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209 von 219 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Weg zur besseren Gesundheit
In dem Buch "Leben ohne Brot" setzt sich Lutz aus wissenschaftlicher Sicht mit der Diät auseinander.Er schildert wie er zu der Erkenntnis kam, dass nicht das Fett sondern die Kohlenhydrate an den Zivilisationskrankeiten wie z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Diabetes, Arterieosklerose und andere schuld sind. Lutz selbst konnte seine Arthrose damit bessern. Die...
Veröffentlicht am 8. Juni 2002 von silvi08

versus
174 von 213 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Streckenweise ekelig
Ich habe das Buch parallel zu "Wir fressen uns zu Tode" gelesen und fände es wahnsinnig spannend, beide Autoren mal an einen Tisch zu setzen. Die Autorin von "Wir fressen uns zu Tode" ignoriert vollständig die supergesunden Eskimos, die sich nur vom Fleisch ernähren. Dafür sind aber die Erfolge der Autorin von "Wir fressen uns zu Tode" echt...
Am 21. Juli 2004 veröffentlicht


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209 von 219 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Weg zur besseren Gesundheit, 8. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Leben ohne Brot. Die wissenschaftlichen Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung (Taschenbuch)
In dem Buch "Leben ohne Brot" setzt sich Lutz aus wissenschaftlicher Sicht mit der Diät auseinander.Er schildert wie er zu der Erkenntnis kam, dass nicht das Fett sondern die Kohlenhydrate an den Zivilisationskrankeiten wie z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Diabetes, Arterieosklerose und andere schuld sind. Lutz selbst konnte seine Arthrose damit bessern. Die kohlenhydratarme Diät, die auf der Beschränkung von Zucker und Stärke auf 6 BE täglich basiert, ist ein Weg zur besseren Gesundheit, denn es ist eine Ernährung zur Vorbeugung und Heilung (Besserung)von Zivilisationskrankheiten. Lutz kann das mit seinen Theorien, die er an vielen Beispielen beweist, überzeugen.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der Diät gemacht. Meine Lebensqualität ist durch die Diät deutlich gestiegen und ich habe meine Colitis ulcerosa damit im Griff und fühle mich viel wohler.Ich bin sehr froh von diesem Buch erfahren zu haben und kann es nur wärmstens weiterempfehlen.
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160 von 168 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartiges Buch, das die herrschende Ernährung analysiert, 29. Juni 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Leben ohne Brot. Die wissenschaftlichen Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung (Taschenbuch)
Auf wissenschaftlich fundierte Weise zeigt Dr. Lutz auf, daß nicht Fette krank machen, sondern Kohlenhydrate. Er legt konkretes Datenmaterial (z. B. Blutwerte) aus seiner Praxis vor, die zeigen, wie positiv der Körper auf eine kohlenhydratreduzierte Ernährung reagiert. Schwerpunkte liegen bei Magen- u. Darmerkrankungen, z. B. Morbus Crohn, Übergewicht, Herzkrankheiten. Empfehlenswert für alle, besonders jedoch für chronisch Kranke, die endlich ein medikamentenfreies Leben führen wollen. Detailliert aufgezeigt werden die methodischen und theoretischen Schwächen der herkömmlichen Fett-Theorie. Lesen Sie unvoreingenommen und bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil. Es lohnt sich!!
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92 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Ur-Menschen-Diät oder: kein WC-Papier, 14. April 2008
Von 
nrschmid (Wien, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leben ohne Brot. Die wissenschaftlichen Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung (Taschenbuch)
Es geht bei einer Rezension weniger darum, den Inhalt wissenschaftlich zu bewerten und zu beurteilen, ob Dr.Wolfgang Lutz recht hat mit seiner kohlenhydratarmen Ernährung. Viel wichtiger ist wahrscheinlich, wie brauchbar der Inhalt für mich als Leser ist, ob sich diese Diät anwenden lässt, ob das Buch verständlich geschrieben ist usw.

Dr.Lutz erklärt immer und immer wieder, weshalb er dazu rät, keine Kohlehydrate zu essen - wobei nach seinen Erkenntnissen Brot schlimmer ist als Zucker: der Urmensch hat keinen Ackerbau betrieben, hat kein Salz gekannt und der Körper des Menschen von heute ist nicht angepasst an Stärke, Zucker und Salz. Sehr gut verträglich ist demnach Fleisch und Fett, sagt der Autor in seinem Buch, das inzwischen immerhin in der 16.Auflage erschienen ist.

Die Beweise liefert Wolfgang Lutz auch - und sie lesen sich überzeugend. 50 Jahre hat Dr.Lutz an sich, an seinen Patienten und an seinen Hühnern getestet, wie kohlenhydratfreie Ernährung wirkt: ohne schädliche Nebenwirkungen.
Probieren Sie es selbst: nach kurzer Zeit ohne Kohlenhydrate werden Sie kaum noch Klo-Papier benötigen! Es geht natürlich um etwas anderes, als den Papierverbrauch am Klo: Sie werden von den meisten Krankheiten oder Beschwerden geheilt werden. 10.000 Patienten hat Dr.Lutz immerhin geholfen!

Problematisch ist die 'Bindung' des Buches: es ist so schlecht geklebt, dass sich die Seiten bei minimalem Öffnen lösen. Dazu liest sich der Schriftsatz wie eine Zeitung: zwei schmale Kolumnen pro Seite. Und: es gibt kein Stichwort-Register, in dem man Begriffe oder Worte suchen kann, wenn man fertig ist mit dem Lesen.

Wem der Inhalt zu radikal ist und wer sich nicht damit anfreunden kann, in Zukunft vor allem Fleisch und Fett zu essen, dem empfehle ich die 'LOGI-Methode' von Nicolai Worm. Dort werden auch Kohlenhydrate weggelassen, aber Obst und Gemüse sind erlaubt, von denen Dr.Lutz abrät.

In diesem Buch erfährt man, WIESO man sich kohlenhydratarm ernähren soll - und nach den anderen Büchern kann man essen und leben, ohne ein Ernährungs-,Sonderling' zu sein.
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195 von 207 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Manche sehen mehr", 22. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Leben ohne Brot. Die wissenschaftlichen Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung (Taschenbuch)
Ich halte das Buch von Lutz in vielerlei Hinsicht für aussergewöhnlich! Ich will vorausschicken, daß ich mich selbst schon seit nunmehr 2 Jahren kohlenhydratarm ernähre (ausgelöst durch die Lektüre von 'Leben ohne Brot') und dabei an mir selbst präzise die von Lutz beschriebenen Effekte beobachten konnte.
Was er schreibt entspricht schlicht und ergreifend den Tatsachen, und das ist sensationell, wenn man bedenkt, daß ja die herrschende Lehrmeinung genau das Gegenteil verkündet!
Der Titel der Rezension stammt übrigens aus N. Worms 'Syndrom X ', er hat sein Buch W. Lutz gewidmet, und das sagt auch schon einiges.
Ich halte das Buch für uneingeschränkt empfehlenswert, und zwar nicht nur für Menschen, die sich für Ernährung interessieren. Eigentlich ist es eine Pflichtlektüre für Jedermann, denn schließlich geht es um nicht mehr und nicht weniger als um die Gesundheit, und ohne die ist ja bekanntlich 'alles nichts'.
Man merkt dem Buch an, das es im Laufe der Jahre Veränderungen erfahren hat, es ist nicht so strukturiert, wie z.B. die ebenfalls sehr empfehlenswerte englischsprachige Ausgabe 'Life without Bread' (übrigens keineswegs 'nur' eine Übersetzung, Co-Auto C. Allan hat einiges beigesteuert).
Gute Bücher nimmt man immer wieder gerne in die Hand, um etwas darin nachzuschlagen, und dann fällt mir leider jedesmal auf, daß auch in der 15. Auflage immer noch ein Index fehlt, und die Sucherei geht los.
Das ist aber auch die einzige Einschränkung und mit der werden wir wohl leben müssen, es sei denn, W.Lutz rafft sich mit seinen 91 Jahren(!) noch dazu auf, diesen Mißstand in der 16. Auflage (die hoffentlich noch kommen wird) abzustellen.
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128 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach das beste Buch zum Thema LowCarb!, 28. März 2006
Von 
Manfred Doersch "www.manfred-doersch.de" (Weißenstadt / http://www.manfred-doersch.de) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Leben ohne Brot. Die wissenschaftlichen Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung (Taschenbuch)
In dem Buch geht es um eine Beschränkung der tgl. aufgenommenem Kohlenhydrate auf max. 6BE, entspricht 72Gramm. Dr. Lutz erklärt eindrucksvoll was die sog. gesunden KH dem Körper alles antun:

Diabetes, Bluthochdruck, Magengeschwüre, Gallenblasenstörungen, Krampfadern, Dickdarmendzündung, Herzkrankheiten, Vorzeitiges Altern, Krebs, Depressionen, Müdigkeit, Epilepsie, Schlafstörungen, Übergewicht, Morphus Cron, Haarausfall, Karies, X-Beine!

Er erklärt es nicht nur, nein, er schildert auch Fälle aus seiner Praxis als Allgemeinarzt wo er seit über 40 Jahren diese Art der Ernährung seinen Patienten "verschreibt".

Auch hat er Studien mit Hühnern durchgeführt die uns alle bedenklich stimmen sollten. Ernähren sich Hühner mit "gesunder Mischkost", also vorzugsweise mit Getreide, bekommen sie plötzlich die gleichen Leiden wie wir.

Komisch, wo doch fettarm und light so hipp (ein Milliardengeschäft) und ,gesund` ist.
Diese süßen und bunten (Designer)Produkte reißen sich die Übergewichtigen förmlich im Supermarkt aus den Händen.

UND: Werden dicker und dicker.....

Ich lese das Buch ca. jedes halbe Jahr mal wieder einmal durch um bei der Stange zu bleiben.

Mit dieser Art der Ernährung habe ich über 22kg verloren und meinen Bluthochdruck von durchschnittlich 220/110 auf 120/60 senken können. Meine Blutwerte sind die eines 20-jährigen (sagt mein Arzt), die Gefäße sind völlig frei.

Cholesterin! Was ist das? :-)

Es geht primär um das INSULIN!

Insulin ist ein sehr, sehr "böses" Hormon, das bei der gängigen und von
höchster Stelle immer noch abgesegneter, Zucker- & Kohlenhydratmast, permanent von der Bauchspeicherdrüse ausgeschüttet wird und verehrende gesundheitliche Schäden im gesamten Stoffwechsel anrichtet.
(Es erhöht auch den Cholesterinspiegel, insulinpflichtige Diabetiker wissen das)

Ein hoher Insulinspiegel unterdrückt den Wachstumshormonspiegel, das AntiAging Hormon schlechthin. Und diese Verschiebung des Hormonhaushaltes sieht man den Leuten an, nicht nur am Körpergewicht.
Schauen Sie sich mal alte Konzertveranstaltungen im Fernsehen an, sorry, aber irgendwie hat man in den 80igern und davor besser ausgeschaut, und vor allem schlanker.

Fakt ist: Je weniger Brot, Nudeln, Zucker usw. ich esse (und eiweißreicher), desto leistungsfähiger, energiegeladener, also "einfach besser" fühle ich mich. Nebenbei betreibe ich die Woche bis zu 6x Kraft- & Ausdauersport. (Fast ohne KH)
Sogar in den klassischen Ausdauersportarten wie Joggen, geht man langsam wieder weg von dem Kohlenhydratwahn, der nur der Nahrungsmittelindustrie und den Pharmakonzernen was bringt.

Dieses Buch ist einfach ein Muss! Für jeden der sich mit kohlehydratarmer (DER! artgerechten menschlichen) Ernährung auseinandersetzt, sich dafür interessiert oder eines der oben genannten Leiden hat und ev geheilt werden will - OHNE TABLETTEN.

Meine liegen schon laaange in der Mülltonne, wo sie hingehören :-)!

Danke Dr. Wolfgang Lutz!
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138 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut ehrlich, tiefgründig und hilfreich!, 1. August 2003
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leben ohne Brot. Die wissenschaftlichen Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung (Taschenbuch)
Ich habe viele, viele Bücher gekauft, um meine Gesundheit zu verbessern - keines davon hat mir wirklich geholfen. Bis ich auf Lutz gestoßen bin. Er erklärt, dass der Mensch an die Kohlenhydrate nicht hinreichend angepasst ist, weil er sie erst seit etwa 1000 Jahren verzehrt - eine zu kurze Zeit für die Evolution.
Man merkt diesem Arzt auf jeder Seite an, wie neugierig er war, wie er geforscht hat, probiert hat, um Patienten vor Darmentfernungen zu schützen oder ihren Diabetes zu heilen. Er hat Diagramme erstellt, die Glukosetoleranz unter kohlenhydratarmer Ernährung beobachtet. Er hat überlegt, verworfen, gesucht. Allein diesen Erkentnisprozeß zu verfolgen - das war auch für mich als Laien geradezu spannend. Seine Zweikomponentheorie über anabole und katabole Hormone erklärt so viele Hormonstörungen, unter denen diverse Menschen leiden! Manches ließe sich sicher ohne Hormontabletten behandeln, nur durch die Diät. Selbst Patienten mit Multipler Sklerose konnte er heilen - und er macht nie falsche Versprechungen. Wenn eine Erkrankung zu weit fortgeschritten ist, können bestimmte Prozesse nicht mehr umgekehrt werden.
Ganze Abschnitte werden bestimmten Krankheiten gewidmet, wie Diabetes, Morbus Crohn/ Colitis Ulcerosa, Multiple Sklerose und andere.
Einziges Manko: Zu wenig Rezepte. Um sich trotzdem kh-arm zu ernähren, gibt es aber genug andere Literatur. Holen Sie sich Rezepte aus den Atkins-Büchern (auch eine kh-arme Diät) oder suchen Sie im Netz nach ketogener Diät (ist verwandt). Wenn Sie den kh-Gehalt in Ihrer Nahrung senken, können Sie gesund werden. Dieses Buch ist ein Mittel, um von Ärzten unabhängig zu werden!!! In dieser Hinsicht ist es einzigartig ehrlich.
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99 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Ernährungsbibel, 13. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Leben ohne Brot. Die wissenschaftlichen Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung (Taschenbuch)
Soll man den Ratschlägen der allgemeinen Ärzteschaft, den so genannten oder selbst ernannten Ernährungspropheten oder der Apothekenrundschau glauben, dann soll unser Ernährungsplan in etwa so aussehen:
Morgens Vollkorn oder Müsli mit Obst, Mittags ein mageres Putenschnitzel mit Kartoffeln oder Reis und Abends dann die Vollkornnudeln auf Ruccola.
Ach ja, zwischendurch natürlich immer schön viel Obst und Müsliriegel, Joghurt etc.
Diese Ernährung soll uns glücklich, schlank, vor Diabetes, Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt schützen.
Die Wahrheit sieht leider ganz anders aus, ich spreche aus eigener Erfahrung.
Wie einige Vorredner litt auch ich jahrelang an Magenbeschwerden ( Blähungen nach jeder Mahlzeit, Krämpfe ) ich würde es das mysteriöse Reizdarmsyndrom nennen.
Hinzu kamen noch schwere Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, Übergewicht und und und.
Die Pharmaindustrie hat gut an mir verdient nur mir hat das alles nicht geholfen.
Kein Schulmediziner ob nun Hausarzt, Gastroenterologe, Internist, Neurologe wusste einen Rat. Ich war zu diesem Zeitpunkt 30 Jahre alt und fertig mit der Welt.
Antidepressiva wurden verordnet, da man dachte die Probleme seien Psychosomatisch.
Ein Heilpraktiker erlöste mich schließlich von dem ganzen Übel indem er mir das Lutz und Kwasniewski Ernährungsmodell empfahl.
Ich bin nun ein gesunder Mensch !
Die Magenprobleme waren nach 4 Tagen behoben, ich schlafe wieder wie ein Baby, habe meine Idealgewicht erreicht, das Hautbild sieht viel besser aus, ich bin im wahrsten Sinne des Wortes wie neugeboren.
Für alle die sich mit ähnlichen Problemen herumplagen und sich den Gang zum Heilpraktiker sparen wollen kann ich dieses Buch nur empfehlen.
Man sollte aber unbedingt wenn man sich mit diesem Thema beschäftigt auch die Bücher, wie Skynet schon vor mir geschrieben hat, optimal Essen (Kwasniewski) und Syndrom X (Worm) zu Gemüte führen.
In dem Zusammenhang empfehle ich ebenfalls gerne noch die Bücher: "Die Cholesterinlüge" von Prof. Dr. Hartenbach und "Mythos Cholesterin" von Uffe Ravnskov.
Viel schockierender ist, dass fast die gesamte Ärzteschaft, außer ein paar Ausnahmen wie z.B. Lutz und Kwasniewski, nur zu Handlangern der Pharmaindustrie geworden sind ohne mal über den eigenen Tellerrand hinauszublicken.
Es wird nur an den Symptomen herumgedoktert, Pillen verordnet und immer noch die Lehrmeinung von vor 60 Jahren propagiert (Fett ist ungesund, Kohlenhydrate sind gesund etc.)
Einfach nur ein Armutszeugnis für die medizinische Kunst im 21. Jahrhundert.

Dr. Wolfgang Lutz, ich danke Ihnen aus tiefstem Herzen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kohlehydratarm, 17. Januar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leben ohne Brot. Die wissenschaftlichen Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung (Taschenbuch)
Dieses Buch liest sich wie ein Krimi. Und hat meine Vorstellung von gesunder Ernährung auf den Kopf gestellt. Ich war auf der Linie vegetarisch, fettarm und kohlehydratreich. Ich habe jetzt umgestellt auf kohlehydratarm, nicht fettarm und eiweissreich. Allerdings ist für mich eine Ernährung mit 3x Fleisch am Tag nicht erträglich. Aber es gibt ja auch andere Eiweissträger, nicht nur Fisch, sondern auch Pflanzen und Eier.
Sehr gut gefällt mir die Ehrlichkeit des Autors. Er beschreibt sehr aufrichtig alle Probleme, die auftauchen können. Zum Beispiel das Problem mit der Blutgerinnung - wobei der Autor zugibt, einen kleinen Herzinfarkt und Schlaganfall gehabt zu haben. Das ist zweifellos ein Problem. In meinem Verwandten- und Bekanntenkreis sind 2 Personen mit 60 gestorben, die sich nach Atkins ernährt haben.
Aber die negativen Wirkungen einer Ernährung, die fast nur aus Kohlehydraten besteht,kann ich bestätigen. Ich habe sowohl eine Phase veganer Kost hinter mir, wo ich sehr dick geworden bin ("Puddingvegetarismus") als auch in meiner Jugend einen Vegetarismus nach Are Waerland, was auch zu Übergewicht geführt hat. Niemand kann mir erzählen, daß allein vegetarische Kost schlank macht.
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76 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen weniger Kohlenhydrate - mehr Gesundheit, 16. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Leben ohne Brot. Die wissenschaftlichen Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung (Taschenbuch)
Ein sehr gutes Buch. Es geht nicht um eine Schlankheitsdiät, sondern um eine Ernährungsform, die vielen Menschen helfen kann, gesund zu werden und dabei auch das Gewicht zu regulieren. Die "Lutz-Diät" wird von Ernährungswissenschaftlern gern verschwiegen oder verteufelt - zu unrecht, denn Lutz erhebt gar nicht den Anspruch, "die" Schlankheitsdiät entwickelt zu haben. Es ist vielmehr eine dem Ursprung des Menschen entsprechende Ernährung, die den Stoffwechsel reguliert und bei verschiedenen Krankheiten wirkt. Sicher braucht nicht jeder diese Ernährungsart, ich aber habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, weniger Kohlenhydrate zu essen. Ich bin froh, auf dieses Buch gestoßen zu sein, das mir Bestätigung gibt und mich weiter führt.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochinteressante Erklärungsansätze zu den möglichen Ursachen vieler sog. Zivilisationskrankheiten, 26. Dezember 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leben ohne Brot. Die wissenschaftlichen Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung (Taschenbuch)
Es lehrt die Erfahrung, dass einfache und pauschale Erklärungsversuche für globale Fragen in aller Regel Mist sind. So hart muss man das sagen. Daher mag man sich vorstellen, wie schwer es einem Skeptiker (wie mir) fallen muss, den Ansatz von Dr. Lutz als "hochinteressant" zu bezeichnen. Denn der Ansatz von Herrn Dr. Lutz versucht eine Erklärung dafür zu finden, wieso die Bevölkerung in den sog. zivilisierten Ländern zwar immer älter aber auch immer kränker alt wird. Kaum ein Teenager ohne Gewichtsprobleme, kaum ein Erwachsener ohne Allergien, kaum jemand, der in Rente geht, der keine größeren oder kleineren Zipperlein bzw. chronische Krankheiten hat. Der Ansatz von Herrn Lutz ist nicht bewiesen und er widerspricht den Auffassungen vieler Hochschulmediziner und Ernährungswissenschaftler. Aber er ist - meines Erachtens - plausibel.
Dr. Lutz (1913-2010) war Mediziner und hat 40 Jahre lang praktiziert. Er hat zunächst bei sich und sodann bei vielen tausend Patienten die Auswirkungen einer Nahrungsumstellung erlebt und berichtet von Heilungen vieler typischer Zivilisationserkrankungen durch eine Nahrungsumstellung.
Dr. Lutz geht davon aus, dass die Ernährung des modernen Menschen zu kohlenhydrathaltig ist. Er plädiert für eine drastische Reduzierung der Kohlenhydrate. Also weniger Nudeln, weniger Zucker, weniger Weizen (also weniger Brot), weniger Reis und Kartoffeln. Dafür mehr tierisches und pflanzliches Eiweiß, das heißt mehr Fleisch und mehr Gemüse. Und mehr Fett.
Dieser Ansatz ist für manchen schockierend. Jahrzehntelang hat man erfahren, dass Fett "böse" ist. Das führte zu einer ständigen Fettreduzierung in der Fertignahrung. Da das Zeug nicht mehr schmeckt, wenn man Fett herausnimmt, muss man nachhelfen. Das führt zu mehr Salz und vor allem mehr Zucker in der Fertignahrung.
Dr. Lutz hat folgenden (hier stark vereinfachten) Ansatz: Der Mensch ist von seiner "Konstruktion" her ca. 2,5 Mio Jahre alt. Seit dem hat er sich nicht groß verändert. Wenn man voraussetzt, dass der Mensch damals gut an seine Lebensbedingungen (und Ernährungsbedingungen) angepasst war, dann hat sich bis heute einiges verändert. Vor allem hat der moderne Mensch erheblich weniger Bewegung. Er hat insgesamt viel mehr Nahrung zur Verfügung. Und seit der Erfindung des systematischen Ackerbaus (also seit ca. 5000 Jahren) isst der moderne Mensch viel mehr Kohlenhydrate. Vor allem Getreide. Und viel weniger Gemüse, Obst und naturbelassene Nahrung.
Dr. Lutz hält es - stark vereinfacht - für möglich, dass die hohe Insulinausschüttung, die mit der Aufnahme von Kohlenhydraten einher geht, das Immunsystem des Menschen durcheinander bringt und dass dadurch vor allem Autoimmunerkrankungen entstehen. Also Nahrungsmittelempfindlichkeiten, chronische Erkrankungen wie Gelenks- oder Gewebserkrankungen und entzündliche Erkrankungen wie Morbus Chron, Colitis Ulcerosa, Rheuma. Aber auch Krebs.
Ich habe in meinem Umfeld eine mir sehr nahe stehende Person, die ihre Ernährung umgestellt hat. Sie hat dadurch eine sehr unerfreuliche Entwicklung aufhalten und erstmals umkehren können. Heute ist sie in Remission und fast wieder vollständig gesund. Ganz nebenbei neigte sie früher zu Zellulitis und hat heute eine fast makellose Haut.
Wer sich mit dem Thema Chronische Krankheit und Ernährung beschäftigen möchte oder muss, kommt an den Überlegungen von Herrn Dr. Lutz nicht vorbei. Dr. Lutz macht Vorschläge, wie man seine Ernährung umstellen kann. Einige der Rezepte sind nicht besonders gut durchdacht oder gestaltet. Aber das sollte nicht stören. Es geht um einen Ansatz, der verblüffende Erklärungen geben kann.
Selbst wenn man den Vorschlägen von Dr. Lutz nicht gänzlich folgt, erscheint einem eine Reduzierung der Kohlenhydrataufnahme sinnvoll. Ob ich mein Leben so gründlich umstellen werde, dass ich pro Tag nur noch ca. 70gr. Zucker aufnehmen werde, weiß ich noch nicht.
Bei einer eventuellen Umstellung sollte man allerdings das Thema Glykämischer Index berücksichtigen. Denn diesen interessanten Ansatz - der in der Hochschulmedizin allerdings (noch?) nicht allgemein anerkannt ist - kannte Dr. Lutz zu Lebzeiten leider noch nicht. Vereinfacht: Nicht alle Kohlenhydrate wirken sich gleichermaßen auf den Blutzuckerspiegel aus. Lebensmittel mit einem hohen glymkämischen Index wirken sich stärker und ungünstiger aus und bewirken höher Insulinausschüttungen und höhere Insulinresistenz des Körpers und sollten stärker reduziert werden. Welche mit einem niedrigen, können weniger stark reduziert werden.
Zu den chronischen Autoimmun-Erkrankungen gehört auch Krebs. Die von Herrn Dr. Lutz beschriebene starke Reduzierung der Kohlenhydrate wird auch als mögliche Therapie gegen Krebs diskutiert. Vereinzelt laufen bereits Studien. Bei Interesse googeln Sie bitte "Würzburg Frauenklinik Kohlenhydrate". Dann finden Sie eine PDF Datei, in der die sog. "Ketogene Ernährung" aus Sicht von Wissenschaftlern der Universitäts-Frauenklinik Würzburg dargestellt wird. Interessant auch ein ARD Film zum Thema "Zuckersucht des Krebses".
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Nachtrag: Ich möchte jedem Interessierten zwei Bücher empfehlen.
Zum einen "Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett" von Frau Prof. Dr. Ulrike Kämmerer empfehlen. Sie erläutert darin die sog. "ketogene Diät" und nimmt dabei oft Bezug auf die Pionierleistungen des Herrn Dr. Lutz.
Zum anderen "Die neue Anti-Krebs-Ernährung: Wie Sie das Krebs-Gen stoppen" von Johannes Coy, der aus anderer Perspektive die gleichen Zusammenhänge sehr anschaulich beschreibt.
Außerdem empfehle ich jedem, die PDF Datei "Die Ketogene Ernährung bei Krebserkrankungen" der Universitäts-Frauenklinik Würzburg herunterzuladen.
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