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5.0 von 5 Sternen immer wieder gerne
Als Vorlesepatin im Kindergarten und als Mutter zweier Kinder kann ich nicht anders, als diesem Buch 5 Sterne zu geben. Es ist wunderbar erzählt, ansprechend gestaltet und fällt einfach aus dem Rahmen. Wenn ich das Buch hin und wieder in den Kindergarten mitbringe, wird es unter den vorgeschlagenen Büchern immer als erstes ausgewählt. Denn es macht den...
Veröffentlicht am 17. September 2010 von A. Göpel

versus
22 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Kinderbuchklassiker für Erwachsene
Ich besitze dieses Buch eigentlich schon lange...
Ich habe es mir gekauft, als es herausgekommen ist
Ich habe es gekauft, weil die Zeichnungen genial sind und weil ich es einfach witzig fand.

Dann geriet das Buch ein wenig in Vergessenheit... Doch vor kurzem haben meine Kinder den Maulwurf wiedergefunden und gelesen.

Aber die Reaktion...
Veröffentlicht am 24. Januar 2009 von Mata Hari


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230 von 237 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen immer wieder gerne, 17. September 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat (Taschenbuch)
Als Vorlesepatin im Kindergarten und als Mutter zweier Kinder kann ich nicht anders, als diesem Buch 5 Sterne zu geben. Es ist wunderbar erzählt, ansprechend gestaltet und fällt einfach aus dem Rahmen. Wenn ich das Buch hin und wieder in den Kindergarten mitbringe, wird es unter den vorgeschlagenen Büchern immer als erstes ausgewählt. Denn es macht den Kindern Spaß!

Ein Kritikpunkt in den Kommentaren: Es geht in diesem Buch um banale Rache. Klar geht es darum, aber im Märchen kriegt der Wolf den Bauch aufgeschnitten und mit Steinen vollgestopft. Sicher auch nicht sehr nett.

Ich finde es schade, dass in einigen Beurteilungen nach dem pädagogischen Sinn des Buches gefragt und bemängelt wird, es seien mal wieder die "Furz-Themen", mit denen Kinder auf banale Weise begeistert werden sollen. Gut, vielleicht ist der pädagogische Anspruch des Themas eher gering, aber ehrlich gesagt macht es das Buch für mich gerade so sympathisch. Inmitten all der braven "Conni"-Bücher und den pädagogisch korrekt verpackten Anleitungen zum Lösen alltäglicher Kinder-Probleme tut es gut, ein Buch vorzulesen, dessen Zweck "einfach bloß" der Spaß am Zuhören ist. Warum müssen alle Bücher für Kinder immer einen tiefenpsychologischen Sinn haben? Lesen Menschen, die das einfordern, in ihrer Freizeit nie Bücher, die nur unterhalten?

Also: Lasst den Kindern ihren Spaß. Vielleicht werden sie dann eines Tages von selbst zu Büchern greifen.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pädagogisch wertvoll und spaßig!, 2. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat (Taschenbuch)
Als angehende Grundschullehrerin und Mutter einer 2 1/2-Jährigen, kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist eine lustige und für die Kleinen spannende Detektiv-Geschichte, wer dem Maulwurf auf den Kopf gemacht hat. Bereits meine Dozenten an der Uni haben das Buch empfohlen und meine Tochter liebt es. Die kleinen Kinder finden sich schnell in dem sich wiederholenden Schema zurecht und können bald Abschnitte mitsprechend.
Das Buch ist rundrum gelungen!
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98 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es versucht nicht mehr zu sein, als es ist, 16. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat (Taschenbuch)
Ich war als Kind ein großer Fan dieses Buches. Freud entsprechend (nicht ganz), habe auch ich eine Pipi-Kacka-Phase durchlebt. Als großer Tierfreund fand ich es toll, so viel verschiedene "Ah-ah" und so viele Tiere in einem Buch zu treffen. Die Zeichnungen sind einfach, aber liebevoll und plastisch. Dank dem Buch kann ich sogar heute noch anhand der Hinterlassenschaften das zugehörige Tier identifizieren.

Das Buch mag etwas niveaulos sein. Aber erstens ist es für eine Zielgruppe, die sich noch nicht mit Niveau befasst (was IST eigentlich Niveau?), zweitens ist das Buch nicht schädlich. Es bringt die Kleinen zum Lachen, die Großen sind schnell fertig mit Vorlesen - win/win, oder?
Ich empfehle das Buch. Es ist lustig, einfach, ein bisschen Bio-Unterricht und mal "was anderes".

Die vielen 1-Stern-Rezensionen kann ich nicht nachvollziehen. Es wird bemängelt, dass:
-Kindern über Seiten hinweg Fäkalien gezeigt werden
-Der Maulwurf Selbstjustiz verherrlicht
-Kein Miteinander/Dialog/Piep-piep-piep-wir-haben-uns-alle-lieb stattfindet
-Keine wertvolle Lektion in Moral mitgegeben wird.

Aber warum sollte dieses Buch sich verpflichtet fühlen, obige Punkte zu berücksichtigen? Warum sollte man ein Kinderbuch zu Moral-Lektionen verpflichten? Können Eltern selbst keine weiterreichen? Hat ein Bilderbuch mehr Einfluss, als Eltern? Traurig!
Fäkalien: Kinder in dem Alter und Pipi-Kacka? Ein Liebespaar! Um so besser finde ich dieses Buch geeignet, ihnen zu zeigen, wie welches Tier "macht". Warum nicht? Kann es den Kindern schaden, soetwas zu wissen? Es ist kein Schimpfwörterglossar, sondern eine Art Bio-Unterricht. Produktiver als 4 fette Trolle, die "Dinkiwinki dipsy lala poo" sagen und winken, ist dieses Buch allmal.
Warum sollten Figuren in Kinderbüchern immer wie ein Schwamm durch die Geschichte glitschen und unterwegs Freunde aufsaugen? Kann ein Protagonist nicht auch mal ein Eigenbrötler und in eigener Sache unterwegs sein? Auch ohne Ringelreihen kann das Leben schön sein!
Selbstjustiz - den Vorwurf der Verherrlichung selbiger finde ich ziemlich unnötig. Ich denke mal, keiner wird dieses Buch als alleinige Weisheit für seine Kinder anschaffen und wenn der Maulwurf hier "zurückscheißt", wird es im Leben Ihres Kindes noch genügend Gelegenheiten geben, ihm zu verdeutlichen, dass man bei kleineren Sachen ruhig Gleiches mit Gleichem vergelten darf, deswegen aber noch lange keinen Mord mit Mord etc. Wie kann von einem einzigen Buch erwartet werden, eine absolute Lektion darzustellen?

Dieses Buch ist eines von vielen im Bücherregal, vertritt eine von vielen Schlussfolgerungen, die man seinen Kindern zeigen kann. Wer in diesem einen Buch wegen ein paar Kötteln eine Gefahr für die seelische/intellektuelle Entwicklung seines Kindes sieht, muss sich überlegen, ob das vielleicht daran liegt, dass man dem Kind nichts anderes zu bieten hat - und das wäre dann nicht die Schuld des Buches.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WER war das???, 15. Dezember 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat (Taschenbuch)
"Scheiße" sagt man nicht! - Nun ja, wir Erwachsnen mehrmals täglich, aber das ist etwas anderes! Bei einem KIND ist es sträflich, ein Pfui-Wort, geht gar nicht!

Hier wirds Thema, und als Kinder glucksten wir vor Vergnügen: Dem Maulwurf wurde auf den Kopf gesch..., wohl nicht bewußt und gezielt, aber immerhin. Und das kleine Vieh ist sauer: WER WAR DAS????

Kann man verstehen. Wer will schon gerne angeschissen werden... Ergo verfolgt man fröhlich Maulwurfs Revanche-Feldzug: Dem Täter soll gleiches wiederfahren!!!

Maulwurf marschiert also, die Empörung überzeugt auf dem Kopf balancierend, von einem Landtier zum Anderen: "Warst DUUU das?!"
Und jedes übliche verdächtige Getier verneint flugs und liefert auch sofort den Beweis, in dem es seine Kügelchen oder Flatschen präsentiert.
Ob Kuh, ob Pferd oder Häschen - keiner wars.

Maulwurf zieht weiter und vergleicht das Corpus Delicti auf seinem beleidigten Kopf mit den Produkten sämtlicher Tiere auf Feld, Flur und Bauernhof.

Es ist schon beeindruckend, wie unterschiedlich das ausschaut. Und es ist Natur pur... Das hat was von Bildung, denn weiß denn tatsächlich jeder Stadtmensch, wie welches Vieh was wichtiges vollbringt?

Maulwurf findet letztlich den Schurken, dem er dann ausgleichend sein eigenes Produkt mitten auf dem Kopf verpaßt. Das war für uns Kinder dann der Brüller: Maulwurfs Rache-Mürmelchen steht in keinem Verhältnis zum ertragenen Schand-Haufen des Täters. Und Letzterer ist eher verwirrt denn erschüttert. - Aber der Maulwurf ist wieder im Lot und kann die Geschichte für sich abhaken.

Jawoll. Diese Komik, diesen Humor, diese Form von augenzwinkernder Information freut Jung und Alt. Kaufempfehlung für muntere Kinder über 3 Jahren.
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63 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anfangs mehr für mich als für meinen Sohn, 17. Oktober 2002
Von 
Mein Sohn bekam dieses Buch zu seinem 3. Geburtstag, worüber ich mich wahrscheinlich mehr freute als er sich, da ich davon schon mehrfach gehört hatte. Es ist kurzweilig und witzig, bricht darüber hinaus ein Tabu, mit dem manche Erwachsenen wohl Schwierigkeiten haben, nicht jedoch Kinder. Ist meiner Meinung nach schon ab 2 Jahren empfehlenswert und lag bei uns monatelang als Dauerlektüre auf der Toilette. Dieses Buch hat meinen Sohn jedenfalls dazu animiert, auf's Klo zu gehen und seine Windel abzulegen, wonach er allerdings noch monatelang (!) Grösse und Form seiner "Stinker" kommentierte... Wer damit fertig wird und sein Kleinkind 'sauber' bekommen will - sehr empfehlenswert! Ansonsten auch ein Spass für die ganze Familie - falls sie etwas deftigen Humor besitzt - und auch ein nettes Geschenk für alle Leute der gleichen Kategorie.
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54 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch rächen will gelernt sein, 24. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat (Taschenbuch)
Wenn ein Thema kindgerecht ist, so ist es furzen, rülpsen und übers "Gaggn" zu reden. Dieses Buch tut dies weidlich. Irgendwo natürlich schon nicht das feine Thema, aber das Buch kommt an.

Und es schadet ja auch nicht zu wissen, das Pferde Äpfel und Kühe Fladen produzieren.

Ansonsten finde ich das Thema Rache bestens abgehandelt.

Mein Tipp: kaufen (und vor Omas verstecken, die verstehen das gar nicht, dass man ihren Enkeln Büchern übers Sch... vorliest)
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In der Töpfchenphase enorm hilfreich, 29. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat (Taschenbuch)
Ich bin erstaunt über die negativen Kritiken (besonders von Erzieherinnen), die dieses Buch als unkomisch und als "pädagogisch nicht wertvoll" bezeichnet haben.

Drei Dinge übersehen die Kritiker meine Meinung nach dabei.

Erstens darf eine Geschichte auch ausschließlich der puren Unterhaltung dienen. Geschichten müssen nicht immer "pädagogisch wertvoll" sein. Warum auch? Solange Sie nicht schädlich sind.

Zweitens finden Kinder andere Dinge lustig als Erwachsene. Unsere Kurzen können stundenlang über "Pipi" und "Kaka" Witze machen. Ich bevorzuge Loriot. Hier werden die Beiden und ich kaum einen gemeinsamen Nenner finden.

Drittens hilft dieses Buch ungemein in der Töpfchenphase der Kinder. Wenn Kinder Probleme damit haben loszulassen, was wohl häufiger ist als man denkt, dann hilft die humoristische Beschäftigung mit dem Thema ungemein (ich spreche aus Erfahrung).

Einfach ein klasse Buch für 3 Jährige!

Steffen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch über das große Geschäft, 6. Februar 2015
Der Maulwurf hat seinen Kopf kaum aus dem Erdreich gesteckt, als auch schon ein gewaltiger Haufen Kot darauf landet. Kurzsichtig, wie er nun einmal ist, kann er den Übeltäter nicht ausmachen. Da hilft nur eins: Detektivarbeit! Auf seiner Suche nach dem Verursacher stößt der Maulwurf auf verschiedene Tiere, denen er immer wieder dieselbe Frage stellt, die ihm aber ihre Unschuld beweisen können. Doch als der Maulwurf auf zwei Experten in Form von Fliegen stößt, scheint das Problem gelöst...

Obwohl Werner Holzwarth dieses Buch bereits 1989 geschrieben hat, wurde ich in meiner aktiven Kindergartenzeit, die von 1994 bis 1996 stattfand, nie damit konfrontiert. Ich habe diese Erzählung erst während eines vierwöchigen Praktikums kennengelernt, das ich Ende 2013 im Kindergarten absolviert habe. Als die Kinder mich darum baten, das Buch vorzulesen, musste ich aufgrund meiner Unkenntnis erst einmal über den Titel lachen. Damit zog ich verständnisvolle Blicke der Erzieherinnen auf mich, aber ebenso verwunderte der Kinder. Für sie ist diese Geschichte vollkommen normal und gehört längst zu den Dauerbrennern. Ich musste es jeden Tag dermaßen oft vorlesen, dass ich keine genaue Zahl nennen und den Inhalt auch über ein Jahr später noch 1:1 wiedergeben kann. Dieser Umstand gilt übrigens auch für die Kinder, die einzelne Passagen fehlerfrei mitgesprochen haben.

Auf den ersten Blick wirkt die Geschichte ziemlich banal, da sie eine vollkommen alltägliche Situation behandelt, nämlich die Ausscheidung von verschiedenen Tieren. Auch das Muster wiederholt sich immer wieder, was nicht nur das Vorlesen leichter bzw. vergnüglicher macht, sondern auch den Kindern dabei hilft, der Handlung besser folgen zu können: Der Maulwurf trifft ein Tier, das gerade dabei ist, eine für seine Art typische Tätigkeit auszuführen und fragt es daraufhin, ob es ihm auf den Kopf gemacht hat. Als Antwort bekommt der Maulwurf dann die Ausscheidung des jeweiligen Tieres gezeigt, die ihm beweist, dass es nicht der gesuchte Übeltäter war. Das ganze wird auf 24 Seiten geschildert, die sowohl eine einfache Sprache als auch schöne und passende Bilder aufweisen.
Auf den zweiten Blick hat diese Geschichte allerdings auch einen tieferen Sinn. Von seiner Geburt an bis zur Pubertät steckt der Mensch in der Phase der sogenannten infantilen Sexualität. Zu dieser physischen wie psychischen Entwicklung gehört auch die sogenannte anale Phase, die sich etwa vom zweiten bis zum dritten Lebensjahr vollzieht und das Kind mit seinen eigenen Exkrementen konfrontiert. Aus diesem Grund ist dieses Buch nicht nur reine Unterhaltung, sondern auch Bestätigung.

Das Buch wurde mittlerweile in 27 verschiedene Sprachen übersetzt und hat weltweit eine Auflage von über 2,5 Millionen Exemplaren erreicht. Es wurde 1999 als Musical umgesetzt und kann mittlerweile auch bei YouTube angeschaut werden. Mir hat diese Erzählung sowohl auf der unterhaltenden als auch auf der lehrreichen Ebene gut gefallen, weswegen ich Eltern und Kindergärten empfehlen würde, sich ein Exemplar zuzulegen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Erwachsene und Kinder jeden Alters unterhaltsam. Gut geschrieben und bebildert., 26. November 2014
Von 
Klaus Roth (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat (Taschenbuch)
Das Grundthema des Buchs ist schnell erklärt. Zu Beginn des Buchs wird dem Maulwurf auf den Kopf gemacht. Der Maulwurf zieht wütend durchs Land und will wissen, wer ihm das angetan hat. Er begegnet verschiedenen Tieren, die dann sagen: "Nein, das ist nicht von mir, bei mir sieht das so aus." Und die Tiere machen es jeweils zur Anschauung vor.

Während des ganzen Buchs ging ich davon aus, es laufe darauf hinaus, dass jemand dem Maulwurf aus Versehen auf den Kopf gemacht hätte. Die Auflösung fiel dann anders aus. Für die, die es noch nicht bis zum Ende geschafft haben, will ich das natürlich nicht vorweg nehmen. :-)

Die Frage nach dem pädagogischen Wert stellte sich mir auch sogleich. Jemand macht mir auf den Kopf und die Reaktion darauf soll sein, dass ich es ihm gleich tue und ihm das selbe antue??? Und das soll die Botschaft des Buchs sein?

Dann ist aber zu berücksichtigen, dass die "Rache" sehr viel bescheidener ausfällt als der ursprüngliche Angriff. Man beachte die Relationen von Kontrahenten und Haufengrößen. Übertragen auf die menschliche Ebene entspricht das etwa dem Verhältnis, dass mir jemand hart ins Gesicht schlägt und ich ihm als "Rache" freundschaftlich auf die Schulter klopfe.

Ich finde das Buch unfassbar unterhaltsam (für Erwachsene) und lehrreich für Kinder. Man lernt, wie die verschiedenen Ausscheidungen der Tiere aussehen, dass aufs Klo zu gehen allen Wesen eigen ist und Rache dem Angreifer nicht zwangsläufig mehr schaden muss, als man selbst Schaden erlitten hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich liebe es...seit vielen Jahren!, 3. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kennengelernt habe ich dieses Buch in meiner anfänglichen Berufszeit im Kindergarten (lange her) und fand es schon damals toll! Jetzt habe ich selber ein Kind und da war es klar, dass dieses süße, witzige, schön illustrierte und ja, auch lehrreiche Buch dann auch bei mir Zuhause einziehen muss. Zugegeben, meine Tochter ist mit 18 Monaten noch ein bisschen jung, doch sie findet es spannend und lustig die versch. Hinterlassenschaften der Tiere zu sehen ( "Bäh - Stinkipuuh") - und sie liebt den Maulwurf (was auch mit "Shaun das Schaf " zusammenhängt). Ich lese immer mit passend veränderter Stimme zum jeweiligen Tier vor und hab nen Riesenspaß! Wer sich hier bei den Rezensionen über das natürlichste der Welt aufregt, dem kann ich nur sagen - macht euch locker und gönnt eueren Kindern (und euch selbst) eine gesunde Portion Humor und "Fäkalerziehung"( wobei es in dem Buch wirklich nett umschrieben wird - " Hast du mir auf den Kopf gemacht?")! Kleine Kinder sind Forscher, Entdecker und haben Spaß sowie ein natürliches Bedürfnis den Dingen auf den Grund zu gehen.Schön wenn wir uns als Erwachsene auch einen Teil Kindlichkeit bewahren und zulassen können. :-)
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Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat
Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat von Werner Holzwarth (Taschenbuch - 1. Januar 2000)
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