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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine grosse Arbeit
Es ist sehr schwer was neues über Ludwig II zu schreiben, das sieht auch O. Hilmes so. Trotzdem ist es ihm gelungen einige bisher nicht veröffentliche Briefe, Tatsachen, Meinungen zu finden. Es war eine harte und lange Arbeit. Hilmes als Historiker ist bei dem Buch mehr im Vordergrund als Hilmes - Schriftsteller. Wenn man Liszt's Biographie liest, ist es mehr...
Vor 18 Monaten von Tita Fürst - Koren veröffentlicht

versus
10 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein neuer Blickwinkel?
Schon bei der Kurzbeschreibung stutzte ich, trotzdem bestellte ich das Buch, gebraucht. Vorweg sei geschrieben, dass ich das Buch ab der Hälfte nur noch durchgeblättert habe, um es dann wieder zu verkaufen. Mein mulmiges Gefühl hatte sich bestätigt. Immer wieder las es sich für mich wie eine ganz persönliche "Abrechnung", voll von...
Vor 17 Monaten von Barbara S. veröffentlicht


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine grosse Arbeit, 14. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ludwig II.: Der unzeitgemäße König (Gebundene Ausgabe)
Es ist sehr schwer was neues über Ludwig II zu schreiben, das sieht auch O. Hilmes so. Trotzdem ist es ihm gelungen einige bisher nicht veröffentliche Briefe, Tatsachen, Meinungen zu finden. Es war eine harte und lange Arbeit. Hilmes als Historiker ist bei dem Buch mehr im Vordergrund als Hilmes - Schriftsteller. Wenn man Liszt's Biographie liest, ist es mehr ein Roman, bei Ludwig II treten viel mehr die belegte Dokummente hervor.
Es geht um eine sagenumworbene Person, einen Märchenkönog (Kini), nicht zeitgemäss. Das ist wahr. Auf der einen Seite war er Absolutist, Ludwig der XIV war sein Vorbild (er steht über dem Volk), auf der anderen aber ein König, der sich vor seinem Volk versteckt, ängstlich, in der Isollation lebend. Dabei entssteht auch eine Illusion, wie ein König zu leben und regieren sollte. Nur vom Weiten, seine Minister und "Pagen" sind für das Weltliche zuständig. Er, Ludwig, hat Grösseres und Wichtigeres zu tun. So sollte man einen anderen Genie ALLE Wege ebnen, damit er sich NUR der Musik widmen kann. Einem Wagner muss man überall helfen, ihm Geld geben, er solle komponieren und seinem Herzensfreund (Ludwig) zur Seite stehen. Dass daraus eine Tragödie entsteht, war zu erwarten. Niemand konnte so perfekt sein, Ludwig war es eben auch nicht.
O. Hilmes hat die Psychiater befragt, um sich das Bild über die geistige Verfassung des Königs zu machen. Dass der König an der shizotype Störung gelitten hat, ist möglich. Es fehlten die Zeichen des progressiven Paraylise (Neurosyphillis) bei der Obduction. Die s.g. Picksche Erkrankung (heute frontotemporale Demenz) würde Königs Stimmungsschwankungen noch mehr erklären. Diese geht auch mit Halluzinazionnen, Wahnvorstellungen, besonders aber mit Frontallobuserkrankung/Atrophie des frontalen Lobus zusammen. Das bedeutet, der König wäre enthemmt, weil das frontale Lobus am meisten für das Verhalten zuständig ist. Wenn man Lugwigs Kindheit, seinen shizophrenen Bruder Otto, besonders aber den frühen Tod des Vaters berücksichtigt, kommen da noch etliche Komponenten, die dem König halfen sich in seine Welt zu begeben.
Ludwig wollte sicher nicht ein Traumkönig sein, eine Legende. Was er wollte, zeigte er in seiner Arbeit. Das Volk und die Regierungsbeamte soolen ihn in Frieden lassen, er war ja DER König. Um ihn herum wollte er nur die Schönheit nach seinem Mass, sowohl in der Musik wie in den Bauten. Dabei war er aber engstirnig, nur wenige Schriftsteller respektierte er, noch wenigere Komponisten, als Bauherr war er sowieso der Beste.
Trotzdem, eine tragische Figur, ein einsamer Mensch (aber kein einsamer König), der sich in der Zeit, in der er lebte, nicht woll fühlte. So floh er in die Märchenwelt, die er selbst und mit ihm viele Untertanen geschaffen hat.
Eine grossartige Biographie und eine immense Arbeit! Danke, es hat sich gelohnt. In der P. zu beurteilen ist es (fast) unmöglich. Immer werden sich Leute finden, deren das Buch entweder zu seicht, zu schwierig, zu lang, zu ungerecht ist. Gegen eine Legende? Hat O. Hilmes die Chance da zu bestehen? Ich glaube, ja!
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Biographie ohne Kitsch, 6. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Ludwig II.: Der unzeitgemäße König (Gebundene Ausgabe)
Zuerst dachte ich: Noch ein Buch über König Ludwig II.? Gibt es nicht schon genug? Nein, denn auf die neue Biographie von Oliver Hilmes hat man lange gewartet. Hilmes erhielt, wie er im Vorwort schreibt, als erster Ludwig-Biograph uneingeschränkten Zugang zum Geheimarchiv der Wittelsbacher Dynastie. Dort und in einigen anderen Archiven hat er Dokumente entdeckt, die bis dahin völlig unbekannt waren und die ganz neue und oft ziemlich grelle Lichter auf den bayerischen „Märchenkönig“ werfen. Entstanden ist eine Biographie, die manche Sensation bereithält (Ludwig wollte beispielsweise Bayern verkaufen und auf die kanarischen Inseln auswandern), den sonst üblichen Kitsch aber beiseite lässt und insbesondere den Menschen Ludwig, dessen Bedürfnisse und auch Nöte, ernst nimmt. Oliver Hilmes ist darüber hinaus ein wunderbarer Erzähler, was ich schon an seinen Biographien über Alma Mahler-Werfel und Cosima Wagner bewundern konnte. Auch sein neues Buch über Ludwig II. liest sich spannend wie ein Krimi; ich habe es an nur einem Wochenende geradezu verschlungen. Meine Empfehlung: Unbedingt lesen! 5 Sterne!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen OLIVER HILMES KANN ERZÄHLEN.....................!, 13. Juli 2014
Von 
J. Fromholzer "fromholzer" (bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ludwig II.: Der unzeitgemäße König (Gebundene Ausgabe)
Dass sich bei Oliver Hilmes ein Buch über König Ludwig2 abzeichnet, konnte man bereits im Januar 2013 erahnen, als er zusammen mit dem Schauspieler Sabin Tambrea am Berliner Ensemble aus seinem Cosima Wagner-Buch las. Tambrea, der am Berliner Ensemble spielt, hatte kurz zuvor den Ludwig im Kinofilm von Peter Sehr dargestellt. Ein Focus dieser Lesung war deutlich auf Ludwig gerichtet.

Oliver Hilmes erzählt auch hier, wie zuvor im Buch über Cosima Wagner, das Leben Ludwigs sehr romanhaft, kurzweilig, spannend............. aber dies alles wird natürlich von gut recherchierten Daten (und teilweise neu zugänglichen Quellen) zusammengehalten. Völlig zurecht nennt Hilmes seine Annäherung an Ludwig eine "Spurensuche", im Vorwort. Natürlich spielt in Hilmes Ludwig-Biographie auch (wieder) die Familie Wagner eine große Rolle.

Der Biograph bemüht sich stets neutral zu sein, beleuchtet Ereignisse, zu denen es unterschiedliche Quellen gibt, von mehreren Seiten. Ein Beispiel möchte ich nennen: die Verhaftung Ludwigs am Ende seines Lebens. Dazu gibt es bereits seit 1929 einen Augenzeugenbericht von Franz Carl Müller, einem, der neben Gudden beteiligten Ärzte ("Die letzten Tage Ludwigs 2"). Bei Müller erfährt man einiges auch über die erste, gescheiterte Verhaftung König Ludwigs - aber man erfährt nicht alles. Bei Oliver Hilmes erfährt man auch den Rest, das, was Franz Carl Müller in seinem Buch weggelassen hatte, so z.B., dass die Ärzte mit ihrer Entourage bei dem ersten, gescheiterten Versuch, schwer alkoholisiert waren. Oliver Hilmes schreibt dazu: zum opulenten Mitternachtsmahl hätten sie "zehn Flaschen Champagner und vierzig Glas Bier" (Zitat, S. 367) getrunken.

Diese kleinen Geschichten am Rande machen Hilmes Buch so kurzweilig.

( J. Fromholzer )
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ernüchterndes über den "Bayern-Kini", 23. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ludwig II.: Der unzeitgemäße König (Gebundene Ausgabe)
Insgesamt ein interessantes und gut lesbares Buch, das mit einigen neuen Aspekte über den "unzeitgemäßen König" aufwartet. Beispiel: Die Spekulation hinsichtlich der Pick'schen Krankheit.
Wie der Autor auch zutreffend schreibt, werden einige Details so manchen nostalgischen "Kini Verehrern" wohl nicht so gefallen. Das Buch eröffnet auch vielfältige Einsichten über die politischen Hintergründe und quasi Zwangslagen, in dem sich das Bayern in der zweiten Hälfte des 19 Jahrhunderts befand. Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "... die Knie fast bis zum Kinn hoch ...", 9. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Ludwig II.: Der unzeitgemäße König (Gebundene Ausgabe)
Eine neue, große Ludwig-Biografie war überfällig, und so ist Hilmes zu danken, dass er sich dieser Aufgabe gestellt hat. Hervorzuheben ist, dass er in den Archiven bisher Unveröffentlichtes aufspürte und damit die Erkenntnisse um den »Märchenkönig« tatsächlich erweiterte. Offenbart sein Buch auch nichts Sensationelles, so publiziert Hilmes doch neue Details, die auch jeden Kenner der Materie erfreuen (Krankheit Maximilians II., Tagebuch-Zitate, Privatmiliz, Staatsstreich, Emigration). Dafür sind dem Werk durchaus 5 Sterne zu verleihen.

Hilmes bemüht sich, objektiv zu sein. Aber der Neueinsteiger muss durch die Aneinanderreihung von bizarren Verhaltensweisen des Königs am Schluss zu der Feststellung kommen, dass Ludwig II. dem Wahn doch ziemlich weit verfallen war, wobei bis heute nicht geklärt ist, an welchem seelischen Defekt er eigentlich litt, was Hilmes auf Grund der selbst zitierten Quellen weiß. Er bringt aber nur solche Zitate, die die »Wahnsinns«-Theorie unterstützen, wobei vieles Gerücht, Hoftratsch und Vermutung war, dem auch die oft zitierten Herren Gesandten und Diplomaten unterlagen. Das aber kann der unbedarfte Leser nicht von der Wahrheit trennen. Warum hat Hilmes fairerweise nicht auch Leute zu Wort kommen lassen, die Gegenteiliges mitteilten? »Der König war ein herzensguter Mann, [...] man kann nicht behaupten, daß er geistesgestört war.« (Rudolph, Kammerdiener bis 1886!) - »Solange ich Dienst beim König hatte, bemerkte ich keine einzige Spur geistiger Verwirrung.« (Osterholzer, Leibkutscher bis 1882) - Und selbst vom peußischen Gesandten Werthern war zu hören, dass ein Volksvertreter noch im Mai 1886 »entzückt von Allerhöchstdessen Geist und Leutseligkeit« war. Schließlich vermeidet Hilmes sogar das bekannte Bismarck-Urteil: »Sein staatsmännisches Tun war keine Torheit. [...] Er versteht das Regieren besser als alle seine Minister.« (Bismarck 1883)

Dazu kommen noch einige »Ausrutscher«. So schreibt Hilmes doch tatsächlich, dass der König beim Gehen »die Knie fast bis zum Kinn hoch« zog, wie immer das anatomisch funktionieren soll. Falsch ist, dass Wagner 1865 Ludwig auf dem Hochkopf besuchte (er war allein dort), falsch ist, dass sich Paul von Thurn und Taxis »Friedrich« nach Friedrich von Telramund aus »Lohengrin« nannte (nach Friedrich Melot aus »Tristan und Isolde«) und falsch ist auch, dass in Linderhof die table volante (Tischlein-deck-dich) die Diener beim Servieren ersetzte und dass das chinesische Hofzeremoniell galt.

Der doch nicht ganz so objektiven Berichterstattung und den historischen Ungenauigkeiten fällt 1 Stern zum Opfer.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant und spannend geschrieben, 19. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr interessant und spannend geschrieben, bis auf die letzten vielleicht 10 Seiten, auch sehr neutral gehalten. Es wird eigentlich aus einer Sicht berichtet, die sich keiner Theorie des Ablebens unseres Königs zuwendet. Erst am Ende schlägt sich der Autor doch auf die Seite derer die nicht an einen Mord glauben. Er stützt sich auf kriminaltechnische Untersuchungen, die in unserer heutigen Zeit stattgefunden haben. Was auch immer da untersucht worden ist? Kriminalisten der heutigen Zeit kennen sich minimal bis garnicht mit den früheren Waffen aus. Graf Holnstein z. B. hatte einen für damalige Zeit hier in Europa eher seltenen Revolver. Auch von den "Luftbüchsen" wage ich die These aufzustellen, hat ein heutiger Kriminalist, kaum Ahnung. Geschweige denn, hat mit sowas geschossen. Aber ansonsten ein ganz hervorragendes Buch für jeden, egal welcher Bildungsgrundlage, gut lesbar. Vielen Dank Herr Hilmes
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oliver Hilmes - ein Angeber?, 25. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ludwig II.: Der unzeitgemäße König (Gebundene Ausgabe)
Lieber Herr Hilmes,
ich möchte meine Kritik in Form eines offenen Briefes schreiben, da es mir nicht möglich war eine private E-Mail Adresse zu finden.
Zuerst möchte ich Ihnen sagen, dass ich Ludwig II. Forscher bin und so gut wie alle Veröffentlichungen seit 1886 gelesen habe.
Auch möchte ich erwähnen, dass ich selbst bereits 3 Bücher über Ludwig II. geschrieben habe. Ich denke die Leser dieser Kritik sollen wissen mit wem sie es hier zu tun haben.
Das ist das zweite Buch, das ich von Ihnen, Herr Hilmes, gelesen habe, das zweite Buch handelt von Cosima von Bülow.
Beide Bücher haben mir sehr gut gefallen und der Stil in dem Sie schreiben wird so gut wie jedem Leser gerecht. Es ist flüssig geschrieben, einfach spannend und auch informativ. Es stehen auch einige neue Informationen und Ludwig II. Zitate in dem Werk, welche ich bis jetzt noch nicht kannte. Deshalb habe ich auch vier Sterne gegeben.
Jetzt werden Sie aber auch lesen müssen, wass mich an ihrer König Ludwig Biografie sehr geärgert hat.
Ich zitiere dazu den Journalisten Hannes S. Macher von der Zeitschrift "Forum Politikunterricht von der Deutschen Vereinigung für politische Bildung Landesverband Bayern:
"Mit wohl stolz geschwellter Brust berichtet Oliver Hilmes in seiner Ludwig II. Biografie dass er Zugang zu den Quellen im Geheimen Hausarchiv der Wittelsbacher gehabt habe, die vor ihm noch niemand einsehen durfte. Das wäre zweifellos eine Sensation, wenn sie denn stimmen wüde. Doch der Archivleiter verwies diese Behauptung sofort ins Reich der Fabel, denn ernsthafte Ludwig Forscher durften bereits vor Jahren also weit vor Ihnen Herr Hilmes, viele der als geheim eingestuften Dokumente sehen." Zitat Ende.
Warum die Angeberei, für ein eigentlich gutes Buch?
Den großen Versprechungen der Werbekampagne bei der Erscheinung des Buches wird die Biogrfie aber nicht gerecht, denn der überwiegende Teil wurde bereits x Mal veröffentlicht.
Jetzt komme ich zu einem zweiten Erlebnis: Ich betrat in Freising eine Buchhandlung und wollte sehen, ob mein neues Buch bereits zum Verkauf angeboten wird. Ich fand es nicht und fragte eine Verkäuferin danach. Sie stürzte sofort auf ihr Buch und sagte sinngemäß: Das müssn Sie kaufen, dass ist das Beste was je geschrieben wurde. Das Buch ist voll von neuen Informationen. Ich fragte Sie, haben Sie es gelesen. Sie antwortete: Nein, aber Herr Hilmes hat vor kurzem hier eine Lesung gemacht und versichert, dass man alle anderen Ludwig II. Bücher vergessen kann. Wenn man diess Buch hat, braucht man kein weiteres Buch über Ludwig II. zu lesen. Das war schon starker Tobak. Dann traf ich Leute, welche bei dieser Lesung anwesend waren und diese sagten mir, dass Sie einen ziemlich unterhaltsamen, aber arroganten Auftritt hingelegt haben. Sie hätten sich auch abfällig über andere Ludwig II. Autoren ausgelassen, z. B. über Hannes Heindl, der ebenfalls anwesend war.
Das alles hat mich sehr traurig gestimmt, weil mir, wie schon gesagt, Ihre beiden Bücher, die ich gelesen habe, gut gefallen haben.
Diese negativen Dinge haben den 5.Stern verhindert.
Vielleicht melden Sie sich ja mal bei mir, und wir können darüber korrespondieren. Es würde mich freuen
Erich Adami
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Leser mutiert zu Königsversteher, 5. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
nicht ganz, - denn der Autor arbeitet das Wesen dieses Monarchen heraus. - Ein Despot mit Allüren. Oder doch nur eine Figur, die ihrer Zeit voraus war, indem sie sich nach der Vergangenheit sehnte. Sehr kontrovers.
Der Autor schafft es, den Leser in den Bann der Zeitgeschichte hineinzuziehen. Sein Ludwig II. - sehr empfehlenswert!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ehrlich und informativ, 13. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man merkt, daß dies das Buch eines Historikers ist.Keine Gefühlsduseleien und romantischer Kitsch, sondern Tatsachen und Ergebnisse wissenschaftlicher Recherche.Ein interessanter und offener Blick auf ein tragisches Leben.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fesselndes Buch, 29. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe bisher keine bessere Biographie gelesen, obwohl ich hunderte im Regal stehen habe. Das Buch ist spannend und unterhaltsam wie ein Roman. In einem Tag war ich durch.
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Ludwig II.: Der unzeitgemäße König
Ludwig II.: Der unzeitgemäße König von Oliver Hilmes (Gebundene Ausgabe - 8. Oktober 2013)
EUR 24,99
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