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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Rückkehr der Geldschöpfung in die Demokratie, 22. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geldschöpfung in öffentlicher Hand: Weg zu einer gerechten Geldordnung im Informationszeitalter (Broschiert)
Die beiden Autoren haben mit Ihrem Buch die Entwicklung des Vollgeldsystems, wie es Irving Fisher
100%-Money 100%-Geld
1935 vorgeschlagen hat, auf den Stand des elektronischen Zeitalters gebracht.

Die Diskussion um die Übernahme der Geldschöpfung durch die Regierung - die dieses Recht den Privatbanken entzieht und einer unabhängigen Währungskommission übergibt oder durch die Zentralbank durchführen lässt - wird jedes Mal geführt, wenn die privatwirtschaftlich geführten Banken wieder einmal eine Rezession auslösen und die Geldmenge verknappen.

Der Ansatz in diesem Buch geht jedoch nicht so weit, sondern führt nur die Rücknahme der Neugeldschöpfung unter staatliche Kontrolle durch.

Dadurch können nur etwa 3 % des BNP aufgebracht werden. Immerhin jedoch eine Summe, die zumindest die Neuverschuldung aufheben würde. Langfristig also eine zentrale Forderung der Politik erfüllen könnte.

Die Durchführung dieser Maßnahme wird in dem Buch ausführlich und banktechnisch korrekt beschrieben.

Damit wird es zum zentralen Textbuch für eine Geldreform, die der Demokratie eine erste stabile Basis geben kann, indem es zu einer neuen Balance des staatlichen und nichtstaatlichen Handelns kommt. Einerseits bleiben privat geführte Banken unabhängig und müssen nicht verstaatlicht werden, andererseits erhält die Regierung mit dem staatlichen Geldschöpfungsmonopol eine Möglichkeit konjunkturpolitisch eingreifen zu können.

Die Ideen dieses Buches wurden insbesondere von Bernd Senf in
Der Tanz um den Gewinn
kommentiert und in ein Gesamtkonzept eingebettet.

Im
Prinz des Goldes: Fabelhafte Finanzkrise
ist das Konzept umfassend als "Geschichte" bereits verwirklicht und die Auswirkungen einer demokratischen Geldreform auf die Entwicklung der Demokratie und der Volkswirtscahft werden einfach und klar dargestellt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Pflichtlektüre für alle Politiker!, 3. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Geldschöpfung in öffentlicher Hand: Weg zu einer gerechten Geldordnung im Informationszeitalter (Broschiert)
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für Politiker und auch auf den Wirtschaftsuniversitäten sein.
Banken- & Finanzkrise fußen zu einem großen Teil auf dem "System" nach dem unsere "Kreditschöpfung" funktioniert.
Joseph Huber & J. Robertson haben in diesem Buch eine kompakte, schlüssige, nachviollziehbare und doch visionäre Perspektive bzw. Strategie präsentiert, um "Geldschöpfung" und deren Gewinne nicht in den Händen der Banken zu belassen sondern den Regierungen und Bürgern zurückzugeben. Der Lösungweg wird gut und konkret beschrieben.
Ein Buch das aufrüttelt und doch Hoffnung gibt... und konkrete Anleitungen für "Entscheidungsträger", die mithelfen können, einen Weg in eine bessere (und ethisch korrektere) Zukunft des Geldwesens einzuschlagen.

Dieses Buch eignet sich zusammen mit diesen beiden Titeln gelesen zu werden:
100%-Money - 100%-Geld
Prinz des Goldes: Fabelhafte Finanzkrise

Im Trio haben mir diese Bücher den optimalen Über- & Einblick in die Thematik gegeben, weil sie sich sehr gut ergänzen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen empfehlenswert, 3. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geldschöpfung in öffentlicher Hand: Weg zu einer gerechten Geldordnung im Informationszeitalter (Broschiert)
interessantes Buch mit aktuellen Zahlen,
die beschriebene Theorie von "Vollgeld" ist sehr plausibel, ich hoffe sie wird irgendwann umgesetzt..
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Geldschöpfung in öffentlicher Hand: Weg zu einer gerechten Geldordnung im Informationszeitalter
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