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Kundenrezensionen

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am 10. März 2006
Ich bin begeistert! Selten habe ich ein so ansprechendes und kenntnisreiches Buch gelesen. Die beiden Autoren haben eine wunderbare Einführung in das Kooperative Lernen geschrieben. Dabei wird sichtbar, dass sie das Kooperative Lernen und überhaupt die Herausforderung zu unterrichten in ihren Feinheiten verstanden und durchdrungen haben.
Das Buch ist immer gleich aufgebaut: Neben einer grafischen Übersicht wird thesenartig vorgestellt, was anschließend entfaltet und erläutert wird. Viele Unterrichtsbeispiele machen anschaulich, wie das Kooperative Lernen im Unterricht umgesetzt werden kann.
Hervorragende Illustrationen, die nicht einfach nur als schmückendes Beiwerk zu verstehen sind, unterstreichen die hohe Qualität des zweifarbig gestalteten Buches. Das großzügige Layout und das DIN A 4-Format in Verbindung mit einer sehr angenehmen Schreibweise der Autoren machen die Lektüre an keine Stelle langweilig im Gegenteil: Einmal angefangen habe ich das Buch in wenigen Tagen durchgelesen und viel davon umgesetzt.
Wer mit dem Kooperativen Lernen anfangen möchte, wer bereits erste Schritte dahin unternommen hat oder auch der bereits erfahrene Praktiker, alle finden in diesem Buch viele Hinweise und Anregungen.
Kurz: Es gibt in meinen Augen gegenwärtig kein besseres deutschsprachiges Buch!
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am 7. Februar 2009
Wie gut und hilfreich dieses Buch ist, läßt sich an der Reaktion auf die Lektüre ablesen: Ich habe gleich am nächsten Tag eine der vorgeschlagenen Methoden in einer der üblichen desinteressierten, leistungsschwachen Klasse angewendet. Sie haben vielleicht nicht sonderlich viel mehr gelernt, aber zu sehen, dass sie alle mit einem Thema beschäftigt waren, dass keiner vorher abbrach und dass tatsächlich alle das Ziel erreichten, das war schon ein Erlebnis.
Dieses Buch macht Lust, Neues auszuprobieren und ich bin bis heute nicht enttäuscht worden.
Ich meine, dieses Buch ist ein "Muss" für alle Lehrkräfte, deren Schule sich im Umbruch befindet, in der Integration gefordert wird und in der trotzdem noch Lernen stattfinden soll.
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am 16. Juli 2012
Nicht nur für Lehrer eine anregende Lektüre: Denn das Buch beantwortet die Frage, wie Menschen am besten lernen ' und die Ergebnisse sind für Lernende jeden Alters relevant. Die neuere Gehirnforschung legt klar zutage, dass Lernen nicht als passive Übernahme frontal vermittelter Inhalte funktioniert, sondern eine 'individuelle Konstruktionsleistung' darstellt: Wir lernen, indem wir neues Wissen mit vorhandenem aktiv verknüpfen, unsere Erkenntnisse mit anderen austauschen und den Akt des Lernens für uns als sinnvoll anerkennen.

Das aus Kanada stammende Konzept des 'Kooperatives Lernens' wird hier in überzeugender Weise als Lehrmethode vorgestellt, die diesen Voraussetzungen Rechnung trägt. Die Grundidee ist sehr einfach: An die Stelle des klassischen Frontalunterrichts tritt der Dreischritt

1. Think
2. Pair
3. Share

oder:
1. Einzelarbeit
2. Gruppenarbeit
3. Vorstellung der Ergebnisse in der Klasse

Das klingt unspektakulär und gar nicht mal neu, aber tatsächlich handelt es sich um ein sorgfältig durchdachtes Didaktik-Instrumentarium, das den Unterricht revolutionieren und um Längen effizienter gestalten könnte.

Zunächst einmal: Gruppenarbeit kennen wir doch, oder? Ganz ehrlich, ich persönlich habe sie in der Schule zumeist gehasst: langweilig, ineffizient, zieht sich endlos hin, einige arbeiten ' der Rest schläft. Bei der Lektüre dieses Buches wird schnell klar, dass es sich bei der methodisch ausgefeilten Gruppenarbeit im Kooperativen Lernen um etwas grundsätzlich Neues handelt. Hier die Hauptmerkmale:
- Sehr kleine Gruppen von zwei bis vier Personen.
- Klare, eng bemessene Zeitgrenze, meist nur wenige Minuten.
- Es ist vorher bekannt, dass der die Arbeitsergebnisse Vortragende im Anschluss per Zufallsprinzip bestimmt wird ' 'jeden kann es treffen'.
- Der Gruppenarbeit geht die selbständige Reflexion in der Einzelarbeit voraus.

Das Zusammenspiel von Einzel- und Gruppenarbeit kann sich sich in einer sog. 'Place Mat' vergegenständlichen: einem sehr großen Blatt Papier, das in vier Quadrate aufgeteilt ist, in die jedes Gruppenmitglied zunächst seine eigenen Gedanken notiert; in der Mitte gibt es eine Freifläche, die den gemeinschaftlich entwickelten Gedanken vorbehalten bleibt.

Der Ablauf der Gruppenarbeit ist genau strukturiert: kein planloses Geplauder, sondern erprobte Dialogtechniken, z.B. wechselseitige Interviews mit verteilten Rollen. Ebenso bei der Vorstellung der Ergebnisse: Alle Schüler aktivierende Vortragstechniken sollen auch hier dem einschläfernden Frontalvortrag vorbeugen. Z.B. könnte je ein Mitglied einer Vierergruppe (wie immer per Zufall ausgewählt) je drei Mitgliedern einer anderen Gruppe die Ergebnisse erläutern, so dass alle reihum durch alle Gruppen gehen. Am Ende stehen immer die eigenen Notizen im Heft, um den Ertrag individuell zu sichern.

'Das klappt mit meinen Schülern nicht!' Diese spontane Gegenreaktion des Lesers scheint an jeder Ecke zu lauern, daher versuchen die Autoren, ihr vielfach und auf mehreren Ebenen vorzubeugen: Nicht alles Bisherige muss über den Haufen geworfen werden, und das Kooperative Lernen kann sich zunächst auf 'Inseln' beschränken. Das Gelingen kann sowohl durch gezieltes, kleinteiliges Training einzelner Sozialkompetenzen als auch durch eine intelligente Übungsanordnung begünstigt werden, etwa durch 'positive wechselseitige Abhängigkeiten', die einen sachlichen Druck erzeugen, brauchbare Ergebnisse zu liefern. Schließlich ist es eine Frage der Übung und Routine. Und die übliche Form des Unterrichtens kann schließlich auch kaum als ideal bezeichnet werden.

Die Anregungen des Buches scheinen mir für Seminarkonzepte in der Erwachsenenbildung ebenfalls relevant und wegen der hier voraussetzbaren Sozialkompetenzen sogar leichter umsetzbar. Und ich persönlich bedaure es sehr, dass das Kooperative Lernen in Deutschland erstmals Mitte der 1990er Jahre rezipiert worden ist ' genau zu der Zeit, als meine Schullaufbahn gerade beendet war...

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am 27. Juli 2009
Nach den unvermeidlichen Lobhudlern und Jubelbewertungen weiter oben versuche ich mich mal an einer fundierteren Kritik: Meine Kernfrage an das Buch war: Welcher Aspekt des kooperativen Lernens gibt Anlass zu der Vermutung, dass mit den Inhalten dieses Buches Unterrichten besser wird? Denn alle hier gebotenen Zutaten haben wir bereits seit den 80ern ausprobiert: Handlungsorientierter Unterricht, mehr Selbständigkeit durch Schülerplanung und Gruppenarbeit, Unterrichtszielmanagement, Arrangement des Lernstoffes anhand neurobiologischer Gesichtspunkte, etc. Und nahezu nichts wurde damit erreicht (OK, Platz 17 bei Pisa könnte man auch als Fortschritt sehen).
Warum soll das alles jetzt so viel besser funktionieren, nur weil man den Stoff statt mit Erdbeergeschmack (Handlungsorientierung) nun mit Himbeergeschmack (kooperatives Lernen) anbietet? Ist die neue Mixtur alter Techniken wirklich eine Lösung? Auf diese Frage geben die Autoren die verblüffende Antwort, das die richtige Reihenfolge von Einzelverarbeitung, Partnerdiskussion und Gruppenarbeit das Verständnis derart fördere, dass Unterricht mehrere Klassen besser funktionieren würde. Das bringen Sie mit amerikanisch wirkender Begeisterung zunächst einmal überzeugend rüber. Ist ja auch einleuchtend, Unterricht läuft genau so, wie das Gehirn Informationen verarbeitet. Was kann daran noch falsch sein? Unterstützend wirkt auch ihre glaubwürdige Verwendung diverser seriöser Quellen. Ob Sie es glauben oder nicht: Ich wünsche dem Buch Erfolg, da man den Autoren ihre Begeisterung anmerkt und das Buch gut aufgemacht ist, aber ich bezweifele trotzdem dass sie irgendwas ändern werden. Warum? Weil Halbwahrheiten zwar verführerisch aber auch täuschend sind. Schauen wir uns das Strickmuster der Seminarfolklore dochmal genauer an: Wieder einmal hat die "moderne Unterrichtsforschung" bahnbrechende Zusammenhänge aufgedeckt, nach denen Lernen drastisch besser funktioniert als in den letzten 2000 Jahren. Es bedarf einiger schicker neuer Methoden (PlaceMat-Verfahren), einem Spritzer Neurobiologie, schöner Grafiken und artgerechter Gruppenarbeit a la Green (Oh, ich vergaß, es gibt noch einige Minuten Einzelarbeit zu Beginn des Lernzyklusses). Zum Schluss eine Prise Disziplin (Ich nehme in 10 Minuten eine(n) von Euch dran, ich sage aber nicht wen) und fertig ist der Lerncocktail. Und das soll nun unsere abgehärtete Schülerschaft vom Stuhl hauen?
Auch wenn es schick, modern und wissenshaftlich klingt, so ist kooperatives Lernen für mich schlicht und einfach nicht das Allheilmittel für die Lern- und Verständnisprobleme von heute. Die besten Schülergruppen, die ich erlebt habe waren u.a. deshalb gut, weil Sie hohe Selbstdisziplin, ausserordentliche Eigenmotivation auch bei trockenen Thematiken, persönliche Kreativität und eine kooperative Grundhaltung kombiniert haben. Nur eines davon überzutrainieren, legitimiert mit einer sicherlich verständnisfördernden Methodik (klingt wie ein Neurobiologischer Nürnberger Trichter) bedeutet nur eine weitere Runde im Kreislauf unserer Selbsttäuschung vom Zauber der richtigen Methode. Eher nehme ich Herrn Klippert ab, das wir verdammt viel Arbeit vor uns haben mit dem Einüben vieler zuhause nicht mehr vermittelter Basiskompetenzen als mit den Autoren ein weiteres Mal zu hoffen, dass diese Methode unsere Arbeit derart raketenhaft voran bringt.
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am 10. April 2016
Zum Thema liefert das Buch sicherlich gute Beiträge. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Methodik auch kritisch dargestellt wird, bzw. durchgeführte Versuchsreihen zur Verifizierung dieser Methode geschildert bzw. besprochen werden. Ich persönlich denke, dass man nicht mit jeder Lerngruppe diese Methode durchführen kann, da z. B. bei zu geringen Deutschkenntnissen ein selbstständiges Erarbeiten von Texten völlig unmöglich ist. Die Kinder an meiner Realschule verstehen die Texte in den Schulbüchern überhaupt nicht, selbst wenn sie sich Mühe geben. Auch ist in der Regel nicht eine intrinsische Motivation für die vorgeschriebenen Themen vorhanden. Ich halte es für eine Fiktion, dass Schüler dann extrinsisch so motiviert werden können, dass sie ohne Diskussionen die Aufgaben in der vorgegebenen Zeit erledigen. Die Diskussionen, warum dieses Thema wichtig für sie ist sprengen jede Unterrichtsstunde.

Natürlich kann man das unterdrücken. Dann wird man einfach darüber hinwegsehen, dass ein paar angepasste oder doch intrinsisch motivierte SchülerInnen für die anderen die Arbeit machen, während die anderen "chillen".

Das ist zwar nicht der Sinn, aber für die Lehrkraft doch die am besten aushaltbare Möglichkeit, den Unterricht zu halten. Zu viel Ehrlichlkeit macht da viel Arbeit.
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am 23. März 2010
Ich bin Referendar und habe mir das Buch als eine der Leithilfen zum Start gekauft. Mir hat das Buch sehr geholfen. Es ist übersichtlich und vermittelt ein Grundwerkzeug zum Einsatz des Kooperativen Lernens. Es geht dabei vor allem um Methoden, Regeln und natürlich auch die dazugehörigen Sozialformen Gruppenarbeit, Teamarbeit und Partnerarbeit.
Ich finde Toll wie gut sich die Vorschläge in der Praxis umsetzten lassen. Mein Ausbildungskoorinator bezeichnete es sogar als eines der Standardwerke zu diesem Thema.
Es erfindet aber das Rad nich neu. Ich denke wer in der Praxis schon länger mit dem Thema beschäftig könnte in dem Buch nicht die Erfüllung finden, da hier die grundlegenden Inhalte zum Kooperativen Lernen vermittelt werden. Wer aber Interesse an einem Buch hat, dass Inhalte bietet die auch umsetzbar sind sollte zugreifen.
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TOP 500 REZENSENTam 8. Oktober 2011
Der Klappentext preist das Buch ja ganz schön an. Aber werden tatsächlich all diese Fragen beantwortet und was hat es mit dem Kooperativen Lernen auf sich? Das waren meine Fragen, die ich zu klären suchte, als ich mich in diesem Buch einzulas. Das Ziel des Kooperativen Lernens ist die Aktivierung aller Schülerinnen und Schüler. Es geht nicht darum, dass Schülerinnen und Schüler präsentiertes Wissen übernehmen, sondern sich die angebotenen Informationen individuell erarbeiten und das neu erworbenen Wissen in die bereits vorhandenen Wissensstrukturen integriert wird. Diese Ansicht ist ja nun nicht neu. Was die beiden Autoren jedoch sehr anschaulich machen, ist wie man dieses Ziel ohne allzu viel Aufwand im Unterricht umsetzt. Es wird eine genaue Struktur vorgegeben, denn das Kooperative Lernen läuft nach einem Dreischritt ab: think, pair, share! Jedem dieser Grundprinzipien wird ein eigenes Kapitel gewidmet, indem anhand von Beispielen dargelegt wird, wie die Umsetzung im Klassenzimmer aussehen könnte. Die Unterrichtsbeispiele stammen allesamt aus der Sekundarstufe. Jedes Kapitel ist so aufgebaut, dass am Anfang die wesentlichen Aspekte kurz zusammengefasst werden und mithilfe einer Grafik dargestellt wird, was den Leser in diesem Kapitel erwartet. Es ist sehr übersichtlich und verständlich. Es folgen außerdem Übungen, in denen der Leser das Gelesene nun anwenden kann, oft in so einer Art Quiz. Besonders schön fand ich die Übung mit der Unterscheidung von Arbeitsformulierungen, die zu einer breiten Schüleraktivierung führen oder eben nicht:

1. Wer kann mir sagen, was ihr in der letzten Stunde gelernt habt?
2. Denke eine Minute nach und tausche dich dann mit deinem Partner darüber aus, was wir in der vergangenen Stunde erarbeitet haben. Für die Partnerarbeit habt ihr zwei Minuten Zeit. Anschließend werde ich jemanden aufrufen.

Genau das habe ich in der Praxis ausprobiert und siehe da, der Unterschied ist enorm. Es gibt viele Kinder, die sich oftmals nicht trauen, auch wenn sie die Antwort wissen. Doch wenn man ihnen die Gelegenheit gibt, sich vorher auszutauschen, gewinnen sie mehr an Selbstvertrauen und es kommen sehr gute Antworten ans Licht. Ich nutze diese Form nun auch oft in den Reflexionsphasen und bin immer wieder erstaunt wie effektiv es ist.
Sehr aufschlußreich finde ich ebenfalls die Exkurse, die zusätzliche wissenschaftliche Hintergrundinformationen in einer sehr verständlichen Sprache liefern.

Insgesamt bin ich von dem Buch so angetan, dass ich mir gleich Kooperatives Lernen im Englischunterricht. Die Kommunikationsfähigkeit fördern vom ersten Schuljahr an bestellt habe. Ein praxisnahes Buch mit vielen Unterrichtsvorschlägen und Kopiervorlagen.
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am 11. Februar 2012
schön gestaltet
gut umsetzbar
nachvollziehbare Beispiele
klare Sprache der Autoren, daher gut lesbar
gut verständliche Ausführungen
ansprechend umgesetzte Unterrichtseinblicke
klasse und gelungen
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am 30. Juli 2013
Konkret, übersichtlich, unfangreich!

Ich habe schon lange nicht mehr ein solch gutes Methodenbuch gelesen und auch gleich anwenden können. Auch für Referendare eine gute Investition.

Wer sich zum Thema kooperative Lernformen grundlegend informieren und auch im Unterricht anwenden möchte liegt mit diesem Buch 100%ig richtig.

Der Preis schien mir bei der Bestellung recht hoch, doch das Buch ist jeden Cent wert
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am 10. November 2014
Ich bin klarer Verfechter dieses ersten Bandes zum kooperativen Lernen von Brüning/Saum. Die Einführung in das kooperative Lernen gelingt hier besonders gut, das Konzept wird von Beginn an deutlich erklärt. Viele Beispiele veranschaulichen das Konzept. Nach dem Lesen der ersten paar Seiten kann man sofort Ideen umsetzen und seinen Unterricht verbessern!

Klare Kaufempfehlung für Lehrer, Referendare und Studenten!
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