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138 von 152 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pfaffenspiegel
Otto von Corvin veröffentlichte die Erstausgabe im Jahre 1845. Es war ein mutiger Schritt, denn er handelte sich damit neben Beifall auch jede Menge Anfeindungen seiner Zeitgenossen ein.
Zu Beginn des Buches erläutert von Corvin, wie es von dem Leben des Jesus über die Anfänge der Kirche in Rom, bis zu deren schlimmsten Entgleisungen im...
Am 17. Dezember 2002 veröffentlicht

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach
Ich habe vor ca 50 Jahren die damals noch verbotene Originalausgabe gelesen (stammt vom Großvater ) dagegen ist diese Version eine sehr geschönte Ausgabe .Schade ums Geld .
Vor 13 Monaten von Xaver Sepp veröffentlicht


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138 von 152 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pfaffenspiegel, 17. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pfaffenspiegel (Gebundene Ausgabe)
Otto von Corvin veröffentlichte die Erstausgabe im Jahre 1845. Es war ein mutiger Schritt, denn er handelte sich damit neben Beifall auch jede Menge Anfeindungen seiner Zeitgenossen ein.
Zu Beginn des Buches erläutert von Corvin, wie es von dem Leben des Jesus über die Anfänge der Kirche in Rom, bis zu deren schlimmsten Entgleisungen im Mittelalter kommen konnte. Er erläutet logisch und faktisch schlüssig, dass die katholische Kirche sich zu unrecht als Nachfolger Christi bzw. als Stellvertreter Gottes auf Erden betrachtet und wie sie ihre Machtstellung schrittweise ausbaut, verfestigt und monetär ausnutzt.
Das Buch ist trotz seines Alters, leicht und flüssig zu lesen. Von Corvin bleibt mit feinem Witz und Ironie so fest auf dem Boden der historisch belegbaren Tatsachen, dass ihm die damalige Zensur, keines seiner Argumente streichen konnte.
Und dass es 150 Jahre nach Erscheinen dieses Buches die Kirche immer noch gibt, zeugt sowohl von deren Macht als auch von der Dummheit der Menschen, die sich von dieser Kirche immer noch an der Nase herumführen lassen.
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44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert, 2. Dezember 2005
Von 
Gerade in Zeiten, wo religiöser Fanatismus und vernebelnde Pseudo-Spiritualität die klaffende Lücke im lernbereiten Gedächtnis, welches von der medialen "Wirklichkeit" immer mehr eingelullt wird, zu füllen beginnt, stimmt es doch heiter zu lesen, das Menschlichkeit und Ethik nicht aus der Religion entstehen sondern ein Produkt der menschlichen Vernuft sind. Und ebendiese wurde von kirchlichen Institutionen immer aufs schärfste bekämpft. Mit einer Auflage von ca. 1,3 mio Exemplaren um 1860, zeigt diese Buch, wie brisant die Thematik schon vor über hundert Jahren war, aber auch heute noch ist.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man glaubt es kaum, 11. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pfaffenspiegel (Kindle Edition)
Ein sicherlich kontroverser Roman über die Entstehung des christlichen/katholischen Glaubens und vor allem die bevorzugte Stellung der katholischen Kirche und ihrer menschlichen Stellvertreter in unserer Welt.
Als nach Luthers Thesen der Christenglaube gespalten wurde in katholisch und protestantisch mußte die katholische
Kirche sich etwas einfallen lassen. Man wollte die Abtrünnigen zurück holen. Aber nicht um die Abtrünnigen ging es -
nein es ging einzig und allein um das Geld.
Bei dem Zöllibat ging es auch einzig um das Geld.
Wenn man erlauben würde, daß katholische Priester offiziell heiraten und Kinder zeugen dürften würden eben jene
Priester ihr weltliches Gut an die eigene Familie vererben und nicht an die katholische Kirche.
Zu diesem Zweck wurden schließlich auch die Ablaßbriefe erfunden.
Man zahlte bares Geld für bereits begangene Sünden oder auch für Sünden, die man erst noch begehen wollte.
Doch zurück zum Zöllibat.
Es wurde seitens der Kirche eine Art Hurensteuer erhoben.
Da schon damals klar war, daß Priester eben auch nur Menschen sind und entsprechend fleischliche Gelüste haben.
Die katholische Kirche hat alle "fleischlichen Verfehlungen" gedeckt um nicht am Zöllibat ruckeln zu müssen.
Das wurde übrigens von Jesus nicht verlangt. Viele seiner Jünger waren verheiratet.
Das Zöllibat ist nur ein Gesichtspunkt, der auch heute an Aktualität nichts eingebüßt hat.
Mißbrauch an kleinen Jungen in katholischen Internaten usw. und die entsprechende Haltung der kirchlichen Oberen.
Ich will hier keinen Katholiken beleidigen, als Protestant habe ich es leichter.
Die Mutter Gottes oder auch der Papst spielen im evangelischen Glauben keine Rolle.

Das Buch ist dermaßen komplex, daß man den Inhalt hier nur vorstellen könnte, wenn man eine Rezension im Umfang
eines Kurzromans erstellen würde.

Ich kann es nur empfehlen, es liest sich leicht, flüssig und leicht ironisch angehaucht...
und vermittelt einem Einsichten an die man als ganz normaler Christenmensch nicht einmal gedacht hätte.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Macht der Kirche, 29. Januar 2009
Von 
Hadley (Baden Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Buch genossen. In dem Autor fand ich einen Glaubensgenossen im Geiste, der mir vollkommen aus der Seele spricht. Wer sich mit gesundem Menschenverstand an das Thema "Jesus" und "die katholische Kirche" heranwagt, wird dieses Buch lieben! Leider sind viele s.g. Christen dermaßen verblendet und "brainwashed", das selbst das Diskutieren mit ihnen nicht wirklich Spaß bereitet. Als Agnostisker mit Hang zum Atheismus ist es selbst in meinem Bekanntenkreis mitunter schwierig über dieses Thema zu diskutieren. Einer meiner Bekannten, dem ich das Buch zum lesen gab, gab es nach dem Lesen einiger Seite mit dem Hinweis zurück: "Dies ist Teufelswerk! Nur der Teufel kann dem Autor diese Worte diktiert haben!" Seitdem habe ich nichts mehr von ihm gehört. Und für mich ist der Teufel auch nur eine Erfindung. Deswegen habe ich auch keine Angst vor ihm.
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtliteratur für "Nicht organisiert sein wollende Christen", 24. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Pfaffenspiegel (Gebundene Ausgabe)
Ganz einfach und einleuchtend wird zeitnah beschrieben, wie sich ein
"Staat in jeglichem Staate" von den Anfängen der Zeitrechnung her entwickelt, verfestigt und verkrustet hat.
Mir ringen Otto v. Corvins Recherchen und seine schriftstellerische Leistung
( ohne Google / Wiki / Internet / Textverarbeitung ) nur Bewunderung ab.
An einigen Stellen könnte man meinen, er hätte es erst kürzlich geschrieben.
Die Mannigfaltigkeit der Fakten und Argumente erklärt vieles.
Ein Buch, das das "Nicht Organisierte Christentum" fördert.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scheinheilige überall, 25. März 2010
Heute, im Jahre des Herrn 2010, ist erhebt sich großer Tumult ob der vielen Eingriffe von Pfaffen und anderen Kirchenangehörigen in die Hosen und Seelen von Schutzbefohlenen. Heuchler allesamt. Otto von Corvin hat vor 150 Jahren aufgezeigt, dass derlei schon seit Jahrhunderten passiert. Die Empörung der Kirche heute, ist wohl mehr die Empörung über die Aufdeckung denn innerhalb der Organisation ist alles längst bekannt.
Daher ist das Buch heute so aktuell wie am Erscheinungstag!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sollte jeder lesen, der nicht den dummen Sprüchen der Kirche folgt., 10. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Pfaffenspiegel (Gebundene Ausgabe)
Man glaubt es kaum, dass Otto von Corvin im 19. Jahrhundert mit diesem Buch eine Auflage von über 1,5 Mio. erreicht hat. Da kommt selbst Tilo Sarrazin heute nicht mit.
Wenn man es liest, könnte es fast in der heutigen Zeit spielen, denn in den Klöstern und Schulen der kath. Kirche passiert doch heute noch, dass die Schüler missbraucht werden und alles schön unter den Teppich gekehrt wird. Da hat sich und wird sich wohl auch in Zukunft kaum was ändern!
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5.0 von 5 Sternen Für alle kirchenhasser, 17. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pfaffenspiegel (Kindle Edition)
ein tolles buch für alle katholiken und alle für die ,die keine werden wollen hier sieht man das wahre gesicht der katholischen kirche
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5.0 von 5 Sternen Lesenswert, 18. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pfaffenspiegel (Gebundene Ausgabe)
Man glaubt es kaum was sich da so in der Kirche abgespielt hat und wahrscheinlich vielleicht auch immer noch abspielt.
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5.0 von 5 Sternen Buch, 23. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pfaffenspiegel (Kindle Edition)
Interessantes Buch. Was kann man noch dazu sagen? Bei den Büchern ist es Geschmacksfrage. Mir gefällt hat es aber gefallen.
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Pfaffenspiegel
Pfaffenspiegel von Otto von Corvin (Gebundene Ausgabe - 2000)
EUR 12,80
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