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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich offenes und ehrliches Buch eines faszinierenden Unternehmers
Skateboards und die Skateboard-Kids waren mir schon immer eher fremd. Trotzdem habe ich natürlich schon von Titus gehört: Dem verbeamteten Lehrer, der seinen Job kündigte, um sich selbständig zu machen, dem lange Zeit unangefochtenen Marktführer in seinem Segment, dem "Alt-Hippie", der an den Neuen Markt wollte und der in dem dann folgenden Krieg...
Vor 20 Monaten von Stefan Merath veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen man hat es geahnt...
das buch ist ganz lesbar geschrieben und recht kurzweilig.

hab selbst in der streetwear-branche gearbeitet, und immer
vermutet, was für flachpfeifen da überwiegend oben in den
chefetagen sitzen. schön, dies von einer Ausnahme bestätigt
zu bekommen.

die passage über onlinemarketing ist auch interessant...
Vor 10 Monaten von Michelelamberti veröffentlicht


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich offenes und ehrliches Buch eines faszinierenden Unternehmers, 16. Januar 2013
Von 
Stefan Merath "www.unternehmercoach.com" (Ehrenkirchen (bei Freiburg)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Brett für die Welt: . Mit einem Vorwort von Hajo Schumacher (Taschenbuch)
Skateboards und die Skateboard-Kids waren mir schon immer eher fremd. Trotzdem habe ich natürlich schon von Titus gehört: Dem verbeamteten Lehrer, der seinen Job kündigte, um sich selbständig zu machen, dem lange Zeit unangefochtenen Marktführer in seinem Segment, dem "Alt-Hippie", der an den Neuen Markt wollte und der in dem dann folgenden Krieg mit Investoren, Bankern und unfähigen Beratern fast alles verloren hätte, der dann den Turnaround und nun auch den Generationenübergang in seinem Unternehmen schaffte.

Und natürlich war ich als Unternehmercoach neugierig auf dieses Buch, glaube ich doch, dass wir Unternehmer aus einem gelebten Unternehmerleben sehr viel mehr lernen können als aus Dutzenden Bank- und Beraterbüchern. Und ich fand in seinem Buch eines der spannendsten und ehrlichsten Unternehmerbücher, die es gibt. Titus beschreibt seine Geschichte offen und ehrlich samt der Heldentaten und Peinlichkeiten. Von beidem gibt es eine Menge ;-) Und ohne beides wäre der Unternehmer Titus nicht zu verstehen.

Genau das macht dieses Buch so unglaublich spannend und lebensnah. Dies unterscheidet es auch von so vielen Unternehmer- (oder Erfolgs-)Büchern a la "Er setzte sich ein Ziel, hielt ein Leben lang trotz aller Widrigkeiten dran fest und bekam dafür den Jackpot".

Diesen (finanziellen) Jackpot wollte Titus gar nicht. Es ging im ums skaten, um die Kids, um die Haltung, die er hinter dem skaten sieht. Auch um Protest gegen das Establishment. Und für diese Kids organisierte er die Boards. Als in Europa keine mehr zu bekommen waren, importierte er eben aus den USA. Das war kein Ziel, sondern eine Notwendigkeit. Und aus diesem Kümmern und der Zugehörigkeit zur Szene entstand schließlich die Firma.

Langfristige Pläne? Fehlanzeige! Aus der Anfrage eines Autohändlers, ob er zur Verkaufsankurbelung nicht eine Skater-Show machen könne, wurde zuerst eine Show-Truppe und später dann eine Weltmeisterschaft... Und die Firma wuchs dabei mit 100% pro Jahr.

Dann kam der Dotcom-Boom und Titus wollte auch an den neuen Markt. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Angst, ein paar Flachpfeifen mit einem Businessplan aber ohne Geschäft könnten ihn überholen. Die Konsequenz: Er verbrachte seine Zeit mit Bankern und Investoren statt mit seinen Kunden. Entfremdung setzte ein und logischerweise, gerade bei einem Business, das so vom Kontakt mit der Szene lebt, brach auch das Geschäft dramatisch ein.

Der Börsengang funktionierte dann auch nicht mehr und er geriet in die Fänge der Banken und der von ihnen angeheuerten (Zwangs-)Berater. Das kenne ich zwar auch aus eigenem Erleben mit meiner ersten Firma, aber definitiv nicht so drastisch.

Der Turnaround kam fast lehrbuchmäßig (zumindest, wenn man meine Bücher als Lehrbuch nimmt *g*) dadurch, dass Titus den Worst Case mental akzeptierte: Die Angst, alles zu verlieren, verschwindet. Das Leben geht nämlich auch dann weiter. Und mit dem Verschwinden der eigenen Angst verschwindet auch die Macht der Banken und der Berater (und dann kommt deren Angst zum Vorschein). Und in dieser Situation kann man wieder befreit agieren, statt nur zu reagieren. Die Energie steigt, die Entscheidungen werden schneller und besser und man hat sich selbst die Chance für die Wende geschaffen.

Und mit diesem mentalen Dreh wendete sich Titus auch wieder seinen Kunden zu. Der Turnaround gelang und nun bringt er Kindern und Jugendlichen in Afghanistan das skaten bei. Als Außenstehender mag man vielleicht denken, dass die Kids dort Wichtigeres brauchen könnten, aber Titus zeigt: Beim Skaten sind Jungs und Mädchen und Kinder unterschiedlicher Religionen zusammen. Sie lernen eine Haltung, bei Fehlern einfach wieder aufzustehen und es nochmals zu probieren. Sie beginnen, Autoritäten nicht mehr als Gottgegeben zu sehen. Und sie spielen nicht mit Waffen, sondern entwickeln Fähigkeiten. Ein Frieden in der nächsten Generation fängt mit einer anderen Einstellung der Kids an. Geil!
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4.0 von 5 Sternen Guter Typ, 10. Februar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Brett für die Welt: . Mit einem Vorwort von Hajo Schumacher (Taschenbuch)
Kurzweiliges Buch über einen echt guten Typen mit Steh-auf-Charakter. Mir gefällt seine Lebenseinstellung und die Botschaft des Buches. Allerdings hätte ich mir in manchen Punkten noch etwas mehr Selbstkritik gewünscht. Als Titus bei seinen geschäftlichen Höhenflügen schwer ins Straucheln geriet (was wie er auch zugibt viel in eigenen Fehlern begründet gewesen ist), hat er ja auch anderen sehr geschadet, z.B. Lieferanten, Mitarbeitern etc.. Auch wie er auf seine Sparkasse eindrischt, die ja mindestens 2,5 Mios. durch ihn versenkt hat, finde ich etwas einseitig. Hier nutzt er sein Buch zur persönlichen Abrechnung, ich sehe als Aussenstehender immer gern die Sicht beider Seiten. Trotzdem : gut zu lesen, bewundernswerter Kerl mit Ecken und Kanten und großem Herz, gute message. Dafür gibt's von mir 4 von 5 Sternen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen man hat es geahnt..., 7. November 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Brett für die Welt: . Mit einem Vorwort von Hajo Schumacher (Taschenbuch)
das buch ist ganz lesbar geschrieben und recht kurzweilig.

hab selbst in der streetwear-branche gearbeitet, und immer
vermutet, was für flachpfeifen da überwiegend oben in den
chefetagen sitzen. schön, dies von einer Ausnahme bestätigt
zu bekommen.

die passage über onlinemarketing ist auch interessant. hatte
auch vermutet, dass das nix bringt. schön, das bestätigt zu
sehen

auch lustig das interne klima bei titus während
der krise. die ganzen grabenkämpfe. ja,ja, in krisenzeiten
zeigt sich das wahre gesicht der leute.

was hr. dittmann nicht erwähnt: durch seinen sparkurs hat
er auch einige lieferanten in gefahr gebracht. der war zu
der zeit ziemlich auf dem aggro-trip, schreibt er ja auch
selbst.

Ist immer wieder schön zu sehen, wie menschen, die sowenig
ahnung von business allgemein haben, so hoch kommen können.

vielleicht schreib ich auch mal ein buch über meine zeit...

Mundus vult decipi, ergo decipiatur...
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5.0 von 5 Sternen Ehrlich und glaubhaft, 12. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Brett für die Welt (Kindle Edition)
Sehr authentische Biographie.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und die Lebensgeschichte von Titus mit allen Ups and Downs gibt auch einfach viel her für ein Buch. Mir gefällt aber, dass er nicht nur groß am Putz hat, sondern auch offen zu seinen Fehlern steht.
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4.0 von 5 Sternen Das Beste zum Schluß, 27. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Brett für die Welt: . Mit einem Vorwort von Hajo Schumacher (Taschenbuch)
Nachdem ich mich durch fast 320 Seiten gelesen habe, ein mehr als aufregendes Unternehmerleben, schreibt er in einem Satz seine Quintessenz. Die Angst vor Fehlern, sein Gesicht wahren zu wollen, Respekt zu erzwingen, die Fassade zu erhalten; das sind die Gründe, die die meisten ausbremsen. Er kommt zwar zu diesen Erkenntnissen im Zusammenhang mit Afghanistan und dem menschlichen Verhalten dort, aber es sind grundlegende menschliche Verhaltensweisen. Gerade deshalb ist es in Unternehmen so schwierig. Titus Dittmann hat sich aber auf seiner kurvenreichen Unternehmertour nicht daran gehalten, sondern sich in einem Wahnsinnstrip durch mehrere Phasen eines ungewöhnlichen Entrepreneurs gefunden. Für Leute die ans Gründen denken ist dieses Werk ein Muß. Nichts verläuft so ungeplant wie so ein Abenteuer. Unabhängig von der Branche gibt er Einblicke in eine Persöhnlichkeit, die mehr von Bedeutung ist als das Geschäftsfeld.
Der "Vierte Teil", der sich mit Dotcom, Bankern und Beratern auseinandersetzt ist einfach erhellend.
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5.0 von 5 Sternen Alles OK, 3. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Brett für die Welt: . Mit einem Vorwort von Hajo Schumacher (Taschenbuch)
Hallo,

das Produkt kam schnell, alles war dabei, alles pünktlich, soweit alles i.o.
>> also alles OK beim Kauf

E.Julius
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Brett für die Welt: . Mit einem Vorwort von Hajo Schumacher
Brett für die Welt: . Mit einem Vorwort von Hajo Schumacher von Michael Matthiass (Taschenbuch - 21. September 2012)
Gebraucht & neu ab: EUR 5,48
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