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Kundenrezensionen

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am 25. März 2003
Also, ich habe dieses Buch vor mittlerweile 6 Jahren gelesen. Ich war begeistert von diesem Konzept und den Möglichkeiten, die ich mir ausmalte. Leider merkte ich schnell, dass das Buch alleine mir nicht half, denn mir fehlte das (Fehler-)Feedback. Und obwohl ich das Buch dann schliesslich ins Regal stellte, liess mich das Thema nie wirklich los. Letztenendes habe ich in den "sauren Apfel" gebissen und das Geld in ein PR-Seminar investiert - schliesslich gab es eine Geld-Zurück-Garantie. Und ich wurde nicht enttäuscht, denn es funktioniert. Erst da habe ich zum Beispiel gemerkt, dass die vielen Versuche vorher, die ich als gescheitert ansah, äusserst erfolgreich gewesen waren. Denn ich habe schlicht und ergreifend nicht bemerkt, DASS und WIE VIEL ich gelernt habe. Und dieser Aspekt bringt mich zurück zum Buch: Das Buch ist ein Appetitmacher und es beschreibt die Technik - nun ja, sagen wir ausreichend. Was mir retrospektiv betrachtet gefehlt hat, waren mehr Techniken und konkrete Anregungen, um das gelesene zu aktivieren. Wer Interesse hat an dieser Lesemethode, sollte ruhig zu P.R. Scheele's Buch greifen und es auch alleine versuchen. Es ist ein guter Einstieg in das Thema (darum auch die vier Sterne), aber eben nur der Anfang. Ich empfehle, weitere verwandte Bücher (Natürliche Brillanz, SpeedReading, Werke von Birkenbihl...) zu lesen und einen Seminarbesuch zu erwägen (Nein, ich bin weder Buchhändler, noch Seminarveranstalter ;o)). Es gibt auf diesem Gebiet viele verschiedene Ansätze und Techniken, also gebt nicht auf, wenn es nicht auf Anhieb klappt. Ich selbst stand mir damit gut 5 Jahre im eigenen Weg.
Have Fun!
PS: schaut mal auf die PR-Homepage, dort gibt es ein englischsprachiges Forum für Anwender (moderiert).
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am 28. April 2002
Von Paul Scheeles Buch darf man sich nicht zu viel erwarten. Es bietet bestenfalls einen ersten Einblick in das Funktionsprinzip des „Photo-Reading": Sich zunächst einen Überblick über den Inhalt des zu lesenden Buches verschaffen, dann oberflächlich "photolesen" und sein Unterbewusstsein arbeiten lassen. Nach einer Pause jene Informationen, die man wirklich braucht, ins Bewusstsein holen.
Praktische Anleitungen für die Umsetzung im Selbststudium sucht man vergebens. So wird z.B. der "Photoblick" nicht genau erklärt, sodass man raten muss, ob man diesen Zustand erreicht hat oder nicht. Ohne eines der sündteuren Photo-Reading-Seminare, die ungeniert angepriesen werden, ist dieses Buch für die Praxis wertlos.
Bleibt der Erfolg aus, hat Scheele einen Trost parat: PhotoReading sei eigentlich eine ganzheitliche Methode zur Schulung des "Gehirns" und die schnelle Lesegeschwindigkeit nur ein Nebenprodukt. Wenn es mit den sagenhaften 25.000 Worten pro Minute nicht klappt (vermutlich weil man sich nicht genug auf die Methode "eingelassen hat" ) bleibt als Wirkung immer noch die "Förderung der eigenen Intuition" und die "Stärkung der Sehkraft"! Schwer überprüfbare Zusagen.... !
Auch stilistisch tut man sich mit der amerikanischen Euphorie des Autors und der schlechten Übersetzung ins Deutsche schwer. Außerdem führt er ständig neue Begriffe ein, die angestrengtes Nachdenken provozieren, sich aber als leere Worthülsen entpuppen. So ist z.B. seine "Aktivierung" nichts anderes als Vor- und Nachbereitung des Textes. Viele Wortschöpfungen haben nur den Zweck, seiner Methode den Anschein des Neuen zu geben.
Scheele behauptet, der Inhalt eines mit unscharfen Blick durchgeblätterten Buches werde anders als beim "Schelllesen " nach Tony Buzan nicht bewusst wort- oder satzweise aufgenommen, sondern seitenweise mit dem Unterbewusstsein. Leider funktioniert das nicht, wie auch jüngste Erkenntnisse der Gehirnforschung belegen, sondern raubt dem Leser bloß Zeit und Mühe.
Was am Photoreading tatsächlich wirkt, sind altbekannte Techniken: Vor- und Nachbereitung, effiziente Notizentechnik, Fragen zu Überschriften formulieren. Scheeles greift in weiten Teilen auf die "SQ3R-Technik" zurück, die es schon seit 1969 gibt, die in Versuchen erprobt und als äußerst wirksam bestätigt wurde - und die vor allem autodidaktisch erlernbar ist. Nachzulesen bei P.G. Zimbardo/ R.J. Gerrig: Psychologie. Springer 2000 und bei C.T. Morgan und J. Deese: How to study. McGraw-Hill 1969, bei K. L. Higbee: Your memory: How it works and how to improve it, Englewood Cliffs, N.J.: Prentice-Hall 1977.
"PhotoReading" ist also allenfalls etwas für Leute, die an akademischen Fragestellungen interessiert sind, praktisch orientierte Leser sollten zu Alternativliteratur greifen.
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am 17. Dezember 2006
Nichts im Leben gibt es umsonst, man muss sich alles erarbeiten wollen. Ich brauchte ein Jahr um mich auf Photolesen vorzubereiten. Ich habe SpeedReading von Tony Buzan gelernt sowie Mind Mapping ebenfalls nach Tony Buzan gelernt, habe dann lernen müssen mit Hilfe der 3D-Bilder a la Magisches Auge meinen weichen Blick zu schulen. Was wirklich der tougheste part war.

Photo Reading whole mind system ist eine andere Art zu lesen, und dieses Buch bereitet einen optimal darauf vor. Denn es führt weg von der linearen herangehensweise hin zu einer ganzheitlichen Betrachtungsweise des Lesematarials. Daher wird das Buch auch mehrmals gelesen mit Hilfe von Einstein Figuren. Man wird vertraut gemacht mit Affirmationen bekannt aus NLP es gibt Vorschläge sich mit Meditation auseinanderzusetzen um seine Lebensqualität zu verbessern. Und vieles mehr, das eben wegführt von dem uns so bekannten. Dieses Buch fordert auf das unbekannte Selbst zu erforschen und liefert dann, wenn man bereit ist sich darauf einzulassen, auch die so wichtigen Erfolgserlebnisse.

In meinem Fall wollte ich immer die Regeln von Quidditch aus Harry Potter wissen. Ich habe Harry Potter and the Philosopher's Stone fotogelesen und schwupps beim Aktivieren hat mich mein Unterbewusstsein genau zu der Stelle im Buch geführt, an der die Spielregeln von Quidditch ausführlich erklärt wurden. Seitdem bin ich ein süchtiger PhotoReader, und kann daher nachvollziehen, das alle im Buch gegebenen Beispiele auch wirklich passiert sind.

Also wer sich vom alten lösen möchte und ein neues Land entdecken möchte dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

Wer einfach nur etwas schneller Lesen lernen möchte, z.B. die Lesegeschwindigkeit verdoppeln oder verdreifachen möchte, dem kann ich Tony Buzan empfehlen oder jedes andere Buch, dass sich mit dem Thema Schnellesen beschäftigt, denn diese Bücher bleiben der linearen Leseweise treu.
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am 21. Februar 2003
Der Wert des Buches liegt weniger in der Darstellung einer revolutionären und angeblich unglaublich wirksamen neuen Lesemethode oder in der Art und Weise, wie der Leser zu dieser Methode geführt werden soll, sondern in der konsequenten (wenn auch eher inhärent formulierten) Kritik am "herkömmlichen" Lesen.
Der gar nicht so geheimnisvolle Kanon des Buches: Übersicht verschaffen, sich Zeit nehmen aus Eindrücken ein Gesamtbild zu erahnen, sich aktiv mit dem Text auseinanderzusetzen und erst zum Schluß zu einem tieferen Begreifen kommen.
Die dazu hilfreiche Technik "Photolesen" ist gut genug beschrieben, um sie anwenden zu können; zweifelhaft ist es für mich, darin die einzige und zentrale Methode des Überblicklesens zu sehen.
Wie hilfreich es ist, intensiv auf nicht bewußte Prozesse zu bauen, bleibt unklar - die "success stories" des Buches suggerieren, daß hier das wahre Potential des "Photoreading Whole Mind Systems" liegt.
In der Praxis müßte es eigentlich schon die ersten Leser geben, die viele tausend Bücher photogelesen haben und folglich allein dadurch weltweit bekannte Experten für ein Thema sein müßten.
Man darf bezweifeln, daß das so ist.
Wer sich noch nie mit alternativen Methoden des Lesens beschäftigt hat, findet hier einen guten Einstieg. Wer sich schon mit schnellem Lesen beschäftigt hat, wird wahrscheinlich ein detaillreicheres (und selbstkritischeres) Buch bevorzugen.
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am 26. September 2001
Auf welche Weise auch immer man sich mit dem Photolesen vertraut macht, wenn man es beherrscht, setzt es ungeahnte Kräfte frei.
Bei dieser Methode speichert das Innere Bewußtsein bzw. Unterbewußtsein die Informationen des photogelesenen Buches, also nicht der bewußte Verstand. Das ist, glaube ich, auch der Knackpunkt, warum viele Menschen Zweifel an dieser Methode haben: Sie denken, daß der Inhalt eines photogelesenen Buches dann auch automatisch im bewußten Verstand ist und man sich daran erinnern kann. Dies ist NICHT der Fall. Viele, die das Photolesen nicht richtig ausführen (bzw. am Anfang des Lernprozesses auch richtig ausführen) glauben, dass das Photolesen nichts bewirkt hätte und geben schließlich auf. Dies ging mir auch so, als ich das Photolesen nach dem Buch lernen wollte. Ich war jedoch überzeugt, dass daran etwas dran sein musste und meldete mich für ein Seminar an. Nun kann ich mit Sicherheit sagen, dass meine anfänglichen Zweifel, die Methode sei unwirksam, völlig ausgeräumt sind.
Durch verschiedene Techniken der Aktivierung gelingt es, den für sich RELEVANTEN Inhalt von Büchern in einem Bruchteil der Zeit zu erschließen, z.B. mit dem „Überfliegen und Eintauchen“. Auch wird man sehr oft genau die Seite (oder plus / minus ein oder zwei Seiten) des Buches aufschlagen, die die Information enthält, die man gerade braucht (das Unterbewußtsein kennt ja den Text schon). Auch der Verständnisgrad eines (Lehr-)Buches nimmt um einiges zu, wenn man das Buch zuvor photogelesen hat.
Warnen möchte ich jedoch davor, zu glauben, dass man das Photolesen nach einmaligem Anwenden gleich perfekt beherrscht. Es ist ein natürlicher Lernprozeß, wie etwa Auto fahren lernen oder Tennis. Mit der Zeit stellen sich immer mehr Erfolge ein, bis man die Methode schließlich beherrscht.
Unbedingt empfehlen möchte ich das Buch „Einstein-Faktor“ von Win Wenger. Es enthält einige sehr nützliche Techniken zum beschleunigten Lernen, v.a. mit dem Unterbewußtsein.
Alles in allem kann ich diese Methode jedem wärmstens empfehlen, vor allem natürlich Studenten, Schülern und Menschen, die sich mit viel Literatur beschäftigen müssen.
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am 29. September 2001
Ich habe Photo-Reading zur Prüfungsvorbereitung benutzt. In Probeklausuren habe ich festgestellt, daß ich in Gesetzen und Richtlinien Dinge finde, von denen ich nicht mal wußte, daß sie existieren! Ich war immer wieder erstaunt, daß ich zielsicher die benötigten Informationen fand (was im Steuerrecht sicher nicht einfach ist...). Mein Mann benutzt Photo-Reading schon seit einigen Jahren und hat auch schon sehr viel davon profitiert. Photo-Reading eignet sich auch hervorragend zum Lesen von Bedienungsanleitungen, etc. die ja immer so langatmig und unverständlich sind. Einfach photolesen und dann loslegen.
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am 24. April 1999
Photoreading ist das erste Buch, daß ich seit Jahren fertig gelesen habe. Es zeigte mir, wie man die Lesefehler, die man bis jetzt gemacht hat vermeiden kann. Mit der Mandarinenmethode bin ich jetzt in der Lage, Bücher zu lesen ohne ständig andere Dinge im Kopf zu haben. Haben Sie gewusst, daß man nur mit sehen der oberen Hälfte des Wortes das Wort voll erfassen kann ohne die untere Hälfte je gesehen zu haben ? Ich habe damit das normale lesegeschwindigkeit verdreifachen können. In dem ersten Buch, daß ich Photogelesen habe, fand ich eine Wichtige Information innerhalb von 10 Sekunden, wofür ich sonst das ganze Buch hätte lesen müßen. Ich habe sogar gewußt auf welchen SEITEN und in welchen Absätzen sich die gewünschte Information befindet.
Vom Nachteil ist daß man fürs Photoreading etwas Erfahrung mit dem Unbewussten braucht, um es optimal nutzen zu können. Es wird auch der Zustand "Photo-Fokus" nicht ausreichend erklärt, so daß man raten muß, ob man diesen Zustand erreicht hat oder nicht.Es wäre besser gewesen methoden zur Überprüfung der Kentnisse zu finden, da in einem Buch viele Informationen, die in einem Seminar übermittelt werden fehlen.
Es gibt auch bereits eine Hörkassette dazu! Ich bin gespannt, ob dort diese Mängel behoben sind oder nicht.
Trotz dieser Mängel, ist das Buch eine Pflichtlektüre für alle Leute, die viel lesen möchten/müßen, da sie Ihre Leseziele damit erheblich leichter erreichen können. Man kann mit Lesen dieses Buches nur gewinnen!
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am 9. November 2003
Für mich ist Photoreading eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.
Das System funktioniert jedoch nicht auf Anhieb. Man sollte sich schon die Mühe machen es ausgiebig zu studieren. Ich kenne einige Leute, die das eben nicht getan haben und dann vorschnell zu dem Schluss gekommen sind, dass das System nicht funktioniert.
Auch Kleinigkeiten spielen beim Photolesen eine große Rolle, wie z.B. die Schlußaffirmationen, das Gefühl der Meisterschaft, sowie die Photoreading-Formel.
Anfangs hatte ich große Probleme, den 3-D-Blick aufrecht zu halten und im "Flow" zu bleiben. Es ist halt eine Frage der Übung.
Noch was: Die 25.000 Wörter pro Minute beziehen sich auf die unterbewußte Informationsaufnahme. Natürlich kann kein Mensch der Welt bewußt so viele Wörter verarbeiten.
Noch ein Tipp: Unbedingt mal Photolesen bei klassischer Musik im Hintergrund.
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am 15. Juli 2001
Das Buch enthält z.T. schon längst bekannte Techniken(z.B. daß man zur Vorbereitung auf das Lesen Fragen an den Text stellen soll oder daß man sich zuerst einen Überblick über die Gliederung verschaffen soll.) Diese Techniken sind sicherlich nützlich, sie führen aber nicht zu einer Lesegeschwindigkeit von 20.000 Wörter pro Minute. Dafür soll aber Scheeles 3D-Lesemethode sorgen. Absoluter Unsinn!!! Das Gehirn kann so viele Informationen in so kurzer Zeit gar nicht aufnehmen, schon gar nicht, wenn man den Text nicht bewußt liest, sondern ihn seinem Unterbewußtsein einzuverleiben gedenkt. Das interessante an diesem Buch ist nicht der Unsinn, der darin steht, sondern daß sich in unserer heutigen Zeit offensichtlich Pseudo-Psychotechniken sehr gut verkaufen lassen. Je unglaublicher die Versprechungen, desto höher die Verkaufszahlen. Wahrscheinlich wird darauf spekuliert, daß sich einige Leute sagen: "etwas wird wohl schon dran sein...". Gerade Intellektuelle und Akademiker (und die sind wohl die hauptsächliche Zielgruppe, da gerade sie viel lesen müssen) scheinen darauf immer wieder hereinzufallen. Mein Tipp: Gehen Sie einfach zu einem Photo Reading Trainer, der diese Techniken für viel Geld zu lehren verspricht. Bringen Sie ein Buch ihrer Wahl mit und bieten Sie ihm an, den doppelten Seminarpreis zu zahlen, wenn er das Buch mit 20.000 Wörter pro Minute liest und Ihnen danach Fragen zum Inhalt beantworten kann. Falls er es schafft, können Sie etwas von ihm lernen, und die Investition hat sich trotz des doppelten Preises gelohnt. Ich bin mir aber ziemlich sicher, daß sich keiner darauf einlassen wird. Aber dafür wird er wahrscheinlich auch eine gute Ausrede auf Lager haben, etwa, daß ein solches Experiment negative Gedanken erzeugt und eine geistige Blockade verursacht ...
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am 10. Februar 1999
Man kann durchaus geteilter Meinung sein, wie denn diese Technik des Fotolesens ueberhaupt funktionieren kann. Wer will, mag sich darueber auch streiten. Was mich an dieser innovativen Technik interessiert hat und immer noch tut, ist, dass sie funktioniert! Durch das Fotolesen konnte ich meine Lesegeschwindigkeit von ca. 50-60 Seiten auf durchschnittlich 200 Seiten pro Stunden erhoehen (in manchen Faellen auch mehr). Dabei handelte es sich meist um Fachliteratur. Neben der Lesegeschwindigkeit trainiert das Fotolesen auch eine effiziente und effektive Art des Lernens und des Notizenschreibens. Das Resultat ist einfach zu zusammenzufassen: Schnelleres Lesen, besseres Verstaendnis, mehr Wissen, mehr Spass, mehr Zeit fuer andere Sachen...
Gerade fuer Hochschulstudenten und Doktoranden ist dieses Buch sehr, sehr empfehlenswert.
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