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Kundenrezensionen

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am 8. September 2004
Dieses Buch ist ein Klassiker und zeigt auf, daß neben der offensichtlichen Architektur tiefere Weisheiten und Überzeugungen bei dem Bau der gothischen Kathedralen mit eingearbeitet wurden. Anhand der Abbildungen ist ersichtlich, daß Stützpfeiler an das Ende eines imaginären Pentagramms gestellt wurden; in dem Bau verankerte Höhenmaße bilden einen musikalischen Ton multipliziert mit dem Ellenmaß verfestigt in Stein ab, Meditationstafeln wurden imaginär in den Grundriß mit eingearbeitet, etc. Dieselben Grundmaße sind auch an den Pyramiden in Ägypten ersichtlich. Nach dieser Lektüre ist man fassungslos und wird ehrfürchtig. Wer bisher glaubte, daß im Mittelalter die Menschen ungebildet und barbarisch waren, wird seine Meinung ändern. Wir haben uns zurückentwickelt und wären zu solch einer Meisterleistung heute nicht mehr fähig !
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am 10. März 2008
Wer noch Bilder vom dunklen, düsteren und kulturlosen Mittelalter in sich trägt, wird sich bei der Lektüre dieses Buches schon die Augen reiben. Die Spurensuche des Autors nach den Wurzeln der gotischen Kathedrale von Chartres und deren Bauherren öffnet den Blick auf ein Mittelalter, wie es kaum in einem Schulbuch nachzulesen ist. Es fällt schwer zu glauben, welches heute kaum nachvollziehbare Wissen in den Standort und die Architektur dieser Kathedrale "versteckt" worden ist. Der Bauplan offenbart eine raffinierte Verknüpfung von Architektur, Astronomie, Geometrie, Masszahlen, Musik und Licht. Der Autor findet Bezüge, die über die Bruderschaft der Handwerker zu den Templern, zum Tempelschatz in Jerusalem bis hin zu den Pyramiden im alten Ägypten führen. Darin eingebette wird das Rätsel des Grals beleuchtet. Spiegelt die Gotik ein universales Wissen, ein kosmologisches Prinzip, geschaffen wie aus dem Nichts?! Spannender könnte eine Entdeckungsreise durch das Mittelalter des 11. bis 13. Jahrhunderts nicht sein!
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am 22. Juni 2010
WOW
Was wäre das für ein anschaulicher Geometrie Unterricht gewesen. Was wäre das für ein anschaulicher Religions und Geschichtsunterricht gewesen. Dieses Buch vermittelt Ehrfurcht vor dem Wissen der damaligen Baumeister deren Wissen eben nicht so stark spezifiziert war sondern eher dem eines Universalgelehrten entsprach. Die Tiefe der Entdeckungen innerhalb der Bauweise zeigt das letztendlich der Geist nicht stirbt sondern fortgetragen wird. Heute wird soetwas mit wahnsinnigem Aufwand statisch berechnet was diese Baumeister in "einfacher" Weise umsetzten. Es findet sich hier das Wissen von 4000 Jahren Kultur der Ägyptern,den Griechen, Dem Muslimen und den Templern wieder.
Astrologie und Astronomie, Physik, Biologie, Mathematik, Philosophie bilden hier noch eine harmonische Einheit.
Diese Kathedrale enthält mit dem eingewobenen Wissen schon etwas göttliches und der Respekt vor dem Mittelalter des 11-13 Jahrhunderts
zeigt das es vor der Inquisition noch sehr sehr großes Wissen gegeben hat. Verinnerlichen wir uns in dieser absoluten mechanistischen
totalitären materialistischen spezialisierten Leistungsgesellschaft ein Stück weit das ein wahrer Meister in allen Gebieten bewandert war und wir heute Spezialisten ( keine Generalisten ) haben die immer mehr von immer weniger verstehen.
Louis Charpentier ist dann ja ein netter Name. Louis der Zimmermann wusste halt noch über harmonische Gesetzmäßigkeiten Bescheid. LOL
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am 28. Januar 2010
Absolut spannendes Buch über die Kathedrale von Chartres. Macht Lust darauf selbst loszuziehen und alle Geheimnisse zu erkunden!!
Leider sind meine mathematisch-geometrischen Kenntnisse nicht die allerbesten, deshalb tat ich mir mit den Berechnungsformeln etwas schwer. War aber für das Verständnis des Inhaltes nicht wichtig...
Sehr empfehlenswertes Buch!
Habe mir daraufhin noch 3 weitere Bücher von Louis Charpentier bestellt!
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am 16. März 2013
Dieses Buch habe ich mit großem Interesse zur Hand genommen, da ich mich durchaus gerne mit Teilbereichen der Esoterik beschäftige und zugleich große Bewunderin der Kathedralen-Architektur bin. Ich dachte, beide Interessen in diesem Buch verbinden und auch eine Reise in die Pariser Gegend so vorbereiten zu können.

Weit gefehlt! Das Buch ist scheinbar tiefgehend, für den Leser mit ein wenig Wissen aber schnell als hanebüchen zu entlarven. Nur zwei Beispiele:

S. 66: Das lat. Zitat "archa cederis" wird übersetzt mit "durch die Bundeslade wirst du wirken" - eine Übersetzung, die schlicht falsch ist. Angeblich stammt sie von dem "feinsinnigen Latinisten Eugène Canseliet" ... Latinistin bin ich selbst. Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, zu prüfen, ob es sich evtl. um einen Übersetzungsfehler des französischen Originals ins Deutsche handelt, halte das aber aufgrund der Arbeitsweise Chevaliers für unwahrscheinlich. Hier - und bei den meisten anderen Etymologien - hat der Autor geschlampt bzw. "geschummelt" und nicht die Übersetzer!

S. 45-68 (!): Die Bedeutung der Bundeslade, ihre Auswirkung auf die europäische Geschichte und auf die Gotik wird ausführlich untersucht, weil anfangs postuliert wird, die Lade könne mit den Templern nach Chartres gelangt sein und die Heiligkeit des Ortes begründet haben. Dieses lange Kapitel schließt auf S. 68 mit dem Satz: "Was durch die Templer ins Abendland gebracht wurde, muss gar nicht einmal die Bundeslade, müssen nicht die Gesetzestafeln (gemeint: die 10 Gebote) gewesen sein. Aber ein Dokument besonderer Art war es gewiß." Wozu dann über 20 Seiten Herleitung und Beweisführung?!

Wegen der hohen Erwartung war ich sehr enttäuscht von diesem Buch. Wer Informationen sucht und keine Luftgebilde, sollte nicht zu diesem Werk greifen. In wissenschaftlichen Foren findet man übrigens auch nur sehr negative Rezensionen - aus den gleichen Gründen.

Ein Stern ist fast noch zuviel - aber immerhin hat der Autor viel Material zusammengetragen, auswerten konnte er es nicht. Es wäre lohnend, vor Ort zu prüfen, ob die beschreibenden Passagen wenigstens zutreffen.
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am 24. September 2013
Wer nach Chartres fährt, sollte dieses Büchlein gelesen haben und damit bestens vorbereitet sein. Doch auch ohne die Gelegenheit eines Besuchs u haben: Nur empfehlenswert für den, der die Zusammenhänge von Dombau und Gesellschaften kennenlernen will.
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am 19. September 2008
Ich habe lange gebraucht, um die Maße, welche der Autor angibt am Grundriss der Kathedrale zu überprüfen. Es ist mir leider nicht gelungen.
Dass nun Herr Gerhard Baer in seinem Buch "Geometrie und Arithmetik in den Strukturen der Kathedrale von Chartres" zum gleichen Ergebnis kommt, nämlich, dass die angegebenem Ma-ße falsch sind, war für mich eine Bestätigung.

Ob die Geschichte, welche der Autor beschreibt stimmt, das vermag ich nicht zu beurteilen, denn es befinden sich keine Literaturangaben darin.

Um die, sich um Kathedrale sich rankenden modernen Legenden kennen zu lernen, dazu ist das Buch allemal gut.
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am 1. April 2014
Das Buch ist sehr gut recherchiert, und spannend wie ein Krimi. Ich bin extra nach Chartres gefahren und kann vieles bestätigen.
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am 7. März 2016
Die Faszination der Kathedrale von Chatres ,mit ihren geheimnisvollen Symbolen und ihren Mythos,werden hier sehr gut beschrieben.Mit Herz und Verstand kann man diesen Tempel der Weisheit erforschen--------Eine spannende Geschichte erwartet den Leser,wenn er mit der ganzen Seele eintaucht.Sie berührt schon Generationen und hat von ihren Glanz nichts eingebüßt.
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am 12. Juni 2014
Dieses Buch hat meine vollen Erwartungen getroffen.Werde das nächste mal ,wenn wir in Frankreich sind.Genauer schauern,und mich länger in der Kathedrale auf halten.
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