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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen12
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Wer sich im Bereich der Veränderung von Glaubenssätzen findet, kommt an diesem Buch von Robert Dilts schwer vorbei. Und das gilt nicht nur für Menschen, die im Bereich NLP bereits beheimatet sind.
Ich habe mich mit dem Buch intensiv in der Vorbereitung einer Coaching-Intensiv-Woche auf Gomera beschäftigt und dabei die Literatur zum Thema Veränderung von Glaubenssätze durchforstet.
Das Buch von Dilts stand dabei in der ersten Reihe! Die Quellen aus denen Dilts seine Gedanken zum Thema speist sind wahrlich nicht monokausal! Konrad Lorenz, Timothey Leary, Sigmund Freud, Virginia Satir tauchen ebenso auf, wie Richard Bandler, John Grinder als NLPler der ersten Generation. Max Wertheimer und Fritz Perls als Vertreter der Gestalttherapie tauchen ebenso auf, wie ein Gregory Bateson oder ein Milton Erikson.
In der Phänomenologie von Glaubenssätzen führt Dilts sein System der Logischen Ebenen ein und differenziert damit verschiedene Glaubenssatzebenen in Bezug auf 1. die Umgebung, 2. die äußeren Einschränkungen, 3. das Verhalten, 4. Glaubenssysteme und 5. in Bezug auf die Identität.
Dieses Modell zur ersten Fokussierung habe ich als sehr hilfreich erlebt!
Allein für die Geschichte, von dem Menschen, der glaubt, er sei eine Leiche, lohnt sich die Investition in dieses Buch! Dilts macht an dieser Geschichte deutlich, dass Menschen, die Überzeugungen haben, selbst bei Beweisen, die sich auf die Umgebung und auf die Ebene des Verhaltens beziehen, ihre Glaubenssätze nicht nicht ändern, weil es bei bei einer Überzeugung NICHT um die Realität geht!
Das ist einer der wichtigsten Grundsätze, auf die Dilts aufmerksam macht und diese Grundannahme auch weiter ausführt. Glaubenssätze sind Verallgemeinerungen, Generalisierungen über eine Beziehung zwischen Erfahrungen.
Dilts arbeitet 3 Themenbereiche heraus, die mit Glaubenssätzen verbunden sind:
Hoffnungslosigkeit, Hilflosigkeit, Wertlosigkeit.
Wie wertvoll ist ein Verständnis dafür, wie schwer es ist, Menschen zu einer Veränderung von Glaubenssätzen einzuladen, wenn diese drei Bereiche als Generalisierungen im Hintergrund mitschwingen!
An dieser Stelle setzt Dilts auf Seite 38 auch eine wichtige Markierung:
"Sie können Menschen nur dazu anleiten, ihre Glaubenssätze selbst zu verändern. Sie können die Glaubenssätze eines anderen Menschen nicht verändern. Das Ziele is, andere Menschen dazu anzuleiten,... für sich selbst einen neuen Glaubenssatz zu entwickeln." Dabei verweist er auf die Begriffe "to pace and to lead" , die dem Therapeuten anleiten können.
Spannend ist für mich dabei, dass dieses Buch von Dilts, das aus dem Jahr 1990 stammt, auch heute noch mit Blick auf Gunther Schmidts hypnosystemische Ansätze, die sehr ähnliche Grundmarker setzen, hochaktuell ist!
Anders erlebe ich dies dann allerdings in einigen ausführlichen Beispielen konkreter Arbeit mit Klienten, die im Buch beschrieben werden. Ich bin mir nicht sicher, ob Dilts heute noch so sehr mit Augenzugangshinweisen arbeiten würde. In aktuellen Fortbildungen bei Robert Dilts meine ich hier eine deutliche Weiterentwicklung bei ihm erleben zu können.
Umso spannender habe ich das wiederholte Arbeiten mit den logischen Ebenen erlebt. Hier habe ich viele von Dilts lernen können!!! Gleiches gilt für seine Erläuterungen zu Milton Erikson, der sich von schwerster Kinderlähmung hin zu einem erfolgreichen Therapeuten entwickeln konnte. Auch die Beschreibung der vier Arten, wie Menschen Glaubenssätze verbergen ist sehr hilfreich:
1. die Nebelwand (smoke screen), 2. der rote Hering (falsche Spur), 3. ein Fisch in den Träumen (die falsche Spur des Therapeuten) oder 4. die kritische Masse (die erst einmal erreicht werden muss).
Mit diesen Beschreibungen von Dilts kann man/frau sehr gut praktisch arbeiten. Eben das ist es, was ich an Dilts sehr schätze.
Absolut faszinierend fand ich als Theologe, wie Dilts mit den logischen Ebenen die Muster erforscht, die Jesus im Doppelgebot der Liebe herausarbeitet: Du sollst Deinen Gott (Spiritualität), lieben von ganzer Seele (Identität), ganzem Herzen (Glaubenssätze), ganzem Verstand/Geist (Fähigkeiten) und mit all Deiner Kraft (Verhalten) - und deinen Nächsten wie Dich selbst. (Umwelt). Das ist wirklich überzeugend und macht Sinn!
Dilts macht aber weiter. Ob die Frage der Zeitebenen, Timeline, Metaprogramm-Muster, Neurologische Ebenen oder Submodalitäten. Eine Reihe von Praxisbeispielen verdeutlichen, wie er in der konkreten Arbeit mit dem Thema Glaubenssätze arbeitet. Auch wenn sich mir das eine (z.B. Submodalitäten) nicht so erschließt wie das andere (z.B. Logische Ebenen), zeigt es, dass Dilts sehr klar reflektiert, wie er arbeitet.
Wenn ich nun bedenke, dass dieses Buch zwanzig Jahre alt ist und damit im Bereich NLP schon fast ein Klassiker ist und auch er sich weiter entwickelt hat, ist es dennoch hochaktuell. Nur die Praxisbeispiele zeigen die Zeichen der damaligen Erfahrungswirklichkeit des NLP.
Wenn ich aber eben dies respektiere, erlebe ich das Buch als großen Wurf für alle, die sich mit dem Thema Glaubenssatzarbeit beschäftigen.
Deshalb volle fünf Sterne!
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am 2. Juni 2012
Seit dem Zerwürfnis zwischen Bandler und Grinder hat sich für mich Robert Dilts über Jahrzehnte als sowohl beständigste Kraft als auch einer der innovativsten Kräfte im NLP herauskristallisiert. Sein ständiges Bemühen, auf der Basis des ursprünglichen NLP - ohne Quantenphysik oder sogar esoterische Erkenntnisse -, diese Wissenschaft vom menschlichen Denken, Tun und Fühlen weiterzuentwickeln, kann meines Erachtens gar nicht hoch genug geschätzt und geachtet werden.
Auch in diesem Buch geht er auf eine sehr hohe Ebene seines Modells der "logischen Ebenen", eben jene der Glaubenssätze und zeigt einfach, verständlich und hervorragend nachvollziehbar, wie dort gearbeitet werden kann.
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HALL OF FAMEam 5. Oktober 2004
°
Ist schon ein Jahr her, dass ich das Buch gelesen hab und nachdem hier noch keine Empfehlung steht, spreche ich eben eine aus. Für NLP-Practitioner, spätestens in der Masterausbildung ist es eine spannende und sicherlich bereichernde Quasi-Pflichtlektüre aus der 3. Generation des NLP.
Metaprogramme, Werte und eben Glaubenssätze stellen dabei das Konzept von Identität zur Diskussion. Was vorher wertfrei und manchmal "ohne den Inhalt zu kennen" verändert wurde, wird nun in einem weiteren Rahmen betrachtet - also auch zwecks Ökologie im System. Glaubenssätze bilden dabei die unterste Filterebene (also Meta-Programme regulieren Werte ->Glaubenssätze), sind Überzeugungen darüber, was in der Welt wahr oder real ist und sind Verallgemeinerungen. Besonders die negativen rotten sich dann gerne zu Glaubenssystemen zusammen und führen so zu Einschränkungen.
Wie man Glaubenssätze oder -systeme erkennt und verändert, das beschreibt Dilts sehr anschaulich. So fand ich das Buch sehr lesenswert, flüssig geschrieben und empfehle es weiter.
~
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am 24. Juni 2009
Robert Dilts spricht sich deutlich dagegen aus, dass NLP nur dann gut angewendet wird, wenn es schnell funktioniert und gibt eindrucksvolle Beispiele, warum manche Dinge einfach Zeit brauchen. Die Mischung aus Therorie, Transscript und Zusammenfassung der Strategien ist hervorragend gelungen. Ich kann das Buch nur allen empfehlen, die sich wirklich ernsthaft mit Glaubenssatzarbeit befassen.
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am 11. Juni 2014
wer sich mit nlp beschäftigt sollte es lesen. hat man keine idee davon, stellen sich mehr fagen als antworten zu erwarten sind.
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am 21. März 2015
Auch wenn ich nicht dem NLP-Konzept folge, so ist doch das Modell der logischen Ebenen nach Dilts ein wirksames Orientierungssystem, das mir hilft, Menschen bei ihren Orientierungsversuchen in einer komplexen bis unübersichtlichen Welt, zu verstehen. Gleichzeitig können Menschen ihre inneren Steuerungs- und Beeinflussungssysteme besser nachvollziehen. Sie können mit einer professionellen Begleitung erkunden, auf welcher Tiefendimension ein Entwicklungserfordernis besteht. Hinsichtlich der "Timline-Arbeit" bleibe ich skeptisch, ob so "leicht" neue Programme entwickelt werden können. Insofern unterstützt mich das Modell von Dilts im Coaching die Problem- und Interventionsebene zu erkunden, Motive, Werte und Glaubenssätze zu identifizieren und bewusst zu machen. Hilfreich ist die Erweiterung des Modell um die Dimensionen der grundlegenden Weltsicht oder Spiritualität. Mir persönlich hat es auch Anregungen gegeben in Führungstrainings und bei der Arbeit mit Führungskräften die verschiedenen Führungsstile und Führungsanforderungen auf andere Art zu erkunden. Und vor dem Hintergrund der Diskussion um transaktionale und transformationale Führung springt es geradezu in die Augen, dass die Arbeit an den Tiefendimensionen eben Gegenstand der transformationalen Führung ist. Insofern empfehle ich dieses Buch gerne auch den Menschen, die nicht NLPler sind und wirksame Erkenntnisse aus anderen "Glaubenssystemen" in ihre Arbeit integrieren wollen.
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am 26. Oktober 2015
Ich konnte dieses Buch nicht auf einmal lesen. Mehrmals habe ich das Buch zu Seite gelegt um über die Inhalte nachzudenken. Sehr geeigne für Menschen, die an sich arbeiten möchten.
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am 26. August 2015
einfach nur zu empfehlen das buch ist sehr informativ,interessant und einfach mal was anderes. das buch war in einem tollen zustand
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am 22. Januar 2013
Der Autor spricht in diesem Buch eher Therapeuten und Trainer an, er beschreibt hauptsächlich wie die Veränderung von Glaubensystemen bei Klienten durchgeführt wird. Natürlich kann man sich das alles auf sich selbst ummünzen, was aber das Flüssiglesen etwas erschwert. Noch dazu ist es stellenweise nicht besonders gut geschrieben, was aber auch an der Übersetzung liegen kann. Ich hab das Buch leider nicht ganz fertig gelesen, was schade ist, denn das Thema interessiert mich sehr.

Die Methode ist sehr zeitintensiv und erinnert mich ein bißchen an eine Familienaufstellung. Ich habs ausprobiert und am Anfang dachte ich zwar es hat etwas bewirkt, aber etwas später war alles wieder genauso wie früher. Für Therapeuten und Trainer sicher eine interessante Lektüre, aber für den Laien bleibts vermutlich nur bei ein paar Versuchen, vor allem weil Fragen offenbleiben, was bei Fachkundigen wahrscheinlich eher nicht der Fall ist. Da geh ich lieber zu einem ausgebildeten Therapeuten und lass mich durch so eine Sitzung führen.

Fazit: für Anfänger eher ungeeignet
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am 26. Februar 2015
Dieses Buch ist die Neuauflage des Klassikers von 1993, welche vermutlich den Siegeszug der Glaubenssatz-Arbeit in der populären Psychologie begründet hat.

Ausgehend von seinem Modell der Logischen Ebenen beschreibt Dilts zunächst was Glaubenssätze sind und wie sie wirken, bevor er sich den vielfältigen Möglichkeiten der NLP-Glaubenssatzarbeit zuwendet.

Dabei beschreibt er nicht nur die klassischen Techniken wie die Timeline-Arbeit, das Re-Imprinting, das Alignment und den Meta-Mirror, sondern nennt auch zahlreiche Beispiele und transkribiert Original-Coaching-Sitzungen.

Dass dabei einige nicht mehr ganz auf dem wissenschaftlichen Stand von 2015 ist und anderes sehr amerikanisch-schmalzig anmutet, tut der praktischen Verwendbarkeit des Buches keinen Abbruch.

Das change concepts-Fazit: Ein Klassiker der Literatur über Glaubenssatz-Arbeit, der in keiner Bibliothek eines Coachs fehlen sollte, der an tiefergehendem Arbeiten interessiert ist.
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