Mit primitivsten Mitteln und ohne selbst sehr gebildet zu sein, aber mit Idealismus und Liebe bringt er seinen Schülern das Lesen und Schreiben bei. Seine Hingabe zu den Kindern zeigt sich besonders, als eine seiner Schülerinnen, Altynai, Hilfe braucht.
Die Geschichte ist (großteils) aus der Sicht Altynais erzählt, die Jahre später die Erlebnisse mit dem Lehrer wiedergibt. Das Büchlein hat nur 89 kleine Seiten und ich habe es recht rasch gelesen. Ich fand die Erzählweise ungewöhnlich ansprechend: die Beschreibungen sind ausschmückend: in einem angenehmen Maß; es wird sachlich erzählt, aber gleichzeitig liegt darin wunderbar viel Emotion.

Entgegen dem letzten Satz im Klappentext ist es m.E. weniger ein Werk, das aufzeigt, wie die ideale Schule wäre, die Handlung konzentriert sich vielmehr auf Altynai und ihren ersten Lehrer.
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am 2. Januar 2013
Der erste Lehrer
Sehr gute Darstellung der früheren sozialen Lebensbedingungen Kirgisistans und eindrucksvolle Landschaftsschilderungen.
Sollte zum verbindlichen Lesekatalog von Oberstufenschülern gehören ( Lehrerwertschätzung )
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am 6. Dezember 2015
....und um die zweite Frau eines Menschen der sie an Leib und Seele vergewaltigte zu werden wurde Altynai von Duischens Schule entführt. Und es ist aber der Düischen der sie mit zwei Milizionären von dort wieder wegholt. Er hatte sie schon in der Schule verteidigt weshalb man ihn halb tot geschlagen hat. Als Altynai's Misshandler nun gefesselt weggeführt wird erwacht die scheinbar im Leid erstarrte erste Frau zum Leben mit einem wilden unmenschlchen Geheul. Nachdem sie vierzig Jahre kaum den Kopf zu heben gewagt hat, bewirft sie diesen Unmensch mit Steinen, Mist, allem was ihr in die Hände gerät und verflucht ihn wegen all dem was sich in ihrer Seele angestaut hat.
Altynai kommt in ein Kinderheim und erfährt Bildung bis zur Professur. Den Grundstein dafür hat der Düischen gelegt, der mit Geduld, Empathie, Durchaltevermögen, ja, mit grosser Liebe zu seinen Schülern seine Aufgabe - vor allem der benachteiligten Mädchen - sehr gewissenhaft wahrnimmt.
Als sie zur Eröffnung der neuen Schule in ihren Ail reist bleibt sie nicht lange. Aus ihrer Sicht hätte der Düiischen an ihrer Stelle den Ehrenpaltz einnehmen sollen. Er war die Quelle des Lernens und des Wissens aufgrund Lenins Gedankengut.

Düischen war ein ganz besonderer Lehrer der sich mit Leib und Seele für jeden einzelnen seiner Schüler eingesetzt hat. So schreibt Altynai, dass eigentlich nicht sie, sondern der Düischen hätte geehrt werden sollen. Man solle das neu erbaute Inrernat Düischen-Internat nennen. Man dürfe nicht vergessen die zwar einfachen aber eben in ihrer Aufgabe mit Leib und Seele aufgehenden Menschen zu achten.

Die Sprache des Autors ist klar und der Inhalt der Geschichte ergreifend. Kann Schule heute noch so sein? Bei all dem Lärm und der Hektik haben die Menschen wohl verlernt einander in Würde zu begegnen. Grade darüber denkt man nach dieser Lektüre nach. Ja, was ist das Würde, was ist das Achtung? Wäre es nicht im Sinne des neuen Testaments: Was ihr dem Geringsten meiner Nächsten tut, das habt ihr mir getan oder in Dostojewski's Sinne: Daß auch der Allerniedrigste mein Bruder sei.

Eine tief gründende Erzählung die eben an jene verstrüppten Quellen gemahnt die immer weiter existieren und nur von uns entdeckt werden wollen. Keine Frage ich empfehle diese Lektüre aus tiefer Überzeugung.
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am 20. Juli 2014
Dieses Buch hat mich in Bann gehalten. Die Geschichte hat mich berührt und fasziniert zugleich. Mut, Lebenswille und der Glaube an eine gute Entwicklung, aber auch gleichzeitig die fehlende Dankbarkeit und die hohlen Worte, die in der Öffentlichkeit gesprochen werden. Dieses Buch muss unbedingt gelesen werden.
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am 14. Dezember 2015
Dieses Buch klingt lange in mir nach. Alles was ein Leben ausmacht auf wenigen Seiten vollendet beschrieben. Niedergeschlagenheit, Trauer, Gewalt, Freundschaft, Hoffnung, Liebe, eine wunderbare bildliche Beschreibung der landschaftlichen Umgebung und am Schluß die Aussöhnung mit dem Schicksal. Mit schlichten und doch eindringlichen Worten erzählt Aitmatow von dem Lebensumständen in einem kleinen kirgisischen Dorf um 1924, von dem Freiheits- und Lerndrang einer jungen Frau und ihrer Bewunderung für den Lehrer, aus der im Laufe der Jahre tiefe Liebe wird, die der Lehrer auch erwidert, indem er sie gehen lässt und ihr den Weg in ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben zeigt. Sehr berührend, wie sie sich scheu am Schluß aus dem Weg gehen. Sehr ergreifend der Vorschlag, den die junge Frau dann macht.
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am 1. Oktober 2013
Ich kann dieses kleine Büchlein (ist in unter einer Stunde locker gelesen) wirklich jedem Empfehlen.

Eine wunderschöne Geschichte die Freude und Inspiration in meinem Herzen gepflanzt hat....
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am 24. März 2000
Dieses Buch habe ich an einem Abend gelesen. Es ist einfach und sanft in der Sprache, die Geschichte läßt den Alltag verschwinden und vielleicht den persönlichen Blickpunkt wieder zurechtrücken. Wunderschön.
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am 12. August 2013
Ich bin in einem Lesekreis und wir lesen dieses Buch gemeinsam. Es hat uns sehr gut gefallen. Mit einfachen Worten und kurzer Fassung sehr viel Gefühl berührend dargestellt.
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