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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindrucksvoller Bildband einer Apokalypse
Apokalyptisch - so und nicht anders wirken die Bilder, die der kanadische Fotograph Robert Polidori von Pripjat und der "Zone" um den Reaktorblock von Tschernobyl aufgenommen hat. "Eine Rückkehr gibt es nicht. Lebt wohl! Pripjat, 28. April 1986." Das Ende eines Paradieses aber auch einer Illusion, der Illusion der immerwährenden Sicherheit...
Veröffentlicht am 4. April 2006 von Bernhard Nowak

versus
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Amateurhafte Zusammenstellung
Robert Polidori mag kein schlechter Fotograf sein, aber im Zusammenstellen eines guten Bildbandes muß er noch sehr viel lernen.

Wie es bereits in einer anderen Rezension angklang: Polidori beschränkt sich bei seiner Motivwahl auf einige wenige Bereiche (Kraftwerk, Schule, Straßenzüge, Krankenhaus...). Diese bildet er dann bis auf wenige...
Veröffentlicht am 14. September 2009 von Mr. White


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindrucksvoller Bildband einer Apokalypse, 4. April 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zones of Exclusion: Pripyat and Chernobyl (Gebundene Ausgabe)
Apokalyptisch - so und nicht anders wirken die Bilder, die der kanadische Fotograph Robert Polidori von Pripjat und der "Zone" um den Reaktorblock von Tschernobyl aufgenommen hat. "Eine Rückkehr gibt es nicht. Lebt wohl! Pripjat, 28. April 1986." Das Ende eines Paradieses aber auch einer Illusion, der Illusion der immerwährenden Sicherheit und Geborgenheit, war mit dem furchtbaren Reaktorunglück von Tschernobyl am 26. April 1986 für immer verloren gegangen. Nach der Katastrophe wurden die Menschen in der Umgebung von Pripjat evakuiert. 116 000 Menschen mußten ihre Heimat, ihre Städte und Dörfer im Umkreis von 30 Kilometern um das Kernkraftwerk verlassen - das Gebiet selber wurde zur "Zone" - wie es Jujij Tscherbak in seinem unvergesslichen Buch über Tschernobyl beschrieben hat. Wen dieses Buch beeindruckt hat, den müssen die Bilder Polidoris, der das Kraftwerk, Pripjat und die Zone in ihrer gespenstigen Leere zeigt, ebenso berühren. Tschernobyl ist Sinnbild für die Endlichkeit eines menschenverachtenden Systems, welches technischen Fortschritt über die Sicherheit der ihm anvertrauten Menschen stellte [und diesen Vorwurf muß man der damaligen sowjetischen Führung, die lange zu den Ereignissen schwieg und diese dann lange Zeit bagatellisierte, machen]. Wer wissen möchte, was die Reaktorkatastrophe von 1986 bewirkt hat - der lese Jurij Tscherbaks noch heute bahnbrechende Schilderung des Unglückes und betrachte die Bilder von Robert Polidori, die in Nahaufnahme Chaos, Unordnung und Verlassenheit einer apokalyptischen Landschaft zeigen - in der normaler Alltag lange Zeit nicht möglich sein wird. Beeindruckend.
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4.0 von 5 Sternen Bedrückend, hervorragend, dramatisch, 7. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zones of Exclusion: Pripyat and Chernobyl (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch von Robert Polidori ist einerseits ein Muss für Urban-Exploration-Fans, und andererseits eine sehr greifbare Mahnung, dass Lebensraum und Lebensqualität sehr leicht zerstört werden können. Die Bilder sind in der Zeit vom 6. und 9. Juni 2001 aufgenommen worden, und sind von erstklassiger Qualität. Auch das Buch an sich ist Erstklassig - Form, Druckqualität, Papierwahl. Aber die Motivwahl und der Blickwinkel hätten abwechslungsreicher und ausgefallener sein können. Polidori beschränkt sich, abgesehen von Reaktorblock 4, im wesentlichen auf 5 Objekte: Kindergarten, Schule, Krankenhaus, Hafen und Einzelhäuser. Der Blickwinkel ist jeweils der gleiche, was die Dramatik jedes einzelnen Objekts nicht ausreichend hervorhebt. Das Buch wirkt deshalb eher wie eine Dokumentation als eine effektvolle Darstellung des Zerfalls, der darin liegenden Hoffnungslosigkeit, und der Dramatik und Trostlosigkeit, die hastig aufgegebener Lebensraum ausstrahlen kann. Hier hätte Polidori mehr daraus machen können. Trotz allem '- ein hervorragendes Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!, 5. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zones of Exclusion: Pripyat and Chernobyl (Gebundene Ausgabe)
Es war schon, wie angekündigt USED , dabei noch sehr, sehr teuer! Aber jeder Euro hat sich gelohnt. Da ich sowieso Fan von Robert Polidori bin bildet dieses Buch die Ergänzung in meiner Sammlung!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Amateurhafte Zusammenstellung, 14. September 2009
Von 
Mr. White (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Zones of Exclusion: Pripyat and Chernobyl (Gebundene Ausgabe)
Robert Polidori mag kein schlechter Fotograf sein, aber im Zusammenstellen eines guten Bildbandes muß er noch sehr viel lernen.

Wie es bereits in einer anderen Rezension angklang: Polidori beschränkt sich bei seiner Motivwahl auf einige wenige Bereiche (Kraftwerk, Schule, Straßenzüge, Krankenhaus...). Diese bildet er dann bis auf wenige Ausnahmen immer auf die selbe Art und Weise ab und packt dann ein dutzend dieser Aufnahmen als Abschnitt ein seinen Bildband. Mann könnte jetzt versuchen, dies in ein Konzept und eine Botschaft umzudeuten.
Ich beschränke mich auf ein Wort: LANGWEILIG!
So beeindruckend ein leerer, verwüsteter Schulsaal auf einem Bild auch wirkt - durch das Aneinanderreichen von über einem dutzend (!) ähnlicher Bilder wird der Eindruck den jedes einzelne dieser Bilder haben könnte stark geschmälert, ja fast zunichte gemacht.
Anderes Beispiel: Zig kleine Bildchen von verlassenen, zugewucherten Hütten. Natürlich ist jede anders, das Grundmotiv bleibt jedoch immer gleich! Wieso nicht eines dieser Häuser im Detail fotografisch erforschen?
Und warum werden uns so viele interessante Motive vorenthalten? Wer im Internet z.B. bei den Wikipedia Commons nach Pripyat recherchiert bekommt einen Eindruck davon, welch beeindruckende, bedrückende und dennoch abwechslungsreichen Bilder diese Geisterstadt zu bieten hätte.

Alles in allem: Viele gute Bilder ergeben noch keinen guten Bildband.
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5.0 von 5 Sternen Beautiful, thoughtful work, 29. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zones of Exclusion: Pripyat and Chernobyl (Gebundene Ausgabe)
Chernobyl was a horrible disaster. Polidori's stunning pictures are much more than a record of an event. They invite you to look at the beauty of the images and think deeply again and again of art as well as man's impact on the world, from the human error that started the disaster, to the botched evacuation and the looting of homes, vehicles, and schools, and the attempt of nature to recover.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein wunderbares buch / a wonderful book, 20. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Zones of Exclusion: Pripyat and Chernobyl (Gebundene Ausgabe)
ich habe dieses buch heute erhalten und bin begeistert . die bilder sind wunderbar und schildern ganz ohne worte die schreckliche atomkatstrophe von tschernobyl . ich habe auch bilder gesehen die man im internet nicht findet !!! dieses buch ist sehr zu empfehlen !!!! ich bin begeistert !
today i got that book and i like it very much . this book shows only with wonderful pictures and without words , how tragic the accident of the nuclear power plant chernobyl was .i have also seen pictures you would not be able to find in the internet . my english is not the best , i hope you will understand . but everybody who is interested in the story of chernobyl should buy this book !!!
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Zones of Exclusion: Pripyat and Chernobyl
Zones of Exclusion: Pripyat and Chernobyl von Robert Polidori (Gebundene Ausgabe - 1. September 2003)
Gebraucht & neu ab: EUR 180,24
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