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127 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute explizite Einführung
Ich habe "Das elegante Universum" gelesen, bin selbst Stringtheoretikerin, und habe mich unwahrscheinlich über die anschauliche Tiefe von Greenes Beschreibungen gefreut.
Für interessierte Leser - unbedingt auch Laien - möchte ich hier kurz erwähnen, dass Greene in diesem Buch die Grundlagen der Quantenmechanik noch einmal aufrollt, sowie die der...
Veröffentlicht am 22. Februar 2005 von Dichtung&Kritik

versus
21 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was habe ich da eigentlich gelesen ?
Ja, ich weiß, was; "Das elegante Universum" - ein Buch, welches uns die Geheimnisse des Universums erklären will. Schon klar ... nur ...

Ich begann also zu lesen; eingedenk des Wissens, wie sich solche Bücher aufbauen, kämpfe ich mich durch die erste Hälfte des Buches, dann beginne ich Abschnitte zu überspringen. Und dann - bin...
Veröffentlicht am 22. Februar 2008 von LouZipher


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127 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute explizite Einführung, 22. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Das elegante Universum (Taschenbuch)
Ich habe "Das elegante Universum" gelesen, bin selbst Stringtheoretikerin, und habe mich unwahrscheinlich über die anschauliche Tiefe von Greenes Beschreibungen gefreut.
Für interessierte Leser - unbedingt auch Laien - möchte ich hier kurz erwähnen, dass Greene in diesem Buch die Grundlagen der Quantenmechanik noch einmal aufrollt, sowie die der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie. Dabei erläutert er die Gedanken anschaulich, benutzt intelligente Graphiken und fasst die Grundgedanken in überschaubare Kapitel und auch ausserphysikalische anschauliche Beispiele zusammen.
Weiter schreitet er dann fort zu dem Konzept der Symmetrien in der Physik, der Supersymmetrie, String-Theorie und Superstring-Theorie, beschreibt die Hoffnung der übergreifenden M-Theorie und der Supergravitation, wieder alles formellos und in Graphiken veranschaulicht. Schließlich beendet er das Buch noch mit einem Kapitel zur sogenannten "String-Kosmologie", einem der jüngsten Tochterbereiche der Stringtheorie.
Neben exakten und dennoch stets formelfreien Erklärungen, erzählt Greene auch aus seinem Alltag, aus der Geschichte der Superstringrevolutionen und wie er sie erlebte.
Insgesamt stellt das Buch meiner Meinung nach einen großen Überblick über die moderne Physik dar. Es finden sich darin viele exzellente anschauliche Beispiele und unvergessliche Graphiken - womit ich meine, dass sie so eindringlich gewählt sind, dass man Zusammenhang und Inhalt nicht vergessen wird.
Das Buch ist sicherlich anstrengend zu lesen, weil die Konzepte natürlich schwierig zu verstehen sind, auch, wenn sie gut erklärt werden. Man wird also durchaus länger brauchen, um das Buch ganz zu lesen. Wenn man sich diese Zeit aber nehmen möchte, dann finde ich insgesamt dieses eines der besten populärwissenschaftlichen Bücher unserer Zeit - meiner Meinung nach übertrifft es sogar Stephen Hawkings Werk "Eine kurze Geschichte der Zeit", weil es breiter ist, witziger und persönlicher geschrieben und auch, weil es noch näher an die aktuellen Forschung angrenzt - ganz exzellent und für interessierte Leser - vollkommene Laien unbedingt eingeschlossen - absolut zu empfehlen.
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63 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn Strings tanzen!, 29. Dezember 2002
Das Universum im Innersten verstehen zu wollen. Mit einer Theorie das Universum verstehen zu können. Die Frage nach dem Wie und Warum. Die Superstringthorie könnte vielleicht eine Antwort liefern.
Der Autor Brian Greene, selbst wissenschaftlich auf dem Gebiet der Supersting-Forschung tätigt, lässt den interessierten Laien Blicke hinter die lange Entwicklungsarbeit und dem aktuellen Stand (ca. 1995) der Superstringtheorie werfen. Seine Reise beginnt er dabei mit den Relativitätstheorien Albert Einsteins, deren Weiterentwicklungen, spannt den Bogen dann über die Quantenmechanik bis zur Superstringtheorie und der M-Theorie. Zum Schluss erfährt man, welche Auswirkungen die Theorie auf unser Verständnis über das Universum, dessen Entstehung und kosmische Phänomene (zB: Schwarze Löcher) haben könnte.
Wer aber jetzt an mathematische Konstrukte und schwer verstehbare wissenschaftliche Abhandlung denkt, der kann beruhigt sein. Beim diesem ca. 500 Seiten Schmöker handelt es sich um ein populärwissenschaftliches Buch. Aber um was für eines! Der Autor versteht es den interessierten Laien von Anfang an durch die leicht verständliche Darstellung zu faszinieren. Er versucht immer wieder Analogien und Beispiele zu bringen. Vor allem die Relativitätstheorien habe ich so schön und leicht verständlich aber gleichzeitig so umfassend noch nie erklärt bekommen, auch nicht in Stephan Hawkings Büchern. Genial ist auch, wie Dimensionsräume und höhere Dimensionen anhand der Ameise auf dem Gartenschlauch erklärt werden.
Eine kleine Schwäche hat dieses Buch trotzdem. Ungefähr das letzte Viertel des Buches ist etwas mühsam zu lesen, aber mit etwas Konzentration ist auch dies zu schaffen.
Dieses Buch kann jedem empfehlen werden, der sich für die Superstringtheorie interessiert und umfassend darüber informiert sein will. Erst durch dieses Buch verstand ich z.B. einige Kapitel von Stephen Hawkings neuem Buch "Das Universum in der Nußschale" besser und konnte mir ein umfassenderes Bild machen.
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46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gelunge Einführung in das komplizierte Thema der Stringtheorie, 17. Februar 2007
Von 
C. Spengler (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Man kennt das Dilemma mit populärwissenschaftlichen Büchern: Zumeist findet sich außer einfacher Sprache und wenigen Beispielen, die vielleicht ansatzweise zum Denken auffordern, wenig. So hat auch Brian Green vollständig auf Formeln verzichtet und gibt zunächst eine sehr leicht verständliche Einführung der Relativitätstheorie und der Quantentheorie, um diese dann in der Stringtheorie zusammenzuführen. Das alles gelingt in hervorragender Leichtigkeit und unbekümmerter Sprache: Das Buch reisst auch jene mit, die schon bei einfacher Schulphysik überfordert waren. Vielleicht muss man deshalb gerade diese Leistung Brian Greens so hervorheben, dass es ihm gelungen ist, ein vortreffliches Werk für den interessierten Laien zu schreiben. Ich selbst habe das Buch genossen und selten aus der Hand legen können.

Andererseits zeigt beispielsweise Roger Penrose, dass man auch durchaus schwere Mathematik an den Leser bringen kann. Ich selbst habe mehrere wissenschaftliche Einführungen und Erläuterungen zur Relativitätstheorie und Quantenmechanik durchgearbeit und mich dann an den Lehrbüchern zur Stringtheorie versucht. Tatsächlich ist die Mathematik dieser faszinierenden Theorie so kompliziert, dass man sie nur in mühseligster Arbeit ansatzweise nachvollziehen kann.

Eben deshalb bietet sich hier Brian Green an: Man weiß zwar nichts über die tatsächliche vorderste Wissensfront der Stringtheorie, kann aber doch im Groben und sehr inspiriert mitreden. Vor allem aber merkt man, dass Brian Green selbst ein Begeisterter ist - und diese Begeisterung überträgt sich durch das gesamte Buch auf den Leser. Ich würde mir nichtsdestotrotz ein Werk wünschen, dass höherere Schulmathematik nicht scheut, um differenzierter an die Stringtheorie heranzuführen - wenn das überhaupt möglich ist.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!, 11. Februar 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das elegante Universum. Superstrings, verborgene Dimensionen und die Suche nach der Weltformel (Gebundene Ausgabe)
Hawking erwähnt dieses Buch in seiner Literaturliste von 'Das Universum in der Nusschale' - und das nicht von ungefähr: Stellt es doch die Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Stringtheorie bis etwa 1999 dar und gibt Ausblick auf die Forschungsfelder im 21. Jahrhundert. Greene erarbeitet in seinem Buch die Hintergrunddetails, die bei Hawking nur essayhaft gestreift werden. Er untermauert dies durch zahlreiche Analogien aus dem Makrokosmos um das 'unvorstellbare' anschaulich zu machen. Allerdings hält er das nicht strikt durch und so erfordert das Lesen ab der Hälfte des Buches strenge Konzentration und mehr Abstraktionsvermögen (deswegen 4 Sterne) - allerdings ohne die Mathematik überzubetonen. Die wird in den Anmerkungen abgehandelt denen man aber nicht unbedingt folgen muß, will man die Zusammenhänge verstehen. Man wird aber wirklich belohnt mit den aktuellsten Erkennnissen aus der Feder eines Autors der selbst einige der Grundlagen der 2. Superstringrevolution ab 1995 mitgelegt hat. Dieses Buch steht bei mir nach dem Lesen im Regal um immer wieder herausgenommen zu werden um einzelne Kapitel nochmal nachzulesen, ganz sicher!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Reise durch die Dimensionen, 10. Mai 2005
Von 
Regina Karolyi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das elegante Universum (Taschenbuch)
Physik ist nicht meine Lieblingsnaturwissenschaft. In der Schule fehlte mir wohl ein Lehrer, der es verstand, mir das Faszinierende dieser Disziplin verständlich zu machen.
Umso besser, dass es Autoren wie Brian Greene gibt, die sowohl herausragende Wissenschaftler als auch brillante Erzähler und Lehrer sind. Von Einstein, dem Entdecker der Relativitätstheorien, geht die Reise über Heisenberg und die Quantenphysik bis zur Superstring-Theorie, dem Steckenpferd, oder vielmehr: Spezialgebiet des Autors. Auf dieser auch heute noch nicht von allen Physikern akzeptierten Theorie liegt denn auch der Schwerpunkt des Buchs. Anschaulich beschreibt Greene, wie es zur Entwicklung der Theorie kam, wie sie abgelehnt, zum Teil verworfen und wiederbelebt wurde. Und natürlich erklärt Greene die Theorie - so leicht "verdaulich" wie irgend möglich.
Auch seine Beschreibungen der Relativität und der Quantenmechanik sind hervorragend geglückt, sodass man im Einstein-Jahr durchaus auch zu Greenes Werk greifen kann, um sich mit Einsteins Beiträgen zur modernen Physik vertraut zu machen.
Trotzdem dürfte das Buch nicht jedermanns Sache sein. Ein paar Grundkenntnisse der Physik sind zum Verständnis erforderlich und ebenso die Bereitschaft, sich intensiv mit dem Gelesenen auseinander zu setzen. Zudem lässt sich die Superstring-Theorie nicht experimentell bestätigen, sondern nur über höchst komplizierte mathematische Gleichungen (die allerdings im Buch nicht auftauchen), wodurch sie einen rein abstrakten Charakter erhält.
Darüber helfen die anschaulichen, humorvoll vorgetragenen Erläuterungen hinweg. Ob freilich der ironische Witz des Physikers Greene angemessen ins Deutsche übersetzt wurde, weiß ich nicht - ich habe die englische Originalversion gelesen.
Ein nicht umsonst preisgekröntes Buch, das unser Verständnis der Welten im Großen, dem Kosmos, und im Kleinen, dem Inneren der Atombausteine, revolutionieren kann.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Komplexes Thema - Auf hohem Niveau verständlich erzählt, 14. April 2002
Von Ein Kunde
Das Fazit zu Beginn: Brian Greenes Darstellung der Stringtheorie darf zweifellos als eines der besten populärwissenschaftlichen Bücher der letzten Jahre bezeichnet werden!
In einer verständlichen Sprache mit hervorragenden Beispielen, Vergleichen und Analogien führt Greene durch die relativistische Physik und die Quantentheorie bis zu den Theorien der Strings. Dabei hält er jederzeit ein hohes Niveau, d.h. die Erklärungen sinken nicht in triviale Unterhaltungswissenschaft ab, wie bei vielen populärwissenschaftlichen Darstellungen leider oft zu beklagen.
Mitdenken ist also gefordert - aber dann erschliesst sich ein faszinierendes Thema: von Einsteins Relavititätstheorie, seinen Fehleinschätzungen über die Veränderlichkeit des Universums, über Heisenbergs Unschärfeprinzip in der Quantenwelt bis hin zu den 11-dimensionalen Räumen der M-Theorie.
Ergänzend finden sich ein sehr guter Anhang mit Sekundärliteratur und ein Glossar der Fachbegriffe.
Warum nur 4 Sterne: Im letzten Drittel verliert sich Greene etwas in der Selbstdarstellung seiner eigenen Arbeit und persönlichen Studienerlebnissen - auch die Darstellung der mehrdimensionalen Räume wird zuoft wiederholt - dem Taschenbuch mit 450 Seiten Text hätten hier 50 Seiten weniger gut getan.
Dennoch insgesamt: Sehr gutes Buch!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 2 Bücher, 22. Mai 2007
Keine Frage, wenn Sie "Das elegante Universum" lesen, brauchen Sie eine naturwissenschaftliche Vorbildung.

Der erste Teil des Buches erfahren Sie leicht verständlich und fesselnd die Problematik der Theory of Everything. Dieser Teil ist zeitlos und auch noch lesenswert, falls die Stringtheorie in einer Sackgasse endet.

Für den zweiten Teil brauchen Sie eine mathematisch-physikalische Ausbildung oder viel Geduld, dieser Teil ist erschöpfend detailiert. Falls Sie diesen nicht mehr lesen, werden Sie trotzdem das Buch aus der Hand legen und sehr zufrieden sein, endlich zu wissen wo sich Quantentheorie und Releativitätstheorie nicht vereinigen lassen und wie eine 5. Dimension wirklich ausschauen könnte.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einsteins Traum der "Weltformel", 19. November 2003
Schluss mit 0 Dimensionalen Punkteilchen der Quantenphysik, ab jetzt sind die elementaren Bestandteile des Universums ein Dimensionale Strings! In den ersten Kapiteln wird auf die Relativität (allgemeine und spezielle) und Quantenmechanik eingegangen. Die Erklärung der Gravitation und der Quantenphysik ist so außergewöhnlich gut, dass man ohne ein Buch vorher darüber gelesen zu haben den Kern der Themen versteht. Es ist allerdings nicht verkehrt, wenn man schon ein Paar Vorkenntnisse in der Relativitätstheorie und der Quantenmechanik hat. Dann die Vereinigung der Beiden großen Grundpfeiler der modernen Physik in der Stringtheorie. Das ist dann schon etwas schwerer, aber auch wenn man nicht jede Seite bei dem Thema versteht ist es extrem faszinierend!
Alles in allem kann ich durchaus sagen, dass dieses Buch neben „Schrödingers Kätzchen" zu den Besten gehört, dass ich bis jetzt gelesen habe. Ich persönlich bin total begeistert und kann das Buch nur weiter empfehlen!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch über die Superstringtheorie!, 10. Mai 2006
Von 
isy3 (lebt nun am Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
Die Superstringtheorie ist wirklich schwer zu verstehen, weil sie sich so völlig von unserer alltäglichen Wahrnehmung unterscheidet. Brian Greene hat sich die Mühe gemacht, den physikinteressierten Laien an diese komplexe Materie Schritt für Schritt heranzuführen. Man kann mit Hilfe seiner anschaulichen Vergleiche tatsächlich die Grundzüge der Superstringtheorie erfassen.

Zugegeben, man muß schon ausgeschlafen an das Werk herangehen, aber man wird mit Anekdoten aus dem Innenleben des Wissenschaftsbetriebes belohnt und mit Forschungsergebnissen über den Aufbau und die Entstehung des Universums, die erstaunlich sind und den geistigen Horizont um mehrere Dimensionen erweitern. Greenes Begeisterung für sein Forschungsgebiet ist ansteckend und wer die entsprechenden Artikel in "Spektrum" oder "Bild der Wissenschaft" verfolgt, bekommt hier eine erstklassige Zusammenfassung neuester Arbeiten der Quantenphysik und Astronomie.

Sieben Sterne für dieses großartige Sachbuch und am Besten gleich noch Greenes Nachfolgeband "Der Stoff aus dem der Kosmos ist" mitbestellen. Beide Bücher gehören unbedingt in die Hausbibliothek.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die physikalische String-Theorie brilliant präsentiert., 2. Februar 2003
Von einem Professor für Physik und Mathematik fürs
Volk geschrieben, wir hier zuerst in die Relativitätstheorie
und Quantenphysik eingeführt, als Voraussetzung um die
Errungenschaften der String-Theorie im Hauptteil des Buches
vorzuführen. In jedem Kapitel kommt interessantes Neues
hinzu, so dass das Buch bis zuletzt spannend bleibt. Der Autor
gibt sich besonders Mühe, die grundlegenden Gedankengänge
hinter der String-Theorie, zuletzt M-Theorie, verständliche
zu machen und greift dabei oft auf Alltagsbeispiele zurück.
Zudem gibt es etliche hilfreiche, einfach Graphiken um
das eigentlich Unverständliche fassbar zu machen.
Wie faszinierend die String-Theorie auch ist, so weiss man
doch auch nach dem Lesen des Buches nicht, ob sie wirklich
je bewiesen werden wird.
Mathematik muss man übrigens keine können, denn sie taucht
höchstens in den Endnotes des Buches auf.
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