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am 6. Februar 2004
Die Fotos sind wirklich erstklassig, bislang besass ich nur welche aus Buechern des Urachhaus-Verlages (Zeitstau einerseits, Die unsichtbare Skulptur andererseits), die in ihrer technischen Qualitaet wesentlich bescheidener sind, vor allem freut es mich, dass die Abbildung der Skulptur Kreuzigung dabei ist (cf. erster Artikel mit selbigem Namen in Zeitstau).
Andererseits dieser Artikel von Alain Borer, urspruenglich fuer einen Katalog fuer's Centre Pompidou verfasst und hier freundlicherweise (nach Uebersetzung) der deutschen Leserschaft zugaenglich gemacht... Herr Borer vermittelt eine bislang mir noch nicht so gelaeufige und in deutlichem Kontrast zu den mir bekannten deutschen Interpreten (v.a. J. Stuettgen) stehende Rezeption des Beuys'schen Schaffens, dass ich die vielen seiner Informationen, Gedanken und Ansichten jetzt erst einmal verdauen muss.
Doch meine ersten und noch ganz frischen Eindruecke moechte ich hier kurz wiedergeben.
Borer aeussert eine kritische Distanz zu Beuys, wenn nicht gar Ablehnung, er wirft ihm letztendlich Rueckwaertsgewandtheit vor und sieht in der Verwirklichung der sozialen Skulptur die Gefahr, dass ein einem Bienenvolk gleichenden perfekt organisierter Staat dabei herauskommt, in dem das Individuelle zugunsten einer in der Masse aufgehenden Fabrikations-Mentalitaet aufgehoben ist.
Auch stoert es den Franzosen Borer naturgemaess, dass Beuys von der messianischen Aufgabe der Deutschen gesprochen hat, der Welt den Weg zur Erloesung zu weisen, eine mir voellig verborgen gebliebene Marotte des von mir bislang als eher kosmopolitisch eingeschaetzten Querdenkers.
Doch insgesamt zeigt Borer den Weg, Beuys als einen Kuenstler - und Denker - des zwanzigsten Jahrhunderts zu begreifen; er sieht ihn an exponierter Stelle in der Reihe der bedeutendsten europaeischen Kuenstler der Nachkriegszeit, und er gibt mir die Luft zum Atmen zurueck, die andere Interpreten durch ihre ueberzogenen Ansichten ueber die Bedeutung seines Werks mir einst genommen hatten.
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am 7. Januar 2003
Schönes großformatiges Paperback mit guten Fotos. Leider etwas kopfig geschrieben. Ich finde ellenlange Sätze mit mehrzeiligen Klammerbemerkungen einfach etwas lästig. Gesamt gesehen ist es aber ein wunderschönes Buch, daß sein Geld wert ist!
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am 30. August 2003
Die ersten Seiten sind wirklich interessant zu lesen: Man erfährt viel über das Wesen Beuys' und seinen erweiterten Kunstbegriff. Dann geht's weiter mit unzähligen Fotos von Werken. Hier gibt es nur was für's Auge. Schade ist, dass zu den Werken von Beuys keine Beschreibungen oder Bemerkungen über den Sinn der Darstellungen vorhanden sind. Die Fotos sind jedoch erstklassig. Ich selber habe mir dieses Buch für meine Facharbeit in Kunst gekauft und es hat sich wirklich gelohnt. :o)
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am 2. Juli 2003
Im eingehenden Text wird ausführlich auf Beuys' Philosophie und Kunstverständnis eingegangen. Die übrigen Seiten des Buches sind gefüllt mit qualitativ hochwertigen Fotos. Insgesamt eine gelungene Werkübersicht, die durchaus zu empfehlen ist!
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