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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Fachbuch zum Bau von Magnetantennen
In diesem Buch wird umfassendes Wissen über die besondere Antennenform Magnetantenne" vermittelt.
Auf 166 Seiten geht der Verfasser auf die Theorie der Magnetantenne ein, beschreibt die einzelnen Baugruppen, die Ankopplung der Antenne und zeigt auch Sonder- und Einfachbauformen auf, die deutlich von den bekannten kommerziell gefertigten Magnetantennen...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2011 von Wolfgang

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Standardwerk" mit Defiziten
Eins vorweg, ich komme aus der Mechanik, bin kein gelernter HF-Techniker, quasi nur angelernter. Ich bin aber mittlerweile ein leidenschaftlicher Loop-Bastler, insofern primär ein Praktiker mit kritischem Blick für die mechanische Seite der in diesem Buch vorgestellten Bauvorschläge.
In dieser Hinsicht sehe ich leider keine Weiterentwicklung im...
Veröffentlicht am 6. April 2012 von Leserxyz


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Standardwerk" mit Defiziten, 6. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das neue Magnetantennenbuch: Selbstbau-Loops für Sende- und Empfangsbetrieb (Broschiert)
Eins vorweg, ich komme aus der Mechanik, bin kein gelernter HF-Techniker, quasi nur angelernter. Ich bin aber mittlerweile ein leidenschaftlicher Loop-Bastler, insofern primär ein Praktiker mit kritischem Blick für die mechanische Seite der in diesem Buch vorgestellten Bauvorschläge.
In dieser Hinsicht sehe ich leider keine Weiterentwicklung im Vergleich zur ersten Auflage, die ich vor x Jahren als Loop-Bastel-Einsteiger schon gelesen habe. Damals war ich sehr angetan und konnte dem Buch viele nützliche Hinweise entnehmen. Das wäre bei der zweiten Auflage sicher auch so, wenn ich sie als Einsteiger in die Hände bekommen hätte. Wenn man aber nach einigen Jahren Loop-Bau schon gewisse Erfahrungen gesammelt hat, dann liest man so eine Publikation mit anderen Augen.

Das Buch bringt dem SWL eigentlich mehr als dem Amateurfunker, der in der Regel eine Sendeantenne im Blick hat. Wem es v. a. um den Bau von Empfangs-Loops für den Indoorbetrieb geht, dem kann man das Buch ohne Einschränkung empfehlen.
Wer sich ernsthaft mit sendefähgigen Loops beschäftigt, der hat vor allem ein mechanisches Problem. Wie bekomme ich das Ding wetterfest aufgebaut? Zur Lösung dieses Problems bietet das Buch leider so gut wie nichts. Kein einziger Bauvorschlag zeigt eine wirklich wetterfeste Antenne, wie sie der Sendeamateur gerne auf seinem Dach oder sonst an einem Masten montiert hätte. Wenigstens in der zweiten Auflage hätte ich mir ein entsprechendes erprobtes Projekt gewünscht. Statt dessen wieder nur dieselben windigen Gebilde. Sämtliche Vorschläge wirken recht provisorisch. Einen Ring an einer Schnur an einen Dachvorsprung o. ä. zu hängen, ist ja mal ganz nett für den Anfang oder für unterwegs... Bei dem windschiefen Gestell für 160-20m hat man wahrlich das Gefühl, man kann es nicht alleine lassen. Und wo stand denn noch gleich der Hinweis, dass es sich bei 20m-Betrieb eigentlich gar nicht mehr um eine Mag. Loop handelt, da der Umfang der Schleife dafür zu groß ist, nämlich >1/4 Lambda?
Gewundert habe ich mich auch über eine Textstelle, wo der Autor einen "interessanten Effekt", offensichtlich überraschenderweise, feststellt (S.79), nämlich dass sich eine Mag. Loop auch mit einem herkömmlichen Antennentuner anmatchen lässt. Wenn ich recht sehe, ist das eine neue Erkenntnis der Zweitauflage. Dabei ist das ein ziemlich alter Hut, der Hinweis steht schon im Rothammel und ist eigentlich für jeden Loopbetreiber immens wertvoll. Er gilt nämlich für alle Mag. Loop-Formen. Und dabei steht dieser immens wertvolle Hinweis hier unter ferner liefen bei einer Loop mit Festkondensator - als würde das nur bei einer solchen Variante funktionieren.
Dass man derartige Aspekte grundsätzlicher Art im Buch oft suchen muss bzw. eher beiläufig zu lesen bekommt, ist ein Zeichen, dass auch die Präsentation der Theorie nicht so ganz gelungen ist. Immerhin beansprucht das Buch, "Das Standardwerk!" zu sein. Hier hat sich, vermute ich mal, v. a. die Marketing-Abteilung des Verlags eingebracht.

Ich weiß nicht, wie der Autor unseres Buches mit seinen UKW-Lösungen zurechtkommt. Ich habe selbst mal vor Jahren versucht, ein platt gedrücktes Kupferrohr mit Kunststoff-Abstandsschraube als Kondensator zu nutzen. Gehen tut freilich vieles - irgendwie -, aber bei der fieseligen Einstellung in diesem Frequenzbereich war ein so realisierter "Plattenkondensator" immer eine recht labile Angelegenheit. Ein Fliegenschiß genügt ja, und die Antenne liegt wieder neben der Frequenz. Dabei gibt es hochwertige Keramiktrimmer, mit denen sich VHF/UHF-Loops genauso aufbauen lassen wie KW-Loops (s. z.B. CQDL 4/83 oder "Der Antennbaukasten" im gleichen Verlag). Der Vorteil: mechanisch stabil. Diese Trimmer gibt es sogar in der verlustarmen Schmetterlingsausführung. Der Autor schließt gerade diesen Weg aus. Es gäbe keine Plattentrimmer mit der notwendigen kleinen Kapazität. Das kann natürlich sein, wenn man die Schleife wesentlich größer macht als 1/4xL. Bei der UHF-Loop des Buches ist sie fast 1xL. Nach allg. Verständnis ist das gar keine Mag. Loop mehr (vgl. oben). Stutzig macht außerdem, dass der Verfasser auf S.57 den Durchmesser für VHF-Loops auf 20cm begrenzt, also auf einen Umfang von etwa 1/3xL, seine eigene Antenne aber ein ganzes Stück größer dimensioniert. Habe ich etwas überlesen? -- So gesehen sind die vorgeschlagenen Loop-Konstruktionen des Buchs für die hohen Frequenzen eher viel zu groß geraten, um Mag. Loops zu sein, für die niedrigen eher zu klein, um noch einen guten Wirkungsgrad zu erzielen.
Eine optimal dimensionierte Mag. Loop für 40m müsste z.B. einen Durchmesser von etwas über 3m haben. So ein Gebilde fehlt verständlicherweise im Sortiment des Buchs. Verständlicherweise, denn die Umsetzung ist mit Baumarktmaterial und amateurmäßigen Mitteln auch kaum zu bewältigen. Die Konsequenz aus diesem Umstand könnte aber sein, mehr praktikable Varianten für die oberen KW-Bänder vorzustellen. In der Tat ist dies zu einem gewissen Grade auch passiert. Die Zweitauflage geht hier über die Erstauflage hinaus - leider aber wieder nur mit im Winde baumelnden Gebilden.
Dem Sendeloop-Interessenten kann man eigentlich nur empfehlen, sich neben diesem Werk gleich auch noch den Rothammel zu besorgen, falls noch nicht vorhanden, daneben die CQDL-Ausgaben aus den 80er Jahren mit den Artikeln von Hans Würtz, DL2FA, und Günter Schwarzbeck, DL1BU. Da findet man auf wenigen Seiten das Wesentliche über Sendeloops und man bekommt auch noch den ein oder anderen Bautip, so z.B. auch für UKW-Loops. Daneben sei an die durchdachten Vorschläge von Klaus Böttcher erinnert (Veröffentlichungen teilw. im gleichen Verlag). Böttcher stellt viele verschiedene Ausführungsvarianten vor, darunter mindestens eine wetterfeste. Nebenbei sei bemerkt: Das Loop-Thema ist schon in den 80er-Jahren ziemlich durchgekaut worden, so dass es heute freilich nicht ganz einfach ist, noch Neues hinzuzufügen. Allerdings ist es dann für ein einschlägiges Fachbuch schon ein Manko, wenn es den damaligen Stand, wenn er schon nicht übertroffen werden kann, nicht einmal erreicht. Es gäbe z.B. noch die Sonderform elektrisch-magnetische Groundplane Loop, über die man hier gar nichts liest.

Haben wir es also mit einem "Standardwerk" zu tun, was der Verlag auf dem Umschlag behauptet? -- Das ist mir dann doch zu stark formuliert. Der ernsthafte Loop-Bauer, der über das Versuchsstadium bereits hinaus und in erster Linie an einer Sendeloop interessiert ist, wird mit Sicherheit Google oder andere Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen zur Rate ziehen, falls er noch Anregungen braucht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine gute Einführung - aber kein Standardwerk !, 10. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das neue Magnetantennenbuch: Selbstbau-Loops für Sende- und Empfangsbetrieb (Broschiert)
Das Buch wendet sich an den Funkamateur, SWL, BCL ... und genau da liegt für mich eine Schwäche des neuen Magnetantennenbuchs: Die Themen werden nur angerissen, aber nicht tiefergehend beschrieben.
Die Vorschläge für den Bau von Magnetantennen sind relativ oberflächlich gehalten, Nachbausicherheit ist m.E. nicht gewährleistet. Das kostet einen Stern.

Gegenüber der ersten Ausgabe gibt es zwar inhaltliche Erweiterungen, das meiste wurde aber übernommen. Durch die komplett neue Inhaltsangabe wird aber eine Neuausgabe suggeriert. Das hat vermutlich die Werbeabteilung zu verantworten.
Da ich die erste Ausgabe bereits besitze, hat sich die Neuanschaffung nicht gelohnt. Das kostet den zweiten Stern.

Als Funkamateur erwarte ich von einem Standardwerk eine umfassende Darstellung, das ist nicht der Fall. Das kostet den dritten Stern. Die englisch-spachigen Publikationen bieten unter dem Suchbegriff "Small Loop Antenna" deutlich mehr. Schade.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Fachbuch zum Bau von Magnetantennen, 25. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Das neue Magnetantennenbuch: Selbstbau-Loops für Sende- und Empfangsbetrieb (Broschiert)
In diesem Buch wird umfassendes Wissen über die besondere Antennenform Magnetantenne" vermittelt.
Auf 166 Seiten geht der Verfasser auf die Theorie der Magnetantenne ein, beschreibt die einzelnen Baugruppen, die Ankopplung der Antenne und zeigt auch Sonder- und Einfachbauformen auf, die deutlich von den bekannten kommerziell gefertigten Magnetantennen abweichen.
Eine umfangreiche Sammlung von Bauvorschlägen für KW- und UKW-Sendeantennen und LMK-Empfangsantennen bietet für jeden etwas, der sich mit der Magnetantenne in Theorie und Praxis näher befassen will.
Das Thema "Messen und Messgeräte" kommt dabei ebenfalls nicht zu kurz.
Fazit:
Der Autor Hans Nussbaum DJ1UGA hat mit seinem reich bebilderten und anschaulich geschriebenen Buch ein interessantes Nachschlagwerk geschaffen, dass als Grundlage für eigene Projekte reichlich Information bietet.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer sich dafür interessiert, braucht`s., 30. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das neue Magnetantennenbuch: Selbstbau-Loops für Sende- und Empfangsbetrieb (Broschiert)
Wie in der Überschrift genannt, wer sich dafür interessiert, dem wird es sehr willkommen sein. Sowohl theoretische, als auch praktische Aspekte werden eingehend behandelt.
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5.0 von 5 Sternen Magnetantennenbuch, 14. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das neue Magnetantennenbuch: Selbstbau-Loops für Sende- und Empfangsbetrieb (Broschiert)
Wer den Verfasser Nußbaum kennt, weiß das er ein qualitativ hochwertiges Buch mit fundiertem Wissen des Verfassers erhält.
Absulut empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Magnetic field antenna handbook from Hans Nussbaum --DJ1UGA--, 8. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Das neue Magnetantennenbuch: Selbstbau-Loops für Sende- und Empfangsbetrieb (Broschiert)
This is a fantastic and comprehensive description of the loop antenna systems, included a lot of practical antenna constructions. Hans, what I missing is a short, but understandable theoritical analysis of the magnetic field antenna system in the book - but may be for the third edition.
Yours sincerely.
Frank msee - ON5DUR -
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Das neue Magnetantennenbuch: Selbstbau-Loops für Sende- und Empfangsbetrieb
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