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am 29. Februar 2004
Der amerikanische Reiseschriftsteller Bill Bryson beantwortet in seinem neuen Buch sicherlich fast alle Fragen die uns bewegen oder auf die wir noch nicht gekommen sind. Die eigentlich simple Frage: „Was wiegt die Erde?" hat viele Wissenschaftler umgetrieben und Bill Bryson zeigt den langen Weg bis zur Lösung. Der Schriftsteller versteht es hervorragend komplizierte Vorgänge anschaulich und interessant zu beschreiben. Langweilig wird das Buch nie. Angefangen vom Urknall bis zur Geschichte des Menschen vom Urmensch bis in die Neuzeit knüpft er ein dichtes Netz von Informationen. Viele Fragen werden beantwortet, aber Bryson zeigt auch, dass die moderne Wissenschaft noch längst nicht auf alles eine Antwort hat. Natürlich kommt auch wie in allen seinen Büchern der spezielle Humor des Autors nicht zu kurz. Geradezu begeistert schildert er die Macken und Irrtümer bekannter und unbekannt gebliebener Wissenschaftler. Und er verschweigt auch nicht Fehltritte und Falscheinschätzungen von Geistesgrößen wie zum Beispiel Albert Einstein. Sein Verdienst ist es auch an Forscher und Wissenschaftler zu erinnern, die ihrer Zeit voraus waren und mit ihren Ideen gegen die vorherrschende Lehrmeinung verstießen und deshalb ins Vergessen geraten sind. Kompakter, spannender, interessanter und vor allem witziger kann man diese eigentlich trockenen Themen kaum aufbereiten und dafür kann man Bill Bryson nicht genug danken. Wer ihn noch nicht kennt, sollte auch unbedingt seine Reisegeschichten über England, die USA und Australien antesten.
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"Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ist ein Ozean", hat Sir Isaac Newton gesagt. Bereits dieser „Tropfen" ist so groß, daß er in die 676 kurzweiligen Seiten von Bill Brysons Buch nicht unterzubringen ist. Bryson beschränkt sich mit seiner „Geschichte von fast allem" im wesentlichen auf die naturwissenschaftlichen Disziplinen Astronomie, Physik, Chemie, Biologie und Geologie. Und auch diese Auswahl ist selbstverständlich zu groß, um tatsächlich jedes wichtige Detail erklären zu können. Brysons Buch ist ein Appetitanreger. Mit seinem verständlichen Schreibstil weckt er das Interesse für eine tiefgreifendere Beschäftigung mit den Naturwissenschaften. Und die Unterhaltung kommt auch nicht zu kurz. Für Spaß sorgen die Beschreibungen mancher ungewöhnlicher Eigenarten der Forscher. Ein Geologe, der am liebsten nackt arbeitet, ganze Wissenschaftsclubs, die sich mit Lachgas vergnügen, ein Forscher, der Möbel aus gefrorenen Exkrementen sammelt. Intrigen, Eitelkeit, Spleens -angesehene Wissenschaftler sind auch nur Menschen! Die kurzen biographischen Angaben zu den Personen, die wesentlich zum Fortschritt der Wissenschaft beigetragen haben, sind ein großer Pluspunkt für Brysons Buch, denn sie beleben es ganz erheblich. Viele der Kurzbiographien sind hoch interessant. Mancher von denen, die das Wissen der Menschheit um einen wichtigen Beitrag erweiterte, war nicht mit der höchsten Bildung ausgestattet. Die Geschichte vom Pförtner, der mit 13 die Schule abbrach und später einen Ehrendoktortitel erhielt, ist nur eine dieser schönen Episoden. Doch ist dieses Buch nicht nur eine Sammlung von amüsanten, wenn auch wahren, Anekdoten, sondern im wesentlichen eine Bestandsaufnahme des aktuellen Wissens über die Entstehung des Universums und des Planeten Erde mit seiner Umwelt und seinen Bewohnern.
„Eine kurze Geschichte von fast allem" ist uneingeschränkt empfehlenswert! Woher wir kommen und wohin wir von hier aus gehen können - was könnte interessanter sein als die Themen, die Bryson in diesem wundervoll geistreichen Buch behandelt?
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am 17. Februar 2008
Ich hatte mir das Buch (entgegen meinen Gewohnheiten) vor einiger Zeit aufgrund der allgemeinen Empfehlung in der Presse gekauft und bin erst jetzt zum Lesen gekommen.

Alles in allem bin ich ein wenig enttäuscht was Titel & Thema betrifft.
Schon allein das erste Kapitel (über Kosmologie) beantwortet überhaupt keine Fragen, die alle Lehrer/Schulbücher nicht erklären konnten/wollten. Es wird eine große Kiste mit Zahlen ausgekippt, die man dann zu schlucken hat. Genau so sollte naturwissenschaftliche Pädagogik NICHT sein. Und all den Rezensenten, die behaupten "nur ein Amerikaner kann das so flüssig schreiben" - UNFUG ! Hoimar v.Ditfurth hat vor 25 Jahren mit "Kinder des Weltalls" oder "Am Anfang war der Wasserstoff" viel Verständlicheres geschrieben.

Zudem widerspricht sich Bryson von Kapitel zu Kapitel: die zuvor beschriebenen Klimakapriolen zwischen Snowball Earth und tropischen Verhältnissen am Pol sind offenbar vergessen als dann der rezente Mini-Klimawandel besprochen wird.
Und wohl auch übertrieben ist es, FCKW als "den gefährlichsten Stoff der Welt" zu bezeichnen.

Das Buch ist viel mehr auf der Wellenlänge "Basiswissen für wer wird Millionär", wenngleich manche Fakten-Querschläger durchaus zu weiterem Nachforschen anreizen können, z.B. die These, dass es in der Lithosphäre in Summe mehr organische Substanz (Mikroorganismen) gibt als in der Biosphäre!

Richtig genossen habe ich nur die erfrischend geschriebenen Biografien von einer großen Zahl von Wissenschaftlern, deren Namen man aus dem Physikunterricht kennt. Die plastische Darstellung Ihrer Kauzigkeit und der Umstände der Zeiten, in denen sie lebten, war der Grund warum ich das Buch doch noch bis zum Schluss gelesen habe.

Auch wenn sich wissenschaftlich maximal zwei Sterne rechtfertigen liessen, wertet die biografische Komponente das Buch klar auf: 3 Sterne.
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am 30. November 2005
Bryson ist bekannt und beliebt für seine Reiseberichte; diesmal führt seine Reise durch die Welt der Wissenschaft.
Man merkt ihm an, daß er in dieser Welt auch wieder ein staunender Fremder ist. Leider verbreitet er unter dem Deckmantel der Wissenschaft längst widerlegte urbane Legenden wie die vom Fensterglas, das nach Jahrhunderten unten dicker werden soll, weil es langsam fließt. Ganz skeptisch sollte man bei Zahlenangaben sein, da liegt schon mal die eine oder andere um mehrere Zehnerpotenzen daneben.
Diese Mängel sind sehr schade, da das Buch ansonsten ein wunderbarer Appetitanreger ist. Ob Astronomie, Anthropologie oder stinklangweilige Geologie: alles erscheint durch Brysons Augen gesehen wie ein wunderbares, erforschenswertes Märchenreich.
Er führt uns durch unsere Genesis, vom Urknall bis zur Plattentektonik, und erweckt ein Gespür dafür, wie unglaublich glücklich wir dafür sein können, daß es uns heute gibt.
Solange man seine Ungenauigkeiten ignoriert und manche Abschweifungen überfliegt bleibt noch genug Buch übrig, um es kurzweilig und lesenswert zu finden.
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am 12. Mai 2004
"Eine kurze Geschichte von fast allem" ist eine Geschichte über die wissenschaftlichen Entdeckungen und deren Entdecker. Bill Bryson präsentiert viele wissenschaftliche Erkenntnisse unter anderem aus den folgenden Bereichen:
- Urknall und Entstehung des Universums
- Aufbau des Sonnensystems
- Entwicklung der Physik von Newton bis zur aktuellen Teilchenphysik
- Entwicklung des Lebens von der Entstehung der Erde bis heute
Die wichtigsten Fakten zu diesen Themen bringt uns der Autor hervorragend geschrieben, unterhaltend und verständlich nahe. Bill Bryson stellt vor allem den Weg zur Entdeckung (bzw. Erkenntnis) und deren Protagonisten (Entdecker) vor, um uns ein Gefühl für den Weg zu den Entdeckungen. Die Wirren, Missverständnisse und Umwege bis zu manchen großen Aha-Erlebnissen sind spannend und auch im Rahmen der Menschlichen Geschichte sehr interessant.
Persönlich hätte ich gerne noch etwas mehr wissenschaftliche Theorie und ein paar Formeln mehr (außer dem bekannten Einsteinschen Massen - Energie Äquivalent) gewünscht. Natürlich so toll aufgearbeitet und dargestellt, wie der Rest des Buchs. Wahrscheinlich hätte das aber den Rahmen gesprengt und eine Reihe von Leuten abgeschreckt dieses Buch zu lesen (was schade gewesen wäre).
Wer etwas für seine Naturwissenschaftliche Grundbildung tun will und dabei auch noch gut unterhalten werden möchte, sollte dieses Buch auf jeden Fall kaufen.
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Bryson packt in diesem Buch das Universum, das Leben und überhaupt alles an, was irgendwie die Basis der Naturwissenschaften bildet. Er fängt chronologisch beim Urknall an und kommt über die Entstehung des Sonnensystems zur Erde, der Physik, Geologie zur Biologie, Entstehung und Aufbau der Zelle und der Arten bis schließlich zum Menschen. Auch vor der Relativitätstheorie oder Quantenmechanik macht er nicht halt. Im Gegensatz zu den meisten Lehrbüchern hat Bryson alles in seinem amüsanten, unterhaltsamen Stil geschrieben und mit vielen einfachen, eingängigen Erklärungen und Beispielen garniert - Lacher sind garantiert.
Auf 600 Seiten sind hier wahrlich Massen an Detailinformationen zusammen getragen, darunter auch viele Begebenheiten aus dem Privatleben der Forscher sowie zu den Umständen und geschichtlichen Hintergründen ihrer Erfindungen. Nicht nur bei Galilei und Darwin kam es zu einem Aufschrei von Kirche & Co. Vieles ist lustig, wie der geniale Eigenbrötler Newton, der aus purem Trotz seine "Philosophiae naturalis" nicht veröffentlichen wollte, oder die Entdeckung der Radioaktivität, wegen deren "energetischer Heilkräfte" der eine oder andere High-Society-Drink um 1900 mit strahlenden Zusätzen aufgepeppt wurde. Bryson zeigt, dass Forscher auch nur Menschen sind.
Bryson macht komplizierte Dinge einfach und zugänglich, und der Unterhaltungswert ist erstklassig. Wer dann zu einzelnen Themen mehr Details oder eine wissenschaftlichere Aufmachung haben will, kann immer noch zu einem klassischen Lehrbuch greifen. Bryson bietet einen schönen Einstieg in die Naturwissenschaften.
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am 29. Juni 2006
Da hier nun schon viel über das Buch gesagt wurde werde ich mich hier nur noch einmal auf den angeblich zu stark ausgefallenen Schwerpunkt auf die USA bzw. GB beziehen. Wer das Buch nämlich aufmerksam gelesen hat wird feststellen, dass der Autor (wie er zumindest in der Originalversion sagt) einfach verärgert war, dass er so viele essentielle Dinge auf Erden nich versteht und das zu verändern sucht. Im Buch tauchen auch immer wieder Situationen auf, die deutlich machen, dass er selbst mit Wissenschaftlern, Museeumswärtern und Hobbywissenschaftlern gesprochen hat um den Stoff für sein Buch zu sammeln.

Wie hätte er nun etwas über verschrobene Macken deutscher Wissenschaftler erfahren sollen? Zumal deutsche und französische Wissenschaftler auch wirklich keinen kleinen Platz in seinem Buch ausmachen. Amerikaner kommen meist sogar schlecht dabei weg, weil sie oft wissenschaftliche Errungenschaften aus Europa irgnorierten und das nicht selten Erwähnung findet.

Alles in allem muss man aber stehts im Kopf bealten, dass für dieses Buch ein Laie Nachforschungen für Laien angestellt hat und nicht mehr und nicht weniger damit erreichen wollten oder wären Sie in ein französisches Museeum gefahren um mit dem Wärter Diskussionen über Voltaire auf französisch zu führen?

Übrigens: Die Curies finden Erwähnung und das nicht wenig. Ihr Werk wird beschrieben und Teile aus ihrem Leben auch. Es würde sich vielleicht anbieten das Buch zu Ende zu lesen bevor man Rezensionen schreibt.
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am 23. November 2004
Bill Bryson kann, was kein Autor deutscher Zunge bewältigt: Komplexe Zusammenhänge griffig, anschaulich und so spannend beschreiben, dass das Lesen nachwirkt. Es ist schwer, das Buch aus der Hand zu legen, bevor ein Kapitel beendet ist. Das genialste sind Bill Brysons Vergleiche. Es kann sein, dass etliche davon schon vorher veröffentlicht wurden, aber sicher nie in so amüsantem Kontext. Man zittert mit Aminosäuren, ob sie den Sprung zum "Leben" schaffen, man wundert sich, dass noch kein Asteroid richtig voll getroffen hat, man fühlt mit den frustrierenden Erlebnissen früher Entdecker und Forscher: Kurz, es ist ein faszinierendes Erlebnis und mehr als Lesen. Sehr, sehr empfehlenswert, auch als Geschenk für Menschen, die heimlich "Wer wird Millionär" gucken und denken, sie lernen dabei etwas dazu... Wer die Geschichte/n gelesen hat, weiß vielleicht nicht wirklich mehr Abrufbares, aber hat definitiv ein großes Verstehen von Zusammenhängen.
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Hier wird Wissenschaftsgeschichte lebendig. Auf über 600 Seiten findet sich in dem Buch die wirklich spannende Geschichte der abendländischen Naturwissenschaften und die wimmelt offenbar von skurillen Stories und ebensolchen Charakteren. Nebenbei wird vieles, was man für gegebenes Wissen hinzunehmen gelernt hat, durch die Darstellung, wie man überhaupt zu diesem Wissen gelangt ist, erst verständlich. - Woher will man denn schließlich wissen, wie es im Erdinneren aussieht oder wie man zu den heutigen Erkenntnissen über das Alter des Universums gelangt ist? Vermeintlich gesicherte Erkenntnisse der Wissenschaft bewegen sich oft im Bereich der Spekulation und des Phantastischen. Auch wer sonst mit Naturwissenschaft nicht viel am Hut hat, kommt auf seine Kosten. Hier ist man dabei, wie Newton sich eine Schusternadel ins Auge steckt, um einfach mal zu gucken, was passiert und dergleichen mehr. Die Kapitel können auch für sich stehen, das Buch ist auch zum Vorlesen hervorragend geeignet - ein gutes Geschenk für NW-interessierte Jugendliche (oder auch für welche dies gar nicht interessiert?) Sicher auch was für Lehrer, die mal ihren drögen Unterricht mit ein paar Anekdoten aufpeppen wollen. - kleiner Abstrich bei der unkritischen Erwähnung der Möglichkeiten der humanen Gentechnik.
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am 12. Juli 2007
Wenn man ein Buch über fast alles schreiben möchte, dann muss man ganz vorne anfangen: "Bauanleitung für ein Universum". So lautet der Titel des ersten Kapitels von Bill Brysons "Kurzer Geschichte von fast allem".

Bill Bryson, ein in England lebender amerikanischer Journalist, startete seine Karriere als weltweit anerkannter Autor mit dem teilweise autobiografischen Buch "Reif für die Insel", einem Reisebuch über England. Mit weiteren Reisebüchern über Europa, Amerika und Australien landete er weltweite Erfolge. Der richtig große Wurf gelang ihm dann allerdings 2003 mit "Eine kurze Geschichte von fast allem", einem populärwissenschaftlichen Buch, dass seither "Stephen Hawkings kurzer Geschichte der Zeit" als berühmtestes populärwissenschaftliches Buch konkurrenz macht.

Ziel der kurzen Geschichte ist es, dem Leser unsere Welt näher zu bringen. Es geht darum, wie das Universum entstanden ist, wie in diesem Universum unsere Erde entstanden ist, wie auf der Erde das Leben entstehen konnte und warum manches Leben wieder ausstirbt, und anderes nicht. In dieser Reihenfolge arbeitet sich Bryson vom Anfang, der Entstehung des Universums, bis zum Ende, der heutigen Zeit, durch die Geschichte. Dabei legt er besonderen Wert darauf, ein Buch für Menschen wie ihn selbst zu schreiben. Bryson ist weder Wissenschaftler noch Lehrer. Er ist einfach nur ein neugieriger Mann, der Antworten auf vermeintlich einfach Fragen sucht. Dies schlägt sich deutlich in seinem Schreibstil nieder. Die kurze Geschichte von fast allem ließt sich fast wie von selbst. Die Neugierde, die Freude und der Spaß, den Bryson beim schreiben gehabt haben muss, springen beim lesen sofort auf den Leser über, was sicherlich nicht zuletzt auch an Brysons Erzählstil liegt, der alle wissenschaftlichen Themen mit amüsanten Annekdoten und Zitaten ausschmückt.

Auf diese Weise ist ein Buch entstanden, dass genauso unterhaltsam und amüsant wie lehrreich ist. Ein unglaublich schwerer Spagat, der nur sehr wenigen Schriftstellern gelingt. Bill Bryson ist er mit diesem Buch so gut gelungen, wie selten jemandem zuvor.
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