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am 8. Juli 2011
Ich kann mich den Rezensionen nur anschließen. Ich sammel Kochbücher dieser Art und es gibt immer weniger die so gut Land, Menschen, Traditionen und Rezepte beschreiben wie dieses. Von dieser Seite nur zu empfehlen.
Ein Minus gibt es für den Einband. Wenn man nicht aufpaßt und das Buch wie üblich oben mit dem Finger aus dem Regal kippt kann der Rücken einreißen, schade.
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Kylie Kwong nimmt ihre Leser mit auf kulinarische Reise durch zehn verschiedene Städte und Provinzen in China. Dabei lernt man u .a. Landschaften, Märkte, Kunst, Textilien Literatur, Spiritualität, Religion, aber vor allem Menschen kennen, die Art wie sie leben und was sie speisen. Der Schwerpunkt des Buches, dies gleich vorab, sind kulinarische Aspekte.
Mit einer Sammlung von Geschichten, 88 Kochrezepten und einer Fülle beeindruckender Fotos hofft Kwong Träumer zum Reisen zu inspirieren und Weltenbummler dazu, China und Tibet mit einem tieferen Verständnis zu erleben.
Folgende Provinzen und Städte wurden von der Autorin bereist: Guangdong, Yangshou und der Fluss Li, Lijiang und die Tigersprungschlucht, Chengdu und der Große Buddha von Leshan, Lhasa: Momos und Klöster: Xi `an und die Terrakottaarmee, Beijing und die Chinesische Mauer, Shanghai: Ost trifft West, Hangzhou und Wuzhen sowie Honkong und Lamma.
Man lernt gleich zu Beginn den Bauernmarkt von Yankshou kennen und dort die dicken Stränge von Lotoswurzeln, leuchtend orangefarbene, längliche Kürbisse, dichte Büschel von Austernpilzen, grobe Bündel von spargelähnlichen Standen, die sich als Wasserbambussprossen erweisen. Bergeweise Chilischoten lassen erahnen, dass man die bei vielen Speisen gerne eine gewisse Schärfe liebt. Im Übrigen sind die Märkte in China ein unmittelbarer Spiegel der Gesellschaft und der Menschen, die sie besuchen.
Informiert wird man über die Traditionelle chinesische Medizin. Die 5000 Jahre alte Kräutermedizin ist möglicherweise die älteste Form der TCM.
Man liest vom Mondberg in der Nähe von Yangshuo und von einem 600 Jahre alten Dorf namens Liu Gong, etwa 25 Autominuten von Yangshou entfernt. Die farbenprächtige Altstadt von Lijiang wird thematisiert und man wird über die Naxi informiert, die für ihre Orchestermusik berühmt sind. 1300 Jahre alte Kompositionen gehören heute noch zu ihrem Repertoire.
Beeindruckend ist die Tigersprungschlucht. Eine Wanderung durch die Schlucht dauert zwei Tage.
Vertiefen sollte man sich speziell in die Sichuanküche, die sich von anderen chinesischen Regionalküchen darin unterscheidet, dass es weniger darauf ankommt, die natürlichen Eigenschaften der Zutaten wie Aroma, Farbe und Konsistenz hervorzuheben. Bestimmte Speisen, wie der landesweit berühmte Sichuan-Pfeffertopf sind extrem scharf.
In der Sichuanküche wird das rötlich braune Pfefferkorn, eigentlich die getrocknete Beere der Gattung Zanthoxy, in wirklich großen Mengen verbraucht.
Die Autorin hebt den Gewürzmarkt von Chengdu hervor. Dort befinden sich die Lagerstätten für die weltgrößten Säcke mit getrockneten Chilischoten. Die Fotos sprechen Bände.
Kwong erzählt die Geschichte des Großen Buddhas von Leshan und berichtet von den Klöstern von Lhasa, das 3595 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Die " kora " um den Jokhang -Tempel in Lhasa soll ein Demut lehrendes und erhabenes Erlebnis sein. Text und Bilder zum Thema Lhasa sind sehr beeindruckend. Schade, dass man im Rahmen der zeilenbegrenzten Rezension nicht näher darauf eingehen kann. Sehr gelungen auch ist der Bericht von Kloster Sera, nur fünf Kilometer nordöstlich von Lhasa. Dieses Kloster soll berühmt sein für seine religiösen Studien.
Ein weiteres Highlight ist der Bericht und die Bilder der Terrakottaarmee in Xi`an. Dort wurde 210 v. Chr. der letzte Kaiser des Landes Quin Shi Huang bestattet. Über seinem Grab wacht die berühmte Terrakottarmee.
Die Autorin berichtet von Hauptstadt Chinas Beijing, von den von den Ming-Kaisern errichteten Palästen dort - der verbotenen Stadt- und von der Chinesischen Mauer. Die fantasischen Bilder lassen heftige Reisewünsche aufkommen.
Shanghai muss man besuchen und sich mit chinesischen Gärten befassen.Wie ein klassischer chinesischer Garten auszusehen hat, erklärt die Autorin ausführlich.
Des Weiteren erfährt man eine Menge über chinesischen Tee, den man in China seit etwa 2000 Jahren bereits trinkt. Die Heimat der chinesischen Tees sind die Hügel um Hangzhou, eine wahrlich, pittoreske Landschaft.
Gefallen hat mir auch der Bericht über Hongkong, einer Stadt, die man gesehen haben sollte, wie die Autorin deutlich macht.
Die angeführten 88 Rezepte können nicht genug gelobt werden. Ich nenne an dieser Stelle 7 Gerichte, damit Sie eine Idee davon erhalten, was Sie erwartet:
" Gebratener Choy Sum mit Knoblauch "
" Gedämpftes Huhn mit scharfsaurem Dressing "
" Pochierter Babykalamar mit rotem Chili und grünem Paprika"
" Gebratene Entenbrust mit Ingwer und Chili"
" Salat mit Rindersteak, Riesengarnelen und weich gekochten Eiern "
" Pochierter Spargel mit Sojasauce, Chili und Erdnussöl "
" Gedämpfte junge Krebse mit Ingwer und Frühlingszwiebeln gebraten "

Die Rezepte sind sehr gut erklärt und bestens nachkochbar. Die Würzung der einzelnen Speisen ist besonders harmonisch und angenehm scharf.

Zum Ende des Buches werden alle chinesischen Zutaten näher erläutert.

Ein wirklich gelungenes Buch.
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am 2. August 2013
Dieses Kochbuch ist eine einzige Enttäuschung, denn die Mischung funktioniert nicht: Es gibt weitaus bessere Reiseberichte, weitaus bessere Kochbücher und weitaus bessere Fotobände.

Spätestens nach drei Kapiteln nervt der Text - die Autorin ist immer hingerissen, schlicht umgehauen, spirituell berührt etc. von ihren Erlebnissen. Dabei tourt sie mit großem Zirkus (Reiseführer, Übersetzer, Fotograf, lokale Reiseführung, vielleicht sogar TV-Team) durch China. Zu den besuchten Provinzen, Städten, Dörfern, Resorts, Märkten etc. gibt es kaum Hintergrundinformationen. Ja, ich weiß, dass es Mao gab; ja, da gab es auch mal Dynastien; ja, die Terrakotta-Armee sollte den Kaiser im Jenseits beschützen; ja, in Tibet gibt es Mönche etc.

Der Kochbuchteil (den es gar nicht gibt, die Rezepte sind in den Text eingestreut) läßt auch sehr zu wünschen übrig. Keine Warenkunde, keine Ordnung, keine Vorstellung der verschiedenen Techniken, keine Menüs (immer nur 'als Teil einer Mahlzeit, die aus mehreren Gerichten besteht').

Und am schlimmsten: Die dauernd als 'authentisch' gekennzeichneten Rezepte sind sehr, sehr simpel - kleine Kartoffeln kochen, in Öl anrösten, Zucker, Reiswein, Sojasauce, Ingwer dazu und fertig ist das 'chinesische Gericht'; Reisnudeln in Öl mit geschnittener Chilischote braten, Zucker, Sojasauce, Ingwer und Reisessig dazu, fertig ...
Fast keines der 88 Rezepte kommt ohne einen kräftigen Schuß Reiswein (Shao Xing) aus, dazu meist noch Zucker und Sojasauce. Das machen die Straßenköche besser...

Auch der Verlag war faul - keine Rezeptzusammenstellung, keine ordentliche Warenkunde (knappe zwei Seiten) und ein dürftiger Index.

Das Buch hätte drei Sterne bekommen können. Aber wegen der simplen Reiswein-Rezepte, der Schnappschußfotos (auf etwa jedem dritten Bild schaut die Autorin in die Kamera) und der uninteressanten Texte landet es bei mir bei einem Stern.
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am 13. Juni 2009
eins der besten Kochbücher die es gibt, vorallem für Leute die die asiatische Küche mögen und auch nachkochen wollen, auch enthält es viele Info's über China was einen Einblick in Land und Leute gibt.
Leider gibt es zu wenige Bücher von ihr in deutsch, aber vielleicht kommt da noch mehr.
Beschreibung suuuuper gut, vielleicht etwas mehr Info über Bezugsquellen der einzelnen Zutaten.
Ein Kochbuch was jeder haben sollte wenn er auf solch eine Küche steht!
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am 8. März 2013
Wer köstliche Originalrezepte, wunderschöne Bilder und das Abenteuer im Kopf sucht, sollte hier unbedingt zugreifen. In meine persönliche Bestenliste aufgenommen.
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am 10. Februar 2013
das ist wirklich ein gutes buch. eine mischung zwischen dem leben dort und dem heimischen essen. einfach super. ich war und bin oft in china über längere zeiten und komme sehr viel herum. daher weiß ich das dies was da drin ist zu 95% passend ist. einzigstes mango.....orgininal rezepte benötigen echt zutaten, welche in D schwierig zu bekommen sind oder dann wirklich teuer sind.
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