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am 7. Juni 2005
Es gibt eine ganze Reihe von Büchern zu diesem Thema, aber nur wenige sind so pragmatisch und zielorientiert geschrieben wie dieses.
Basierend auf einer klar nachvollziehbaren Gliederung ist es den Autoren gelungen, alle Aspekte und Rahmenbedingungen in ihrem Werk zu behandeln, denen bei der Erstellung einer Haus- oder Diplomarbeit unbedingt Beachtung geschenkt werden sollte. Dies hilft, formale Fehler und die daraus resultierende Abwertung der Arbeit zu vermeiden. Gleichzeitig unterstützt es den Leser/die Leserin bei der Erarbeitung von Routinen auf dem Gebiet des wissenschaftlichen Arbeitens.
Die aktuelle 5. Auflage gibt umfassende Tipps von der sinnvollen Themenauswahl über die Einhaltung von Regeln für das Zitieren fremden Gedankengutes bis zur hin zur richtigen Druckereinstellung.
Die Berücksichtigung aktueller Informationsquellen wie dem Internet spricht ebenso für die Anwendungsorientierung wie die Tipps zur sinnvollen Voreinstellung des Textverarbeitungsprogramms.
Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Standardwerk.
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am 22. Januar 2001
Mit diesem Buch bleiben keine formalen Fragen bei der Erstellung von Hausarbeiten offen. Besonders gut gefällt mir der gut gegliederte und übersichtliche Aufbau des Buches. So beantwortet es aufkommende Fragen immer sehr schnell und präzise. Checklisten für Text, Quellenangaben / Fussnoten, Inhaltsverzeichnis und Literaturverzeichnis unterstützen zusätzlich bei der Endkontrolle.
Vor der Abgabe von wissenschaftlichen Arbeiten lohnt sich daher ein Blick in dieses Buch in jedem Fall.
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am 6. Juli 2006
In diesem Buch stehen die technischen Aspekte bei der Erstellung von Seminar- und Abschlussarbeiten und der damit verbundene Einsatz des Computers im Mittelpunkt. Dementsprechend ausführlich wird die formale Gestaltung von Inhaltsverzeichnissen, Hauptteilen, Fußnoten, Anhängen und Literaturverzeichnissen behandelt. Auch dem Zitieren ist ein größerer Abschnitt gewidmet. Ein umfangreiches Inhaltsverzeichnis erleichtert dabei die Suche nach bestimmten Stichworten. Organisatorisches wie eine sinnvolle Zeitplanung, kluge Themenwahl und strategische Literatursuche sowie die inhaltlichen Aspekte wissenschaftlichen Argumentierens und Schreibens werden zwar ebenfalls angesprochen, nehmen jedoch insgesamt eine untergeordnete Rolle ein.

Etwas irritiert hat mich, dass manche technischen Details so ausführlich behandelt werden, dass der Bezug zum Titel des Buches kaum noch erkennbar ist. Das gilt z.B. für die Erläuterungen der Adressen im Internet, die obendrein nicht immer korrekt sind. So wird die elektronische Post meist Email statt E-Mail genannt, der URL gelegentlich die URL und auch noch mit der ISBN gedruckter Bücher gleichgesetzt (S. 27). Das ist jedoch beides falsch, denn es heißt der und nicht die Locator, und die Parallele zur ISBN ist der URN.

Außerdem halten sich die Autoren leider selbst nicht immer an ihre eigenen, durchaus sinnvollen Empfehlungen. Sie schreiben zwar zu Recht, dass Stilelemente sparsam eingesetzt werden sollten und sich Großschrift und Unterstreichungen nicht für Hervorhebungen eignen, doch verwenden sie dafür in ihrem Werk nahezu alle anderen Gestaltungsmittel wie Schriftgrößen- und Schriftartenwechsel, Kursiv- und Fettschrift (diese gern auch in Kombination), Icons, Smileys und Tabellen in teilweise solcher Dichte, dass man Probleme hat, sich auf die Inhalte zu konzentrieren. Vom inhaltlich auch noch falsch zitierten Postulat 'form follows function' (S. 69) ist demzufolge wenig zu merken. Außerdem lieben sie Apostrophe, also Zeichen, mit denen man üblicherweise Wörter kennzeichnet, die nicht genau das ausdrücken, was man sagen will, im Sinne von: Sie wissen schon, was ich meine. Gerade in einem Buch über wissenschaftliche Arbeiten scheint mir das wenig angebracht.

Etwas verwundert war ich schließlich auch über die Werbung auf den ersten und letzten Seiten des Buches, denn das heißt doch, dass der Druck doppelt bezahlt wird, nämlich von den Käufern und den Werbenden. Daher ist der Preis durchaus als hoch einzustufen, zumal andere Werke zum gleichen Thema ähnlich viel kosten und dabei ohne Werbung auskommen.

Fazit: Aufgrund seiner Informationsfülle ist das Buch ein hilfreicher Ratgeber bei Fragen zu den technischen Aspekten wissenschaftlichen Arbeitens; bei konzeptionellen Fragen sollte man dagegen noch andere Werke zu Rate ziehen.
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am 17. September 2001
Ich habe mir das Buch gekauft um eine Unterstützung bei der Erstellung meiner Hausarbeiten zu bekommen und es hat voll eingeschlagen. Es zeigt Schritt für Schritt auf, welche Punkte besonders zu beachten sind um die Inhalte im richtigen Rahmen erscheinen zu lassen. Besonders gut finde ich die Umsetzungserklärungen der Anforderungen an wissenschaftliche Arbeiten. Das Buch erläutert ausserdem die wichtigsten Funktionen einer Textverarbeitung. Auch die Anwendung von gefundenen Textstellen im Internet und deren Verwendung als Quelle, sowie die damit verbundene Formatierung dieser Quellenangabe ist in diesem Buch sehr aktuell und ausführlich wiedergegeben. Mir hat das Buch sehr geholfen, die formalen Anforderungen an Hausarbeitern zu erfüllen und ich kann es daher nur sehr empfehlen.
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am 14. August 2001
So praktisch es ist, einen Leitfaden zum richtigen Zitieren zu haben und eine Übersicht zu bekommen, was denn (grob) alles in einer Hausarbeit zu finden sein sollte -
Alles andere als schön empfinde ich das Diktat von Microsoft Word in diesem Buch. Mehrere meiner eigenen Profs würden dieses Buch selbst, würde es als Hausarbeit abgegeben, direkt wieder zurück weisen, weil es sich aufs Fürchterlichste dem Word-Standard-Layout-Diktat unterwirft. Das ist nicht für die unhübsch, die - warum auch immer - Word nicht besonders schätzen, sondern auch schlicht unübersichtlich.
Ich möchte z.B. bei einem so genannten Leitfaden nicht selbst zunächst einmal mit dem Stift durchgehen müssen, um Übersicht und Struktur hineinzubringen, bzw. Kapitelüberschriften als solche abzusetzen.
Die zusätzlich verkaufsfördernd angebrachte Ergänzung des Titels um "...mit PC- und Internet-Nutzung" erweist sich dann im Buch selbst hauptsächlich als Leitfaden der Word-Benutzung.
Zum einen gibt es hierzu getrennte Leitfäden, zum anderen versteht nicht jeder unter "Textverarbeitung am PC" direkt MS Word.
Die Anleitungen, wie man solche Dinge wie Fußnoten, Seitennummerierung, automatische Indexerstellung etc. einstellt, beziehen sich jedoch fürchterlich eng und detailliert auf Word für Windows. Obwohl die Verfasser die Anwender anderer Textverarbeitungsprogramme (wie Corel WordPerfect oder StarOffice) darum bitten, aus diesen Anleitungen entsprechende Schlüsse zu ziehen, ist dies durch die Detailversessenheit der Einstellungen für Word (jeder einzelne Klick wird Schritt für Schritt angegeben) gänzlich unmöglich, da oftmals nicht einmal vernünftig erklärt wird, was genau die beschriebene Abfolge von Klicks eigentlich zum Ergebnis haben soll.
Fazit: Die praktischen und schönen Teile dieses Leitfadens findet man sicherlich auch andernorts, nur halt übersichtlicher gelayoutet und u.U. auch für nicht-Word-Benutzer brauchbar.
P.S.: Natürlich ist es möglich, mit MS Word gut gelayoutete Dokumente zu erstellen. Nur ist dies den Verfassern zum einen - peinlicherweise - nicht gelungen, zum anderen gibt es auch Menschen, die ihre gut oder schlecht gelayouteten Texte lieber mit anderen Programmen verfassen, was von den Verfassern leider gänzlich ignoriert wird.
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am 1. Januar 2001
Rossig und Prätsch legten 1998 mit ihrem Band „Wissenschaftliches Arbeiten" einen Leitfaden vor, der den aktuellen Stand dieses für jeden Studierenden relevanten Fachgebiets systematisch darstellt und beispielbezogen als Arbeitshilfe an die Hand gibt. Im Vorwort verweisen die Autoren auf die Schwierigkeiten vieler Studierender beim Anfertigen wissenschaftlicher Arbeiten. Auch für Prüfer sei es schwierig, studentisches Arbeiten angemessen zu beurteilen. Dies gelte es zu erkennen. Ausserdem sei das Buch orientiert auf die Vermittlung von Fähigkeiten für die Berufspraxis, z.B. das „Rüstzeug" für Präsentationen.
Alle Aspekte der Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen werden dargestellt. Dabei werden zwei Bereiche entsprechend ihrer aktuellen Bedeutung hervorgehoben: Die Referat-Präsentation (z.B. in Form angemessener Visualisierung) und das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten (z.B. Fallbeispiele). Das „Internet als Quelle" ist für die Autoren von besonderer Bedeutung, als es sowohl ausgezeichnete, qualitativ hochwertige als -leider- auch mit Vorsicht aufzunehmende Informationen anbietet. An positiven Beispielen nennen Rossig und Prätsch über „www-Server" abrufbare wissenschaftliche Veröffentlichungen wie Dissertationen, Magazine und Dienste.
Hinsichtlich ihres Themas gehen die Autoren übersichtlich und beispielhaft vor. Der Reihe nach werden die „Erarbeitung des Themas", der „Aufbau einer Arbeit" (sehr ausführlich), die „Technik des Zitierens, der Fußnoten" etc., werden „Sprachstil und -regeln" und schliesslich „Qualitätssicherung, Endreaktion und Bewertung" abgehandelt. Gestaltungselemente, Strukturierungen, Entscheidungskriterien, Sprache, Form und Stil, aber auch Qualitätsprüfung und Endreaktion als Prämissen für das Gelingen eines Textes behandeln Rossig und Prätsch ausführlich. Eine Fülle hilfreicher Übersichten (etwa zu Präsentationsmedien, Zeitkalkulation, Bibliographie-Typen, Tabellen-Grundmuster) ergänzen den Text. Anschauliche Symbole erleichtern den Zugang zum Buchtext.
Dem Studierenden bietet dieses Buch die Möglichkeit, sich einer wissenschaftlichen Fragestellung systematisch zu nähern, sie zu bearbeiten und zu durchdringen. Gelten doch schriftliche Analyse und Synthese als „sichtbarer" Ausdruck gedanklicher Arbeit in einer in einer - über das Triviale hinausgehenden- Frage- oder Problemstellung und damit als das „Kernstück" wissenschaftlichen Arbeitens. Dem Leser stellen Rossig und Prätsch einen gründlich recherchierten Einblick in die „Details" eines Referats, einer Haus- oder Diplomarbeit zur Verfügung. Hingewiesen sei noch auf den berechtigten Hinweis der Autoren, dass, weil sich die „Regeln" des wissenschaftlichen Arbeitens im Zeitverlauf ändern können - ebenso wie die Erwartungen einzelner Prüfer, Zitierweisen oder auch Präsentationsmethoden-, sich Studierende mit ihren Prüfern vor der Bearbeitung eines Themas stets verständigen sollten.
Rossig und Prätsch haben sich mit ihrer Veröffentlichung eines trotz seiner außerordentlichen Wichtigkeit recht vernachlässigten Gebiets angenommen. Das Buch wird die Scheu vieler Studierender abbauen, sich aktiv ihrer wichtigsten Aufgabe zu stellen, reflektierte und durchdrungene wissenschaftliche Inhalte und Fragestellungen adäquat zu bearbeiten und darzustellen.
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am 23. September 2002
Der "Leitfaden" ist unübersichtlich gegliedert und Rechtschreibfehler bzw. "Tippfehler" sind auf nicht wenigen Seiten zu finden. Die Hinweise bzgl. Literatur- und Quellenangaben sind für eine Diplomarbeit nicht ausreichend und werden auch nicht klar dargestellt. Das Buch ist eine Enttäuschung für den, der Antworten auf Fragen, z.B. das richtige Zitieren betreffend, sucht oder schnell etwas nachschlagen möchte.
Kurz: Sowohl inhaltlich als auch vom Layout absolut mangelhaft. Für den Studienanfänger und die erste Seminararbeit aber durchaus ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn dieser nicht all zu weit reicht.
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am 8. November 2001
Dieses Buch beinhaltet eine unverzichtbare Checkliste für die Anfertigung von wissenschaftlichen Arbeiten sowie klar verständliche Anleitungen für den Gebrauch des wohl am meißten genutzten Text- Verarbeitungsprogrammes MS Word. Es gibt nützliche Tipps zur Text- Formatierung und hilft dadurch Probleme im voraus zu vermeiden, die mir bislang unvermeidbar erschienen.
Wo bei der Gestaltung von Bewerbungsschreiben die eigene Kreativität noch zum Erfolg führen kann, so hat doch die konsequente Leserorientierung bei wissenschaftlichen Arbeiten die wohl höchste Priorität. Die in diesem Leitfaden "gepredigte" unverschnörkelte, klar strukturierte Darstellung von Wissen, sollte jedem Leser gefallen, da sie sich auf das Wesentliche - nämlich Inhalte - konzentriert.
Ein Gewinn durch eingesparte Zeit und Nerven...
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am 27. April 2016
In meinem Studium erhielt ich seitens der Universität oft sehr wenig Leitfäden, wie denn nun das Schreiben "wissenschaftlicher" wird.
Das Buch bietet zu allen wichtigen Fragen eine kompakte Hilfe, ist aber auch nur da hilfreich, wenn seitens der Profs / Uni keine Vorgabe gemacht wird. Würde es wieder kaufen!
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am 25. Mai 2011
Schön ist, man hat versucht ein gutes Beispiel für eine wissenschaftliche Arbeit zu geben indem man dieses Buch in selbiger Form schreibt. Effekt: Es ist teils unübersichtlich, da das Format, etwa DIN A5, eher ungeeignet ist um alle Regeln einer wissenschaftlichen Arbeit zu beachten. Auch Seitenzahlen sind in Büchern normalerweise nicht aus Spaß unten links, hier nicht und das bei über 200 Seiten. Auch die extrem feine Gliederung macht es mir nicht leichter. Als ich nach der Formatierung für Webseiten als Quellen in Fußnoten gesucht habe, habe ich nur unübersichtliche Texte und Aufzählungen gefunden und musste eigentlich den ganzen übergeordneten Abschnitt lesen, in der Hoffnung, dass das, was ich suche, ziemlich weit am Anfang steht.
Das ist soweit alles noch vertretbar mit dem Verweis auf ein gutes Beispiel.
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Und dann ein paar Sachen, die nichts mit der Form zu tun haben und die mir nicht gepasst haben. Es wird die Beispielsoftware Word 2000/2003 herangezogen als "Marktführer". Hat man jetzt Word 2007 oder 2011 oder gar Open Office / Libre Office, dann wirds richtig kompliziert. Natürlich kann man nicht auf mehrere Textverarbeitungsprogramme eingehen aber eine kostenlose Alternative zu Word sollte man dann doch aufführen. Z.B. Libre Office oder evtl. Latex.
Auch fehlten viele Umlaute, die zwar nicht wirklich beeinträchtigen aber es gibt viele davon und bei einem solchen Preis sollte das eigentlich nicht vorkommen.

Fazit: Eher ein Buch zum komplett lesen als ein Nachschlagewerk. Fachlich top aber nicht wirklich hilfreich für Unerfahrene. Für eine kleine Hausarbeit oder ähnliches nicht zu empfehlen, für die absolute Korrektheit einer Bachelor oder Masterarbeit vielleicht lohnenswert.
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