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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 14. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wenn man in einer Großstadt lebt, noch dazu in einer, in der während des Krieges viel kaputtgegangen ist und sich historische und neue Bauten quer durch die Jahrzehnte bunt aneinanderreihen, kann man Bausünden schon von Kindesbeinen an nicht ausweichen und so habe ich als gebürtige Berlinerin schon früh eine gewisse Faszination für architektonische Seltsamkeiten aller Art entwickelt.
Ehrensache also, daß ich bei "Die Kunst der Bausünde" von Turid Fröbe zuschlagen musste.

Das Buch ist witzigerweise passend zum Thema aufgemacht, ein etwas sperriger, scharfkantiger Klotz, in rauhe Pappe gebunden und in ungewöhnlichem Querformat.
Auf 179 Seiten findet man fast ebenso viele ausnahmslos ganzseitige Fotos auf mattglänzendem Papier.
Platz für Text bleibt somit kaum; abgesehen von jeweils sehr wenigen einleitenden Worten zu den fünf Kapiteln
- Gute Bausünden, schlechte Bausünden
- Die geplante Bausünde
- Nachträglich in den Stand der Bausünde erhoben
- Streetart
- Nachruf
erhält man also einen reinen Bildband über Stein gewordene Absonderlichkeiten aller Art.
Dies finde ich ein wenig schade und hätte doch gerne zumindest ein paar mehr Informationen zu den Bauwerken, ihrer genaueren Lage und eventuell auch zu den jeweiligen Aufnahmedaten gehabt.
Stattdessen gibt es nur jeweils eine sehr knappe Bildunterschrift, die zumeist nur aus einer Angabe der entsprechenden Stadt und manchmal einem süffisanten Kommentar der Autorin besteht.
Diese Kurzkommentare jedoch sind oftmals wunderbar bissig und treffend und ergeben zusammen mit den abgelichteten "visuellen Umweltverschmutzungen" ein absolut köstliches Kuriositätenkabinett echter baulicher Hingucker.

Obwohl ich mir, wie gesagt, an so mancher Stelle ein wenig mehr Hintergrundinformation gewünscht hätte, kann ich diesen witzigen Bildband allen, die sich an Bau"sünden" ergötzen können, empfehlen, denn das Buch lädt wirklich ein zum Blättern, Schmunzeln, Kopfschütteln und nicht zuletzt dazu, in Zukunft auf der Straße genauer hinzuschauen - und eventuell selber die eine oder andere eigenwillige "Kunst am Bau" zu fotografieren.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
BAUSÜNDE ist ein geflügeltes Wort, dass wohl jeder halbwegs an Architektur und Städtebau Interessierte schon in mancherlei Zusammenhang zur Kenntnis nehmen durfte. Zumeist geht es natürlich darum, sich von den (Bau-)Sünden der Vergangenheit (und noch lieber gleich des politischen Systems, für das sie standen) abzugrenzen. Und schnell werden dann auch einmal Bauwerke trotz Aspekten des Denkmalschutzes einer falsch verstandenen "Vergangenheitsbewältigung" geopfert. Das geschah ganz besonders häufig in (Ost-)Berlin: Prominenteste Beispiele waren der (natürlich rettungslos Asbest-verseuchte) Palast der Republik oder die Großgaststätte Ahornblatt.

Turit Fröbe (Jahrgang 1971) entdeckte 2001 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Studiengang Architektur der Universität der Künste Berlin ihr Herz für die Bausünde. Sie unterscheidet in ebenso kundigen wie kurzweiligen Kommentaren zwischen guten und schlechten Bausünden. Dabei sind die schlechten Bausünden zumeist mit viel Geld und dem Wunsch nach noch mehr Gewinn in die Landschaft gesetzte Investorenbauten. Die davon abgegrenzten guten Bausünden treffen häufig nur nicht den aktuellen Zeitgeschmack - wurden aber durchaus mit Ambition und Leidenschaft errichtet.

Ganz bewusst verzichtet das 180-seitige Buch auf bildbandgemäßes Hochglanzpapier. Ebenso sind alle Aufnahmen fernab jeder Inszenierung im für "Schnappschüsse" typischen Alltagslook zu sehen. Turit Fröbe hat den Band in 5 Hauptkapitel (Gute Bausünden, schlechte Bausünden; Die geplante Bausünde; Nachträglich in den Stand der Bausünde erhoben; Streetart; Nachruf) gegliedert, innerhalb derer mit kurzweiligen Erläuterungen Bilder aus ganz Deutschland thematisch präsentiert werden.

Ein sehens- und lesenwerter Band für den an Alltagsarchitektur interessierten Leser!
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TOP 500 REZENSENTam 19. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Was heutzutage von fast aller Welt als architektonisches Meisterwerk gepriesen wird, war zu Bauzeiten vielleicht eher eine Bausünde. Man denke an den Eiffelturm - zahlreiche Prominente wie z. B. Alexandre Dumas und Guy de Maupassant waren gegen den Bau des heutigen Wahrzeichens von Paris. Mal ehrlich: Kann man sich die Stadt der Liebe ohne Eiffels Meisterwerk vorstellen?!

Turit Fröbe hat einige charmante deutsche Bausünden gefunden, die in 20 Jahren vielleicht in den Stand der guten Architektur erhoben werden. Manche angeblichen Bausünden sind in meinen Augen aber eher Belanglosigkeiten, die man nicht in diesem Buch hätte aufnehmen müssen, aber auch das liegt natürlich im Auge des Betrachters.

Die Erläuterungen zu einigen “Schandbauten” waren mir mitunter zu knapp, zu manchen Gebäuden hätte ich mir mehr Hintergrundinformation gewünscht. Aber was die Autorin schreibt, ist kurzweilig und amüsant. Die Fotos an sich sind Schnappschüsse und keine inszenierten Kunstfotos.

Mich hat dieses Buch sehr unterhalten, bei einigen Bildern musste ich unweigerlich an die Schildbürgerstreiche denken. Für Architekturliebhaber und/oder Städtebauplaner ist dieses interessant gemachte Buch auf jeden Fall eine tolle Geschenkidee.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Autorin Turit Fröbe wurde 1971 geboren. Sie studierte Kunstgeschichte und klassische Archäologie in Marburg, sowie Urbanistik in Weimar. Seit 2005 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Architektur an der Universität der Künste in Berlin. 2001 fing sie an, Bausünden zu sammeln und veröffentlichte 2007 einen Abreißkalender zu diesem Thema.

Mein erster Gedanke als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hatte war, dass die äußere Gestaltung des Buches das Thema "Bausünden" aufgreift. Der Einband des Buches sind einfach zwei dicke Pappdeckel auf die der Titel und das dazugehörige Bild gedruckt wurden. Das Buch wirkt spartanisch, ja fast hässlich und passt somit gut, wie ich finde, zum Thema Bausünden. Hochglanzbilder sucht man übrigens in diesem Buch vergeblich.

Die Autorin beschäftigt sich in 4 Kapiteln mit den Themen:
- Gute Bausünden, schlechte Bausünden
- Die geplante Bausünde
- Nachträglich in den Stand der Bausünde erhoben
- Streetart
- Nachruf

Die Kapitel sind dann jeweils noch in verschiedene Abschnitte unterteilt. Jedem Abschnitt vorangesetzt ist eine kurze Einführung - meist nur eine Seite lang - zum entsprechenden Thema und danach folgen mehrere Bilder. Jedes Bild nimmt eine komplette Seite ein. Dazu gibt es dann eine kurze Bilderklärung, die oft recht humorvoll ist und auch zeigt, dass das Thema nicht so bierernst genommen wird.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. So manche Bausünde ist fast schon so hässlich bzw. so unpassend, dass sie fast schon wieder schön ist. Wahre Schönheit liegt halt doch im Auge des Betrachters. Auch die kurzen Texte fand ich recht erhellend bzw. hilfreich. Ich werde wohl in Zukunft mit offenen Augen durch die Städte wandeln und mich an so mancher Bausünde erfreuen.

Wie schon der Wirkungsbereich der Autorin vermuten lässt, ist Berlin in diesem Buch am stärksten vertreten aber man findet auch Bausünden aus Bielefeld, Erlangen, Krefeld, Göppingen, Pforzheim, Koblenz usw. All denen, denen ich das Buch gezeigt habe, haben etwas gefunden, was sie schon in natura gesehen haben.

Endlich ein Buch, das sich nicht mit den schönsten Gebäuden der Republik befasst sondern eher die - manchmal zu unrecht - verschmähten Gebäude "zu Wort" kommen lässt. Mir hat das Buch gut gefallen, ich werde in Zukunft so genannte Bausünden mit ganz anderen Augen betrachten. Ich kann das Buch nur jedem interessierten Leser wärmstens ans Herz legen.
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TOP 500 REZENSENTam 12. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ein wenig erinnert "Die Kunst an der Bausünde" an "Das Schwarzbuch" des Bundes der Steuerzahler, zumindest dürfte die Schnittmenge der verschwendeten Steuergelder für augenscheinlich missglückte und hässliche Bauvorhaben innerhalb der Bundesrepublik Deutschland nicht unerheblich sein.

Turit Fröbe spaziert, nach eigenen Angaben, seit mittlerweile zwölf Jahren durch hiesige Städte, um entsprechende Meisterstücke fehlinterpretierter Architektur abzulichten. 2007 entstand aus diesen Ergebnissen ein Abreißkalender, nun wird mit teils identischen, teils ähnlichen Material dieses Buch nachgelegt.

Etwas Öko wirkt das Buch in Form und Haptik auf mich, zumindest ist die dicke Pappe des Einbandes gewöhnungsbedürftig. Der Inhalt ist in vier Hauptabschnitte, mehrere Unterbereiche und auf letztlich 180-Seiten unterteilt, Texte sind dabei eher Mangelware - kein Wunder, die Veröffentlichung ist ja auch als Bildband deklariert. Davon werden dann natürlich eine ganze Menge geboten, deren tatsächlicher Anschauungswert sicherlich in den Augen der einzelnen Betrachter variiert.

Vielleicht fehlt mir das entsprechende Hintergrundwissen, oder der letzte Funken Baubegeisterung, aber vollständig fasziniert bin ich vom Gebotenen nicht. Die Darstellung der einzelnen Objekte wirkt in Teilbereichen auf mich ungewohnt lieblos, ganz offensichtlich ist auch das - für einen solchen Bildband mehr oder weniger unverzichtbare - fotografische Können und das "In-Szene-setzen" der Motive nicht die große Stärke von Frau Fröbe. Dementsprechend blass, aus ungünstigen Perspektiven abgelichtet oder - im Falle von mehrmals auf den Schnappschüssen abgebildeten Fußgängern oder Autos - auch gedankenlos wirkt das Ergebnis.

So mag der Inhalt selbst durchaus ambitioniert und arbeitsintensiv sein, trotzdem glaube ich, dass ein derartiges Buch in Hochglanzoptik und bei entsprechendem KnowHow eines professionellen Fotografen, sehr viel mehr Potenzial und letztlich auch Charme verbreiten würde.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )|Verifizierter Kauf
Man sollte sich schon mal im Leben etwas mit Architektur auseinander gesetzt haben, und etwas Kunstsinn schadet auch nicht, sonst erschliesst sich dieses Büchlein schlicht falsch.
Frau Fröbe legt in ihrem Bildband den Finger in die Wunde des geschmacklosen/sonderbaren Architekturstils, der sich so wie in Deutschland nirgendwo anders findet.
Schon lange frage ich mich, wie es möglich ist, dass in Deutschland soviel hässliche Architektur selbst in teuren Lagen zu finden ist.
Die Kunst der Bausünde liefert eine charmante Antwort im Sinne des "sie können halt nicht anders".
Dass die Bilder schlecht fotografiert sind, finde ich nicht, der Stil passt zu den fotografierten Gebäuden und fängt sehr wohl sämtliche Eigenarten ein.
Besonders gefallen mir die kurzen Texte in Verbindung mit den Bildern. Viel Sarkasmus, kurz und knapp, aber nie böse oder unter der Gürtellinie. ( Im ironischen Stil von Bildunterschriften in Museen.)

Fazit: offensichtlich nicht jedermanns Geschmack, aber gut. Geschmack ist subjektiv, wie auch dieser Bildband beweist. Mir gefällt rundum alles, ich habe beim Durchblättern herzlich gelacht, es ist keine ernste Architekturkritik, sondern eher der Blick eines Liebhabers für sonderbare Erscheinungen im Alltäglichen. Von mir eine klare Empfehlung und geradlinige fünf Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
bzw. können sie es sein, denn die Fotografin Turit Fröbe unterscheidet in ihrem ausgesprochen originell gestalteten Bildbald gute und schlechte Bausünden. Aber eines haben sie alle gemeinsam: es sind samt und sonders ausgesprochen unterhaltsame Bausünden, die Turit Fröbe da deutschlandweit eingefangen und kommentiert hat.

Die wichtigste Erkenntnis für mich bei der Lektüre des amüsanten Bandes - alles unterschiedlich wirken, je nachdem, von welchem Blickwinkel aus man es betrachtet... also eine Reise durch Deutschland mal ganz anders! Nachahmenswert? Sicher nur teilweise, denn einige Objekte sind sicherlich nicht so spektakulär, dass man sie unbedingt im Original betrachten müsste.

Eines aber eint sie - in diesem Buch hat jede "Sünde" ihren berechtigten Platz, ohne dieses spezifische Bauwerk wäre das Buch einfach unvollständig. Sehr empfehlenswert für Menschen, die es lieben, im scheinbar Gewöhnlichen das Besondere zu entdecken. Es wird nicht nur beim Durchblättern bleiben, dafür ist der Unterhaltungswert dieses bezaubernden Kleinods einfach viel zu hoch!
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am 11. Juni 2015
Mir fällt auf, dass die allermeisten Rezensenten die Ironie in Text und Aufmachung offenbar gar nicht erkannt haben: in allen 54 Besprechungen habe ich das Wortbruchstück „iron” nur zwei mal gefunden.

Ich finde die Aufmachung mit dem dicken Einband-Karton, dem pinkfarbenen Vorsatzpapier als Augenpfeffer und den guten, aber nicht hochglänzenden Fotos sowie auch die Art der Beschriftung im Bild (fast wie auf eingeklebten Telegrammstreifen) den Thema durchaus angemessen, besser: kongenial!
Dazu die oft ironischen, gelegentlich sarkastischen Bildtexte – einfach nur großartig!

Was ich aber auch gelernt habe: auch über Bausünden kann man verschiedener Ansicht sein – und diese Einstufung kann sogar im Laufe der Zeit hin- oder auch her-wechseln.

Kurz: ein sehr vergnügliches Buch für alle die sich für Architektur interessieren, auch als Geschenk hervorragend geeignet und sogar ein interessantes und anregendes (und dabei preiswertes) Buch für manches Wartezimmer – nicht nur von Architekten!
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am 22. Juni 2015
Super Auswahl an Fotos unglaublicher Bausünden + mit toller Beobachtungsgabe und immer passender, sehr witzige Schreibe garniert!

Keine Durchhänger von Anfang bis Ende, das Buch hat sich gelohnt und war mal eine echte positive Überraschung.

Für alle, die schon lange unter den Verschandelungen in billigster Baumarkt-Ästhetik unserer Stadtbilder leiden. Das Buch könnte mal als Beweismaterial benutzt werden, wenn hoffentlich irgendwann mal das Jüngste Gericht über diese architektonischen postmodernen Schwerverbrecher tagen möge.

Hoffe auf mehr von Turit Fröbe :-)
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am 17. August 2013
Gleich zu Anfang unterscheidet die Autorin zwischen guten und schlechten Bausünden. Schlechte Bausünden, das ist das langweilige Zeug aus unser aller Nachbarschaft. Gute Bausünden hingegen sind so schrecklich, dass sie schon wieder gut sind, und es gibt sie nicht an jeder Ecke. Turit Fröbes Verdienst ist es, sie in jahrelanger Arbeit in ganz Deutschland aufgespürt zu haben. Zusammen mit den witzigen Kommentaren ist ein äußerst unterhaltsamer Bildband entstanden. Klar, dies ist ein Buch, das man an einem Abend durchliest. Aber es ist auch ein Buch, das man immer wieder gern zur Hand nehmen wird. Und es macht Lust, auch mal mit der Kamera auf Bausündensuche zu gehen.
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