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5.0 von 5 Sternen Entschlüsselt das "Geheimnis" der Esssucht
Dieses Buch ist für Frauen geschrieben worden, die unter einer Esstörung, der Esssucht leiden. Esssüchtig ist man dann, wenn man isst, obwohl man gar keinen Hunger hat, wenn man sich willenlos gegenüber einigen Nahrungsmitteln fühlt (z.B. Schokolade, Kuchen, Eis, Gummibärchen, etc.) und diese in Essatacken in hoher Menge zu sich nimmt, wenn...
Veröffentlicht am 27. März 2004 von Katja Kaygin

versus
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Alles einfach nur radikal auf feministische Thesen begründet...
Für Feministinnen, die sich gerne bestätigt sehen wollen, ist das wahrscheinlich das richtige Buch.
Für normal denkende Menschen ist das der reinste Blödsinn. Es wird immer wieder ein Bogen von der Essstörung zu der Beziehung zu einem Mann geschlagen, wenn auch nicht explizit. Außerdem wird den Lesern eingeredet, sie wollen dick sein...
Vor 6 Monaten von Lieselotte veröffentlicht


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120 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entschlüsselt das "Geheimnis" der Esssucht, 27. März 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Anti-Diätbuch. Über die Psychologie der Dickleibigkeit, die Ursachen von Eßsucht (Taschenbuch)
Dieses Buch ist für Frauen geschrieben worden, die unter einer Esstörung, der Esssucht leiden. Esssüchtig ist man dann, wenn man isst, obwohl man gar keinen Hunger hat, wenn man sich willenlos gegenüber einigen Nahrungsmitteln fühlt (z.B. Schokolade, Kuchen, Eis, Gummibärchen, etc.) und diese in Essatacken in hoher Menge zu sich nimmt, wenn man sehr viel Zeit damit verbringt, über das Essen, Diäten und das Dicksein nachzudenken, wenn man jede Diät nach neuesten Informationen durchsucht, wenn man sich in seinem eigenen Körper unbehaglich fühlt.
Susie Orbach räumt mit den Vorurteilen auf, dass Frauen dick sind, weil ihre Willenskraft zu schwach ist oder sie sich falsch ernähren. In ihrer sehr stark feministisch geprägten Einleitung geht Susie Orbach darauf ein, dass die Fettschicht bei Frauen eine Ablehnung der Frauenrolle in der Gesellschaft ist, indem sie durch ihr Dicksein nicht dem idealen Frauenbild entsprechen. Zunächst waren mir ihre Ausführungen etwas zu feministisch, aber man konnte sich durchaus mit einigen ihrer Äusserungen identifizieren. Dadurch, daß das Buch Ende der 70er Jahre in den USA geschrieben wurde, trifft es mit einigen Äusserungen nicht mehr ganz den heutigen „Zeitgeist".
Sehr aufschlussreich sind dann die Kapitel „Was bedeutet Dicksein für Esssüchtige?" und „Was bedeutet Schlanksein für Esssüchtige?". Susie Orbach beschreibt hier, dass die Esssucht mit dem Wunsch verbunden ist, dick zu werden. Das erscheint zunächst absurd, da alle Esssüchtigen doch den Wunsch haben dünn zu werden, aber nach und nach wird deutlich, dass Susie Orbach mit ihrer These richtig liegt. Der Wunsch dick zu werden, ist den meisten Esssüchtigen nicht bewusst, aber das Dicksein hat eine Funktion. Es schützt vor weiblicher Konkurrenz, vor sexuellem Interesse von Männern (z.B. am Arbeitsplatz oder als Ehefrau anderen Männern gegenüber). Dicksein kann Stärke und Autorität suggerieren. Es bedeckt die Weiblichkeit. Durch Fantasieübungen (auf Seite 35, 116) kann eine Esssüchtige erkennen, welche Funktion das Dicksein im Vergleich zum Dünnsein für sie hat.
Im darauffolgenden Kapitel geht die Autorin darauf ein, wie esssüchtige Hunger erleben. Bei den meisten Esssüchtigen kommen richtige Hungergefühle gar nicht mehr auf, da sie nicht aus Hunger essen, sondern weil sie traurig, nervös, gelangweilt, gestresst usw. sind. Das Essen wird hier zur Droge. Esssüchtige leben mit einem starken Gefühl der Unersättlichkeit und stopfen immer mehr in sich hinein, ohne auf die physiologischen Anzeichen (Hunger-, Sättigungsgefühl) zu achten. Damit entfremdet sich eine Esssüchtige immer mehr ihrem eigenen Körper und somit ihrer Körperwahrnehmung.
Neben einem Plädoyer für Selbsthilfegruppen gibt die Autorin Tipps für den Umgang mit der Esssucht (in diesem Zusammenhang sehr hilfreich ist auch Susie Orbachs Buch „Lob des Essens"): Nur Essen wenn man Hunger hat, einen Teil des Essens liegen lassen und eine Ersatzhandlung vornehmen und dann wieder zum Essen zurück kehren, die Spiegelübung (S. 76) durchführen, um einen Bezug zum Körper zu bekommen, nur Kleidungsstücke im Schrank haben, die auch wirklich passen (und nicht in 3 unterschiedlichen Größen für dünne, mittlere und dicke Zeiten) und auch „gefährliche" Nahrungsmittel in Hülle und Fülle im Haus haben, um den Umgang mit ihnen zu lernen.
Dieses Buch hält eine Fülle von Tipps und Erkenntnissen zum Thema Essucht bei Frauen bereit und ist für Frauen, als auch für Ärzte und Therapeuten, die sich mit dem Thema beschäftigen, uneingeschränkt empfehlenswert.
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41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow..., 27. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Anti-Diätbuch. Über die Psychologie der Dickleibigkeit, die Ursachen von Eßsucht (Taschenbuch)
Als ich mir dieses Buch bestellte, dachte ich, ich wüsste schon alles über Esssucht, als ich jedoch zu lesen anfing, konnte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen, weil ein "Aha-Effekt" sich an den anderen reihte- was sicherlich vor allem an der feministischen Herangehensweise liegt. Auch wenn das Buch schon Ende der 70er Jahre geschrieben wurde, so bin ich über die Aktualität erstaunt, die es heutzutage immer noch hat. Es war eine Befreiung, das zu lesen und es hat mir die Augen geöffnet, so dass ich nun sagen kann, ich verstehe jetzt den Sinn dahinter und glaube, dass ich es schaffen werde, die Sucht zu überwinden. Ich kann das Buch weiterempfehlen- auch denjenigen, die sich vielleicht schon mit dem Thema auseinandergesetzt haben.
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78 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die heimliche Liebe zum Fett, 13. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Anti-Diätbuch. Über die Psychologie der Dickleibigkeit, die Ursachen von Eßsucht (Taschenbuch)
Frauen sind dick, weil - sie dick sein wollen! Von diesem überraschenden Ansatz aus entwickelt die Feministin Susie Orbach einen ungewohnten Zugang zum Thema "Dicksein". Fettsüchtige sind weder charakterschwach noch destruktiv, so Orbach, sie haben nur einen Weg gefunden, ihr Fett als Konfliktlöser einzusetzen. Ob dieser Konfliktlöser immer funktioniert, muss freilich hinterfragt werden, und das tut dieses Buch auch gründlich. Das "Anti-DiätBuch" ist eines dieser Bücher, bei denen frau bei jeder Seite denkt: "Die Autorin kennt mich doch gar nicht, woher weiß sie, was ich denke und fühle?" Ein erfrischender Zugang zum Thema, der esssüchtige Frauen einmal nicht als therapiebedürftige Krümelmonster betrachtet, sondern auch die gesellschaftlichen Zwänge und Leitbilder aufdeckt, denen frau sich oft nur entziehen kann, indem sie sich in einem Fettberg versteckt.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Befreiendes Buch, 3. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Anti-Diätbuch. Über die Psychologie der Dickleibigkeit, die Ursachen von Eßsucht (Taschenbuch)
Mir hat das Buch von Susie Orbach die Augen geöffnet und neue Wege gezeigt, mit mir selbst und anderen umzugehen.

Auch wenn das Buch schon älter ist, meiner Ansicht nach ist es dennoch überaus lesenswert für alle Frauen, die sich mit Geschlechterfragen und Essstörungen beschäftigen!

Ein Buch, dass einen verbunden mit anderen fühlen läßt und einem hilft, sich nicht als das Letzte zu fühlen, nur weil man dick ist....
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45 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend und doch treffend, 13. Mai 2003
Von 
Frühlingslied (Im Kastanienbaum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anti-Diätbuch. Über die Psychologie der Dickleibigkeit, die Ursachen von Eßsucht (Taschenbuch)
Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Buch kaufen soll. Der Ausdruck "Feministische Therapie" und die Aussage "Frauen sind dick weil sie dick sein wollen" haben mich zuerst etwas abgeschreckt, zugegebenermaßen. Nach dem Titel könnte man denken, daß solche Sachen wie "Wir Frauen brauchen keinem Schlankheitswahn zu folgen" darin zu lesen sind. Aber gerade das ist nicht der Fall. Im Gegenteil - es wird von Grund auf - sozusagen vom Urschleim - damit begonnen, den ganzen Teufelskreis von Essen-Hungern-Essen-Hungern aufzurollen und zu entmystifizieren.
Susie Orbach beginnt allgemein damit zu erläutern, woher dieser Schlankheitswahn überhaupt kommt: Die Medien geben es uns vor und es wird einfach von einer guten Frau erwartet, daß sie schön und somit schlank ist. Ich gebe zu, die ersten 30 Seiten bringen wirklich unterschwellig die Botschaft "Frauen an die Macht" zur Geltung, aber trotzdem fühlte ich mich gleichzeitig erkannt und irgendwie verstanden. Ich las diese Zeilen darüber, daß das Anessen einer Fettschicht einen Schutz gegen die Außenwelt darstellen kann oder gegen die Angst als Hausfrau und Mutter zu versagen und plötzlich fiel bei mir der Groschen. Die ganze Zeit dachte ich nur: Ja warum bin ich nicht gleich darauf gekommen?
Ich bin mit dem Buch gerade etwa bis zur Hälfte gekommen (und das nachdem ich erst gestern nachmittag damit angefangen habe), aber es liest sich, als würde Susie Orbach vor mir stehen und mir endlich sagen, warum ich in jeder Lebenssituation essen muß. Noch warte ich aber darauf, wirklich gute Lösungsansätze zu finden. Die treffenden Fragen wurden zwar bereits formuliert, aber sie zögert die Antwort sehr heraus (deshalb auch nur 4 Sterne).
Abschließend kann man also sagen, daß dieses Buch ein sehr guter Einstieg ist für Menschen, die sich erstmalig entschieden haben, ihr Essverhalten vom anderen Ende der Fahnenstange aufzurollen. Natürlich sollte man dieses Buch jetzt nicht als Allheilmittel sehen und glauben, wenn ich es gelesen habe, sind alle meine Probleme beseitigt. Man muß - mit Anleitung des Buches - an sich selbst arbeiten, auch andere Literatur dazu lesen und evtl. auch professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Dann kann man es schaffen, von seinem Zwang los zu kommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessantes Buch einer Psychotherapeutin mit feministischem Ansatz – über den Zusammenhang von Esssucht, Gesellschaft, Psyche, 10. Dezember 2013
Von 
Katrin Herz "Katrin" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Anti-Diätbuch. Über die Psychologie der Dickleibigkeit, die Ursachen von Eßsucht (Taschenbuch)
Wer sich so viel mit Diäten, Diätbüchern und Sport beschäftigt wie ich, der schaut gerne auf das ganze Bild. Und dazu gehören natürlich sowieso seit eh und je die psychologische Komponente des Themas sowie das Thema Essstörungen überhaupt. Tatsächlich, so zeigt die Psychotherapeutin Susie Orbach, können eine übertriebene Auseinandersetzung mit dem eigenen Gewicht und den gesellschaftlichen Zwängen sowie die ständige Jagd nach neuen Diäten und Abnehmtricks dazu führen, dass man sich in eine ungute Spirale aus Selbstqual und Selbstverurteilung hineinlebt. Gerade das ständige Bestreben, den eigenen Hunger im Zaum zu halten, führt also bei einigen Frauen dazu, dass Sie geradezu von einer Gier nach Essen überrollt werden.

In diesem Buch drückt sich ganz klar auch ein Unbehagen gegenüber der Gesellschaft der 70er-Jahre und ihren "Regeln" aus. Doch auch heute ist noch vieles (alles?) von dem hier Geschriebenen gültig: Der Druck eines überall gepriesenen Schönheitsideals lastet auf vielen Frauen schwer – vor allem geht es ihnen aber auch darum, zu rebellieren: gegen die Rolle, die ihnen zugeschrieben wird, gegen ihre Bevormundung durch eine männerdominierte Gesellschafts- und Familienstruktur. Vielleicht, so lässt sich hier lesen, sind die überschüssigen Pfunde für viele Frauen also eine Art Rebellion gegen Schönheitsdiktat, Frauenrolle und Schlankheitswahn?
Man mag zunächst meinen, diese Ansichten seien inzwischen überholt und ein Resultat ihrer Zeit (eben der 70er-Jahre, in denen das Buch geschrieben wurde). Doch ich finde, dass die Grundüberzeugungen von Susi Orbach heute noch so aktuell sind wie eh und je. Ihr kommt es nicht nur auf die gesellschaftlichen Umstände an, in denen wir leben. Sondern sie vertritt auch die Ansicht, dass Dicksein für viele eine "Scheinlösung" für tief liegende Konflikte im Einzelnen ist. Dies hat Auswirkungen auf die eigene Körperwahrnehmung auf den Umgang mit dem Hunger, dem Sättigungsgefühl, mit dem eigenen Körper, mit sich selbst. Ich bin sicher, dass es extrem hilfreich ist, diesen nachzuspüren und sie aufzudecken – nicht nur, um wieder zu einem gesunden Gewicht zurückzufinden, sondern zu sich selbst ...

Sicher hat Übergewicht sehr viele Ursachen – und bei jedem mit ganz eigener Gewichtung der unterschiedlichen Gründe. Ganz sicher aber ist es ein Symptom dafür, dass etwas aus dem Lot geraten ist. Bei uns selbst und in der Gesellschaft, in der wir leben. Sich dies bewusst zu machen, ist sicher für viele ein erster Schritt dahin, sich selbst besser zu verstehen und wieder zurückzufinden zu dem, was uns gut tut. Die Schwäche einer fehlende Willenskraft ist es nämlich nicht, die viele scheitern lässt. Es sind viel eher die Erwartungen von außen, die sich viele längst zu eigen gemacht haben – es sind aber auch die je ganz eigenen Konflikte, die viele in die Esssucht treiben. Ich finde es gut, dass dieses Buch viele Gedankenübungen vorstellt und viel Denkanstöße dahin gehend gibt, sich damit auseinanderzusetzen, welche Funktion das eigene Dicksein für die Einzelne hat.

Fazit: Dieses Anti-Diät-Buch einer Psychotherapeutin mit "feministischem Ansatz" der 70er-Jahre ist noch immer aktuell und seine Informationen absolut jetztzeittauglich. Es zeigt, wie der übertriebene Blick auf die Waage dazu führen kann, dass sich Frauen an eine unbändige Lust nach Essen ausgeliefert fühlen. Gleichzeitig zeigt die Autorin Susie Orbach, wie man diesem Gefühl der Ohnmacht etwas entgegensetzen kann – und zwar durch eine tiefe Einsicht in die eigenen Gedankenstrukturen.
Ich denke, dass diese Informationen sehr vielen Frauen mit "Esssucht" helfen werden, die Gründe für das eigene Essverhalten zu verstehen und die Selbstwahrnehmung zu stärken. Diese Hilfestellung zur Selbsterkenntnis ist sicher wertvoll auch abseits des Zeitgeists der 70er-Jahre und damit auch im 21. Jahrhundert. Das Buch zeigt, dass die einzelne Frau nicht alleine is(s)t. Dies zu erkennen, tut gut und kann sicher ein erster Schritt sein, um durch mehr emotionale Stabilität wieder zu einer gesunden Hunger-Sättigungs-Balance zurückzufinden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilfreich und interssant!, 17. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Anti-Diätbuch. Über die Psychologie der Dickleibigkeit, die Ursachen von Eßsucht (Taschenbuch)
Das war eines der besten Bücher, die ich über Diäten oder eben Nicht-Diäten gelesen habe. Nicht umsonst ist Susie Orbach eine der besten PsychotherapeutInnen auf diesem Gebiet.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abnehmen beginnt wirklich im Kopf, 15. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Anti-Diätbuch. Über die Psychologie der Dickleibigkeit, die Ursachen von Eßsucht (Taschenbuch)
Da machen wir uns mal nix vor, Abnehmen beginnt im Kopf. Aber diese Autorin fragt mich doch glatt ins Gesicht, ob ich wirklich abnehmen will? Natürlich! Wer will schon dick sein? Sie fragt weiter. Wollen Sie wirklich schlank sein? Stellen Sie es sich mit geschlossenen Augen vor... Und?
Dann geht es noch um das Essverhalten. Esse ich um gegen etwas oder jemand zu rebellieren? Das Schönheitsideal (Gesellschaft)? Meine Mutter? Meinen Mann? Es ist sehr erstaulich.
Allerdings ist das Buch 1976 geschrieben worden und somit ist das Frauenbild schon etwas überholt, aber ansonsten für jeden Dickleibigen super aufschlussreich - über sich selbst!!
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5.0 von 5 Sternen Super Buch- Immernoch aktuell, 7. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anti-Diätbuch. Über die Psychologie der Dickleibigkeit, die Ursachen von Eßsucht (Taschenbuch)
Ich kann dazu nur raten. Mir hat es geholfen.
Hatte mich allerdings bis dato auch nie mit der Essucht auseinandergesetzt, sondern
gefühlte 100 Diäten hinter mir.
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5.0 von 5 Sternen Sehr aufschlussreich, 16. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anti-Diätbuch. Über die Psychologie der Dickleibigkeit, die Ursachen von Eßsucht (Taschenbuch)
Ich mag den feministischen Ansatz sehr und fand das Buch fantastisch! Es ist eigentlich für eine andere Generation als meine geschrieben, aber ich glaube die grundsätzliche Aussage stimmt immer noch genauso. Ich kann es nur empfehlen!
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