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am 8. April 2002
Als Anhängerin der indischen Küche mit Stapeln indischer Kochbücher war ich angenehm überrascht, ein Kochbuch mit für mich neuen und ungewöhnlichen Rezepten zu finden.
Ich habe bereits mehrere Rezepte nachgekocht, die alle anstandslos gelangen und vorzüglich schmeckten.
Der großformatige (deutlich größer als DIN A 4)Band ist optisch und inhaltlich opulent gestaltet, mit Informationen zu den Regionen Indiens, aus denen die Rezepte stammen und vorzüglichen Fotografien auf Hochglanzpapier sowie einem Glossar.
Das Glossar selbst dürfte allerdings einem Anfänger kaum weiterhelfen (es fehlen u.a. Bilder) und auch die Rezepte selbst erfordern einen für die indische Küche umfangreich ausgerüsteten Gewürzschrank.
Wer diesen sein eigen nennt, für den ist dieses Kochbuch eine wunderschöne Erweiterung seiner Sammlung, dem Anfänger empfehle ich Monisha Bharadwajs Buch "Die indische Küche", in dem die Rezepte nach Zutaten geordnet sind, mit ausführlichen Erläuterungen und Bildern zu den Zutaten.
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am 23. März 2004
Wer sich einmal auf den Yogaweg gemacht hat, wird früher oder später auch sein Herz an die indische Küche verlieren - zumindest erging es den Menschen so, die mir bislang begegnet sind. Kein Wunder, denn die indische Küche ist ein einziges El Dorado an köstlichen Gerichten, die ihre besondere Note durch ihre unterschiedlichen, wohlschmeckenden und auch heilenden Gewürzen erhält, die richtig kombiniert zu einem einzigen kulinarischem Erlebnis werden. Dies beweist auch das Buch „Genießer unterwegs". Darin hat Julie Sahnie, Dozentin für Ernährungswissenschaft, aus den unterschiedlichen Regionen Indiens - vom Tal von Kaschmir im Schatten der Himalayabergkette bis hin zu den tropischen Küstenstrichen Goas und Keralas - die besten 140 Rezepte zusammengestellt, die der Subkontinent ihrer Meinung nach zu bieten hat. Bei der vielseitigen Auswahl aus verschiedenen Bundesstaaten ist allen Rezepten eines gemeinsam: die Freude am Spiel mit Gewürzen und anderen süßen, sauren, salzigen, scharfen, bitteren oder herben Zutaten um daraus köstliche Gaumenfreuden zu bereiten.
Bei dem Buch „Genießer unterwegs" wird der Leser aber nicht nur mit einer Vielzahl von ausgefallenen Rezepten verwöhnt, sondern das Buch stellt auch gleichzeitig eine Augenweide an künstlerisch hochwertigen Fotografien aus ganz Indien dar. Die farbenfrohen Aufnahmen nehmen den Leser mit auf eine abwechslungsreiche Reise durch wohl eines der widersprüchlichsten und zugleich interessantesten Ländern der Welt. Sie führen ihn zu bunten Straßenmärkten, bombastischen Maharajapalästen und malerischen Palmenhainen und tragen somit auch noch ergänzend zum Verständnis der vielschichtigen und faszinierenden Kultur des indischen Subkontinentes bei. Abgerundet wird das Buch mit einem Glossar der exotischen Zutaten, verschiedener Kochmethoden, 200 hochwertigen Landschafts- und Rezeptfotos und 56 malerischen Aquarellen.
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am 14. Januar 2007
Ich habe das Buch von Freunden zum Geburtstag bekommen und bin begeistert. Ich koche viel asiatisch, vorallem aber Thai und Indisch. Dieses Kochbuch ist wirklich gelungen, die Rezepte sind äußerst schmackhaft und gelingen mit ein wenig Übung wirklich leicht. Das beschriebene Kurma in dem Buch ist hervorragend, auch wenn die Zutatenliste einen "Nicht-Inder" eher an ein Rezept für Weihnachtsplätzchen erinnert.

Die Bilder sind schön, die Beschreibungen zu den verwendeten Zutaten sind interessant und man erfährt vorallem noch etwas über das Land aus dem so hervorragende Gerrichte kommen.

Ich habe einige indische Kochbücher zu Hause, dieses ist aber wirklich das Beste.

Fazit: uneingeschränkt empfehlenswert!
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am 19. März 2004
Seit über 20 Jahren koche ich als Hobby-Koch auch indisch. Wegen des Gewürzreichtums m.E. eine der besten Küchen der Welt. Gerade wieder mal von einer individuellen 4-wöchigen Reise durch Südindien (Kerala, TamilNadu, Andhra, Karnataka/ohne Reisebüro) zurück, wollte ich einige der hervorragenden südindischen Gerichte nachkochen und hoffte in diesem Buch, das eine oder andere Rezept zu finden. Ich habe in Indien nur Rezepte bekommen können von indischen Familien und Köchen aus kleinen Restaurants.
Das Buch von Julie Sahni ist ein wunderschöner Bildband mit Rezepten. Leider sind für meinen Wunsch zu wenige Gerichte aus Südindien enthalten. Tamil Nadu kommt ja ganz gut weg, aber Kerala ist mit seinen sehr scharfen Gerichten zu wenig vertreten. Schade. Aber das ist eine ganz persönliche Sicht.
Das Gericht Yera Yuval habe ich nachgekocht, musste aber um auf den authentischen Geschmack zu kommen, wie ich es in Kochi in einem sehr guten Restaurant bekommen habe, hinsichtlich der Gewürze etwas modifizieren (schärfer machen). Insbesondere die Schärfe entspricht sonst nicht der traditionellen südindischen (Kerala-)Küche. Im TajMalabar in Kochi servierte uns der Chefkoch (Executive Manager) ein tolles und sehr scharfes Gericht mit Kingprawns, fast so groß, wie Langusten. Herrlich. Das Rezept vermisse ich auch in Kochbüchern.
Möglicherweise wurden in diesem Buch (wie in vielen anderen bei uns erhältlichen Kochbüchern für indische Gerichte) einige (südindische) Rezepte an den europäischen Gaumen angepasst. Das lässt sich aber grundsätzlich modifizieren, um den Geschmack zu erhalten, wie er uns noch frisch in Erinnerung ist.
Fazit: ein wunderschöner Bildband mit sehr guten Hintergrundinformationen. Südindien kommt leider für mich zu kurz. Für jeden der gerne indisch kocht und ißt und vielleicht noch nie in Indien war und authentische Originale dort gegessen hat, ein empfehlenswertes Buch.
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