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45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gesund und so viel leckerer
Mit den Händen knöcheltief im Brotteig zu versinken hat schon etwas Sinnliches. Dieses Brot dann auch noch zu essen, lässt die gekaufte Konkurrenz schnell vor Neid erblassen. Brotbacken ist wieder schwer in Mode und das Buch Brot für Genießer aus dem Christian Verlag lässt einem bei 53 Variationen das Wasser im Mund zusammen laufen.
Der französische und in...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2006 von Claudia Becker, themenguide.de
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Bischen wenig für den Preis!
Bin Hobbybäckerin und hatte wesentlich mehr von diesem Buch erwartet. Das Buch enthält nur wenige Brotrezepte, insgesamt nur 15!!!Brotrezepte (Minuspunkt: Alles Hefeteigrezepte, nur Hefeteig:-(, diese sind zwar gut aber auch keine Besonderheit. Rezepte die in jedem anderen Brotbackbuch auch zu finden sind. Nichts neues obwohl ich dies erhofft hatte. Passenderer Titel wäre...
Vor 3 Monaten von Backmutti veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gesund und so viel leckerer, 16. Oktober 2006
Mit den Händen knöcheltief im Brotteig zu versinken hat schon etwas Sinnliches. Dieses Brot dann auch noch zu essen, lässt die gekaufte Konkurrenz schnell vor Neid erblassen. Brotbacken ist wieder schwer in Mode und das Buch Brot für Genießer aus dem Christian Verlag lässt einem bei 53 Variationen das Wasser im Mund zusammen laufen.
Der französische und in England lebende Autor Richard Bertinet ist leidenschaftlich der Backkunst verfallen. Zu Beginn des Buches liefert der Profi detaillierte und anschaulich fotografierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu den vielen Verarbeitungsformen von Brot.
Es folgen 53 Brotvariationen, die sich auf die fünf Grundteig-Kapitel Weißer Teig, Olivenölteig, Brauner Teig, Roggenteig und Süßer Teig aufteilen. Von Klassikern wie Ciabatta bis zum reinen Vollkornbrot, von Sesam-Anis-Stangen bis zum süßen Orange-Minze-Brot lässt der Meisterbäcker keine Wünsche offen. Alle Rezepte sind mit dem Sinn fürs Wesentliche erklärt, denn der Bäcker vertritt die These, dass man nicht wissen muss, wie ein Vergaser funktioniert, um Auto zu fahren.
Nicht nur die Gegenüberstellung der Zutaten von gewöhnlichem Supermarkt-Weißbrot und selbst gebackenem überzeugt, dass selber Backen nicht nur leckerer sondern auch viel gesünder ist.
Die äußerst animierenden Food-Fotos stammen von Jean Cazals. Ausgezeichnet wurde das Buch bereits mit den Preisen IACP Cookbook of the Year Award 2006 und dem Julia Child Award 2006.
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein tolles Buch - mit klasse Bildern, 4. Juni 2007
Ein wirklich tolles Buch, da macht das Backen richtig Spass - eine Quelle schöner Ideen, guter Rezepte und verlockender Bilder.
Gute Anleitungen und Erklärungen - viele Möglichkeiten aus einem Grundteig verschiedene Leckereien herzustellen.
Kann jedem Brot- u. Brötchenbäcker/in das Buch nur empfehlen.
Wer allerdings Rezepte mit Sauerteig sucht, liegt bei diesem Buch falsch, gebacken wird ausschließlich mit Hefe.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Das schönste Brotbackbuch , 30. Juni 2007
Ein fantastisches Buch! Die Fotos sind wunderbar, ich bin sofort losgezogen und habe mir die fehlenden Zutaten gekauft. Es ist gut und verständlich geschrieben und so schön, dass ich es immer wieder gerne zur Hand nehme und einfach drin lese und die Bilder ansehe.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Rezepte mit Gelinggarantie..., 7. Juli 2007
.... wenn man sich an die Zubereitungsart hält. Ich bin begeistert von diesem Buch. Mittlerweile habe ich schon den Olivenölteig, den süßen Teig und den normalen weißen Teig in den verschiedensten Variationen probiert und es ist alles gelungen und entsprach den beigefügten Fotos. Verblüffend einfach und ohne großen "Materialaufwand" lassen sich die köstlichsten Brotvariationen backen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Bischen wenig für den Preis!, 8. August 2009
Bin Hobbybäckerin und hatte wesentlich mehr von diesem Buch erwartet. Das Buch enthält nur wenige Brotrezepte, insgesamt nur 15!!!Brotrezepte (Minuspunkt: Alles Hefeteigrezepte, nur Hefeteig:-(, diese sind zwar gut aber auch keine Besonderheit. Rezepte die in jedem anderen Brotbackbuch auch zu finden sind. Nichts neues obwohl ich dies erhofft hatte. Passenderer Titel wäre gewesen: Ein Hefeteig zehn Brote. Dazu kommt noch die Empfehlung vom Autor das das Geschirrhandtuch zum abdecken der Teige immer wieder , jahrelang das selbe zu benutzen sei ohne zu waschen, das ist einfach eklig!Der Preis ist viel zu hoch. Ich rechne noch in DM und 50,-DM ist schon ein Happen. Schade...aber zwei Punkte gibts für die Bilder.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
gute Anregungen fürs Brotbacken., 11. März 2007
Die Rezepte sind toll - vorallem die Ideen und verschiedenen Geschamcksrichtungen. Die Aufmachung, vorallem die Photos sind super.
Auch die Anleitungen sind sehr schön, ausführlich und gut verständlich.
Leider werden die Brote aus nur wenigen Grundrezepten mit Hefe gebacken. Was mir fehlt sind Brotrezepte, Anleitungen und Anregungen zum Brotbacken mit Sauerteig. Diese Thema wird gänzlich weggelassen. Aus diesem Grund gibts auch nur 3 Sterne.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Das Buch trägt seinen Titel zu Recht, 10. September 2007
Ich bin begeistert. Habe schon einige Brotbackbücher aber dieses
kann man uneingeschränkt weiterempfehlen. Die Rezepte sind verständlich, die Bilder ansprechend und vor allen Dingen: das Brot schmeckt!!!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nur süße Brote, 4. Januar 2009
Ich fand das Buch nicht so toll,
denn unter einem Buch zum Brotbacken verstehe ich in erster Linie
Rezepte für normale Brote, ( mit Salz) Weißbrote genauso wie KÖrner
und Vollkorn, Dinkelbrot -rezepte.
Dafür sind von den vielen Rezepten nur sehr wenige vorhanden.
Hauptsächlich süße Brote und ausgefallene süße Variationen.
Allerdings sind schöne Bilder drin, anschaulich gemacht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Das beste Backbuch über Hefeteig, 19. November 2008
Zunächst eine Warnung. Das Buch heißt zwar "Brot für Genießer", aber das Lieblingsbrot des deutschen Genießers, das vollendete Sauerteigbrot, wird gar nicht behandelt. Dafür wird ausführlich und in sehr guten Rezepte auf alle Aspekte des Hefeteigs eingegangen. Das Buch unterteilt sich in eine Einleitung mit allgemeinen Hinweisen zur Behandlung des Hefeteigs und fünf Kapitel mit je einem Grundteig pro Kapitel, der in den einzelnen Rezepten dann abgewandelt wird. Die fünf Grundteige sind ein weißer Teig, ein Olivenölteig (Pizza), ein brauner Teig, ein Roggenteig und ein süßer Teig. Wer das Prinzip verstanden hat, kann das recht einfach mit eigenen Ideen experimentieren. Das schwächstes Kapitel ist das zum Roggenteig, weil Roggenmehl sich nun mal nur mit Sauerteig gut verarbeiten läßt. Großes Lob verdient das Kapitel zum süßen Teig, der in fast allen anderen Brotbackbüchern zu kurz kommt. Hier finden sich Rezepte zu Orangen-Minze-Brot oder Wiener Brot mit Schokolade oder Trockenfrüchtebrot mit Mandel... Wer nur ein Buch zum Hefeteig kaufen möchte, sollte dieses wählen und über all den tollen Rezepte nicht das gute Sauerteigbrot vergessen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Einfach herrlich, 3. Oktober 2008
Dieses Buch ist einfach nur schön: Tolle Fotos und sehr schöne Texte. Rundum ein gelungenes Werk. Es gibt zwar nur eine begrenzte Anzahl Grundrezepte, aber dafür gibt es dann auch sehr viele Abwandlungen und gibt damit Lust am variieren.
Und wenn man sich wirklich auf das einläßt, was der Autor schreibt hat man wirklich ein sehr tolles Backerlebnis mit Teig in den Händen, der zwar erst klebrig ist, aber wenn man ihn mit der Hand gut durchgeknetet hat, merkt man wie er langsam geschmeidig und elastisch wird. So wie beschrieben. Das Buch macht Lust auf mehr und lecker sind die Resultate allemal.
Daumen hoch für so ein herrliches Buch.
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Brot backen von Eric Treuille (Gebundene Ausgabe - 1. Februar 2004)
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