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Kundenrezensionen

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am 26. Januar 2014
„Zucker, Zimt und Liebe“ ist das erste Backbuch von Virginia (Jeanny) Horstman. Dieses bietet eine ansprechende Auswahl an Rezepten aus ihrem gleichnamigen Blog.
Der erste Eindruck dieses Backbuches ist gleich positiv. Der liebevoll gestaltete Umschlag macht sofort Lust darauf, das Buch zu öffnen, um dort mehr Leckereien zu entdecken. Im ersten Kapitel „Kleine süße Sünden“ sind unter anderem Rezepte für Küchlein, Mini Pies und andere ausgefallene Kleinigkeiten (z.B. Zimt-Buttermilch-Kugel-Küchlein) zu finden. „Für den Kuchenteller“ bietet eine Auswahl an Kastenkuchen, originellen Käsekuchen (z.B. Kirsch-Bananen-Cheesecake), verschieden Obstkuchen etc an. Im Kapitel „Aus der Keksdose“ findet man von Cookies über Kekse einen internationalen Querschnitt an süßen Rezepten. „Französische Tartes und American Pies“ sind im nächsten Abschnitt zu finden. Die abwechslungsreiche Sammlung reicht von frischen Tartes and Pies mit Obst bis hin zum üppigeren Nusspie. „Im Schokoladenhimmel“ lässt mit Brownies und allerlei schokoladenlastigen Leckereien (z.B. Schokoladen-Trüffel-Tarte) das Herz jedes Schokoholic höher schlagen.
Die Rezepte sind allesamt raffiniert, aber trotzdem sind die Zutaten nicht zu ausgefallen. Vom Schwierigkeitsgrad würde ich sagen, dass es durchaus auch für Anfänger geeignet ist. Die ansprechenden Bilder verleiten gleich zum Backen und das gelingt durch die präzisen Angaben auch gut. Bis jetzt habe ich erst einen Kuchen aus diesem Buch gebacken. Der Apfel-Möhren-Kuchen ist schön saftig geworden und die karamellisierten Walnüsse im Teig sind das absolute Highlight an diesem Rezept. Auch die Kokos-Schoko-Scones sind leicht gelungen und waren echt lecker. Es fehlen zwar Zeit-, Schwierigkeits- und Kalorienangaben, aber darüber tröstet die wunderschöne Aufmachung hinweg.
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am 10. Februar 2014
Dieses Backbuch ist wirklich sehr liebvoll und schön aufgemacht. Ganz im Vintage-Style, wie auch das Blog von der Autorin.
Vom Rest, den eigentlichen Rezepten, bin ich aber etwas enttäuscht. Sie sind wenig ausgereift und die Teige sind durch die häufig (nicht immer) viel zu hohen Anteile an Fetten und Zucker einfach zu schwer.
Dieses extrem Süße und Fettige läßt kaum eine andere Geschmacksnuance durchkommen. Ich bin eine erfahrene Bäckerin, und kann die Rezepte entsprechend modifizieren, ein Backneuling tut sich schwer.
Alles in allem ist das Buch wirklich schön anzuschauen. Aber für den Preis muss man einfach mehr erwarten dürfen, als nur einen nette Hülle!

Ob ich es mir wieder kaufen würde, ich glaube ehr nicht.
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am 22. Januar 2014
Unterteilt auf die Kapitel „Kleine süße Sünden“, „Für den Kuchenteller“, „Aus der Keksdose“, „Französische Tartes & American Pies“ und „Im Schokoladenhimmel“ laden in Virginia „Jeanny“ Horstmanns Erstlingswerk „Zucker, Zimt und Liebe“ insgesamt rund 80 Rezepte zum Nachbacken ein.

Dank der äußerst ansprechenden Bilder der Backwerke wollte ich auch sogleich etwas ausprobieren und durfte mich zunächst einmal positiv über die reelle Auswahl wundern, denn eine Vielzahl der beinhalteten Ideen lässt sich ohne besonders ausgefallene Zutaten zubereiten und verspricht dabei dennoch ein raffiniertes Ergebnis, so dass man vieles auch ganz spontan backen kann (bzw. will).
Für mich ist die Wahl in diesem Fall auf einen Apfelmus-Kuchen gefallen, welcher unheimlich schnell anhand der einfachen und verständlichen Beschreibungen zusammengerührt war und dafür wirklich super lecker und unglaublich saftig. (Zwar habe ich mangels ungesüßtem Apfelmus den Zuckeranteil ein wenig reduziert, aber das tut dem Rezept insgesamt ja keinen Abbruch.)
So war ich schon nach dem ersten Rezept begeistert und habe mich nur wenig später dann schon an die Kakao-Cantuccini gemacht. Wieder relativ wenig Arbeit und auch wenn ich zugeben muss, dass mein Ergebnis nicht 100%ig der Abbildung glich, so war es geschmacklich wirklich großartig.

Und so kann ich nach diesen zwei Rezepten praktisch schon mal den Schluss ziehen, dass ich keines von beidem zum letzten Mal gemacht habe und mich auch schon auf die weiteren Naschwerke freue, die dieses Buch so anbietet.
Was mich dann auch zu meinem Gesamteindruck des Werkes bringt: Ich besitze bereits eine recht große Auswahl an Koch- bzw. Backbüchern und muss sagen, dass ich nur wenige jemals in den Händen hatte, wo mich so viele Rezepte derart angesprochen haben, dass ich sie unbedingt einmal nachbacken wollte wie bei „Zucker, Zimt und Liebe“. Da ich trotz meiner allgemeinen Backleidenschaft mit Hefe zugegebenermaßen ein wenig auf Kriegsfuß stehe, ist mir persönlich auch sehr positiv aufgefallen, dass verhältnismäßig wenige Rezepte einen Hefeteig benötigen und so sind es in meinem Fall auch tatsächlich fast nur diese Rezepte, die ich nicht unbedingt nachbacken wollen würde.

Auch optisch ist dieses Buch natürlich ein Sahnestück im Bücherregal – aber in meinen Augen leider auch nur da. Der Buchumschlag ist liebevoll und ansprechend gestaltet, was im Übrigen auch für das gesamte Werk mitsamt Lesebändchen gesagt werden kann. Jedoch finde ich es insbesondere bei Koch-/Backbüchern eher unpraktisch und unschön, wenn sie in ein Cover eingeschlagen sind – welches dann in diesem Fall auch noch anders bedruckt ist als das eigentliche Buch darunter. Aber dabei handelt es sich eben um eine ganz persönliche Meinung, welche sich nicht negativ auf die Gesamtqualität des Buches auswirkt.

Besonders gut gefallen hat mir hingegen die persönliche Note, die die Autorin in die Rezepte hat einfließen lassen. Bei den Formulierungen in den Anleitungen wird der Leser oft – im positiven Sinne versteht sich – daran erinnert, dass es sich um das Werk einer Bloggerin handelt, denn teils hat man den Eindruck, man lese kein Backbuch aus dem Schrank, sondern die Rezeptempfehlung einer Freundin. So konnten mich vereinzelte Schreib- und/oder Ausdrucksweisen durchaus zum Schmunzeln bringen.
Ebenfalls erwähnenswert sind die nahezu jedem Rezept voran- oder nachgestellten Anmerkungen der Autorin, welche entweder kleine Anekdoten zu den Rezepten und/oder weiterreichende Tipps für weitere Variationen oder Ähnliches beinhalten. Auch dies hebt das Buch von Kollegen im Verkaufsregal auf angenehme Weise ab.

Insgesamt würde ich für „Zucker, Zimt und Liebe“ eine absolute Kaufempfehlung aussprechen: Egal ob Backanfänger(in) oder mehr als geübte Hobbybäcker(in) – die Ideen sind vielfältig, die Umsetzung größtenteils denkbar einfach und die Ergebnisse dabei einfach wundervoll!
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am 21. Januar 2014
Das Backbuch "Zucker, Zimt und Liebe" von Virginia Horstmann ist ein wirklich tolles Backbuch. Bereits von außen ist es sehr schön gestaltet. Auf dem Cover befinden sich Bilder von einigen Rezepten, die im Buch enthalten sind, und ein Bild der Autorn beim Backen. Bereits die Bilder wirken sehr fröhlich und heiter. Sie sind liebevoll gestaltet, so wie auch der Rest des Buches. Entfernt man den Schutzumschlag, so kommt ein Buch in rosa zum Vorschein, dass ein ganz wenig altbacken wirkt, gleichzeitig aber wunderschön.

Und so wie das Buch von außen aussieht, ist es auch von innen. Die Rezepte sind jeweils auf einer Doppelseite dargestellt, wobei auf einer Seite das Rezept abgedruckt ist und auf der anderen Seite ein Bild des Gebackenen. Bei jedem Rezept ist an der Seite eine Liste mit allen Zutaten und eine Angabe, für wie viele Gebäckstücke das Rezept konzipiert ist. Das einzige, was mir ein ganz klein wenig gefehlt hat, ist eine Angabe, wie lange die Zubereitung des Rezeptes dauert. Ich finde das Fehlen der Zeitangabe nicht gravierend, ich wollte es lediglich erwähnen, falls jemand Wert auf eine solche Angabe legt. Zu den Bildern der Gebäckstücke möchte ich noch anmerken, dass ich diese sehr schön und liebevoll gestaltet finde. Sie präsentieren das jeweilige "Erzeugnis" immer sehr schön und machen so bereits Appetit auf die Leckereien.

Das Buch an sich ist in verschiedene Kapitel aufgeteilt, die jeweils eine bestimmte Art von Gebäck enthalten. Die Kapitel lauten: "Kleine süße Sünden", "Für den Kuchenteller", "Aus der Keksdose", "Französische Tartes & American Pies" und "Im Schokoladenhimmen". Das Buch beginnt darüber hinaus mit einem kleinen Vorwort der Autorin und endet mit einem Register, in dem noch einmal alle Rezepte in alphabetischer Reihenfolge enthalten sind. So viel also zunächst zu Aussehen und Aufbau.

Die Rezepte an sich passen sehr gut zum Rest des Buches, denn sie sind einfach toll. Ich habe mehrere der Rezepte ausprobiert und ich muss sagen, sie gelingen einfach alle. Die Rezepte sind so gut durchdacht, dass wenn man sich genau ans Rezept hält, der Teig nicht klebt und sich einfach super verarbeiten lässt. Die Rezepte sind so aufgebaut, dass man sie Schritt für Schritt ganz einfach durchführen kann, ohne dass man sich etwas dazu denken muss. Auch sind die Rezepte, die ich ausprobiert habe, sehr, sehr lecker. Ich weiß, dass das im wahrsten Sinne des Wortes Geschmackssache ist, doch auch den Gästen, denen ich das Gebäck angeboten habe, hat es sehr gut geschmeckt, sodass ich denke, dass sie den meisten wohl gut schmecken werden. Ich habe beispielsweise aus diesem Buch Hörnchen mit einer Füllung aus Schokolade und Ziegenfrischkäse gemacht. Ich wäre nie im Leben darauf gekommen Frischkäse mit Schokolade zu mischen und dann auch noch anzunehmen, dass diese Mischung schmeckt, aber ich bin vom Gegenteil überzeugt worden. Es schmeckt wirklich gut. Was ich mit diesem Beispiel verdeutlichen will, ist, dass die Autorin auch das ein oder andere außergewöhnliche Rezept mit in ihr Buch aufgenommen hat. Ich finde diese neuen Ideen einfach toll und deshalb gefällt mir das Buch auch so gut.

Insgesamt bin ich von diesem Backbuch gänzlich überzeugt. Die Rezepte sind relativ leicht und gelingen sehr gut, auch wenn man kein Profi im Backen ist. Neben den gut beschriebenen Rezepten erwartet einen in diesem Buch auch das ein oder andere außergewöhnliche Rezept, das unseren Gaumen verwöhnen wird. Wer also etwas neues Ausprobieren möchte und gerne Kuchen und kleines Gebäck backt für den ist dieses Backbuch genau das Richtige und alle anderen sollten ebenfalls mal einen Blick in dieses Buch werfen ;).
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am 10. Oktober 2014
"Zucker, Zimt und Liebe" ist mein erstes Koch- bzw. Backbuch, dass ich hier auf Vorablesen rezensiere. Ich war schon ganz begeistert von den drei wunderbaren Rezepten aus der Leseprobe. Jeanny, die Autorin, stellt sich in einem Vorwort kurz vor: Sie eröffnete vor circa 2 Jahren einen Blog auf dem sie für Freunde, Bekannte und Interessierte süße Rezepte mit Bilden zum nachbacken online stellte. Ihre Leidenschaft für das Backen stammt aus ihrer Kindheit, sie erläutert, dass sie Kuchen liebt und mit jedem Kuchen eine bestimmte Erinnerung verbindet.
Ich finde, es ist eine wunderbare Idee seine Leidenschaften und Hobbys in einem Buch zusammenzufassen und mit anderen lieben Menschen zu teilen .. :)
Das Buchcover ist sehr schön und liebevoll in Pastellfarben gestaltet.
In dem Buch selbst findet man allerlei süße Rezepte, die fünf Kategorien, wie beispielsweise "Kleine süße Sünden", "Aus der Keksdose", "Im Schokoladenhimmel" zu geordnet sind. Die Rezepte sind übrigens leicht verständlich und durch tolle Fotos erweitert, so dass das Backen keine Schwierigkeiten bereitet. Zu Beginn eines jeden Kapitels ist ein kleines Sprüchen, ausgewählt von Jeanny gesetzt, was dem gesamten Buch eine persönliche Note verleiht.
Insgesamt ist es ein sehr schönes, buntes und liebevoll gestaltetes Backbuch, welches sicherlich in jeder Küche einen Platz verdient. Ich denke, dass es sich auch prima als Geschenk eignet und zum backen mit Familie und Freunden einlädt. Ich persönlich freue mich schon darauf, jedes einzelne Rezept auszuprobieren und natürlich auch geschmacklich zu genießen :)
Eine sehr empfehlenswertes Naschbuch!
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am 27. Januar 2014
Ich backe sehr gern und habe bereits so viele Backbücher, dass ich feststellen muss: meine Lebensbackzeit" wird nicht ausreichen, um auch nur einen Bruchteil der Rezepte zu backen (zumal man ja das eine oder andere Lieblingsrezept hat, dass immer wieder gebacken werden will). Trotzdem interessiere ich mich für die Neuerscheinungen auf dem Backbuch-Markt. Und gerade in den letzten Jahren gab es eine ganze Reihe von wirklich toll gestalteten Backbüchern mit jeder Menge interessanter Rezepte, manchmal Klassiker modernisiert und manchmal neue Trends, besonders aus dem angloamerikanischen Raum (Cupcakes, Whoopie Pies, Cake Pops... um nur einige zu nennen). Ein anderer Trend sind Koch- und Backbücher von Foodblog-Autoren (hier mag ich besonders das Buch Delicious Days von der Autorin des gleichnamigen Blogs). Nun also ein Backbuch, dessen Titel ebenfalls dem Blog-Namen entspricht: Zucker, Zimt und Liebe. Geschrieben von der Blog-Autorin Virginia Horstmann.

Alle drei Komponenten - Zucker , Zimt und Liebe - sind in dem Buch bzw. den Rezepten reichlich enthalten. Es besteht aus 5 Kapiteln (Kleine Sünden, Für den Kuchenteller, Aus der Keksdose, Französische Tartes & American Pies und Im Schokoladenhimmel). Über diese Kapitel verteilt gibt es insgesamt 76 Rezepte, die sich überwiegend recht schnell und ohne allzu exotische Zutaten umsetzen lassen. Die Gestaltung des Buches ist wirklich wunderschön. Jedes Rezept wird auf einer Doppelseite mit Text und ganzseitigem Foto dargestellt. Als kleines Manko empfinde ich jedoch, dass es außer einem recht persönlichen Vorwort kein einleitendes Kapitel mit grundlegend Tipps und Hinweisen gibt. Natürlich kann nicht jedes Backbuch ein Grundlagenbuch sein. Aber da sich das Buch explizit an Homebacker ohne Patisserie-Diplom" wendet, wären ein paar grundlegende Hinweise (z.B. Angaben zur Größe der verwendeten Eier, Hinweise zur Möglichkeit Mehlsorten oder Süssungsmittel zu variieren oder Tipps und Tricks für Standardteige) schön gewesen.

Nun aber zum wichtigsten an einem Backbuch, den Rezepten. Die Rezepte sind recht einfach gehalten, viele haben aber einen spannenden Twist" (z.B. Schoko-Shortbread mit Vanille-Salz). Die Rezeptbeschreibungen sind überwiegend klar und sachlich. Die darin enthaltenen persönlichen Kommentar finde ich sehr schön. Manche Mengenangaben erscheinen mir etwas merkwürdig (dazu unten mehr) und manche Zubereitungshinweise etwas fragwürdig. Z.B. irritiert bei dem Rezept für die Pasteis de Nata, dass ich die Blätterteigrolle nicht aufrollen sondern gleich in Scheiben schneiden soll. Zumindest bei meiner Blätterteig-Marke" wären die süßen Teilchen dann mit Backpapier durchzogen...

Ich habe bisher (leider erst) 4 Rezepte getestet. Essbar waren alle, wieder backen würde ich wohl zwei und recht begeistert war ich schließlich von nur einem. Mein erster Backversuch waren die Galettes des Rois. Die Füllung fand ich sehr lecker, aber mit dem Rezept hatte ich so meine Probleme. Ich hatte viel zu viel Füllung für den verwendeten Teig und die Angabe großzügig die Mandelpaste daraufgeben" war mir schlicht zu ungenau. Eine Angabe in Esslöffeln, ein Hinweis ob flachgedrückt oder geschichtet? Irgendwas habe ich wohl falsch gemacht, denn ich hatte nicht nur viel Füllung übrig, sondern auch das Problem dass aus diversen Teilchen die Füllung auslief obwohl ich meine die Teilchen recht sorgfältig verschlossen zu haben. Deutlich erfreulicher war der Versuch mit den Mohn-Vanille-Küchlein aus dem gleichen Kapitel. Ich habe diese in Muffinformen gebacken. Die Mengenangabe war passend und die Konsistenz der Teilchen wirklich super. Auch der Geschmack war recht gut, aber die Mohnmenge meines Erachtens viel zu gering (ich habe zwar die doppelte Menge genommen, aber trotzdem schien der Mohn eher optische als geschmackliche Akzente zu setzen). Fazit: das Rezept gibt es wieder, aber mit deutlich mehr Mohn. Nächstes Testobjekt war der Apfel-Schokoladen-Kuchen aus dem Schokokapitel. Geschmacklich prima, ganz so euphorisch wie die Autorin, die den Kuchen zum neuen Lieblingsapfel und Lieblingsschokokuchen kürt, bin ich aber nicht. Außerdem hatte ich auch hier wieder leichte Mengenprobleme: die Masse passte nur sehr knapp in die angegebene 20cm Form. Ein ähnliches Problem hatte ich aber auch schon mit einem anderen Rezept aus dem Blog. Möglicherweise ist meine (eigentlich Standard-) Form zu niedrig? Für meinen vorerst letzten Versuch - Jeannys Lieblingsmadeleines - habe ich mir extra eine Madeleines-Form zugelegt. Nun, vielleicht bin ich einfach kein Madeleines-Fan, aber ich empfand den Geschmack als relativ langweilig.

Trotz dieser etwas durchwachsenen Rezeptkritik: das Buch enthält noch viele Rezepte, die ich sehr gern nachbacken würde (aber s.o. - das Lebensbackzeitproblem;-)). Deswegen und wegen der wirklich wunderschönen Aufmachung vergebe ich sehr gute 4 Sterne.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Januar 2014
Virginia Horstmann betreibt seit 2012 ihren Blog "Zucker, Zimt und Liebe" zu dem jetzt ihr gleichnamiges Backbuchdebüt erschienen ist.
Der Schutzumschlag weist einige sehr schöne Beispiele von Foodfotografie auf, unter dem Schutzumschlag verbirgt sich das Hardcover, welches mit einem rosafarbenen Vintagemuster bedruckt ist. Abgerundet wird der erste hochwertige und zartromantische Eindruck von einem blassrosa Lesebändchen.

Der Inhalt ist untergliedert in:
Vorwort
Kleine süße Sünden
Für den Kuchenteller
Aus der Keksdose
Französische Tartes & American Pies
Im Schokoladenhimmel
Register

Im Vorwort schreibt Virginia "Jeanny" Horstmann einiges zu ihrer Person und wie sie ihre Liebe zu süßen Rezepten letztendlich zum Bloggen (ver)führten.

Die Rezepte sind sehr schön, aber immer übersichtlich und sehr großzügig auf einer Doppelseite, präsentiert. Dabei nimmt das Rezeptfoto eine Seite ein, auf der anderen Seite befinden sich Titel und eine nähere persönliche Ausführung zum vorgestellten Rezept, sowie die Zutatenliste inklusive Angabe der entstehenden Menge (z.B. 20 Cookies oder eine Tarteform Ø24) und eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Zubereitungsfolge.
Persönlich gefallen mir die Rezeptrubriken "Kleine süße Sünden" und "Aus der Keksdose" am besten. Da wir eine Kleinfamilie sind, ist uns ein Kuchen - wenn nicht gerade ein Besuch ansteht - meist zuviel und die Kleinigkeiten oder Kekse kann man auch mal als Geschenk oder Mitbringsel backen. Zudem finde ich die Kapitel über Kuchen und Tartes & Pies nicht ganz so innovativ wie die Rezepte des ganzen Kleingebäcks. Die sind einfach einen Tick besonderer als die vorgestellten Kuchenideen.
Im Gegensatz zu einigen anderen "Blogger"-Büchern ist hier die persönliche Note nicht ganz so stark ausgeprägt, die Funktionalität als Backbuch steht hier an erster Stelle. Im Vergleich zu dem bunt gestalteten Schutzumschlag und dem abweichend bedruckten Hardcovereinband darunter, ist das Innere nicht weniger schön, aber wesentlich ruhiger und einheitlicher gestaltet. Das lenkt natürlich vom wesentlichen Inhalt des Buches - den Rezepten - nicht ab, für mein persönliches Empfinden fehlt dadurch aber das gewisse Etwas, das I-Tüpfelchen, das bisher andere "Blogger"-Bücher für mich ausgemacht hat.

Im Register kann man nicht nur nach Rezepten, sondern auch nach Zutaten suchen. Impressum und Bildernachweis hätte meines Erachtens in einer größeren Schrift abgebildet werden sollen, sie lässt sich sehr schlecht lesen und dabei findet man hier unter anderem den wichtigen Verweis auf Jeannys Blog.

Trotz kleiner Kritikpunkte: Wer den Blog von Jeanny liebt, kommt auch an ihrem Backbuchdebüt nicht vorbei!
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am 4. Dezember 2014
Dieses Backbuch (wie auch der Blog der Autorin) zählt von Anfang an zu meinen absoluten Lieblingswerken. Aus keinem anderen Backbuch habe ich so viel und so regelmäßig nachgebacken, wie aus diesem hier. Einen Stern Abzug gibt es aber wegen der Backzeiten. Die stimmen bei mir leider bei keinem Rezept, dass ich bisher nachgebacken habe. Und das nicht nur 5 Minuten, sondern oft sind die Backzeiten bis zu 15 Minuten zu lang angegeben als es tatsächlich braucht. Das geht mir aber oft auch bei Rezepten aus Jeannys Blog so. Ich weiß nicht woran das liegt, jeder Ofen backt anders, das stimmt. Aber die Zeitunterschiede sind doch oft erheblich. Ich bin einfach vorsichtiger was die Zeiten angeht. Ich reduziere sie von Haus aus um 1/3 und sehe dann per Garprobe nach, ob es noch braucht oder nicht. So komme ich gut hin. Die tatsächlichen Backzeiten notiere ich mich bei den entsprechenden Rezepten. Nichtsdestotrotz LIEBE ich dieses Buch, ihre Rezepte, ihren Blog, Jeanny....ja ihr merkt schon ich bin ein Fan ;)
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am 18. Oktober 2014
Ein wunderbares Buch, mit vielen tollen Rezepten bei dem kein Einziges dabei ist, welches ich nicht ausprobieren möchte!
Zu jedem Rezept gibt es ein ansprechendes Bild und eine gut gegliederte Anleitung. Die bisher nachgebackenen Sachen haben alle wunderbar und auf Anhieb funktioniert, sowie geschmeckt - köstlich. Die 1*-Rezessionen finde ich doch verdächtig ähnlich, und ich kann die Argumentation nicht nachvollziehen. Aber es muss jeder wissen, mit welcher Anleitung er klar kommt und mit welcher nicht.
Ich habe das Backbuch nun schon an 2 weitere Freundinnen verschenkt und beide sind hellauf begeistert. Ein schönes Buch zum Verschenken und zur eigenen Freude :)
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am 31. August 2014
Ich bekam das Buch zum Geburtstag geschenkt und war von der Aufmachung, den Bildern und den vielen Rezepten begeistert. Die Ernüchterung kam mit dem ersten Rezept - es war ungenießbar und sah alles andere als auf dem Bild fotografiert aus. Also ab in den Müll. Kann ja mal passieren, es passierte jetzt zum dritten Mal das ein Kuchen weder so aussah wie auf dem Foto - meine Sachen waren viel zu dunkel dank der angegeben Temperaturen und Backzeiten. Schmecken, davon kann man nicht reden, ein Bissen und das war es. Sehr, sehr schade. Für 25 Euro erwarte ich etwas Anderes. Den Stern bekommt nur die Aufmachung des Buches. Was nun, ab in den Papiermüll, da es für den Flohmarkt zu schade ist die Leute die es kaufen werden auch enttäuscht sein. Und auch sehr schade an die weggeworfenen Lebensmittel
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