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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Eine Zeit schönsten Kinderglücks"
Es gibt Bücher, auf die man immer wieder zurückkommt - erste Leseerlebnisse, die in der Wiederholung immer nachhaltiger werden. Ein solches Buch ist Theodor Storms Novelle "Pole Poppenspäler".

Storm hat dieses kleine Werk 1874 in der Zeitschrift "Deutsche Jugend" erstmals veröffentlicht. Und hier ist sofort mit dem ersten...
Veröffentlicht am 13. Februar 2010 von Günter Nawe "Herodot"

versus
5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Jugendalter ( 5.-9.Klasse)nicht geeignet
Ich bin jetzt 8. Klasse und musste das Buch, wie auch jetzt, in der 7. Klasse lesen, und ich bin der Meinung, dass das Buch für das Jugendalter nicht geeignet ist.Denn zumal die Sprachart der Personen und des Erzählers im Gegensatz zur jetzigen Sprachart nicht zu verstahen ist, finde ich, wie auch meine Klasse und Parallelklasse, diese Buch langweilig!Der Autor...
Am 7. Februar 2001 veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Eine Zeit schönsten Kinderglücks", 13. Februar 2010
Von 
Günter Nawe "Herodot" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Pole Poppenspäler (Taschenbuch)
Es gibt Bücher, auf die man immer wieder zurückkommt - erste Leseerlebnisse, die in der Wiederholung immer nachhaltiger werden. Ein solches Buch ist Theodor Storms Novelle "Pole Poppenspäler".

Storm hat dieses kleine Werk 1874 in der Zeitschrift "Deutsche Jugend" erstmals veröffentlicht. Und hier ist sofort mit dem ersten Missverständnis aufzuräumen. Diese Novelle ist beileibe keine Geschichte nur für die Jugend. Der Dichter dazu: "Wenn du für die Jugend schreiben willst, so darfst du nicht für die Jugend schreiben! - Denn es ist unkünstlerisch, die Behandlung eines Stoffes so oder anders zu wenden, je nachdem du dir den großen Peter oder den kleinen Hans als Publikum denkst."

Recht hatte Theodor Storm. Und so ist diese bezaubernde Novelle eine wunderbare Lektüre sowohl für den großen Peter als auch für den kleinen Hans. Sie hält zudem allen literaturkritischen Anforderungen von heute stand - ist also eine immer noch moderne Geschichte.

Da gibt es den Rahmenerzähler, dem wiederum der Kunstdrechsler und Mechanikus Paul Paulsen die Geschichte von Pole Poppenspäler erzählt. Ein wunderliche Geschichte, die damit beginnt, dass ein Puppenspielerpaar mit deiner kleinen Tochter Lisei in die norddeutsche Heimatstadt gekommen ist. Als "Fahrendes Volk", wie man gern abschätzig sagte - und doch die Aufführungen sehr liebte.

Auch der kleine Handwerkersohn ist fasziniert - vor allem von Lisei. Bald ist er ständiger Gast in den allabendlichen Vorstellungen und gewinnt so Vertrauen und Freundschaft des Mädchens. Eines Nachmittags passiert ein folgenschweres Unglück. Die Hauptfigur des Puppenspiels, das Kasperl, wird durch eine Unachtsamkeit beschädigt. Die Fortsetzung des Puppenspiels "Doktor Faust" ist in Gefahr. Doch kann das Kasperl repariert werden. Für Paul und Lisei beginnt "eine Zeit des schönsten Kinderglücks". Die Beschreibung der sich daraus ergebende Vertrautheit der Kinder und ihre gegenseitige Zuneigung gehört zum Schönsten, das deutsche Literatur in diesem Genre zu bieten hat.

"Aber alles im Leben ist nur für eine Spanne Zeit." Für die Kinder kommt die schmerzliche Stunde des Abschieds. Und so saß Paul in den folgenden Jahren "wohl manches Mal auf unserer Bank und dachte, ob nicht endlich einmal das Wägelchen mit dem braunen Pferdchen wie damals wieder durch die Straße hinaufgebimmelt kommen würde".

Aus den Kindern wurden Erwachsene - als eines fernen Tages Paul durch einen Zufall Lisei wieder trifft. Sie ist arm, verlassen und verzweifelt, ihr Vater sitzt unschuldig im Gefängnis. Und Paul kann helfen. Und aus der alten Kinderfreundschaft wird nach und nach eine zärtliche Liebe. Paul und Lisei heiraten und schaffen für sich und den Vater Sicherheit und Stetigkeit - und damit die Voraussetzungen für eine bürgerliche Existenz. Dass dies nur gegen die Vorurteile einer intoleranten Gesellschaft geht - Theodor Storm wusste es und hat es hervorragend thematisiert.

Noch einmal aber schlägt das Schicksal zu. Paul bekommt den abwertenden Spitznamen "Pole Poppenspäler". Das Unternehmen Puppenspiel scheitert. Der Alte wird zusammen mit dem Kasperl begraben. Für Paul und Lisei aber wendet sich das Schicksal doch noch einmal zum Guten. Sie bekommen endlich "alles, was zu einem vollen Menschglück gehört".

Es liegt ein eigenartiger Zauber über dieser Novelle, die ohne überhöhtes Pathos und ohne Sentimentale Übertreibung auskommt. Die Sprache ist schlicht. Und: Es wird zu keiner Zeit einer Verklärung der Kindheit und einer relativ problemlosen Erwachsenenwelt das Wort gesprochen. Da ist schon Moral das Thema und Intoleranz; da bricht der Gegensatz von Künstlertum und Bürgertum auf - wie ihn gerade auch der Theodor Storm-Verehrer Thomas Mann in seiner Novelle "Tonio Kröger" brillant thematisiert hat.

Theodor Storm bietet dem Leser eine in sich geschlossene Geschichte von einem hohen erzählerischen Niveau an, die weit über den Charakter der Schullektüre hinausgeht. Und so ist "Pole Poppenspäler" sowohl für den kritischen Leser gedacht als auch für den Leser von heute, der Sehnsucht hat nach dem "Harmlosen, Einfachen und Lebendigern" (Thomas Mann) in der Literatur.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte einer Freundschaft, 3. Januar 2001
Von Ein Kunde
Ein wirklich gutes Büchlein, wohl eines der besten von Storm überhaupt. Im Mittelpunkt der Handlung steht die Freundschaft zwischen dem Erzähler, Kind einer recht wohlhabenden Handwerkerfamilie, und der Tochter eines fahrenden Puppenspielers. Beide lernen sich als Kinder während des Aufenthalts der Schaustellerfamilie in der norddeutschen Heimatstadt des Erzählers (Paul) kennen, werden jedoch schnell wieder getrennt, als die Familie Lieses weiterreisen muss. Nach vielen Jahren - Handwerker Paul befindet sich auf Wanderschaft, sein Vater ist soeben gestorben - führt der Zufall die beiden wieder zueinander, nachdem jeder für sich eine Reihe wechselvoller Erfahrungen gemacht hat. Liese steckt mitsamt ihrem Vater in großen Schwierigkeiten. Doch Paul kann helfen...
Man lernt das Buch nicht zuletzt der Figuren wegen lieben. Sie erscheinen sehr authentisch, vielleicht deshalb, weil Storm auch in dieser Novelle eigene Erfahrungen und Kindheitserinnerungen geschickt einfließen lässt. Auch die kindliche, aber keineswegs alberne oder pseudo-jugendliche Perspektive, aus der erzählt wird, trägt dazu bei. Insgesamt ist "Pole Poppenspäler" für Kinder als Leser gut geeignet, aber bei weitem nicht nur für diese.
Was thematisch im Zentrum der Novelle steht, lässt sich nicht eindeutig feststellen. Wie in anderen Werken des Autors spielt die Heimat, Lebenserfahrung und ähnliches eine große Rolle. Doch in "Pole Poppenspäler" scheint eine soziale, die bestehende Verhältnisse kritisch betrachtende Komponente mitzuschwingen. Eben das Heimatliche wird schließlich als Provinzialismus, Neid und Fremdenfeinlichkeit problematisiert - nicht offen natürlich, aber eindringlich. Und das ist es, was dieses Werk noch heute lesenswert, in gewisser Weise sogar "modern" macht.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur!!!, 11. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Pole Poppenspäler (Taschenbuch)
Pole Poppenspäler erzählt die Geschichte von Paul Paulsen,wie er dem Puppenspielmädchen Lisei begegnet,das als Tochter fahrender Künstler nur für kurze Zeit in seine Heimatstadt kommt,Paul ist faziniert von der ihm bis dahin völlig unbekannten Welt des Theaters.Doch ehe er sich versieht,passiert ihm eine schwerwiegende Ungeschicklichkeit,eine Theateraufführung der Puppenspieler muss seinetwegen unterbrochen werden.Aber dennoch beginnt danach eine Lebenslange Freunschaft zwischen Paul und den fahrenden Leuten,die wegen ihrer Heimatlosigkeit allgemein verachtet wurden.
Was ich gut finde:Paul ist offen,tolerant und hilfsbereit.Er hat keine Vorurteile gegenüber den fahrenden Leuten.Er ist der jenige,der die Stadt und die fahrenden Künstler zusammen bringen soll.Paul und Lisei sehen sich nach zwölf langen Jahren wieder.
Was ich nicht so toll finde:Der Rahmenerzähler wird plötzlich zum Binnenerzähler (das verwirrt ein wenig!) .
Auswertung:Ich finde das Buch hat sehr viel Spannung und sehr viel Gefühl.Es ist empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zauberhaft..., 31. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pole Poppenspäler (Kindle Edition)
anders kann man diese wunderbare Liebesgeschichte , die in Kindheitstagen ihren Ursprung hat wohl kaum bezeichnen.

Seit mehr als 30 Jahren , ist mir diese Novelle bekannt - das erste mal hörte ich einen Teil im "Schulfunk" (Radio- zur Erklärung- muss man heute wohl dazu sagen *lächel* ) - dann bekam ich sie vorgelesen - und losgelassen hat sie mich nie ..
Die Sprache Storms finde ich immer noch so eindringlich atmophärisch dicht , dass ich glatt vom Staub auf dem Dachboden niessen muss ;) Und auch das Glöckchen das am Halse des Braunen bimmelte hab ich noch gut im Ohr - traurig blicke ich dem Wägelchen hinterher mit dem das Lisei in die weite Welt hinaus fuhr ..

Umso mehr freue ich mich , dass ich nun hier einfach mal reinlesen kann , ohne mein altes Heftchen zu strapazieren ;))

Mein Fazit : Kommt und lest- es ist rührend. Manch einer mag sich heute noch von Storm sprachlich ne ganze "Schnitte abschneiden" - da braucht es kein Kino - die Bilder entstehen beim Lesen ganz ganz leise von alleine .
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen interessante, gut zu lesende Novelle, 11. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pole Poppenspäler (Taschenbuch)
Theodor Storms Novelle „Pole Poppenspäler" ist 1874 das erste Mal erschienen und handelt vom „Kunstdrechsler und Mechanikus" Paul Paulsen, der auf die Frage, woher denn sein Spitzname „Pole Poppenspäler" komme, Erlebnisse aus seiner Kindheit und Jugend erzählt. Eines Tages seien Puppenspieler aus München in seine Heimatstadt gekommen, die Paul Paulsen faszinierten, so dass er schon bald ein ständiger Gast in den Vorstellungen wurde. Die Gastspieler reisen ab, aber eine unerwartete Begegnung führt sie 12 Jahre später wieder zusammen. Es passiert natürlich noch mehr, aber das soll hier nicht vorweg genommen werden, da die Novelle durch eine einfache Sprache und durch die spürbare Anteilnahme des Erzählers am Geschehen sehr schön zu lesen und somit nur zu empfehlen ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4.0 von 5 Sternen Theodor Storms Thematik ist immer noch aktuell, 31. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pole Poppenspäler (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt und ist trotz Hintergrund des 18. Jahrhunderts in seiner Thematik weiterhin aktuell und auch sehr gut von Kindern versteh- und nachvollziehbar. Ich lese sehr gern vor und Storm ist ein guter Erzähler.
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5.0 von 5 Sternen Interessante Geschichte - gut aufbereitet, 26. November 2007
Von 
K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Die Novelle von Storm an sich ist nett und zeigt eine Menge über das Leben in der damaligen Zeit. Die vorliegende Cornelsenausgabe macht die Zeit - und die Lebensumstände - durch Zwischeninformationen - noch wesentlich zugänglicher, was ein modernes Lesepublikum sicherlich schneller an Storm heranführen dürfte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ansprechend und zart illustrierte Ausgabe von Theodor Storms 'Pole Poppenspäler, 17. Oktober 2011
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Die vorliegende von Maren Briswalter ansprechend und zart illustrierte Ausgabe von Theodor Storms "Pole Poppenspäler" ist eine der schönsten Ausgaben dieser alten und dennoch jungen und frischen Novelle auf dem Markt. Ich erinnere mich noch gut an die Deutschlehrerin in der Quarta, die uns die blaue Ausgabe der Hamburger Lesehefte mitbrachte und mit ihrer streng-liebevollen Art uns kleinen Gymnasiasten ein Stück großer Literatur näherbrachte. Ein Stück, das eben nicht nur von Erwachsenen handelte, sondern auch von uns.

Ich kann die vorliegende Ausgabe aus dem Urachhaus für Erwachsene und für Kinder ab etwa 8 Jahren nur empfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dank Gert Westphal akustisch meisterlich umgesetzte Storm-Novelle, 30. November 2010
Von 
Dr. Matthias Korner "brundisium" (Ratingen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Pole Poppenspäler. 2 CDs (Audio CD)
Anfang 1874 vollendete Theodor Storm die vorliegende Jugenderzählung. Eingebettet in eine in der Gegenwart spielende Rahmenhandlung entfaltet sich die eigentliche Geschichte formal im Wege der Rückblende. Eine Puppenspielerfamilie gastiert im Norden Deutschlands an der Küste (vermutlich in Husum, der Heimatstadt des Autors). Paul Paulsen, Kind eines ortsansässigen Handwerkers, verfällt der Faszination des Puppenspiels und befreundet sich mit Lisey, Tochter des fahrenden Puppenspielers Tändler. Das unverhoffte Glück der beiden Kinder währt nicht lange, die Puppenspielerfamilie muß weiterziehen. Erst Jahre später kommt es zu einer Wiederbegegnung unter tragischen Umständen. Aus kindlicher Freundschaft wird Liebe. Das Schicksal hat ein Einsehen. Gegen alle bürgerlichen Widerstände reißt es die Liebenden nicht mehr auseinander.

Am 13. Dezember 1992 entstand auf 2 CDs das vorliegende ca. 1 1/2 stündige Hörbuch als Mitschnitt einer Matinée in der Komödie Winterhuder Fährhaus. Für Storms romantische Novelle in leicht gekürzter Form hätte der Litraton Verlag mit Gert Westphal keine bessere Wahl treffen können. Dem 1920 in Dresden geborenen, 2002 verstorbenen Schauspieler gebührt ein Sonderlob. Er hat die schwierige Aufgabe, verschiedene Personen mit unterschiedlichen süddeutschen Dialekten zu akustischem Leben zu erwecken, meisterhaft gelöst. Entstanden ist die virtuose Inszenierung eines Ein-Mann-Theaters. Nicht umsonst hat ihn die Wochenzeitung "DIE ZEIT" als "König der Vorleser" bezeichnet.

Fazit: Eine Novelle von Theodor Storm zwischen tragischem Künstlerschicksal und sich bewahrender Bürgerlichkeit. Ein Hörbuch, das bewegt.
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5.0 von 5 Sternen Einkaufsbeurteilung, 16. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pole Poppenspäler (Taschenbuch)
Der Artikel gefällt mir. Bestellung und Verand wie immer problemlos und zügig, also alles bestens.
Freundliche Grüße und vielen Dank.
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Pole Poppenspäler
Pole Poppenspäler von Ingwert Paulsen jr. (Taschenbuch - 1. März 2011)
EUR 4,95
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