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Kundenrezensionen

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am 16. Februar 2014
Es gibt keinen Quadratzentimeter in den Schriften Webers, der nicht bereits mehrmals umgegraben wurde und dennoch oder gerade deswegen würden die "wirklichen" Weber-Experten vor einen Gesamtdarstellung Webers zurückschrecken schreibt der Autor im "Nachwort". Jürgen Kaube hat den Versuch einer Biographie unternommen und er ist ihm meines Erachtens nach wunderbar gelungen. Mit Zuneigung zur Person Webers, aber auch jede sachliche Kritik an Leben und Werk aufgreifend schildert er das Leben Webers durch alle Erfolge, Krisen und Wendungen. Er schildert die bürgerliche Herkunft, das frühe Heranreifen und die Studentenzeit genauso eindringlich, wie er sich mit den Schriften und Reden (Protestantische Ethik, Wissenschaft als Beruf, Politik als Beruf..) auseinandersetzt. Wenn Weber seine Meinung -grundlos- ändert wird das genauso vermerkt, wie wenn er ein wissenschaftliches Glanzlicht setzt. Besondere Aufmerksamkeit fällt auch auf die Beziehung zu seiner Frau Marianne und zu seiner Geliebten Else Jaffe. Ich fühle mich durch dieses Buch gut über Weber informiert und kann es nur weiter empfehlen.
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am 17. August 2014
Der Autor, "gelernter" Volkswirt und stellvertretender Leiter des Feuilletons der FAZ, hat eine sehr kundige und überaus gut lesbare Biografie geschrieben, in der die Auseinandersetzung mit Webers Werk und Kernthemen zu Recht einen großen Raum einnimmt. Gleichzeitig bietet Kaube eine große Tiefenschärfe beim Blick auf den geschichtlichen, sozialen und kulturellen Kontext, stellt Weber in den Zusammenhang der Orientierungskrise des modernen Bürgertums und beleuchtet Webers vielschichtige Persönlichkeit. Gut tut dem Buch der rechte Abstand zu seinem Gegenstand, es ist weder zu nah, noch zu distanziert. Die Qualitäten und der Umfang dieser Biografie machen sie auch geeignet für Leser, die einen der einflußreichsten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts kennen lernen wollen, ohne trockene oder zu detailreiche Bücher zur Hand nehmen zu müssen.
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Jürgen Kaube hat mit seinem fundierten Buch über Max Webers Leben zwischen den Epochen selbst eine epochale Biografie vorgelegt: Der routinierte Feuilletonist lässt nicht nur den Menschen Max Weber neben sein Werk treten, sondern erinnert in moderner und geschliffener Sprache an eines der spannendsten Kapitel deutscher Gesellschafts- und Kulturgeschichte. Das ist biografisches Edutainement auf höchstem Niveau.

Die vollständige Besprechung gibt’s direkt im Biografien-Blog Eulengezwitscher…
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am 10. April 2014
Für mich die bislang beste Biographie. SIe vermag einzuordneen, verliert sich nicht in EInseitigkeiten und ist wahrlich inspirierend. Ich habe zu diesem hervorragenden Bucheinen eigenen kleinen Essay verfasst: [...]
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am 28. Februar 2014
Der besserwisserische Stil des Autors behagt nicht so recht. Hier will sich einer endlich beweisen und an Weber abarbeiten, will zeigen, was er kann, aber am Ende kommt eine plumpe Hommage heraus. Das ist zum Jubiläumsdatum verständlich, doch wissenschaftlich ungenügend. Die kritischen Aspekte geraten in den Hintergrund, Weber war nicht alleine in seiner Zeit. Die FAZ-Journalisten sind Meister der Selbstvermarktung und preisen sich gegenseitig selbst, so entsteht ein Lobkartell, das ist auch hier der Fall. Kein Wunder also, wenn das Buch hochgejubelt wird.
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am 13. März 2014
Meines Wissens bisher erste wirkliche Nutzung der Max Weber-Gesamtausgabe zur Beschreibung und Analyse seines Leben im sozialen und wissenschaftlichen Kontext.
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