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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Flop trotz Flip-Flops, 3. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Ein Buch namens Zimbo: Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird. Texte 2007-2008, einer von 2006, vier von 2009 (Gebundene Ausgabe)
Goldt bringt mich mit jedem neuen Buch darauf, was mir ohne Goldt an Köstlichkeiten in meinem Leben als Leser und Zeitgenosse entgehen würde. "Ein Buch namens Zimbo" ist seine jüngste, fast durchgehend erquickliche Sammlung von Texten. Für meinen Geschmack enthält sie mit "King Kong in Flip-Flops" den einzigen mauen Beitrag. Goldt präsentiert darin einige Ideen, die er eigentlich zu Recht verworfen hatte. Nun lässt er uns in gewohnt leuchtenden Worten doch daran teilhaben, hat somit unter anderem einen nicht ur - sondern unkomischen "Riesengorilla" in der Größe eines 6-jährigen Knaben vom Tisch. Den mag man nun als Leser adoptieren oder ihn samt seiner Flip-Flops des Hauses verweisen. In meinem Fall: das Letztere! Drumherum glänzt jedoch alles, was Goldt heißt und will wie bester Champagner genossen werden.

Ich lachte beim Lesen über die Vorstellung von Kindern, die "bei Tag und Nacht Einser-Zeugnisse nach Hause bringen", Goldt erinnerte mich in diesem Band an eine kurze Phase der jüngeren Geschichte, in der wir unsere Siebensachen in Plastiktüten mit uns herumtrugen, er ermutigt Heranwachsende dazu, bei der rhetorischen Frage: "Du willst wohl was Besseres sein!?" ein "Ja!" nicht auszuschließen, und geistreich nimmt er verpasste Fernsehbeiträge, die er sich dann bei YouTube ansieht, unter die Lupe. Bei Letzterem zeigt sich übrigens deutlich, welch besonderen Reiz es hat, es mit dem jeweils aktuellsten Goldt zu tun zu haben, stößt man doch bei der Lektüre auf Themen, über die man sich jüngst selbst erst Gedanken gemacht hat, noch relativ frisch dabei ist - oder eben nunmehr durch Goldt munter animiert wird, dieses Versäumnis nachzuholen.

Stets - und somit auch hier - gerne gesehen: die real-biographischen Einsprengsel des Autors, die es z.B. in der gefühlten Zugabe des Buchs gibt, Goldts Rede beim Empfang des Kleist-Preises.

Ich gehöre übrigens zu jenen (eventuell prozentual zu vernachlässigenden) Goldt-Lesern, die nicht von einem Goldt-Roman träumen. Goldt ist ein Meister der kurzen Form und fühlt sich hier zu Hause. Auf eine Reise ins Epische würde ich ihn zwar auch begleiten, doch darf er sich mindestens ebenso gerne für den Rest seiner Tage auf geistreiche "Spaziergänge" beschränken und uns darin über seine spezielle Sicht auf die großen und scheinbar kleinen Dinge des Alltags/Lebens informieren. Niemand macht das in einer solch einzigartig-herrlichen Mischung aus literarischem Können, Drolligkeit und Tiefsinn wie er.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Genuss, 28. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Ein Buch namens Zimbo: Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird. Texte 2007-2008, einer von 2006, vier von 2009 (Gebundene Ausgabe)
Die Geschichten von Max Goldt gehören sprachlich nach wie vor zum Elegantesten, was unsere moderne Literatur zu bieten hat, die Texte sind wie gewohnt klug und treffend formuliert. Mein Eindruck ist, dass Goldt in den letzten Jahren zunehmend eine gewisse Moral sowie etwas Kulturpessimismus in seine Geschichten einflechtet - ohne aber zum Oberlehrer zu werden. Ganz im Gegenteil - man fühlt sich in diesen Geschichten geborgen, verstanden und manchmal auch ertappt und am Ende des wie immer zu kurzen Vergnügens erfrischt wie nach einem Schaumbad. Was gibt es Besseres?
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37 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch wie ein sehr guter Freund, 20. September 2009
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Buch namens Zimbo: Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird. Texte 2007-2008, einer von 2006, vier von 2009 (Gebundene Ausgabe)
Pünktlich zu seinem 51. Geburtstag wurde das neue Max Goldt Werk "Ein Buch namens Zimbo" am 18.9.09 veröffentlicht. Da ich keine "Mittwochsmemme" bin (was das ist hat Goldt sehr schön in einem älteren Text in einem anderen Buch geschildert), warte ich nicht auf die Taschenbuchausgabe, sondern hielt das Hardcover-Buch mit Lesebändchen bereits am 17.9.09 in Händen, was entweder daran lag das der Erscheinungstermin falsch angegeben war oder die Auslieferung früher erfolgte. So fühlte es sich an wie ein Rezensionsexemplar, was bei einem Max Goldt Werk wirklich sehr schmeichelhaft wäre. Ich hatte sehr lange auf neue Texte von Goldt gewartet, und meine grosse Vorfreude wurde von um so grösserer Begeisterung nach der Lektüre der 24 Texte abgelöst. Mit 197 Seiten ist "Zimbo" nicht nur etwas dicker als seine Vorgänger "Zauber" und "QQ", sondern auch wieder durchgängig gelungen und es gibt wieder mehr Passagen, über die ich laut gelacht habe. Trotzdem gilt, hier wie auch allgemein für Goldts Texte, das Zitat von Karlo Tobler auf der Buchrückseite: "Zitiere nie Max Goldt zum Scherz, denn er fühlt wie du den Schmerz". Die 23 Titanic-Essays und die Dankesrede für den Kleist-Preis sind mal klug, mal albern (King Kong in Flip-Flops), ernst und lustig, eben wie die typischen Goldt-Aufsätze.
Nicht immer schafft es der Autor, trotz vieler wirksamer Aufrufe zum Nach- und Umdenken, überzeugend zu argumentieren. Wenn er etwa keinerlei positiven Gründe für das Rauchen von Zigaretten findet, dann mag das reichen, um einen unterhaltsamen Text zu schreiben, für eine tiefgreifende Beschäftigung mit dem Thema ist seine Argumentation zu einseitig und oberflächlich. Nikotin wirkt z.B. anti-depressiv. Depressionen sind ein auffällig oft behandeltes Thema in diesem Buch. Für einen Autor, der sich so leidenschaftlich mit Popmusik und Themen junger Erwachsener beschäftigt wie Goldt, ist das Altern immer öfter Thema. Trotz mitunter leicht gedämpfter Lebensfreude sind Goldts Texte immer noch sehr tröstlich, inspirierend, amüsant und sehr empfehlenswert! Nicht nur sprachlich ist Max Goldt in einer ganz anderen, nahezu unerreichbar hohen, Liga als die gehetzt wirkenden Menschen, die in Deutschland als lustig präsentiert werden. Wäre dieses Buch eine CD, dann würde ich auf Rick Rubin als Produzenten tippen, hier wird Max Goldt mit dem präsentiert, was er am besten kann und was am typischsten für ihn ist. Nicht innovativ, aber sehr gelungen!
5 Sterne gibt es dann, wenn Max Goldt sich öfter auf noch nicht so oft, von ihm, beackerte Felder begibt, ein Roman wäre trotz Konzentrationsschwäche des Autors wünschenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Leben zeigt sich von ganz allein, 30. Dezember 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ein Buch namens Zimbo: Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird. Texte 2007-2008, einer von 2006, vier von 2009 (Gebundene Ausgabe)
Deutschlands Satiremagazine haben einen schweren Stand. Die Glanzzeiten von »Pardon« sind lange vorüber, 1982 wurde die damals größte Satirezeitschrift Europas eingestellt, ein Neubeginn missglückte. Seitdem liegt die einstmals in einer Auflage von wöchentlich 500.000 Exemplaren verkaufte DDR-Wochenzeitschrift »Eulenspiegel« als gesamtdeutsches Monatsmagazin auf Platz Eins der Publikumsgunst.

Die als Antwort auf »Pardon« 1979 gegründete »Titanic« ist indes lange nicht mehr das, was sie dem Lesepublikum lange Jahre war. Mein Abonnement hatte ich zuletzt nur noch aufrechterhalten, um die regelmäßigen Beiträge von Max Goldt zu lesen, alles andere fand ich, von der »Humorkritik« abgesehen, fad. Da seine Texte jedoch recht schnell auch zwischen Buchdeckeln erscheinen, habe ich das Blatt inzwischen abbestellt. Denn es schenkt einfach mehr Genuss, Goldt gesammelt zu lesen, zumal er sich auch dagegen wehrt, »Satiriker« genannt zu werden und schon aus diesem Grunde eigentlich nicht in der »Titanic« publizieren dürfte. Nun liegt jedenfalls mit »Ein Buch namens Zimbo« eine weitere Kompilation seiner stets humorvollen »Titanic«-Beiträge vor.

Goldt erweist sich darin wieder als genauer Beobachter des Alltags. Ohne sich die Nase an jeder Schaufensterscheibe platt zu drücken, erfährt er, was das Leben feilbietet. »Wer seine Sinne pflegt und sie nicht mit zuviel Drogen, zuviel Lärm oder zuviel Lektüre malträtiert,« so sein Credo, »dem zeigt sich das Leben von ganz allein«. Spricht's, steigt in die U-Bahn und schreibt auf, was er dort zwischen kommunistischen Pärchen und bettelnden Zeitungsverkäufern alles erlebt.
Stärker als bisher dominiert die Sprachkritik in Goldts Kolumnen. Er setzt sich mit »sprachlichem Ungeziefer« auseinander und unterhält dabei glänzend. In Anlehnung an Thomas Mann kämpft er gegen die überschäumende Verwendung des Paradoxons in der deutschen Sprache. Er sucht nach den passenden Adjektiven, die zum Begriff des Snobismus passen und helfen, ihn aufzuwerten. Für Bezeichnungen wie »junge Männer mit Migrationshintergrund«, die von Sittenwächtern im sozialharmonischen Eifer als «Denunziation« einer Bevölkerungsgruppe angesehen wird sucht er Ersatzformulierungen und kommt letztlich auf »Geschöpfe«.

Warum das Buch den Titel »Zimbo« trägt, erfährt der geneigte Leser indes nicht. Wer bei dem Begriff den größten deutschen Wurstwarenkonzern assoziiert, hofft vielleicht, in Goldts Text »Gastronomisches 2« des Rätsels Lösung zu finden. Dort erfährt er jedoch eher etwas über die unbequeme Möblierung von Restaurants und wird in das Lieblingsrestaurant des Dichters entführt: einen Chinesen, der sich seit Jahren nicht verändert hat und »das Klischee von der stehen gebliebenen Zeit gnadenlos beherzt« auslebt. Jeden Montag wird dort ein mit vier Chili-Schoten gekennzeichnetes Mapo-Tofu-Gericht serviert, das einige Übung erfordert. Über eine dampfende Schüssel dieser brennend scharfen Speise gebeugt, fragte ihn Daniel Kehlmann, ob er etwas dagegen hätte, den Kleist-Preis für seine literarische Leistung in Empfang zu nehmen. »Passt schon«, sagte Goldt darauf und veröffentlicht seine Kleistpreis-Rede als Zugabe.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nix gegen den neuen Max Goldt, 22. November 2009
Von 
RockBrasiliano (Costa Banana) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ein Buch namens Zimbo: Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird. Texte 2007-2008, einer von 2006, vier von 2009 (Gebundene Ausgabe)
Als alter Fan des Kolumnenschreibers Max Goldt, der aber die letzten beiden Bücher ausgelassen hat, habe ich mich jetzt doch mal wieder an ein Werk herangewagt - wie gut dass grade "Ein Buch namens Zimbo" herausgekommen ist. Es war eigentlich alles wieder wie vor 5 oder 6 Jahren, man liest und liest, der Nachmittag wird zum Abend und schließlich ist das Buch zuende und man hat fast alles wieder vergessen, haha. Scheinbar haben die Bücher von Max Goldt eine gewisse Rauschwirkung - von Lachmuskelkater als Dreingabe kann man eigentlich nicht so richtig sprechen, aber ein gewisses Grinsen, dürfte doch im Gesicht zurückgeblieben sein. Max Goldt hat sich kaum geändert, aber das ist eigentlich auch gar nicht verkehrt. Lustige Sprach- und Moralkritik sollte man meinen, ist ja ein Feld, das zu viele beackert haben, Kolumnen sind nicht mehr zeitgemäß. Mag alles zutreffen- Aber dann haben wirklich noch Texte gefehlt, wie das "Paradox und seine nimmermüde Volkstümlichkeit" oder "Sehr wenig vom Glück", ein sehr scharfsinniger Text über das Suchen des selben. Naja - man sucht immer nach schönen Beispielen aus dem Buch, doch dann findet die richtigen Stellen nicht wieder..
Ich habe mich jedenfalls mal wieder königlich amüsiert gefühlt und die ca. 25 kurzen Essays (um nicht schon wieder "Kolumnen" schreiben zu müssen) schnell gelesen. Achja: früher, da waren doch auch immer lustige Fotos mit launigen Kommentaren in den Büchern von Max Goldt - tja, die gibts nicht mehr ..:(
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5.0 von 5 Sternen Lese-Vergnügen!, 5. November 2014
Von 
Peter Mueller (Raetia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Buch namens Zimbo: Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird. Texte 2007-2008, einer von 2006, vier von 2009 (Gebundene Ausgabe)
Doch, doch, es ist entgegen dem Titel ist es sogar sehr gut zu ertragen, was uns Max Goldt in seinen gesammelten Kolumnen oder Aufsätzen so alles mitteilt. Und vor allem wie er es tut! Abgestandene oder ausgelutschte Formulierungen wird man hier vergeblich suchen. Und das allein reicht schon aus, die Lese-Neugier auf hohem Level zu halten, ob man nun jeder Alltagsbeobachtung mitsamt Kritik, bzw. Kommentaren zu selbiger immer zustimmen mag oder nicht – unterhaltsam bleibt es immer.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Quallensalat aus Urumtschi - Hat smek?, 26. November 2009
Von 
Norma Schlecker - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ein Buch namens Zimbo: Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird. Texte 2007-2008, einer von 2006, vier von 2009 (Gebundene Ausgabe)
Wie schafft dieser Max Goldt das bloß immer? So nen Quatsch zu schreiben, der so wahr und so witzig ist, dass es manchmal fast weh tut? Wie kann ein einzelner Mensch die Befindlichkeiten unserer Zeit so perfekt einfangen und in Worte fassen? Egal - Hauptsache er kann!
Und irgendwie bringt er's ja auch immer ganz genau auf den Punkt, beschreibt Menschen und Situationen so perfekt, dass man aufspringen und schreien möchte "Ja genau, ja genau!!" Und lustig ist der Max Goldt sowieso - keine Frage.
Bisher hab ich so ziemlich alles von ihm gelesen und dachte mir anfangs schon noch: Oje, ob du das jetzt wieder lustig finden wirst? Nach so vielen Jahren - es ist im Prinzip doch immer recht ähnlich... Aber - es war wieder lustig und es war wieder wahr! Alles, ich schwöre es.
Keiner kann so schön meckern und mäkeln und sich mokieren wie Max Goldt. Das ist einfach so.
Da geht es zum Beispiel um Heidi Klum - die finden ja viele nicht sooo gut, aus was für Gründen auch immer. Aber Max Goldt? Ich sage nur: "Dieser eisige Beauty-Apparatschik spricht selber wie eine Säge. Doch nicht jede kalte Säge schafft es nach New York!" Das sitzt einfach. Punktum.
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5.0 von 5 Sternen Bestes Goldt Buch seit dem Krapfen, 30. Dezember 2010
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Rezension bezieht sich auf: Ein Buch namens Zimbo: Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird. Texte 2007-2008, einer von 2006, vier von 2009 (Gebundene Ausgabe)
Bin seit dem Krapfen auf dem Sims ein Goldt Fan (ja ok, schon etwas spät). Habe danach die ganzen Sammelbände früherer Bücher gelesen, die fand ich immer fantastisch. Die neueren Bücher danach waren aber dann etwas mühsam, hatten etwas an der Leichtigkeit verloren.
Zimbo ist daher für mich das beste Goldt Buch seit dem Krapfen, es hat wirklich Spaß gemacht das unerträgliche zu erfahren. Kann es jedem Goldt Fan empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen War Geschenk, 8. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Buch namens Zimbo: Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird. Texte 2007-2008, einer von 2006, vier von 2009 (Gebundene Ausgabe)
Kann nicht viel dazu sagen, da ich es verschenkt habe. Meinem Sohn hat es wohl sehr gefallen, da er seit dem Bücher von Max Goldt sammelt.
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5.0 von 5 Sternen ?, 6. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Buch namens Zimbo: Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird. Texte 2007-2008, einer von 2006, vier von 2009 (Gebundene Ausgabe)
Nach Lektüre der Rezension wurde das Buch von mir verschenkt. Leider habe ich bis heute noch keine Reaktion darauf erhalten.
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