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am 27. März 2010
Karl Knoblauch ist ein pragmatischer und nüchterner Mensch. Anders hätte er die in diesem Buch beschriebenen Situationen nicht überlebt. Karl Knoblauch ist "Preuße", dem die Pflicht und der Gemeinsinn mit der Muttermilch anerzogen wurden. Nach einer schweren Verwundung als Heeresflieger meldet er sich 1944 zur Infanterie, weil er der Meinung ist, das Vaterland weiter verteidigen zu müssen.

Bezeichnend auch das Gespräch mit seinem Hauptmann, in schwerster und aussichtsloser Lage in Ostpreußen, als beide dennoch ihre Pflicht tun und der Hauptmann ihm sagt, dass er eben nicht auf "die Politiker" (Hitler etc.) vertrauen könne, sondern dass er Deutschland diene. Am Ende sagte der Hauptmann: "Das Gespräch hat nie stattgefunden". Dann taten beide wieder ihre Pflicht.

Ich habe Karl Knoblauch im letzten Jahr in seinem Haus in Hannover besucht. Er ist schwer durch Parkinson gezeichnet und kann kaum noch sprechen, hat sich aber all seinen Lebensmut und seine Kraft bewahrt.

Danke, Herr Knoblauch, dass Sie uns diesen Tatsachenbericht geliefert haben!
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am 2. Mai 2009
Ein weiteres Buch von Herrn Knoblauch - und wie bereits bei den übrigen Bänden sehr gut strukturiert und übersichtlich aufgebaut.

Dem Autor gelingt es sehr gut, seine damalige Denk- und Handelsweise nicht durch seine im späteren Leben gefundenen Erkenntnisse aufzuweichen. Er bleibt ehrlich und zeigt ein sehr gutes Bild der vermutlich weit verbreiteten Grundhaltung der damaligen Zeit.

Der Inhalt des Buches ist was es ist: Persönliche Erinnerungen eines Kriegsteilnehmers - teilweise erschütternd geschrieben - das den Krieg nicht aus dem "grossen Blickwinkel" aufzeigt, sondern aus demjenigen des kleinen Kämpfers.

Ein sehr gutes Buch...
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am 28. Oktober 2013
Ich bin tief beeidruckt über die damaligen Vorgänge und wie Karl Knoblauch diese beschreibt. Sein einmaliger Stil, die Ereignisse kurz aber trotzdem so zu beschreiben, dass man mitfühlen kann haben mich begeistert. Alles in allem sehr Lesenswert.
Auch junge Menschen leg ich dieses Buch sehr ans Herz!
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am 11. August 2013
Wie auch bereits beim ersten Teil seiner Tagebuchaufzeichnungen (Zwischen Metz und Moskau) gelingt dem Autor auch hier ein spannendes und packendes Werk, das ohne Übertreibungen und im Geiste der damaligen Zeit verfasst, ein lesenswertes Buch für Interessierte darstellt.

Der Tagebuchstil mag anfangs etwas gewöhnungsbedürftig sein, stellt sich aber nach kürzester Zeit als völlig problemlos, dem Lesefluss nicht abträglich heraus.
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am 12. Juni 2013
Guten Tag , Die GESCHICHTE bearbeiten !!! Was ist wirklich geschehen ?

Alle diese Bücher sind Geschichtlich sehr wertensvoll . Sie beschreiben was wirklich geschehen ist!!Sie sind geschrieben durch Menschen die das Alles Selbst haben mitgemacht!!!

mit freundlichen Grüsze! Frans Felix Moens
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