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Kundenrezensionen

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Angriff ist die schlechteste Verteidigung: Der Weg zur kooperativen Konfliktbewältigung
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:19,90 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2005
Haben Sie es auch satt, im Konfliktfall den zermürbenden Weg mit Angriff, Verteidigung und Zurückschlagen zu gehen? Dann finden Sie in diesem Buch einen hilfreichen Partner.
Der Ansatz zur konstruktiven Konfliktbewältigung wird leicht verständlich und praxisorientiert vorgestellt und es wird erklärt, wie man die verbale mit der nonverbalen Konfliktebene verbinden kann. Man erhält nicht nur die üblichen Tipps und Tricks sondern wertvolle Hilfestellungen, durch die man sein Konfliktverhalten radikal verändern kann.
Mein Fazit: Ein sehr empfehlenswertes Buch, egal ob für den Job oder die Familie.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Kooperatives Konflikttreiben heißt nicht nachgeben. Tatsächlich erscheinen einige der gezeigten Taktiken in ihrer Form sehr kraftvoll und in ihrer Wirkung beinahe aggressiv. Denn die Autorengruppe möchte nicht, dass die Leserinnen und Leser lernen immer zurück zu stecken. Sie wollen den Kampf rehabilitieren – aber auf einer anderen, zeitgemäßeren und konstruktiveren Ebene. Ein Buch, das den Leserinnen und Lesern in seiner Anwendung einige Anstrengungen abverlangt, die sich allerdings lohnen könnten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2009
Was die AutorInnen schreiben ist alles ganz gut und richtig, allerdings finde ich es wenig hilfreich für Beziehungskonflikte, es geht vielmehr darum wie sich Vorgesetzte, Eltern, Lehrer durchsetzen können. Dabei habe ich auch einiges gelernt - für den Umgang mit meinen Kindern. Für die Paarbeziehung oder WG-konflikte fand ich die Beispiele allerdings nicht überzeugend. Teilweise sind sie zu banal: Wer sich (bisher) nur über Haar im Bad streitet, der kauft sich sicher nicht so ein Buch. Teilweise sind es einfach Übertragungen der Techniken aus hierarchisierten Beziehungen - und funktioniert deshalb auch nur unzureichend. Die These, dass Konfliktbewältigung nicht nur durch Techniken zu meistern ist, sondern auch einer Einstellungsänderung bedarf, ist natürlich wichtig, aber für meinen Geschmack zu sehr ausgewälzt. Statt viele Argumente für etwas zu lesen, was sich eigentlich von selbst versteht, hätte ich es hilfreicher gefunden, diesen Aspekt stärker in die Praxisbespiele zu integrieren. Denn das Problem ist doch nicht, dass man das nicht theoretisch begreifen würde, sondern dass man es im Streit immer wieder vergisst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Aus meiner Sicht ein sehr guter und hilfreicher Leitfaden für den Umgang mit Konflikten. An erster Stelle von Konfliktsituationen steht, die Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen, anstatt durch Schuldverschiebungen die eigene Zulänglichkeit zu delegieren. Die Autoren stellen auch klar heraus, dass man ohne den Machttrumpf zu spielen, nachhaltigere Lösungen in Konfliktsituationen erreicht. So gehen sie zum Beispiel auf die Status-Wippe in der Kommunikation ein und stellen vor, wie man eine "von oben nach unten" oder eine "von unten nach oben" Kommunikation vermeidet, indem man gezielt darauf verzichtet seinen Vorteil in einer bestimmten Situation zu ziehen und sein Gegenüber damit unter Druck setzt.

Auch das authentische Kommunizieren mit all seinen Vorteilen gegenüber dem Befehlston wird dargelegt. Erst das Einbringen der eigenen Gefühle in der Kommunikation macht dem Konfliktpartner klar, dass der Mensch, der ihm gegenüber sitzt, nicht einfach nur etwas will, sondern an einer (Auf)Lösung des Konflikts interessiert ist.

Das Schema "abwertungsfreie Benennung des Sachverhalts, Ärgermitteilung, Bedürfnisäußerung, Verständnisäußerung, Wunschäußerung" ist ein Vorgehen, dass Richtung in die Situation bringt und zusätzlichen Druck heraus nimmt.

Die Argumentation der drei Sterne Rezension zu diesem Buch kann ich nicht nachvollziehen, da sich diese Leserin offensichtlich nicht ausgiebig mit dem Inhalt des Buches auseinandergesetzt hat. Die Beispiele im Buch sind natürlich auf die tägliche Konfliktsituation zu transferieren. Es wird im Buch auch ausgiebig auf die Situationen ohne Hierarchieverhältnis eingegangen. Allerdings ergibt sich in Konflikten oft eine Überhand-Situation durch die voran genannte Status-Wippe. Dass Veränderungen nicht durch Lesen eines solchen Buches passieren, sondern durch Übung und tägliche Anwendung und der Korrektur des eigenen Verhaltens versteht sich aus meiner Sicht von selbst.

Konflikte sind unangenehm und lösen sich nicht durch Bücher, sondern durch hartes Training. Das ist im wesentlichen das Bewahren eines kühlen Kopfes, das Erfasen der Situation und das angemessene Reagieren (Anwendung des Methodenwissens aus diesem Buch). Lohnende Literatur!
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am 11. August 2013
Wer noch nie etwas von gewaltfreier Kommunikation gehört hat, erhält hier eine kompetente Einführung mit Ausführungen, die sich auf Jugendliche und Schüler beziehen. Für den, der schon die Grundidee kennt, bietet es Vertiefung, Wiederholung (die eigentlich jeder bei diesem Thema gebrauchen kann) und eben alterspezifische Fallbeispiele. Sollte definitiv Pflichtlektüre für die Lehrer unserer Kinder sein. Im Interesse aller.
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