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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2001
Auch wenn dieses Buch vom Umfang her zunächst einmal abschreckt, lohnt es sich allemal, es zu lesen!!! Nehmen Sie sich einige Abende frei für Nelson Mandela, der hier eine wirklich einzigartige Lebensgeschichte aufgeschrieben hat. Doch nicht nur die Einblicke, die man in das Wesens Mandelas bekommt, sind hochspannend, sondern auch und gerade das gesamte Umfeld, von dem er erzählt: Einen sehr großen Platz räumt Mandela seiner vor-politischen Zeit, also seiner Kindheit und Jugend ein; und diese Beschreibungen sind schon allein deshalb so interessant, weil sie die Atmosphäre und Kultur Südafrikas so gut einfangen.
Oft liest sich diese Biografie wie ein spannender Roman- inhaltlich eine absolute Bereicherung für den Leser!
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Unerträgliches ist durch einen starken Geist ertragbar!"

Nelson Mandela, Jahrgang 1918,Nobelpreisgewinner gehört zu den ganz großen Menschen der Zeitgeschichte. Er ist ein hervorragendes Vorbild für einen humanen Kampf für die Menschrechte.
Seine Autobiografie wurde von ihm selbst geschrieben und bietet tiefe Einblicke in sein Leben.
Angefangen von seiner Kindheit bis hin zum Leben nach der Freilassung bekommen wir ein untrügliches Bild von Nelson Mandela vermittelt. Es ist erstaunlich, was der Südafrikaner durchgemacht hat und mit welcher inneren Stärke er lebt.
Seine Leben war von Anfang an mit Schwierigkeiten versehen, er verlässt früh seine Familie, sein Jurastudium schließt er mit "weniger als mittelmäßig ab." Er fällt sogar einmal durch das Examen auch die englische Sprache bereitet ihm Schwierigkeiten.
Doch Mandela lässt sich von seinem Traum - von der Gleichheit aller Menschen in Südafrika, nicht abbringen.
Er gründet mit einem Freund eine Kanzlei für Schwarze und geht auf Konfrontationskurs mit dem Staat. Ebenfalls gehört er zu den führenden Köpfen der ANC. Eine Organisation, welche sich für die Menschrechte stark macht.
Dieses Engagement wurde ihm zu Verhängnis und er landete im Gefängnis, welches er nicht mehr so schnell verlassen sollte.

Viele Probleme stürzen auf Mandela ein. Sein Familienleben ist zerstört, die Kinder wachsen ohne ihren Vater auf. Seine Frau wird terrorisiert und im Gefängnis wird er zudem unmenschlich behandelt.
Aber der Rechtsanwalt behandelt seine Mitmenschen mit Respekt und das verdient höchste Anerkennung. Anscheinend hat der Freiheitskämpfer mit dem Aufschreiben seiner Memoiren, mit dem Studieren von Gesetzen und Englisch, täglichen Trainingseinheiten sowie mit seiner Vision einen Weg gefunden, nicht unmenschlich zu werden.

Sein Schreibstil ist einfach und verständlich. Er nutzt Vergleiche und Metaphern, welche den Kontext auflockern und dazu beitragen, dass ein Film vor dem geistigen Auge entsteht.
Zwischendurch lässt der Autor ein paar interessante Anekdoten aus seinem Leben mit einfließen, die Mandelas Humor zum Ausdruck bringen oder zeigen wie er sich in einigen Situationen seines Lebens selbst gesehen hat.
Obwohl die Biografie über 800 Seiten stark ist, erweckte sie auf mich einen sehr kurzweiligen Eindruck. Keine Stelle erscheint mir überflüssig.
Dieses Buch ist keinesfalls verschwendete Zeit. Betrachten Sie das Jahrhundert aus der Sicht von Südafrika.
Also schalten Sie den Fernseher aus und lesen Sie dieses fesselnde Werk.
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74 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2006
Wenn der durchschnittlich politikinteressierte Laie den Namen Nelson Mandela hört, fallen ihm in der Regel nur die allseits bekannten Eckdaten ein: Langer Kampf gegen die Apartheid und die rassistische Regierung Südafrikas, für den er beinahe 30 Jahre im Gefängnis verbracht hat, danach Präsidentschaft und der Friedensnobelpreis dafür, dass er trotz seiner persönlichen Leiden auf den Dialog und die Versöhnung zwischen den Schwarzen und den Weißen setzt.

In seiner Autobiographie gewährt der Staatsmann zudem Einblicke in die Hintergründe der politischen Entwicklung Südafrikas. Der Leser kann sich ein Bild von der persönlichen Entwicklung Mandelas machen und von den Beweggründen eines Mannes, der nicht von Kindesbeinen an zum Revolutionär erzogen wurde, sondern der erst nach und nach erkennt, dass er trotz seiner eigenen erfolgreichen Karriere als Anwalt nicht die Augen verschließen kann vor der Ungerechtigkeit und der diskriminierenden Politik seines Landes. Besonders die Konsequenz, mit der Mandela und andere ihr eigenes Leben dem Kampf für die Freiheit geopfert haben, ist beeindruckend. Darüber hinaus sind vor allem die „Insider-Informationen“ zu den politischen Ereignissen in der Partei Mandelas und in seinem privaten Umfeld für den Leser interessant.

Kritisch ist anzumerken, dass auch in der Biographie immer wieder der Politiker Mandela durchkommt, was eine subjektive Färbung bei der Darstellung der politischen Konflikte zur Folge hat, so etwa, wenn Mandela bei den Beschreibungen der Polizeiinterventionen immer wieder betont, wie viele Frauen und Kinder dabei zu Schaden gekommen sind, während die Opfer eigener Anschläge mehr oder weniger als „Kollateralschäden“ deklariert werden. In diesem Fall wäre mehr Neutralität und sachliche Darstellung sicherlich wünschenswert, vor allem, weil auch durch die objektive Schilderung der Tatsachen deutlich wird, wie unmenschlich die südafrikanische Regierung gegen das Streben der schwarzen Bevölkerung nach Gleichberechtigung vorgegangen ist.

Nichtsdestotrotz bleibt festzuhalten, dass es sich bei dem Buch um die gelungene Biographie eines beeindruckenden Mannes handelt.
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2006
Mandela hat sein dramatisches Leben zwischen zwei Buchdeckel gefasst. Diese Buch ist einiges der wenigen, die ich mit allerhöchster Konzentration und Ehrfurcht gelesen haben. Der Weg vom Top-Terrorist und Staatsfeind Nr. 1, über den berühmtesten Gefängnisinsassen, der mit einer unglaublichen und nicht nachvollziehbaren Sourveränität zurück ins politische Leben kam.

Ich würde mir wünschen, dieses Buch wäre eine Pflichtlektüre für die deutschen Schüler, so wie es viele andere weniger bedeutsame Bücher auch sind. Unsere Kinder würden viel viel lernen. Über die Geschichte, Kulturen, Wirtschaftspolitik, Rassenkämpfe und die Ethik von großen Menschen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2014
Ich hatte Nelson Mandela (1918-2013) für seinen Kampf gegen die Rassentrennung und die soziale Ungerechtigkeit in Südafrika immer bewundert.
Erst ein Revolutionär, dann ein politischer Gefangener und schließlich der erste schwarze Präsident von Südafrika.
Als ich von seinem Tod am 05.12.2013 hörte befasste ich mich wieder mit ihm und meine Bewunderung und Hochachtung wurde neu entfacht.

Seine Autobiografie ist ein wahres Meisterwerk.
Sehr eindrucksvoll beschreibt Nelson Mandela (Geburtsname Rohlilahlah) seine Kindheit, Jugend, Schulausbildung (wo er seinen heute berühmten Namen erhält), Studienzeit und wie er trotz einer erfolgreichen Anwaltskarriere an der Apartheit zu leiden hatte.
Sein Werdegang zum Gegner der Rassentrennung und wie er immer um sein Leben bangen musste, besonders als er Ehemann und Familienvater wird, fesselt ungemein.
Nelson Mandela beschreibt alles sehr ausführlich und dennoch spannend, nicht nur über sein Leben und seinen politischen Kampf, sondern auch die geschichtlichen Entwicklungen Südafrikas und wie der Rassismus die Menschen spalten und unterdrücken kann.
Auch sein fast 30 jähriger Gefängnisaufenthalt in Robben Island zieht den Leser in seinen Bann und man kann sich so alles bildlich vorstellen und praktisch miterleben wie Nelson Mandela trotz seiner Lage seine Überzeugungen wahrt.

Dass Nelson Mandela ein sehr langes Leben vergönnt war ist erstaunlich, denn normalerweise ist es fast das Schicksal aller unbeugsamen Bürgerrechtler und Widerstandskämpfer gewaltsam ums Leben zu kommen, so wie es Mahatma Gandhi und Martin Luther King ergangen war.

Der Mensch Nelson Mandela mag gestorben sein, doch sein Vermächtnis wird viele Generationen überdauern.
Er hat meine Bewunderung und meinen Respekt.

Das Buch bildete die Basis für den Film >>Mandela – Der lange Weg zur Freiheit<<, mit Idris Elba (als Nelson Mandela), Naomi Harris (als Winnie Mandela), Tony Kgoroge (als Walter Sisulu), Riaad Moosa (als Ahmed Kathrada) und Fana Mokoena (als Govan Mbeki) in den Hauptrollen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2002
Die Lebensgeschichte Nelson Mandelas liest sich wie ein spannender Roman, auch für denjenigen, der mit der Geschichte Südafrikas und den politischen Verhältnissen nicht besonders gut vertraut ist. Was Mandela für die Schwarzen Südafrikas und objektiv betrachtet für das Land und alle dort lebenden Menschen geleistet und geopfert hat klingt unglaublich und verdient aller größte Bewunderung.
Ein äußerst spannenendes, anrührendes und lehrreiches Buch, unbedingt empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Grundgerüst für diese Autobiographie bildet ein Manuskript, welches Nelson Mandela Mitte der 1970er Jahre während seiner Gefangenschaft auf Robben Island verfasst hat. (644) "Der lange Weg zur Freiheit" beinhaltet ein Stück Zeitgeschichte, die in keinem Bücherregal fehlen sollte. Mandela erzählt wichtige Stationen seines Lebens von seiner Kindheit in der Transkei bis zu seiner Präsidentschaft 1994. Im Fokus seiner Erinnerungen steht der Kampf gegen die Apartheid in Südafrika.

Als Leser dieser außergewöhnlichen Biographie fragt man sich, was das Geheimnis des Menschen Nelson Mandela ist und findet bereits in seiner Jugend Ansätze, die zu seinem Erfolg beigetragen haben. Aussagen wie "Schon als Junge lernte ich es, meine Gegner zu bezwingen, ohne sie zu entehren" (20) und "Selbst als Student begegnete ich vielen jungen Männern mit großen natürlichen Gaben, die nicht die Selbstdisziplin und die Geduld aufbrachten, ihre Begabung zu entfalten" (70) machen deutlich, aus welchem Holz Mandela geschnitzt ist.

Mut, Beharrlichkeit, Stolz, Verantwortungsbewusstsein, Verhandlungsgeschick, Einfühlungsvermögen und Weisheit zählen zu seinen ausgeprägten Eigenschaften. In jungen Jahren leitete er zusammen mit Oliver Tambo das einzige afrikanische Anwaltsbüro. Sein Einsatz für die Rechte der schwarzen Bevölkerung brachte ihn immer wieder in Schwierigkeiten und führte letztlich zu seinem jahrzehntelangen Gefängnisaufenthalt.

Er hat auch in extremen Zeiten stets an das Gute im Menschen geglaubt, wie an verschiedenen Stellen im Buch deutlich wird. "Badenhorst war vielleicht der härteste und brutalste Kommandant, den wir auf Robben Island hatten. Und doch zeigte er …, dass es in ihm auch eine andere Seite gab … Badenhorst war letztlich kein böser Mensch; die Unmenschlichkeit war ihm von einem unmenschlichen System aufgezwungen worden." (620)

Mandela hatte viele Freunde und bekam Unterstützung auch aus Kreisen der weißen Bevölkerung. Im Hinblick auf seinen kämpferischen aber auch aufopfernden Lebensweg muss man immer wieder reflektieren, dass er die harte Realität beschreibt und nicht eine Fiktion. Im Rivonia-Prozess drohte ihm die Todesstrafe. Während dieser Zeit sagte er einmal zu einem Angehörigen der Sicherheitspolizei, dass die Regierung Reformen einleiten müsse, "sonst würden die Freiheitskämpfer, die an unsere Stelle traten, dafür sorgen, dass die Behörden sich noch nach uns zurücksehnten". (648)

Das Buch ist chronologisch aufgebaut und leicht verständlich. Es tauchen zahlreiche Namen von Freunden, Gegnern und Unterstützern auf. Die Verbindungen ziehen sich durch das gesamte Buch. Nebenbei erhält der Leser Einblick in die Kultur Südafrikas. Eine Rezension dieses Buches lässt sich nicht trennen von der charismatischen Persönlichkeit, um die es geht und so beende ich meinen Text mit Worten von Mandela: "Das erinnerte mich wieder einmal daran, dass man ein Volk nur dann wirklich führen kann, wenn man es genau kennt." (659)
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2004
Ein gigantisches Buch !
Es war das erste das ich in meinem Leben bis zum Ende durchgelesen habe. Das war 1994. Im Jahr danach war ich in Südafrika in einer Zulu-Familie als Schüleraustausch. All das hat mich ganz extrem geprägt in meinem Leben. Bis heute bereue ich es nicht. Weder das eine noch das andere. 1997 hatte ich Mandela in Bonn die Hand geschüttelt und mich, teilweise in Zulu, unterhalten. Das war eine der gross-artigsten Begegnungen meines Lebens. Er ist ein Botschafter des Friedens, auf einer Stufe mit Gandhi. Das Buch ist stellenweise etwas langatmig. Aber dennoch zeigt es bis ins Detail die Probleme der damaligen Zeit im weißen Südafrika. Selbst die Weißen konnten nur schwer weg von diesem menschen-unwürdigen System der Appartheid, denn: Die Angst grassierte was werden würde aus ihnen, die sich ebenso heimisch fühlten dort in diesem schönen Land. Mandela hat gezeigt dass es geht. Er ist als Friedensvermittler immer noch aktiv und die ganze Welt hat großen Respekt vor dieser strahlenden Persönlichkeit. Er ist der moderne Held Afrikas und ein Zukunfts-Symbol für die ganze Welt. Jemand der aus der schlimmsten Unterdrückung immer noch Liebe empfindet für seine Unterdrücker. Sich nicht rächt und es sogar schafft die gesamte Nation Südafrikas zusammenzuschweißen. Mandela: Die Welt dankt Dir für Dein Leben und auch für dieses Buch als Zeugnis der südafrikanischen Geschichte.
P.S. Klickt auf (MEHR ÜBER MICH) um zu sehen welche anderen Bücher ich wie bewertet habe.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2001
Was Nelson Mandela uns in diesem Buch erzählt, ist nicht nur so eine Geschichte. Es ist das nackte Leben mit all seinen Schattenseiten und auch mit den Dingen die das Leben so einzigartig machen.Ob viele von uns soviel Mut aufgebracht hätten diesen Kampf wirklich bis zum Ende durchzuhalten? Unglaublich was dieser Mann ertragen hat.Vor Nelsen Mandela würde ich jederzeit auf die Knie fallen.Meine Hochachtung, vor diesen großen Mann.
Mögen Ihm noch viele glückliche Jahre geschenkt werden.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2000
Nachdem ich sehr gerne Biographien lese trifft man schon auf die Eine oder Andere die sich die Autoren, wenn nicht sogar die Hauptperson selber besser erspart hätte. Bei diesem Werk jedoch wurde Nelson Mandela sehr gut beraten sie zu schreiben. Die Geschichte die erzählt wird ist sehr interessant, da sie von Nelson Mandela als Person, vom Umbruch der Einstellungen in diesem Jahrhundert und der Liebe zu Südafrika erzählt. Er erzählt nicht nur nette Annekdoten sondern auch bedrückende Geschehnisse, die sich der normale Durschnittsleser kaum vorstellen kann. Etliche kulturelle und politische Zusammenhänge werden klarer, für den Leser dem die Geschichte Südafrikas am Herzen liegt. Auch gewinnt man den Eindruck, die politischen Geschehnisse werden objektiv erzählt und es sollen "keine Abrechnung mit dem weißen Mann" sein.
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