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4.0 von 5 Sternen Gut.
Das Buch war zwar ein bischen dünner als ich es mir erhofft hatte, aber die Aufmachung und der Inhalt überzeugten dennoch. Ein guter Kauf.
Vor 14 Monaten von Christian Nissen veröffentlicht

versus
76 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Resteverwertung ohne wirkliche Information!
Lange habe ich auf dieses Buch über den erfolgreichsten Richtschützen und panzerkommandanten gewartet...und wurde schwer enttäuscht. Erst einmal zum Buch selber: Sehr schöne Aufmachung, hochwertiger Druck, schöne Papierqualität. Schon ein Blick auf das Cover eröffnet die erste Frage: Warum prangt ein Ritterkreuz mit Eichenlaub und...
Veröffentlicht am 20. August 2007 von Frank Huebner


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76 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Resteverwertung ohne wirkliche Information!, 20. August 2007
Von 
Frank Huebner (Verden (Aller)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ritterkreuzträger - Feldwebel Kurt Knispel - Der erfolgreichste Panzerschütze und Panzerkommandant des 2. Weltkriegs - FLECHSIG Verlag (Gebundene Ausgabe)
Lange habe ich auf dieses Buch über den erfolgreichsten Richtschützen und panzerkommandanten gewartet...und wurde schwer enttäuscht. Erst einmal zum Buch selber: Sehr schöne Aufmachung, hochwertiger Druck, schöne Papierqualität. Schon ein Blick auf das Cover eröffnet die erste Frage: Warum prangt ein Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwerten auf dem Cover, wo doch Knispel "nur" das Deutsche Kreuz in Gold" bekam? Weitere Ernüchertung beim Lesen: Der Text ist in großen Teilen im "Landser-Stil" geschrieben, Quellenangaben sind (Kurowski-typisch) Mangelware, der Großteil des Textes behandelt Divisonsverbände aber nicht den Knispel-Werdegang an sich.Die KNispel-Infos sind dabei etwa 10% des Buches, und auch die eher Landser-mäßig aufgemacht. Die Bilder sind bekannt und zu 80% nicht auf Knispel bezogen. Leider muss ich feststellen, dass hier aus wenig und veraltetem Material ein Buch "zusammengeschustert" wurde, welches das Geld nicht wert ist. Wenn mann eine kleinere Schriftart gewählt (das Lesen ist schon fast beschwerlich bein den großen Lettern) und nur wirklich themenbezogene Bilder verwendet hätte wäre das Buch wahrscheinlich nur 80 Seiten stark geworden.
Fazit: Für Interessierte, die bereits die Bücher zur sPzAbt 503 kennen und sich in den einschlägigen Foren umsehen werden maßlos enttäuscht sein. Für Neu-Interessierte ist es nett zu lesendes Buch, aber kein großer Wurf.
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51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu wenig Informationen über die Person Kurt Knispel selbst, 15. August 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ritterkreuzträger - Feldwebel Kurt Knispel - Der erfolgreichste Panzerschütze und Panzerkommandant des 2. Weltkriegs - FLECHSIG Verlag (Gebundene Ausgabe)
Gestern habe ich das Buch durchgelesen.
Es ist schön aufgemacht, viele Schwarzweißfotos, u. a. von anderen erfolgreichen Panzersoldaten, oftmals aber relativ belanglose Fotos von dt. und russischen Panzern, die man so oder so ähnlich schon dutzendfach gesehen hat. Von Kurt Knispel sind nur wenige Fotos dabei.
Es sind gerade mal 155 Seiten, das Schriftbild ist gekennzeichnet durch große Zeilenabstände und relativ große Zeichengröße. Würde hier "Standard"-Format verwendet, es wären vielleicht noch 120 Seiten.
Der Stil ist "seltsam" und mit der Komma-Setzung hat der Autor so seine Probleme.

Der Inhalt ist größtenteils Beschreibungen der Kampfhandlungen aus Sicht der Heeresleitung. Wirkliche Schilderungen von Kampfhandlungen, in denen Kurt Knispel vorkommt, sind selten.
Wer also erwartet, etwas über die Ausbildung der Panzerbesatzungen, Panzerkampftaktiken, Erzählungen aus der Sicht von Kurt Knispel oder wirklich etwas über das Leben, Kämpfen und Sterben von dt. Panzerbesatzungen im 2. WW zu lesen, wird hier enttäuscht.
Was mich ebenfalls sehr geärgert hat, waren die immer wiederkehrenden Aufzählungen, wann welcher Soldat welche Orden erhalten hat. Ist das wirklich wichtig? Ich meine nein. Kurt Knispel übrigens auch, der sich über die "Halsschmerzen" seiner Kommandeure lustig gemacht hat.

1 Stern für die Fotos, 1 Stern für die wenigen Informationen, die man tatsächlich über Kurt Knispel erhält.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach, einfach nur schwach!, 23. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Ritterkreuzträger - Feldwebel Kurt Knispel - Der erfolgreichste Panzerschütze und Panzerkommandant des 2. Weltkriegs - FLECHSIG Verlag (Gebundene Ausgabe)
Ich kann mich meinen Vor-Rezensierern nur anschließen:
Das Buch hat praktisch keinen Inhalt außer viel Blabla um die Grundstruktur von Herrn Knispel die wohl bekannt war.
Präziser Inhalt fehlanzeige.
Ebenso wirkt es wie wenn der Autor am Ende des Buches die Lust verloren hätte, gerade dort wo es theoretisch immer spannender & interessanter hätte werden müssen kommt praktisch nur noch belangloses Zeug.
Auch warum Knispel die hohen Auszeichnungen verwehrt wurden wird nicht abgehandelt? Wo waren seine Gegner? Wenn alle ihn so toll fanden in der Abteilung & der Division, warum gab es dann nicht das Eichenlaub? Was sind die Hintergründe? Was war mit den oft zitierten (Wikipedia) Eigenmächtigkeiten die daran schuld sein sollen das es diese Auszeichnungen nicht gab?
Auf solche Fragen gibt das Buch leider keine Antwort, hier ist er nur der allzeit beliebte Superheld.
Schade ums Geld!
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54 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Frechheit!, 24. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Ritterkreuzträger - Feldwebel Kurt Knispel - Der erfolgreichste Panzerschütze und Panzerkommandant des 2. Weltkriegs - FLECHSIG Verlag (Gebundene Ausgabe)
Nun, auch wenn die Erwartungen ob der bekannten "Qualität" des Autors nicht hoch waren, sie wurden dennoch enttäuscht. Ein paar reale Informationsfetzen, eingestreut unter viel Blabla und fiktiven Pseudo-Dialogen, ein paar Bilder von Knispel, wobei die Masse der dargebrachten Bilder herzlich wenig mit ihm zu tun haben, aufgeblasenes Schriftbild zum Seiten-Füllen, fertig ist die Kurowski-Bio. Einzig die Herstellungsqualität des Buches ist an sich sehr gelungen, alles andere hingegen durchweg Note: Ungenügend! Finger weg von diesem Buch, mit einer Minute google findet man die dargebotenen Informationen alleine.

Kurt Knispel hätte wahrlich besseres verdient als dieses "Machwerk".
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kann aber muss nicht sein, 31. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Ritterkreuzträger - Feldwebel Kurt Knispel - Der erfolgreichste Panzerschütze und Panzerkommandant des 2. Weltkriegs - FLECHSIG Verlag (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch kann nur nicht empfohlen werden sondern, ist überflüssig.Es hat mit einer Biografie eines Panzersoldaten nichts zu tun.Brüchstücke ,keine klare Abfolge ,unzureichender fehlerhafter Terminus disqualifizieren den Schriftsteller .
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Landser-Heftchen sind billiger :(, 15. Oktober 2008
Von 
Eduard (Ottobrunn, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ritterkreuzträger - Feldwebel Kurt Knispel - Der erfolgreichste Panzerschütze und Panzerkommandant des 2. Weltkriegs - FLECHSIG Verlag (Gebundene Ausgabe)
wie schon von den Anderen Rezensoren angesprochen: ein Buch im Lands-Heftchen-Stil geschrieben. Wenig Infos zu Knispel. Die Masse des Buches beschäftigt sich mit Großverbänden.
Ich persönlich war schwer enttäuscht von dem Werk
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Da wäre deutlich mehr draus zu machen gewesen !, 22. Februar 2012
Von 
UW-SAFARI (Düsseldorf - Bonn - Hennef - Herne - Heidelberg - Wien - Hurghada (EGY) - Shelly Beach (ZA)) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ritterkreuzträger - Feldwebel Kurt Knispel - Der erfolgreichste Panzerschütze und Panzerkommandant des 2. Weltkriegs - FLECHSIG Verlag (Gebundene Ausgabe)
Die zwei Sternchen sind nur wegen der vermutlich akribischen Fleissarbeit des Autors bzgl. aller möglichen Details der beschriebenen Operationsführung zu vergeben gewesen. Unterstellen wir mal, dass das auch alles so stimmt... ;-))
Auch ist die Aufmachung nicht schlecht und die Fotos durchaus informativ, auch wenn mit Masse nicht "nahe am Thema"! Ansonsten kann ich mich nur dem kritischen Kommentar der meisten anderen Rezensionen anschliessen.

Was wäre allerdings aus diesem Stoff zu machen gewesen!?! Die Geschichte eines eigenständig denkenden & handelnden Soldaten, eines Unteroffiziers zumal, tapfer, tüchtig, hilfsbereit und obendrein im Kampf erfolgreich! Da hätte sich ein ganz anderes Werk angeboten. Gerade heute, angesichts der Auslandseinsätze der Bw, hätte das Beispiel eines in der Wehrmacht (und damit eben auch in der "Nazi-Zeit") unangepassten Soldaten zum Vorbild erhoben werden können. Und zwar durch intensive, ausgedehnte Darstellung seines individuellen Erlebens! Stattdessen verliert sich der Verfasser in epischer Breite in der Schilderung des Rahmens der Operationen von Verbänden und Großverbänden der Wehrmacht, offenbar um geradezu zwanghaft den historischen Kontext zu wahren und die Erlebnisse Kurt Knispels ständig da hinein zu projezieren. Der "Anteil Kurt Knispel" am Buch wird dadurch unnötig verkleinert.

Zusätzlich & nahezu unerträglich zieht sich eine Aneinanderreihung der "Verdienste" irgendwelcher höherer Vorgesetzter Knispels (wobei sich fragt, wie wichtig ein Divisionskommandeur für einen Panzerschützen oder Feldwebel sein kann/konnte...) durch das Buch. Dazu listet der Autor eifrigst und höchst servil die Daten & Zeitpunkte für die Verleihung von Orden und Beförderungen dieser Herren auf, was für das eigentliche Thema des Buches völlig nebensächlich ist und nur stört. Dadurch bekommt der Stil der Schilderung einen absolut unzeitgemäßen, auch irgendwie obrigkeitshörigen Stil. Das mag ggf eine Altersfrage sein... Insgesamt rutscht durch diese überflüssigen Huldigungen das Buch in die Nähe der eher fragwürdigen Dokumente zur Zeitgeschichte dieser Epopche!

Sofern nicht genügend Material über die tatsächlichen Gefechte und Taten Knispels vorhanden sein sollte, hätte sich hier sogar angeboten, das durch (gekennzeichnete!) Fiktion sinngemäß zu ergänzen. Aber damit verliesse dieses "historische Sachbuch" wohl total den Horizont & die Absicht seines Verfassers, die Operationen der Wehrmacht in Russland zu schildern und dabei gelegentlich einen stillen Helden zur Galleonsfigur derer zu machen.

Schade & ärgerlich, aber die Lektüre ist trotzdem empfehlenswert. Nur schon wegen der relativ zu kurzen Einblicke in den Alltag der Frontsoldaten von 1942 - 45 ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mogelpackung, 7. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Ritterkreuzträger - Feldwebel Kurt Knispel - Der erfolgreichste Panzerschütze und Panzerkommandant des 2. Weltkriegs - FLECHSIG Verlag (Gebundene Ausgabe)
Ich fand das Buch als Mogelpackung.

zu wenig über Kurt Knispel drin. In Text und Foto.

Gut es ist nicht allzu teuer war ,daher muss man dem Geld nicht nach weinen.

Die Qualität des Buches selber von der Aufmachung ist gut.

Die Schrift etwas zu groß aber anscheinend wollte der Autor hier statt 100-120 lieber 150 Seiten drucken lassen.

Ist der Autor einer der Landserautoren, da der Namen mir von den Landser Heftchen bekannt vorkommt??
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Zahn der Zeit, 13. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Ritterkreuzträger - Feldwebel Kurt Knispel - Der erfolgreichste Panzerschütze und Panzerkommandant des 2. Weltkriegs - FLECHSIG Verlag (Gebundene Ausgabe)
Tja, es ist inzwischen eben lange her, wirklich gute Recherche aufwendig, die sog. Erlebnisgeneration im Pflegeheim oder auf dem Friedhof, und vermutlich soll nur ein bißchen schnelles Geld auf einem ohnehin nur noch kleinen Markt für derlei Bücher und Themen verdient werden.

Bedauerlich, sicher, für Diejenigen, die noch echtes Interesse haben. Aber nicht nur Bücher, beispielsweise auch neuere Spielfilme über den Zweiten Weltkrieg sind bis auf wenige Ausnahmen nur noch publikumsgefällige und oberflächliche Unterhaltung, "Action"-Kino. Oft grottenschlecht geschauspielert und geradezu unerträglicher Kitsch, Hauptsache "politisch korrekt", wie etwa "Dresden", "Die Flucht" usw. Und daher historisch kaum treffender als "Gladiator" für die römische Antike. In England kann übrigens die Mehrzahl jugendlicher Kinobesucher lt. Umfragen bei Kriegsfilmen nicht mehr angeben, wer auf der Leinwand in den jeweiligen Uniformen die "Tommies" und wer die "Krauts" sind. Wahrscheinlich interessiert es sie auch garnicht mehr besonders. Was ja nicht unbedingt schlecht sein muß, besser jedenfalls als die Brille glücklicherweise überholter Feindseligkeit.

Auf jeden Fall erlaubt heutiges "Kriegskino" keinen Vergleich zu den - vornehmlich deutschen - Schwarz-Weißfilmen der frühen Nachkriegszeit, wie "Die Brücke", "Stalingrad", "In jenen Tagen", "Vier Mütter und ein General", "Des Teufels General" usw. Damals waren eben vom Regisseur über die Schauspieler bis zum Beleuchter die Meisten noch selber Soldat oder Blitzmädel gewesen, und wußten genau, wie es wirklich war. Sie sind mittlerweile aber fast alle tot, und mit dem was jetzt noch kommt, wird man wohl oder übel leben müssen. Nicht nur bei Spielfilmen, sondern leider, wie man sieht, auch bei "Fachbüchern" und sog. "Dokumentationen", "History" usw. Auch da lohnt es sich kaum noch, den Fernseher einzuschalten.

Hinzu kommt außerdem hierzulande noch der politisch-ideologische Umgang mit dem Zweiten Weltkrieg, ja dem Thema Krieg überhaupt in Zeiten angeblich bloßer "Friedensmissionen" in Kabulistan usw.: möglichst alles ignorieren und beseitigen (z.B. auch Kriegerdenkmäler oder Torpedoboote im Schiffahrtsmuseum) was nicht zum - allerdings höchst bigotten - Ideal der "Friedfertigkeit" und der gern beschworenen "Zivilgesellschaft" paßt. Darunter auch Einsatz und Leistung von Bundeswehrsoldaten im Ausland, - obwohl etliche bereits in einem Krieg, der natürlich auch nicht so heißen durfte, ihr Leben ließen!

Hingegen sozusagen zugelassen, gern gesehen, gefördert und tagtäglich auf allen Kanälen dröhnend ist nur, was negativ mit Verbrechen und "Schuld" zu tun hat. Mit der Schuld lange Verstorbener. Und selbstverständlich nur selektiv auf die eigenen damals Beteiligten bezogen. Dabei kann man allerdings oft den Eindruck haben, als sei der Zweite Weltkrieg erst vor zwei oder drei Jahren zuende gegangen.

Aber was solls, nehmen wir es doch einfach mit Humor und lächeln amüsiert bis weise über derlei ja in der Tat komische Kollektivneurosen und nationale Identitätsstörungen, - wie es auch die meisten Ausländer tun, auch wenn das von all den guten Menschen im Lande geflissentlich verdrängt oder zu angeblichem "Respekt" vor den neuen guten Deutschen umgelogen wird. Auch das wird irgendwann sein Ende finden. Wie gesagt, der Zahn der Zeit...
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4.0 von 5 Sternen Gut., 8. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ritterkreuzträger - Feldwebel Kurt Knispel - Der erfolgreichste Panzerschütze und Panzerkommandant des 2. Weltkriegs - FLECHSIG Verlag (Gebundene Ausgabe)
Das Buch war zwar ein bischen dünner als ich es mir erhofft hatte, aber die Aufmachung und der Inhalt überzeugten dennoch. Ein guter Kauf.
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