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Kundenrezensionen

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am 23. März 2011
Dies dürfte das optisch schönste Buch über Brot sein, will aber nicht als Blender über den Inhalt hinwegtäuschen.

Vorweg sollte man sagen, wer ein Buch sucht, mit dem man das Brotbacken erlernen kann oder eines das möglichst viele Rezepte enthält, wird hier eher enttäuscht sein.

Brot als Mittelpunkt in der Gastronomie oder des Geniessens sind der Dreh- und Angelpunkt: Backen von Brot, Geniessen von Brot mit Aufstrichen, Würzsalzen und Ölen, sowie Kochen mit Brot, sind die einzelnen Themen, die behandelt werden.

Dieses Werk präsentiert sich in einem sehr grossen Format, die Grafiken sind grosszügig, der Text minimalistisch aber dafür präzise. Keine langen Erklärungen, Überzeugungsversuche, Rechtfertigungen, sondern kurze knappe Kernaussagen, Fakten, Statements.

FAZIT: Dieses Buch erhebt keinen Anspruch, ein Lehrbuch zu sein oder auf Vollständigkeiten jeder Atr, es soll inspirieren und Lust machen und aus meiner Sicht schafft es das auch, deshalb 5 Sterne.
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Brot ist Leben - Brot ist Kunst - Brot ist Einfachheit und Luxus zugleich. Wer Brot hat überlebt, die ohne Brot müssen hungern. Es verwundert nicht das Brot einen solchen Stellenwert in der Ernährung besitzt. Doch ist es höchst verwunderlich wie schlecht Brot in vielen Restaurants und Hotels behandelt wird. Was man in den meisten Restaurants bekommt spottet jeder Beschreibung, trocken, geschmacklos und zudem nicht mit dem Respekt behandelt mit dem man Brot begegnen sollte. BROT von Heiko Antoniewicz zeigt umfassend alles Wichtige auf was mit Brot direkt oder indirekt zu tun hat und gibt darüber hinaus eine gute Warenkunde und viele interessante Tipps und Ideen.

Das Buch BROT von Heiko Antoniewicz widemt sich ausführlich dem Thema Brot und seinen begleitenden Aspekten, also all dem was wir mit Brot verbinden. Dabei wird klar wie luxuriös gutes Brot sein kann und wie gut dies zu schmecken vermag, wenn es richtig gebacken und richtig serviert wird.

Das Buch umfasst eine ausführliche Warenkunde zu den aktuell üblichen Mehlen und Bestandteilen von Brot, gibt einen Überblick über die beliebtesten Brotsorten und deren Zubereitung inklusive Rezepturen, wobei anzumerken wäre, dass ohne den richtigen Ofen das Brot nicht so wird wie beschrieben.

Herausheben möchte ich in diesem Kapitel das Petersilienbrioche, dies habe ich nachgebacken und es war eine geschmackliche Offenbarung.

Verschiedenste Formen von aromatisierter Butter schließen sich an, woran sich viele Restaurants gerne ein Beispiel nehmen mögen, welche immer noch die gesalzene Butter auf den Tisch stellen und das war es dann.

Aufstriche folgen, ein wenig einfallslos, gefolgt von Tapenaden, wobei mir bei der Tomatentapenade der Hinweis gestattet sei, dass es mit sonnengetrockneten Tomaten etwas schneller ginge und das Ergebnis zudem besser sei.

Das Kapitel Öle ist interessant, da die Farbkraft wirklich fantastisch gut zu diversen Speisen passen würde. Aromatisierte Salze sind Trend und die Hinweise wie auch Tipps und Verfahren zudem einfach und schnell umsetzbar.

Das Kapitel Stockbrote habe ich nicht ganz verstanden, für mich ist Stockbrot, Brotteig am Stock und nicht die Melasse aus Fondant und Glucose wie hier beschrieben - gut ausgesehen haben die Ergebnisse jedoch allemal.

Danach folgen umfangreich diverse Rezepte mit Brot als Hauptbestandteil sehr leckerer Kreationen, hier sei insbesondere den Food - Fotografen Ralf Müller & Frieder Krohmer gedankt, die zusammen mit Heiko Antoniewicz Großes geleistet haben.

Hier gefiel mir insbesondere Lammbitok, Tandoori - sehr apart und gut in Szene gesetzt, ebenso das Broteis sollte man probieren dürfen, die Rezeptur macht Lust darauf.

Heiko Antoniewicz ist zudem ein Fan der molekularen Küche, dies merkt man auch diesem Buch an - mit BROT hat er der üblichen Vorspeisee auf so manchem Restauranttisch ein schönes Denkmal gesetzt. Ich hoffe, dass so mancher Restaurantleiter dieses Buch lesen wird und zusammen mit seinem Küchenchef einige der kreativen Anregungen umzusetzen gedenkt.

Empfehlenswert!
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Die Rezepte selbst sind sehr übersichtlich dargestellt und egal, ob einfach oder von höherem Schwierigkeitsgrad, alle sind gleich aufgebaut, so dass man schnell einen Überblick erhält. Die jeweilige Zubereitung wird auf einem großen Bild gezeigt, so dass man sich optisch einen guten Eindruck verschaffen kann. Aufstriche werden einmal von oben in einer Form und zusätzlich leicht verstrichen gezeigt. Im Text werden zuerst alle benötigten Zutaten aufgelistet und dann die Zubereitung in kurzen, aber leicht verständlichen Worten beschrieben.

"Brot" ist ein Buch, das sich weniger an Laien als vielmehr an Köche richtet. Es wird ein gutes Grundwissen in der Zubereitung von Speisen ebenso wie eine gute Ausrüstung vorausgesetzt. Allerdings sind vor allen Dingen die Basis-Rezepte für Brote und Aufstriche natürlich auch von ambitionierten Hobbyköchen leicht nachzumachen. Die meisten der Koch-Rezepte aus dem hinteren Bereich des Buches eignen sich vor allen Dingen für die gehobene Küche und bieten jedem Koch, der sein Wissen vertiefen will, einen guten Einblick in die vielfältige Welt des Brotes und seine Möglichkeiten. Es ist allerdings fraglich, ob ein Koch auch immer sein Brot selbst zubereitet oder ob ein Bäcker Interesse an den ausgefallenen Koch-Rezepten hat. Als umfassendes Werk zum Thema "Brot" ist es trotzdem sinnvoll, diese Vielfalt in einem Werk zu bündeln.

Besonders zu loben ist an diesem Buch, dass es das Gefühl für das Brot selbst vertieft, denn hierbei handelt es sich um ein Lebensmittel, das viel zu schnell als selbstverständlich angesehen wird und in der Küche nicht die Beachtung findet, die es verdient hätte. Doch gerade weil es bei so vielen Gerichten Verwendung findet und fast täglich von so vielen Menschen gegessen wird, sollte es besonders im Mittelpunkt stehen und mit Finesse zubereitet werden, um nicht langweilig zu werden. Dabei hilft das ausführliche Buch von Heiko Antoniewicz. Hier wird Brot wieder in den Mittelpunkt gerückt und seine Qualitäten werden neu hervorgehoben.
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am 27. Mai 2014
Für jeden Koch, der Experimentierfreudig ist, ein sehr guter Anreger zum Thema Brot. Weiters finde ich sehr toll, dass auf alternative "Getreide" auch eingegangen wird.
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am 26. Dezember 2010
Ein schönes Buch, schöne Bilder aber ich hätte mir doch mehr Brotrezepte gewünscht, also als brotbackbuch ist es ein grosses NEIN
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