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Kundenrezensionen

30
3,8 von 5 Sternen
Verspielte Jahre: Roman
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2013
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und das ist auch der einzige Grund, warum ich mich hindurchgequält habe.
Vorab: Der Klappentext hat mit dem Inhalt des Buches nichts zu tun. Die Autorin spannt ihre Protagonistin gleich zu Anfang unter die Lupe wie eine Ameise und lässt den gelangweilten Leser dann teilhaben an der Odyssee dieser unsympathischen und unerträglichen hohlen Person.
Von ihrer eigenen Egonzentrik, ihrer geradezu hysterischen Angst vor dem Tod und ihrem Gelebt- und Geliebtwerdenwollen wird die Protagonistion durch unterschiedliche Stationen geschickt - Benjamin, Leopold, Moritz. Immer unerfüllt, selbstbezogen, vermeintlich gebildet und doch nie ausreichend selbstreflektiert, beobachtet der Leser mit wachsender Verärgerung die nicht stattfindende Entwicklung des Charakters. Theresa lernt nichts, sie denkt zu viel und doch zu wenig, denn nie kommt sie zu einem Ergebnis.
An irgendeinem Punkt des Buches springt der geneigte Leser ab - diese hohle Spielfigur spiegelt, aber reflektiert nicht. Sie ist keine Erklärung einer Generation, die für neuen, ganz anderen Herausforderungen steht. Sie ist die Darstellerin einer Geschichte ohne Spannungsbogen.

Bestimmte Passagen sind tatsächlich herausragend, hätten sich aber in einer scharfen Gegenwartskritik besser gemacht als in diesem mE misslungenen Roman.

Selten so verärgert und gelangweilt ein Buch beiseite gelegt. Und ich entstamme dieser Generation, über die da geschrieben wird.
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2012
Ich bin zufällig auf das Buch aufmerksam geworden, als ich darüber gelesen habe und Fr. Karasek letzte Woche bei einem Interview gesehen habe.
Mich hat das Thema interessiert, wie "frau" das Leben und Beziehungen mit Mitte/Ende 20 meistert, da ich selbst 26 bin und schon mit dem Ver- und Entlieben zu tun hatte.

Von der großen Überschrift des Klapptexts "Vom Finden und Verlieren der Liebe" sollte man sich nicht täuschen lassen, hier darf man keine übliche Romanze erwarten.
"Laura Karasek erzählt vom rastlosen Verlangen einer jungen Frau, der alle Möglichkeiten offenstehen - die sich aber nie festlegen will"

Genau so ist es.

Es geht um eine Frau, die sich nicht entscheiden kann und will und dahin triftet zwischen Liebe und Hass, Erfolg und Misserfolg. Eine Frau, die von Zweifeln und Sorgen zerrissen ist.
Eine Frau, die man irgendwann am Kragen packen will und ihr ins Gesicht schlagen will, weil sie so hoffnungslos naiv und doof ist und weil man so viel Zeit verschwendet hat und am Ende doch leer dasteht.

Auch bei Fr. Karaseks Schreibstil hat man das Gefühl, da kann sich jemand nicht entscheiden. Der Schreibstil kommt einerseits so hochtrabend daher, dass man sich davon überrollt fühlt. Als wollte sich da jemand als großer Autor darstellen und geht dabei sehr ungeschickt vor. Das Thema hätte meiner Meinung Potential gehabt, aber der Schreibstil müsste dann eben ganzheitlich und persönlich und ehrlich sein. So wankt alles nur zwischen jugendlich vulgär und romantisierend und vergeblich poetisch.

Manche Dialoge könnten wörtlich aus Zeitschriften stammen und wirken massentauglich, schlicht deplatziert und gekünstelt. Eben "gewollt und nicht gekonnt" - wie das ganze Buch.

Die Kapitel sind gespickt mit Gedichten und Zitaten von Schriftstellern. Das ist auch das Beste daran. Deswegen gebe ich zwei Punkte, denn allemal eignet sich das Buch als nette (wenn zwar überteuerte) Gedichtssammlung.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2013
Die Jammergeschichte eines verwöhnten Mädchens, dem es immer recht gut gegangen ist, die aber nie zufrieden ist. Das kann einem schon Vorurteile wachsen lassen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2013
Ich habe die Autorin in mehreren Talkshows gesehen und dachte: Dieses Buch möchte ich unbedingt lesen. Doch leider hat mich weder die Sprache noch der Inhalt fesseln können.
Noch nie habe ich mich mit Charakteren in einem Buch so wenig identifizieren können wie in diesem und ich lese wirklich viel.
Die Sprache scheint mir gewollt hochgestochen, doch ohne einen gewissen Tiefgang zu erreichen.

Schade, die Thematik hätte wirklich viel hergegeben!!!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2013
Leider leider bin auch ich enttäuscht von Frau Karaseks Debüt.
Dabei trifft das Thema den Puls der Zeit! Meine Generation auf der ständigen Suche nach mehr mehr mehr..ja was eigentlich?

Die mehr oder weniger sympathische Protagonistin stellt sich Fragen, die sich Frauen in ihrem Alter stellen - warum bin ich so wie ich bin? was will ich? was hindert mich daran es zu bekommen? Aber anstatt Antworten zu finden, stürzt sie sich in Affären, Partys und Nikotin.
Nett. Wäre da nur nicht Frau Karaseks penetrant nervtötender Drang zu misslungenen Metaphern, die einem regelmäßig Nadeln ins Zahnfleisch jagen!
Auf der Suche nach Originalität greift sie leider permanent ins Klo:

"..es begann eine Inquisition, ihr Magen hing in der Luft, wie außerhalb ihres Körpers, und ihr steckte etwas in Hals, etwas großes, das sich anfühlte wie zwei hart gekochte Eier, auf denen eine rohe ungeschälte Kartoffel lag." (273)

"Abends biss er dann betrunken in sie hinein, aber sie war kein Dominostein und wollte nicht umfallen." (162)

Ich könnte ewig Beispiele bringen, indem ich einfach blind das Buch aufmache. Fast jede Seite birgt ein Fremdschämzitat.

Wer über eine gesunde Portion literarischen Masochismus verfügt, kann ja mal reinlesen, aber so wirklich empfehlen kann ich es nicht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2013
vieles zieht sich hin und man kann das buch auch lesen, indem man pro seite 2 sätze liest. sms dialoge langweilen mich. oh ich liebe dich so sehr und du mich erst auch. oh gott, was ein flaches gewässer. Zu den Vergleichen. Zitat: Sie ging ihm verloren, wie in einem Wald, einem Urwald mit giftigen Blättern und beißenden Ameisen, mit wuchernden Bäumen und heilenden Kräutern, " bla bla bla Sie hatte sich an ihn gehängt wie ein Schal an einemn Kleiderhaken, da baumeldte sie, keinen Muskel angespannt, schlaff und schluchzend, japsender Atem, ..bla bla bla langweilig.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2013
Am Anfang fand ich das Buch ganz interessant und dann habe ich mich durch die Seiten so durchgeschlagen und gehofft, dass ich es bald durchgelesen habe. Es wird von Seite zu Seite immer langweiliger, weil eigentlich gar nicht so viel passiert.
Eine junge Frau die nichts auf die Reihe bekommt, außer saufen und den ganzen Tag im Bett mit irgendwelchen Männern liegt.

Das schlechteste Buch was ich gelesen habe. Ich habe mir mehr erhofft, schade.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2013
...ein bekannter Name reicht lange nicht aus um auch ein gutes Buch auf den Markt zu bringen!
Nachdem sowohl meine Frau (als gelernte Buchhändlerin ein absolut belesenes Wesen) als auch ich uns mit viel gutem Willen und den Preis des Buches berücksichtigend, durch das mit viel zu viel Vorschusslorbeer bedachte Erstlingswerk der Verfasserin hindurchgequält haben, schließen wir uns voll inhaltlich der Kritik " Gewollt, aber nicht gekonnt, 30. November 2012 , von Franziska" an.
Eigentlich muß man auch nicht viel mehr sagen - dennoch:
Schade um das Papier! Die Verfasserin hat sich Mühe gegeben und möglichst viel aus ihrem Bekanntenkreis in das Thema einfließen lassen. Das führt zwangsläufig zu inhaltlichen Holprigkeiten und offenen Fragen. Auch die geborgten Seitenfüller, sprich Zitate, machen das Ganze nicht besser. Die Erzählung wurde zur Aufzählung und der "rote Faden" muß immer wieder gesucht werden. Zum Ende hin wird der Stoff inhaltlich immer schmaler, bis dann endlich gleichsam eine (Baum)Spitze erreicht wird, die nicht lang,aber dürr ist und abbricht. Mit wenigen Worten wird dem Leser mitgeteilt, dass es die Akteurin anscheinend letztendlich doch noch gepackt hat, sich mit dem bürgerlichen Milieu zu arrangieren. - Um das rüber zu bringen wäre weniger mehr gewesen.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2013
Ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll. Dieses Buch ist so leer und so schlecht geschrieben, dass man sich beim Lesen fremdschämt.
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32 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2012
Zugegeben, ich habe von diesem Buch nur gelesen, was man durch "Blick ins Buch" lesen kann. Und dann auch nicht einmal alles, was ich hätte lesen können.

Woraus unschwer erhellt, dass ich es so interessant nicht fand. Eher langweilig.

Was begeistert nun die Verfasser der positiven Rezensionen so einhellig?
Spaßeshalber habe ich recherchiert, wie viele Rezensionen denn von ihnen verfasst wurden. Die Statistik ergab: von 11 Rezensionen mit 5 Sternen wurden 7 von Lesern geschrieben, die bisher nur diese eine Rezension geschrieben haben.
Vielleicht habe ich mich verzählt. Aber nicht sehr. Nun frage ich mich, ob es sich nicht eher um Begeisterung aus Freundschaft handelt. Vielleicht bin ich aber auch einfach zu alt für diese Art von Sprache. Sie kommt mir doch stellenweise eher schlicht vor und dann wieder bemüht. Bisweilen auch etwas sonderbar wie z.B. hier:
"In von Abschiedsschmerz drängender Ausweglosigkeit gab sie nach und ließ sich entjungfern." Tja. Traurig irgendwie.

Merkwürdige Grammatik, oder? Ist das jetzt modern? Es ist ja nicht so, dass ich nichts von künstlerischer Freiheit hielte, aber wo bleibt hier der Pfiff, die Faszination?

Schade, ich hätte mich lieber auch begeistert. Drei Sterne gibt es aus Fairness, weil ich vom Inhalt nicht so viel kenne, wie ich meine kennen zu sollen, um nur einen zu geben...
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