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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Naschwerke für jede Gelegenheit
Unterteilt auf die Kapitel „Kleine süße Sünden“, „Für den Kuchenteller“, „Aus der Keksdose“, „Französische Tartes & American Pies“ und „Im Schokoladenhimmel“ laden in Virginia „Jeanny“ Horstmanns Erstlingswerk „Zucker, Zimt und Liebe“ insgesamt rund 80 Rezepte zum...
Vor 2 Monaten von D. I. veröffentlicht

versus
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schönes Bilderbuch
Dieses Backbuch ist wirklich sehr liebvoll und schön aufgemacht. Ganz im Vintage-Style, wie auch das Blog von der Autorin.
Vom Rest, den eigentlichen Rezepten, bin ich aber etwas enttäuscht. Sie sind wenig ausgereift und die Teige sind durch die häufig (nicht immer) viel zu hohen Anteile an Fetten und Zucker einfach zu schwer.
Dieses extrem...
Vor 2 Monaten von F. Altmann veröffentlicht


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Naschwerke für jede Gelegenheit, 22. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Zucker, Zimt und Liebe: Jeannys süße Rezepte (Gebundene Ausgabe)
Unterteilt auf die Kapitel „Kleine süße Sünden“, „Für den Kuchenteller“, „Aus der Keksdose“, „Französische Tartes & American Pies“ und „Im Schokoladenhimmel“ laden in Virginia „Jeanny“ Horstmanns Erstlingswerk „Zucker, Zimt und Liebe“ insgesamt rund 80 Rezepte zum Nachbacken ein.

Dank der äußerst ansprechenden Bilder der Backwerke wollte ich auch sogleich etwas ausprobieren und durfte mich zunächst einmal positiv über die reelle Auswahl wundern, denn eine Vielzahl der beinhalteten Ideen lässt sich ohne besonders ausgefallene Zutaten zubereiten und verspricht dabei dennoch ein raffiniertes Ergebnis, so dass man vieles auch ganz spontan backen kann (bzw. will).
Für mich ist die Wahl in diesem Fall auf einen Apfelmus-Kuchen gefallen, welcher unheimlich schnell anhand der einfachen und verständlichen Beschreibungen zusammengerührt war und dafür wirklich super lecker und unglaublich saftig. (Zwar habe ich mangels ungesüßtem Apfelmus den Zuckeranteil ein wenig reduziert, aber das tut dem Rezept insgesamt ja keinen Abbruch.)
So war ich schon nach dem ersten Rezept begeistert und habe mich nur wenig später dann schon an die Kakao-Cantuccini gemacht. Wieder relativ wenig Arbeit und auch wenn ich zugeben muss, dass mein Ergebnis nicht 100%ig der Abbildung glich, so war es geschmacklich wirklich großartig.

Und so kann ich nach diesen zwei Rezepten praktisch schon mal den Schluss ziehen, dass ich keines von beidem zum letzten Mal gemacht habe und mich auch schon auf die weiteren Naschwerke freue, die dieses Buch so anbietet.
Was mich dann auch zu meinem Gesamteindruck des Werkes bringt: Ich besitze bereits eine recht große Auswahl an Koch- bzw. Backbüchern und muss sagen, dass ich nur wenige jemals in den Händen hatte, wo mich so viele Rezepte derart angesprochen haben, dass ich sie unbedingt einmal nachbacken wollte wie bei „Zucker, Zimt und Liebe“. Da ich trotz meiner allgemeinen Backleidenschaft mit Hefe zugegebenermaßen ein wenig auf Kriegsfuß stehe, ist mir persönlich auch sehr positiv aufgefallen, dass verhältnismäßig wenige Rezepte einen Hefeteig benötigen und so sind es in meinem Fall auch tatsächlich fast nur diese Rezepte, die ich nicht unbedingt nachbacken wollen würde.

Auch optisch ist dieses Buch natürlich ein Sahnestück im Bücherregal – aber in meinen Augen leider auch nur da. Der Buchumschlag ist liebevoll und ansprechend gestaltet, was im Übrigen auch für das gesamte Werk mitsamt Lesebändchen gesagt werden kann. Jedoch finde ich es insbesondere bei Koch-/Backbüchern eher unpraktisch und unschön, wenn sie in ein Cover eingeschlagen sind – welches dann in diesem Fall auch noch anders bedruckt ist als das eigentliche Buch darunter. Aber dabei handelt es sich eben um eine ganz persönliche Meinung, welche sich nicht negativ auf die Gesamtqualität des Buches auswirkt.

Besonders gut gefallen hat mir hingegen die persönliche Note, die die Autorin in die Rezepte hat einfließen lassen. Bei den Formulierungen in den Anleitungen wird der Leser oft – im positiven Sinne versteht sich – daran erinnert, dass es sich um das Werk einer Bloggerin handelt, denn teils hat man den Eindruck, man lese kein Backbuch aus dem Schrank, sondern die Rezeptempfehlung einer Freundin. So konnten mich vereinzelte Schreib- und/oder Ausdrucksweisen durchaus zum Schmunzeln bringen.
Ebenfalls erwähnenswert sind die nahezu jedem Rezept voran- oder nachgestellten Anmerkungen der Autorin, welche entweder kleine Anekdoten zu den Rezepten und/oder weiterreichende Tipps für weitere Variationen oder Ähnliches beinhalten. Auch dies hebt das Buch von Kollegen im Verkaufsregal auf angenehme Weise ab.

Insgesamt würde ich für „Zucker, Zimt und Liebe“ eine absolute Kaufempfehlung aussprechen: Egal ob Backanfänger(in) oder mehr als geübte Hobbybäcker(in) – die Ideen sind vielfältig, die Umsetzung größtenteils denkbar einfach und die Ergebnisse dabei einfach wundervoll!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein wundervolles Backbuch :), 21. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Zucker, Zimt und Liebe: Jeannys süße Rezepte (Gebundene Ausgabe)
Das Backbuch "Zucker, Zimt und Liebe" von Virginia Horstmann ist ein wirklich tolles Backbuch. Bereits von außen ist es sehr schön gestaltet. Auf dem Cover befinden sich Bilder von einigen Rezepten, die im Buch enthalten sind, und ein Bild der Autorn beim Backen. Bereits die Bilder wirken sehr fröhlich und heiter. Sie sind liebevoll gestaltet, so wie auch der Rest des Buches. Entfernt man den Schutzumschlag, so kommt ein Buch in rosa zum Vorschein, dass ein ganz wenig altbacken wirkt, gleichzeitig aber wunderschön.

Und so wie das Buch von außen aussieht, ist es auch von innen. Die Rezepte sind jeweils auf einer Doppelseite dargestellt, wobei auf einer Seite das Rezept abgedruckt ist und auf der anderen Seite ein Bild des Gebackenen. Bei jedem Rezept ist an der Seite eine Liste mit allen Zutaten und eine Angabe, für wie viele Gebäckstücke das Rezept konzipiert ist. Das einzige, was mir ein ganz klein wenig gefehlt hat, ist eine Angabe, wie lange die Zubereitung des Rezeptes dauert. Ich finde das Fehlen der Zeitangabe nicht gravierend, ich wollte es lediglich erwähnen, falls jemand Wert auf eine solche Angabe legt. Zu den Bildern der Gebäckstücke möchte ich noch anmerken, dass ich diese sehr schön und liebevoll gestaltet finde. Sie präsentieren das jeweilige "Erzeugnis" immer sehr schön und machen so bereits Appetit auf die Leckereien.

Das Buch an sich ist in verschiedene Kapitel aufgeteilt, die jeweils eine bestimmte Art von Gebäck enthalten. Die Kapitel lauten: "Kleine süße Sünden", "Für den Kuchenteller", "Aus der Keksdose", "Französische Tartes & American Pies" und "Im Schokoladenhimmen". Das Buch beginnt darüber hinaus mit einem kleinen Vorwort der Autorin und endet mit einem Register, in dem noch einmal alle Rezepte in alphabetischer Reihenfolge enthalten sind. So viel also zunächst zu Aussehen und Aufbau.

Die Rezepte an sich passen sehr gut zum Rest des Buches, denn sie sind einfach toll. Ich habe mehrere der Rezepte ausprobiert und ich muss sagen, sie gelingen einfach alle. Die Rezepte sind so gut durchdacht, dass wenn man sich genau ans Rezept hält, der Teig nicht klebt und sich einfach super verarbeiten lässt. Die Rezepte sind so aufgebaut, dass man sie Schritt für Schritt ganz einfach durchführen kann, ohne dass man sich etwas dazu denken muss. Auch sind die Rezepte, die ich ausprobiert habe, sehr, sehr lecker. Ich weiß, dass das im wahrsten Sinne des Wortes Geschmackssache ist, doch auch den Gästen, denen ich das Gebäck angeboten habe, hat es sehr gut geschmeckt, sodass ich denke, dass sie den meisten wohl gut schmecken werden. Ich habe beispielsweise aus diesem Buch Hörnchen mit einer Füllung aus Schokolade und Ziegenfrischkäse gemacht. Ich wäre nie im Leben darauf gekommen Frischkäse mit Schokolade zu mischen und dann auch noch anzunehmen, dass diese Mischung schmeckt, aber ich bin vom Gegenteil überzeugt worden. Es schmeckt wirklich gut. Was ich mit diesem Beispiel verdeutlichen will, ist, dass die Autorin auch das ein oder andere außergewöhnliche Rezept mit in ihr Buch aufgenommen hat. Ich finde diese neuen Ideen einfach toll und deshalb gefällt mir das Buch auch so gut.

Insgesamt bin ich von diesem Backbuch gänzlich überzeugt. Die Rezepte sind relativ leicht und gelingen sehr gut, auch wenn man kein Profi im Backen ist. Neben den gut beschriebenen Rezepten erwartet einen in diesem Buch auch das ein oder andere außergewöhnliche Rezept, das unseren Gaumen verwöhnen wird. Wer also etwas neues Ausprobieren möchte und gerne Kuchen und kleines Gebäck backt für den ist dieses Backbuch genau das Richtige und alle anderen sollten ebenfalls mal einen Blick in dieses Buch werfen ;).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeannys süße Rezepte, 26. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Zucker, Zimt und Liebe: Jeannys süße Rezepte (Gebundene Ausgabe)
„Zucker, Zimt und Liebe“ ist das erste Backbuch von Virginia (Jeanny) Horstman. Dieses bietet eine ansprechende Auswahl an Rezepten aus ihrem gleichnamigen Blog.
Der erste Eindruck dieses Backbuches ist gleich positiv. Der liebevoll gestaltete Umschlag macht sofort Lust darauf, das Buch zu öffnen, um dort mehr Leckereien zu entdecken. Im ersten Kapitel „Kleine süße Sünden“ sind unter anderem Rezepte für Küchlein, Mini Pies und andere ausgefallene Kleinigkeiten (z.B. Zimt-Buttermilch-Kugel-Küchlein) zu finden. „Für den Kuchenteller“ bietet eine Auswahl an Kastenkuchen, originellen Käsekuchen (z.B. Kirsch-Bananen-Cheesecake), verschieden Obstkuchen etc an. Im Kapitel „Aus der Keksdose“ findet man von Cookies über Kekse einen internationalen Querschnitt an süßen Rezepten. „Französische Tartes und American Pies“ sind im nächsten Abschnitt zu finden. Die abwechslungsreiche Sammlung reicht von frischen Tartes and Pies mit Obst bis hin zum üppigeren Nusspie. „Im Schokoladenhimmel“ lässt mit Brownies und allerlei schokoladenlastigen Leckereien (z.B. Schokoladen-Trüffel-Tarte) das Herz jedes Schokoholic höher schlagen.
Die Rezepte sind allesamt raffiniert, aber trotzdem sind die Zutaten nicht zu ausgefallen. Vom Schwierigkeitsgrad würde ich sagen, dass es durchaus auch für Anfänger geeignet ist. Die ansprechenden Bilder verleiten gleich zum Backen und das gelingt durch die präzisen Angaben auch gut. Bis jetzt habe ich erst einen Kuchen aus diesem Buch gebacken. Der Apfel-Möhren-Kuchen ist schön saftig geworden und die karamellisierten Walnüsse im Teig sind das absolute Highlight an diesem Rezept. Auch die Kokos-Schoko-Scones sind leicht gelungen und waren echt lecker. Es fehlen zwar Zeit-, Schwierigkeits- und Kalorienangaben, aber darüber tröstet die wunderschöne Aufmachung hinweg.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zucker, Zimt und Liebe - Die Backverführung!, 22. Januar 2014
Von 
catmaniac (Kreis Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Zucker, Zimt und Liebe: Jeannys süße Rezepte (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist traumhaft schön - von der Optik und dem Inhalt her!

Unter dem Schutzumschlag ist ein zauberhaf gestaltetes Buch versteckt, das Backlust macht. Für jedes Rezept gibt es ein ganzseitiges Bild des Endproduktes. Auf der Seite daneben findet sich dann die Zutatenliste, die Schritt-für-Schritt-Anleitung und ein paar Sätze zum Backwerk. Das macht die Rezepte wunderbar persönlich und ist, als wäre die Autorin eine gute Freundin. Bei einigen der Rezepte finden sich auch kleine Extra-Tipps. Die Fotos sind unglaublich liebevoll gestaltet, mit feinen Details, wie z.B. alte Mondamin-Kistchen, antike Waagen, altmodischen Geschirrteilen, uralten Brettchen usw. Kein bißchen abgehobene Schickimicki-Backstube, sondern "daheim". Gemütlich und einladend und man meint fast, die Leckereien riechen zu können!

Unterteilt ist dieses Kleinod an Backbuch in die Kapitel "Kleine süße Sünden", "Für den Kuchenteller", "Aus der Keksdose", "Französische Tarts & American Pie" und "Im Schokoladenhimmel". Und in jedem dieser Kapitel habe ich sowohl "alte Bekannte" als auch "Neuentdeckungen" finden können und in allen Kapiteln gibt es gleich mehrere Rezepte, die für die nächsten Wochenenden und Freundinnennachmittage eingeplant sind. Besser gesagt: es gibt nur sehr wenige Rezepte in diesem Buch, die ich gar nicht nachbacken werde - so viele Treffer hatte ich bisher noch in keinem Backbuch! Besonders schön finde ich, dass alle Gebäckrezepte für kleine Portionen (also nicht so viele Plätzchen und/oder Kuchen in kleinen Formen) gemacht sind. So kann man zwei oder drei machen, ohne zu viel übrig zu haben und hat auch eine schöne Auswahl für die Gäste.

Die Beschreibungen sind klar und deutlich, es gibt keine extrem komplizierten Arbeitsschritte, sodass auch Backanfänger(innen) Erfolg haben beim Nachbacken. Frustfreies Backen und Genießen - herrlich!

Jeannys Blog ist toll und da finden sich sehr viele Rezepte - aber ich persönlich blättere einfach viel lieber in einem "altmodischen" Buch! Jeannys Rezepte sind für alle Jahreszeiten geeignet, passen ebenso zum Frühling wie zu Weihnachten und machen einfach Freude. Das Buch hat das Zeug, viele Jahre das Lieblingsbackbuch seiner Besitzer zu bleiben, nicht nur eine Modeerscheinung zu sein. Ich hoffe, es gibt bald noch mehr Bände!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trotz kleiner Kritikpunkte empfehlenswert, 21. Januar 2014
Von 
Anette1809 "katzemitbuch" (Rheinhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Zucker, Zimt und Liebe: Jeannys süße Rezepte (Gebundene Ausgabe)
Virginia Horstmann betreibt seit 2012 ihren Blog "Zucker, Zimt und Liebe" zu dem jetzt ihr gleichnamiges Backbuchdebüt erschienen ist.
Der Schutzumschlag weist einige sehr schöne Beispiele von Foodfotografie auf, unter dem Schutzumschlag verbirgt sich das Hardcover, welches mit einem rosafarbenen Vintagemuster bedruckt ist. Abgerundet wird der erste hochwertige und zartromantische Eindruck von einem blassrosa Lesebändchen.

Der Inhalt ist untergliedert in:
Vorwort
Kleine süße Sünden
Für den Kuchenteller
Aus der Keksdose
Französische Tartes & American Pies
Im Schokoladenhimmel
Register

Im Vorwort schreibt Virginia "Jeanny" Horstmann einiges zu ihrer Person und wie sie ihre Liebe zu süßen Rezepten letztendlich zum Bloggen (ver)führten.

Die Rezepte sind sehr schön, aber immer übersichtlich und sehr großzügig auf einer Doppelseite, präsentiert. Dabei nimmt das Rezeptfoto eine Seite ein, auf der anderen Seite befinden sich Titel und eine nähere persönliche Ausführung zum vorgestellten Rezept, sowie die Zutatenliste inklusive Angabe der entstehenden Menge (z.B. 20 Cookies oder eine Tarteform Ø24) und eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Zubereitungsfolge.
Persönlich gefallen mir die Rezeptrubriken "Kleine süße Sünden" und "Aus der Keksdose" am besten. Da wir eine Kleinfamilie sind, ist uns ein Kuchen - wenn nicht gerade ein Besuch ansteht - meist zuviel und die Kleinigkeiten oder Kekse kann man auch mal als Geschenk oder Mitbringsel backen. Zudem finde ich die Kapitel über Kuchen und Tartes & Pies nicht ganz so innovativ wie die Rezepte des ganzen Kleingebäcks. Die sind einfach einen Tick besonderer als die vorgestellten Kuchenideen.
Im Gegensatz zu einigen anderen "Blogger"-Büchern ist hier die persönliche Note nicht ganz so stark ausgeprägt, die Funktionalität als Backbuch steht hier an erster Stelle. Im Vergleich zu dem bunt gestalteten Schutzumschlag und dem abweichend bedruckten Hardcovereinband darunter, ist das Innere nicht weniger schön, aber wesentlich ruhiger und einheitlicher gestaltet. Das lenkt natürlich vom wesentlichen Inhalt des Buches - den Rezepten - nicht ab, für mein persönliches Empfinden fehlt dadurch aber das gewisse Etwas, das I-Tüpfelchen, das bisher andere "Blogger"-Bücher für mich ausgemacht hat.

Im Register kann man nicht nur nach Rezepten, sondern auch nach Zutaten suchen. Impressum und Bildernachweis hätte meines Erachtens in einer größeren Schrift abgebildet werden sollen, sie lässt sich sehr schlecht lesen und dabei findet man hier unter anderem den wichtigen Verweis auf Jeannys Blog.

Trotz kleiner Kritikpunkte: Wer den Blog von Jeanny liebt, kommt auch an ihrem Backbuchdebüt nicht vorbei!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schönes Bilderbuch, 10. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zucker, Zimt und Liebe: Jeannys süße Rezepte (Gebundene Ausgabe)
Dieses Backbuch ist wirklich sehr liebvoll und schön aufgemacht. Ganz im Vintage-Style, wie auch das Blog von der Autorin.
Vom Rest, den eigentlichen Rezepten, bin ich aber etwas enttäuscht. Sie sind wenig ausgereift und die Teige sind durch die häufig (nicht immer) viel zu hohen Anteile an Fetten und Zucker einfach zu schwer.
Dieses extrem Süße und Fettige läßt kaum eine andere Geschmacksnuance durchkommen. Ich bin eine erfahrene Bäckerin, und kann die Rezepte entsprechend modifizieren, ein Backneuling tut sich schwer.
Alles in allem ist das Buch wirklich schön anzuschauen. Aber für den Preis muss man einfach mehr erwarten dürfen, als nur einen nette Hülle!

Ob ich es mir wieder kaufen würde, ich glaube ehr nicht.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein fast perfektes Backbuch, 27. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Zucker, Zimt und Liebe: Jeannys süße Rezepte (Gebundene Ausgabe)
Ich backe sehr gern und habe bereits so viele Backbücher, dass ich feststellen muss: meine Lebensbackzeit" wird nicht ausreichen, um auch nur einen Bruchteil der Rezepte zu backen (zumal man ja das eine oder andere Lieblingsrezept hat, dass immer wieder gebacken werden will). Trotzdem interessiere ich mich für die Neuerscheinungen auf dem Backbuch-Markt. Und gerade in den letzten Jahren gab es eine ganze Reihe von wirklich toll gestalteten Backbüchern mit jeder Menge interessanter Rezepte, manchmal Klassiker modernisiert und manchmal neue Trends, besonders aus dem angloamerikanischen Raum (Cupcakes, Whoopie Pies, Cake Pops... um nur einige zu nennen). Ein anderer Trend sind Koch- und Backbücher von Foodblog-Autoren (hier mag ich besonders das Buch Delicious Days von der Autorin des gleichnamigen Blogs). Nun also ein Backbuch, dessen Titel ebenfalls dem Blog-Namen entspricht: Zucker, Zimt und Liebe. Geschrieben von der Blog-Autorin Virginia Horstmann.

Alle drei Komponenten - Zucker , Zimt und Liebe - sind in dem Buch bzw. den Rezepten reichlich enthalten. Es besteht aus 5 Kapiteln (Kleine Sünden, Für den Kuchenteller, Aus der Keksdose, Französische Tartes & American Pies und Im Schokoladenhimmel). Über diese Kapitel verteilt gibt es insgesamt 76 Rezepte, die sich überwiegend recht schnell und ohne allzu exotische Zutaten umsetzen lassen. Die Gestaltung des Buches ist wirklich wunderschön. Jedes Rezept wird auf einer Doppelseite mit Text und ganzseitigem Foto dargestellt. Als kleines Manko empfinde ich jedoch, dass es außer einem recht persönlichen Vorwort kein einleitendes Kapitel mit grundlegend Tipps und Hinweisen gibt. Natürlich kann nicht jedes Backbuch ein Grundlagenbuch sein. Aber da sich das Buch explizit an Homebacker ohne Patisserie-Diplom" wendet, wären ein paar grundlegende Hinweise (z.B. Angaben zur Größe der verwendeten Eier, Hinweise zur Möglichkeit Mehlsorten oder Süssungsmittel zu variieren oder Tipps und Tricks für Standardteige) schön gewesen.

Nun aber zum wichtigsten an einem Backbuch, den Rezepten. Die Rezepte sind recht einfach gehalten, viele haben aber einen spannenden Twist" (z.B. Schoko-Shortbread mit Vanille-Salz). Die Rezeptbeschreibungen sind überwiegend klar und sachlich. Die darin enthaltenen persönlichen Kommentar finde ich sehr schön. Manche Mengenangaben erscheinen mir etwas merkwürdig (dazu unten mehr) und manche Zubereitungshinweise etwas fragwürdig. Z.B. irritiert bei dem Rezept für die Pasteis de Nata, dass ich die Blätterteigrolle nicht aufrollen sondern gleich in Scheiben schneiden soll. Zumindest bei meiner Blätterteig-Marke" wären die süßen Teilchen dann mit Backpapier durchzogen...

Ich habe bisher (leider erst) 4 Rezepte getestet. Essbar waren alle, wieder backen würde ich wohl zwei und recht begeistert war ich schließlich von nur einem. Mein erster Backversuch waren die Galettes des Rois. Die Füllung fand ich sehr lecker, aber mit dem Rezept hatte ich so meine Probleme. Ich hatte viel zu viel Füllung für den verwendeten Teig und die Angabe großzügig die Mandelpaste daraufgeben" war mir schlicht zu ungenau. Eine Angabe in Esslöffeln, ein Hinweis ob flachgedrückt oder geschichtet? Irgendwas habe ich wohl falsch gemacht, denn ich hatte nicht nur viel Füllung übrig, sondern auch das Problem dass aus diversen Teilchen die Füllung auslief obwohl ich meine die Teilchen recht sorgfältig verschlossen zu haben. Deutlich erfreulicher war der Versuch mit den Mohn-Vanille-Küchlein aus dem gleichen Kapitel. Ich habe diese in Muffinformen gebacken. Die Mengenangabe war passend und die Konsistenz der Teilchen wirklich super. Auch der Geschmack war recht gut, aber die Mohnmenge meines Erachtens viel zu gering (ich habe zwar die doppelte Menge genommen, aber trotzdem schien der Mohn eher optische als geschmackliche Akzente zu setzen). Fazit: das Rezept gibt es wieder, aber mit deutlich mehr Mohn. Nächstes Testobjekt war der Apfel-Schokoladen-Kuchen aus dem Schokokapitel. Geschmacklich prima, ganz so euphorisch wie die Autorin, die den Kuchen zum neuen Lieblingsapfel und Lieblingsschokokuchen kürt, bin ich aber nicht. Außerdem hatte ich auch hier wieder leichte Mengenprobleme: die Masse passte nur sehr knapp in die angegebene 20cm Form. Ein ähnliches Problem hatte ich aber auch schon mit einem anderen Rezept aus dem Blog. Möglicherweise ist meine (eigentlich Standard-) Form zu niedrig? Für meinen vorerst letzten Versuch - Jeannys Lieblingsmadeleines - habe ich mir extra eine Madeleines-Form zugelegt. Nun, vielleicht bin ich einfach kein Madeleines-Fan, aber ich empfand den Geschmack als relativ langweilig.

Trotz dieser etwas durchwachsenen Rezeptkritik: das Buch enthält noch viele Rezepte, die ich sehr gern nachbacken würde (aber s.o. - das Lebensbackzeitproblem;-)). Deswegen und wegen der wirklich wunderschönen Aufmachung vergebe ich sehr gute 4 Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebevoll gestaltetes Backbuch mit kleinen Schwächen, 2. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Zucker, Zimt und Liebe: Jeannys süße Rezepte (Gebundene Ausgabe)
Das Backbuch „Zucker, Zimt und Liebe“ hat mich zunächst durch den etwas ungewöhnlichen, aber schönen Titel und die Covergestaltung in sehr angenehmen Farben angesprochen. Auch auf den zweiten Blick ist die Aufmachung des Buches sehr durchdacht und hochwertig. Es handelt sich um ein Hardcover mit extra Schutzumschlag in Hochglanz, in den der Buchtitel mit schwungvollen weißen Buchstaben eingestanzt wurde. Auch die Autorin des Buches Virginia Horstmann, die eigentlich unter dem Namen Jeanny seit 2012 den erfolgreichen Food-Blog „Zucker, Zimt und Liebe“ betreibt, ist auf einem der Titelfotos zu sehen. Aus diesem Blog heraus entstand nun ihr erstes Backbuch mit dem gleichen Namen. Die ansprechenden Fotos zu den einzelnen Rezepten stammen dabei ebenfalls von der Autorin selbst.
Insgesamt finden sich 76 verschiedene Anregungen zum Nachbacken in ihrem Erstlingswerk.
Diese werden unterteilt in folgende Kategorien: „Kleine süße Sünden“, „Für den Kuchenteller“, „Aus der Keksdose“, „Französische Tartes & American Pies“ und „Im Schokoladenhimmel“.

Nun aber zu meiner Meinung zu und meinen Erfahrungen mit dem Backbuch, das ich nun seit mittlerweile gut zwei Monaten besitze. Zunächst einmal finde ich es gut, dass die Rezepte größtenteils keine besonders exotischen Bestandteile und auch keine allzu gehobenen Backkenntnisse erfordern und so von fast jedem nachgebacken werden können sollten. Dennoch klingen die Beschreibungen sehr ansprechend, die Zutaten sind oft auf eine mir neue, ungewohnte, aber spannende Weise kombiniert und die Bilder und kleinen Anekdoten der Autorin machen Lust auf’s Nachbacken und probieren. Ich habe im Buch so einige Seiten markiert, deren Rezepte ich unbedingt bald ausprobieren will und bei zwei Gebäcksorten habe ich das auch bereits getan und war sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Kleinere Kritikpunkte habe ich aber doch noch anzubringen. Mir ist aufgefallen, dass ganz viele unterschiedliche Backformen im Buch Verwendung finden, die sich zum Teil auch nur durch ihre Größe oder dadurch, dass eine Tarteform rund, die andere aber eckig ist, unterscheiden. Das stört mich deshalb, weil ich viele dieser Formen erst neu kaufen müsste und andererseits auch nicht genug Platz für eine so große Anzahl an Backformen habe. Deshalb wäre es mir lieber gewesen, wenn nach Möglichkeit häufiger die gleichen Formen verwendet worden wären. Auch eine „Tauschbörse“, wie man bestimmte Zutaten, die saisonal nicht immer erhältlich sind oder die Geschmackssache sind, gut ersetzen kann, habe ich etwas vermisst, da ich es immer schätze, wenn Back- oder Kochbücher solche Tipps für weitere Varianten bieten.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nach drei nicht gelungenen Rezepten bin ich sauer, 15. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Zucker, Zimt und Liebe: Jeannys süße Rezepte (Gebundene Ausgabe)
Ich verfolge Frau Horstmanns Blog schon lange und mit Begeisterung, habe mich für sie persönlich gefreut und das Buch direkt vorbestellt. Als es endlich ankam war ich von der Aufmachung und fast allen Rezepten begeistert. Dass man einige schon vom Blog kannte, war zu erwarten. Ich fing also direkt an zu backen. Nun gut, dass Foodphotographie schummelt, ist kein Geheimnis, dass die Apfel-Cranberry-Tarte nicht so schön gelb aussehen kann, wenn man wie im Rezept beschrieben die Äpfel in braunem Zucker wälzt, ist eigentlich logisch. Die Buttermilchzimt-Kugelküchlein waren kaum zu formen und am Ende ungeniessbar, ich habe vorher noch nie etwas selbst Gebackenes weggeworfen, aber hierbei ging es nicht anders! Jetzt habe ich gerade die Pasteis de Nata aus dem Ofen geholt, die sehen ganz anders aus, die Hälfte der Füllung war übrig, trotz weiteren 5 Minuten Backzeit ist der Teig noch roh, wenn sie schmecken, wie sie aussehen, hab ich Futter für den Mülleimer. Ich habe richtig Angst, noch mal was auszuprobieren. Sehr schade vor allem um die 25€!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen all the love in the universe., 22. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Zucker, Zimt und Liebe: Jeannys süße Rezepte (Gebundene Ausgabe)
jeannys backbuch - endlich wurde es mir heute geliefert. :)

da ein paar rezepte daraus bereits auf jeannys blog zu finden sind, die ich ausprobiert habe, spare ich mir die bewertung nicht auf, bis ich gebacken habe. ich will bewerten. jetzt. sofort. mit 5 sternen.

jeannys blog ist toll, und das backbuch ist es ebenso. einfache rezepte, die (wenn man nicht gerade was kalt stellen oder gehen lassen muss) schnell gebacken sind. verwundert haben mich die meistens sehr einfachen zutaten, die man oft im haus hat. so kennt man ihre rezepte auch, und es ist positiv, dass sie das nicht geändert hat.

die bilder sind toll, die anleitungen sind toll (kurz und knapp in jeannys luftigem stil) und die "vorstellungstexte" jedes rezeptes sind gelungen und witzig.

ich empfehle das buch aber niemandem, den ich kenne, da ich mich ganz allein mit diesen schätzen rühmen möchte. ;)

ansonsten: absolute kaufempfehlung!
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Zucker, Zimt und Liebe: Jeannys süße Rezepte
Zucker, Zimt und Liebe: Jeannys süße Rezepte von Virginia Horstmann (Gebundene Ausgabe - Januar 2014)
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