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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nett zu lesende Denkanstöße
Viele Denkansätze, die der Autor liefert, gehen runter wie Öl, wenn man ohnehin schon des ganzen Konsumwahns überdrüssig ist. Mich stören dann solche Verurteilungen wie "Urlaub und essen gehen ist doof" nicht allzusehr. Ich denke, der Autor möchte zum reflektierten Umgag mit Geld und Gut anregen, und das gelingt auch. Das für richtig...
Veröffentlicht am 13. Juni 2007 von Bücherwurm-Maria

versus
64 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig
Ein seltsamer Eindruck, der sich da nach dem Lesen dieses Buches breit macht. Keine Frage, dass Alexander von Schönburg in vielem den Nagel auf den Kopf trifft und unserer saturierten Wohlstandsgesellschaft den Spiegel vorhält. Aber von "Verarmung" zu sprechen erscheint mir denn doch etwas übertrieben und sein persönliches Schicksal ist wohl auch kaum...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2006 von Tapir1962


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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nett zu lesende Denkanstöße, 13. Juni 2007
Viele Denkansätze, die der Autor liefert, gehen runter wie Öl, wenn man ohnehin schon des ganzen Konsumwahns überdrüssig ist. Mich stören dann solche Verurteilungen wie "Urlaub und essen gehen ist doof" nicht allzusehr. Ich denke, der Autor möchte zum reflektierten Umgag mit Geld und Gut anregen, und das gelingt auch. Das für richtig arme Menschen hier auch nicht allzu viele Tipps drinstehen, liegt vielleicht in der Natur der Sache. Wo es nicht viele Möglichkeiten gibt, gibts auch nicht viele Tipps. Der Autor sagt zu Beginn aber selber, dass es ein Buch nicht für die Ärmsten der Armen ist, sondern für diejenigen, die nach und nach ihren Standard haben runterschrauben müssen. Und das trifft doch auf einen Großteil der Bevölkerung zu. Und das wiederum macht Mut und gibt ein wenig Spaß zurück, den Spaß am sparsamen Umgang mit Geld - nicht am "Geiz ist geil"-Prinzip.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Witzig, 6. November 2007
Natürlich ist das kein Ratgeber für wirklich Verarmte, sondern ein Plädoyer, sein Geld nicht zwanghaft für Statussymbole auszugeben. Es geht auch ohne teuer essen gehen, es hat nämlich mehr Stil, mit Freunden lecker zu kochen und gemeinsam zu essen. Oder das Auto: Muss eigentlich nicht sein, wenn man in der Stadt lebt und alles mit öffentlichen Verkehrsmitteln erledigen kann. Ich fand, das war unterhaltsame, intelligente und durchaus inspirierende Unterhaltung.
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64 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig, 31. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des stilvollen Verarmens: Wie man ohne Geld reich wird (Gebundene Ausgabe)
Ein seltsamer Eindruck, der sich da nach dem Lesen dieses Buches breit macht. Keine Frage, dass Alexander von Schönburg in vielem den Nagel auf den Kopf trifft und unserer saturierten Wohlstandsgesellschaft den Spiegel vorhält. Aber von "Verarmung" zu sprechen erscheint mir denn doch etwas übertrieben und sein persönliches Schicksal ist wohl auch kaum mit dem jener Millionen vergleichbar gewesen, die heute das sogenannte "Prekariat" bilden.

Wieso gewesen? Nun ja: Heute ist der Mann eben nicht mehr arbeitslos, sondern Chefredakteur des People- und Lifestyle-Magazins "Park Avenue". Und da beschleicht einen eben doch ein seltsames Gefühl. War das mit dem stilvollen Verarmen vielleicht nur eine trotzige Reaktion auf den unerwarteten Jobverlust bei der Berliner Ausgabe der FAZ? Nach dem Motto: Wenn ich schon aus finanziellen Gründen nicht mehr stilvoll essen gehen kann, dann kultiviere ich eben das Spaghetti-Essen zu Hause? Und muss von Schönburg - der sein Buch natürlich vor dem Einstieg bei "Park Avenue" geschrieben hat und darin den Umstieg von Champagner auf Mineralwasser und von Wein auf Bier preist - jetzt nicht in seinem neuen Beruf (obwohl er diesen Ausdruck ja nicht mag, weil er ablehnt, dass Menschen sich über die Arbeit definieren) die neuesten Gourmet-Tempel ebenso abfeiern wie Trends auf dem Designer-Markt für Innenarchitektur? Inklusive Champagner-Empfehlungen?

Das ist der fade Nachgeschmack, der mir bleibt, obwohl ich das Buch und seine Aussagen in vielen Teilen sehr treffend finde (insbesondere übrigens das Glossar am Ende). Aber irgendwie glaube ich - am Silvesterabend 2006 - nicht ganz, dass Herr von Schönburg heute Abend bei Spaghetti und Mineralwasser bleiben wird...
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67 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bedient den Zeitgeist!, 6. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des stilvollen Verarmens: Wie man ohne Geld reich wird (Gebundene Ausgabe)
Alexander von Schönburg-Glauchau hat eines jener Bücher geschrieben, die auf den ersten Blick zwar durchaus Hand und Fuß besitzen, dann jedoch wie Zuckerwatte in sich zusammenfallen. Denn vieles aus seinem Erfahrungsschatz als verarmter Adeliger interessiert den geneigten Leser nicht wirklich. Vorallem drängt sich der Gedanke auf, dass er auf hohem Niveau jammert und das seine Armut vorallem Attitude ist, mit der man sich von der ansonsten Rucolasalat genießenden breiten Masse absetzen möchte.
Ich denke, dass dieses Thema durchaus mehr hergegeben hätte und der Autor hat Kredit bei mir, weil es mir mit seinem "fröhlichen Nichtraucher" tatsächlich gelungen ist, das Rauchen aufzugeben. An diesem Thema, mit dem er vielleicht mit Prinz Asfa Wossen Asserates "Manieren" gleichziehen wollte, hat er sich aber leider eindeutig verhoben. Dabei empfand ich seinen nur kaum verhohlenen Dünkel als besonders penetrant!
So taugt die "Kunst des stilvollen Verarmens" höchstens zu einer Konzession an den Zeitgeist, ist aber weder geeignet als Leitfaden für Menschen, die sich einschränken müssen oder wollen, noch als Bestandaufnahme einer sich wandelnden Gesellschaft.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Junger Graf als Stildiktator, 21. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des stilvollen Verarmens: Wie man ohne Geld reich wird (Gebundene Ausgabe)
Schon im ersten Kapitel, das für eine Einleitung viel zu lang ist, wird klar: Das Buch ist kein Ratgeber, sondern Selbstdarstellung - zugegeben, eine streckenweise recht witzige. Die Grundideen aber, etwa, dass ein langer Auslandsaufenthalt bereichernder ist als ein Kurzurlaub im Hoteldorf, sind Binsenweisheiten. Diese auf 240 Seiten aufzublähen, schafft der Autor nur mit breiten Histörchen über seine Vorfahren. Nun wissen wir also, wer Alexander von Schönburg ist: Bruder von Maya, Gloria & Co., ein verarmter Adeliger, der sich derselben Methoden wie die von ihm zurecht angeprangerte Werbemaschinerie bedient, indem er uns bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit einhämmert, was "démodé" ist.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Amüsant, aber nix für Hartz-IV-Empfänger, 18. Mai 2007
Von 
Jens Milde (Stadland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Amüsanter, süffiger Lesestoff. Eine trotzige, aber plausible Abrechnung mit dem Konsumwahn, allerdings ungeeignet als Mutmacher für Hartz-IV-Empänger. Den Armutsgrad, der für viele Bevölkerungsschichten zum alltäglichen Lebensstandard geworden ist, hat der Autor noch längst nicht erreicht.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starker Ratgeber, gut geschriebener Seelentröster, 11. Februar 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Alexander von Schönburgs Ratgeber über Die Kunstwelt des stilvollen Verarmens kaufte ich mir bislang nur deshalb nicht, weil ich mich darüber ärgerte, dieses Buch nicht selber geschrieben zu haben.

Der Vorteil von Schönburg ist, dass er sich auf eine Familientradition zurücklehnen kann. Diesen Vorteil hat nicht jeder. Schönburg zeigt seine Überlegenheit. Anstatt wie andere Arbeitslose zu jammern und wehzuklagen schreibt er einfach einen Ratgeber. Ich hielt als freiberuflicher Trainer für das Arbeitsamt viele Seminare, mit denen das Arbeitsamt versuchte, Arbeitslose für die Selbstständigkeit fit zu machen. Man musste diese Leute gesehen haben. Diese geäußerte Sehnsucht nach einer Position im mittleren Management eines mittelgroßen Unternehmens und diese rigorose Ablehnung jeglicher Eigenverantwortung, um die Größe Alexander von Schönburg zu verstehen.

Alexander von Schönburg wird vorgeworfen, dass sein Buch 200 Seiten geäußerte Distinktion sei, die keinem Hartz IV Empfänger weiter hilft. Dies mag richtig sein. Nichtsdestotrotz ist das Buch gut. Es hat Spaß gemacht, es zu lesen und es gibt auch den Nichtadeligen einige wertvolle Hinweise oder einige Bestätigungen mit, dass ihr Weg richtig ist, dass sie nicht alleine sind.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Ratgeber, aber ungemein Unterhaltsam., 20. Oktober 2007
Von 
Janie (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des stilvollen Verarmens: Wie man ohne Geld reich wird (Gebundene Ausgabe)
Im Gegensatz zu meinen Vorrezensenten, habe ich das Thema nicht zu bierernst genommen und dieses Büchlein auch nicht als Ratgeber betrachtet, sondern als satireschen Unterhaltungs"roman".

Ich habe mich wunderbar amüsiert beim Lesen. Unheimlich lustig und mit viel Witz plaudert der Autor die kleinen und großen Geheimnisse der Etepetete-Klassen aus. Ob er sich viele Freunde mit diesem Buch gemacht hat? Man weiß es nicht, trotzdem treibt einen der angeborene Voyeurismus und die Neugierde immer wieder an, weiter zu lesen und alleine die Schilderung der Reise des mittellosen Grafenehepaars zum Geburtstag des Scheichs von Brunei war die Lesezeit wert.

Absolut lesenswert!
(Vielleicht tatsächlich nicht für jene, die wirklich am Hungertuch nagen, aber die werden sich, wie mein Vorredner bemerkte, diese Buch auch wohl kaum kaufen...)
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81 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast schon weise, 18. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des stilvollen Verarmens: Wie man ohne Geld reich wird (Gebundene Ausgabe)
"Die Kunst des stilvollen Verarmens" ist gottseidank nicht einfach ein Reprint der gleichnamigen Reihe, die bis vor kurzem in der FTD erschienen ist, sondern ein eigenständiges Werk. Die Artikel waren ganz amüsant, dieses Buch ist aber richtig gut.
Die Kernthese ist, dass unser permanentes Streben nach mehr Geld, mehr Konsum, mehr Reisen etc. uns nicht zu mehr Glück verhilft, sondern uns rastlos und unzufrieden werden läßt. Selbst wenn wir zu mehr Geld gekommen sind sind wir nicht glücklicher, sondern sind von der Sorge getrieben, unseren mühsam erworbenen Wohlstand wieder zu verlieren.
Die vorgeschlagene Lösung? Den Lebenswandel bewusst etwas bescheidener gestalten, da uns die vielen Dinge, die wir so anschaffen, eigentlich nicht wirklich weiterbringen, der schrittweise hochgefahrene Lebensstandard (Dicke Wohnung, Dickes Auto, Kredite etc.) sich aber nur unter großen Schmerzen wieder runterfahren lässt.
Dies entspricht nicht nur der Lebenserfahrung der Älteren, sondern auch den aktuellen Erkenntnissen der Glücksforschung welche besagen, dass nachdem ein gewisser Grundstandard sichergestellt wurde, ein Mehr an Einkommen bzw. Vermögen einen auch nicht glücklicher macht.
Da das Buch auch noch sehr unterhaltsam geschrieben ist (Mir kommt da das Kapitel mit der Einladung zum Geburtstag des Sultans von Brunei in den Sinn), ist es wirklich lesenswert.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Armut ist relativ, 18. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des stilvollen Verarmens: Wie man ohne Geld reich wird (Gebundene Ausgabe)
Das Büchlein, dessen Titel sich wie der eines Ratgeber liest, ist selbstverständlich keiner, sondern allenfalls amüsante Unterhaltung. Dennoch hatte ich mir etwas mehr Nachdenkenswertes und Kritisches für mich selbst darin erhofft. Die "Verteidigung der Lebenskunst gegen den Konsumwahn", so beschreibt der Klappentext das Buch. Aber alles ist eben relativ. Zwar habe ich mich schon an der ein oder anderen Stelle ein wenig ertappt gefühlt, aber der Ausgangspunkt, von dem aus von Schönburg seine Ratschläge erteilt, ist ganz einfach nicht der meine. Wenn es nach ihm ginge, bin ich schon längst bitterarm. Und trotzdem fühle ich mich de facto noch immer mittendrin im Konsumwahn. Und angesichts der Probleme der mir bekannten Langzeitarbeitslosen finde ich den Titel des Buches und die Ratschläge darin mehr als zynisch.
Die Einblicke in das Leben der Adeligen in unserer Gesellschaft fand ich anfangs noch recht interessant, später hingegen eher nervig. Sprachlich empfand ich das Ganze als müden und mühsamen Versuch, den wirklich humorvollen, cleveren Stil von etwa Florian Illies in Generation Golf nachzuahmen.
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Die Kunst des stilvollen Verarmens: Wie man ohne Geld reich wird
Die Kunst des stilvollen Verarmens: Wie man ohne Geld reich wird von Alexander von Schönburg (Gebundene Ausgabe - 18. März 2005)
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