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Kundenrezensionen

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am 21. April 2013
Vor mehr als einem Jahr bin ich bei YouTube rein zufällig auf einen Vortrag von Tom Campbell gestoßen. Es hat mich von der ersten Minute an fasziniert. Mittlerweile habe ich alle seine Videos auf YouTube gesehen (es gibt auch ein paar deutsche Übersetzungen - einfach mal danach suchen) und seine Bücher auf Englisch gelesen.

Das Besondere:
Tom Campbell geht es nicht ums Geld verdienen. Ihm geht es darum, dass möglichst viele Menschen mit Hilfe seiner Theorie den größeren Zusammenhang sehen. Er distanziert sich ganz bewusst von vielen "Gurus", denen es hauptsächlich ums Geld geht. Für seine Vorträge und Workshops nimmt er keinen Eintritt. Alle seine Vorträge stellt er kostenlos auf Youtube. In seinen Vorträgen und Interviews verweist er darauf, dass man sein Buch (in Englisch) kostenlos bei Google Books lesen kann.

Diese Theorie bietet einen logisch nachvollziehbaren Erklärungsansatz für viele interessante Fragen:

Unser physisches Universum dehnt sich seit dem Urknall aus - aber WOREIN dehnt es sich aus?
Wie funktioniert der Plazebo-Effekt?
Wie kann man den Doppelspalt-Versuch erklären?
Wie kann es sein, dass die Welt in Luziden Träumen so realistisch ist?
Wie kann man Nahtoderfahrungen erklären?
...und viele mehr...

Tom Campbell setzt unsere Realität mit Informationen gleich.

Das ist gar nicht mal so abwegig, wenn man einmal in Bezug auf die menschlichen Sinne darüber nachdenkt.
Während Sie dies hier lesen schauen Sie höchstwahrscheinlich auf den Monitor. Dieser sendet Photonen bzw. Lichtwellen aus, die auf Ihre Netzhaut auftreffen. Dort werden sie in elektrische Signale umgewandelt und an das Gehirn weitergeleitet.
Stellen Sie sich jetzt vor, dass man Ihren Sehnerv in einer Operation durchtrennen würde. Dann wären Sie blind.
Angenommen es gäbe eine Maschine, an die man den abgetrennten Sehnerv anschließen könnte und die genau dieselben Signale wie zuvor an das Gehirn senden würde ... Sie würden keinen Unterschied merken!

Tom Campbell räumt mit dem tief verwurzeltem Glauben auf, dass diese Realität objektiv ist und unabhängig von uns existiert. Er modelliert unsere Realität als eine Computersimulation. Das einzige was fundamental ist ist Bewusstsein. Ich weiß, dass das jetzt erst einmal abwegig klingt. Wenn Sie das Buch lesen können Sie jedoch logisch nachvollziehen, warum es so sein muss.

Jetzt fragen Sie sich bestimmt, wie Tom Campbell seine Theorie "beweisen" kann.
Dazu muss gesagt werden, dass man NICHTS beweisen kann. Wenn ich Sie darum bitten würde, mir zu beweisen wie alt Sie sind werden Sie bestimmt sagen, dass das kein Problem sei. Sie würden mir stolz Ihre Geburtsurkunde zeigen, auf der das Geburtsdatum steht. Ich werde dann sagen, dass das leider kein Beweis ist. Die Hebamme könnte sich ja verschrieben haben...

Wenn man es schon nicht beweisen kann - kann ich es wenigstens glauben?
Tom Campbell betont immer dass der Glaube irrelevant, ja sogar schädlich ist. Was bringt es einem zu Glauben? Wenn jemand einen Glauben hat ist er nicht mehr offen für etwas neues. Alle neuen Informationen, die nicht dem Glauben entsprechen werden geblockt. Glaube ist oft ein Ausdruck von Angst vor dem Unbekannten.

Die richtige Einstellung für dieses Buch ist der "open minded skepticism".
Man ist offen für neues, aber auch skeptisch. Beides ist sehr wichtig. Die beste Einstellung ist es, wenn man davon ausgeht dass in einer virtuellen Realität ALLES möglich ist. Man fährt am besten, wenn man bestimmten Ereignisse einfach Eintrittswahrscheinlichkeiten zuordnet.

Was macht eine gute Theorie aus? Eine gute Theorie macht aus, dass sie Dinge vorhersagt und dass diese Aussagen dann getestet werden können. Dies ist hier definitiv möglich.

Mit Hilfe dieser Theorie kann man selbst auf die Suche nach "Beweisen" gehen. Das Buch heißt ganz bewusst "MEINE große Theorie von allem".

Ich habe auf meiner Suche bereits einige erstaunliche Erfahrungen machen dürfen, die für den Wahrheitsgehalt dieser Theorie sprechen. Es handelt sich hierbei jedoch um persönliche "Beweise", die für mich fundamentaler Natur sind. Ich schildere sie hier aber wegen den oben genannten Gründen der fehlenden "Beweisbarkeit" nicht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass "Meine große Theorie von allem" eine wundervolle Startplattform ist um die tiefe Wahrheit unserer Realität und Existenz zu erfahren.

Ich bin wirklich begeistert.
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am 13. April 2013
Campbells "Große Theorie von Allem" besticht durch die Kombination von intellektueller Aufrichtigkeit, fundiertem Wissen, das aus persönlicher Erfahrung eines Menschen stammt, der mit wissenschaftlich-skeptischem Blick, aber einer großen Unvoreingenommenheit sich den wirklich großen Fragen dieser Existenz stellt. Er hat die Fähigkeit, seine umfassenden Abstraktionsentwürfe in gut verstehbare, klare Worte zu kleiden und den neugierigen Leser in kleinen Schritten auf die große Perspektive vorzubereiten. Hilfreich ist dabei sein herrlicher Humor, der einen immer wieder kichern lässt über das allzumenschliche Festklammern an sehr begrenzte Glaubenssätze über den vermeintlichen Charakter unserer Realität.
Er entwirft tatsächlich eine konsistente, sinnvolle Antwort, auf die wirklich kniffligen Fragen an den Grenzen unseres aktuellen Wissenstandes: Wieso zeigen vielfach wiederholte quantenphysikalische Experimente hartnäckig, dass Materie offensichtlich eben NICHT unabhängig von Bewusstsein existiert (-> Doppelspaltexperiment)? Wie kann es ein, dass menschliche Nervensysteme in Versuchen auf etwas reagieren können, das definitiv noch in der Zukunft liegt? Wie hängen Bewusstsein und Gehirn wirklich zusammen?

Es ist vor dem Hintergrund der Popularität östlich-spirituellen Gedankengutes ein Genuss, an der klugen und kreativen Lösungssuche eines zutiefst in der westlichen Kultur verankerten Wissenschaftlers teilzuhaben, der den seltenen Mut besitzt, die geistigen "subjektiven" Bereiche unserer Welt nicht nur zu betreten, sondern tief zu erforschen, ohne seine Bodenhaftung und die Fähigkeit zu nüchterner Analyse zu verlieren. Er hat wie wenige großen Geister vor ihm den Mut, über das als Bekannt angenommene hinauszugehen, mit experimentell offenem Geist Erfahrungen und Daten in allen interessanten Bereichen zu sammeln, und danach nach der einfachsten und elegantesten Theorie zu suchen, die diese Daten sinnvoll erklärt.

Wer Basiswissen um die digitalen Technologien und die Modellierung geistiger Ideen in Programmcode mitbringt, ist im Vorteil, Cambells Ideen leichter zu folgen. Eher selten, aber heute nicht mehr ausgeschlossen dürfte es sein, dass solche Leser gleichzeitig über umfangreiche Erfahrungen in der Innenwelterforschung verfügen.
Das Besondere an seinem Weltbild ist in der Essenz, dass es unsere physische Realität und die subjektiv erfahrbare geistige Wirklichkeit integriert zu einem überzeugenden, hochkreativen lebendigen Ganzen, das aus unsere physischen Realität als eine Bühne sieht, auf der biologisch-geistige, lebendige Systeme sich evolutionär weiterentwickeln - zu immer höherer Integration (und damit sinkender Entropie).
Zeigt doch das aktuelle wissenschaftliche Mainstream-Weltbild dem Suchenden nur einen deprimierenden, sinnlos-zufälligen Kosmos, der langsam und unaufhaltsam dem entropischen Wärmetod entgegentreibt, ein kalter, seelenloser Mechanismus in dem wir uns als Produkte eines seltsamen Zufalls betrachten sollen und unser Bewusstsein als irrelevante Begleiterscheinung eines physikalisch determinierten Elektronengewitters in unseren Köpfen.

Wer diese Weltsicht - sagen wir mal vorsichtig - nach seinen Erfahrungen für ein wenig eingeschränkt und möglicherweise unvollständig hält, kann viel gewinnen, wenn er sich auf das Abenteuer einlässt, zu dem Campbell uns einlädt!
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am 29. Juni 2014
Wann geht es weiter mit dieser unfassbaren Ausarbeitung zu unserer Wirklichkeit bzw. einem "integrierten Realitätsmodell"?! Glaubwürdig nachvollziehbare Karriere eines Wissenschaftlers, der nicht das geglaubt hat, was der Mainstream und die Ideologie des Wissenschaftsapperates uns vorgibt. Einzigartig.
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am 29. Januar 2014
Ich kann meinen Vorrednern zwar zustimmen, dass es teilweise sehr ausschweifend und auch kompliziert zu folgen ist. Allerdings lässt es sich wohl für eine solche umfassende Thematik nicht anders angehen. Jeder versteht Informationen anders. Daher ist es gut, wenn sich manches in unterschiedlichen Worten wiederholt, damit es zum einen besser hängen bleibt und zum anderen von jedem verstanden wird (was hier auch immer "verstehen" heissen mag). Ich für meinen Teil bin auch sehr froh, dass es nicht von Google übersetzt wurde (wie ein Rezensent bemängelt hat). Wäre der Übersetzer zu stark vom Original abgewichen, hätte es möglicherweise seinen Sinn verfehlt. Die Schreibfehler halten sich in Grenzen. Man kann aus einer Fliege auch einen Elefanten machen. Ich finde es sehr gut und warte gespannt auf den nächsten Teil auf Deutsch!
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am 25. September 2013
"Meine große Theorie von allem" eine wundervolles Buch um die tiefe Wahrheit unserer Realität und Existenz zu erfahren. Meine Empfehlung an alle. Schaut euch an die Videos dazu auf Youtube an. [...]
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am 1. Februar 2015
Thomas Campbell ist Physiker. Er soll für die NASA gearbeitet haben und arbeitet nun für das amerikanische Verteidigungsministerium. Wenn ich das richtig verstanden habe. Nachvollziehen/Beweisen kann man das nicht so richtig, aber ich neige dazu, es zu glauben.
Ich beschäftige mich seit geraumer Zeit autodidaktisch mit der Quantenphysik, worauf viele Ideen, die Thomas vertritt, aufbauen.
Im Grunde beschäftige ich mich bereits Zeit meines Lebens mit den ureigensten Fragen der Menschheit und denke, der Ansatz, den Thomas hier ausführt, ist ein extrem heißes Eisen, logisch, vorausschauend und fortschrittlich. Ich denke, es könnte sich gewissermaßen um die Avantgarde der heutigen Wissenschaft handeln.
Ob man dem nun Glauben schenkt, ist eine Sache und wohl eine sehr persönliche obendrein. Beweisen ließe es sich letztlich nicht so wirklich. Wenn überhaupt, könnte jedes Individuum/Bewußtsein einzig für sich selbst Indizien sammeln.
Doch es kann sich lohnen, über den Tellerrand des wissenschaftlichen Mainstreams hinaus zu schauen. Denn ich werde den Eindruck nicht los, dass die Wissenschaften sich auf den bestehenden Erkenntnissen ausruhen und neuen Ideen gegenüber nicht recht aufgeschlossen sind. Wer gar glaubt, dass so gut wie alles bereits erforscht und erklärt ist, der wird sich wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit irren.
Wie einige bereits geschrieben haben, sind die Ausführungen innerhalb dieses Buches sehr ausufernd und redundant. Ich weiß nun nicht, ob es etwas mit dem Lektorat zu tun hat oder ob Thomas diesen Stil im Original vielleicht sogar bewußt gewählt hat bzw. dies dort auch so ist. Die englische Variante habe ich noch nicht gelesen und es fehlt mir die Zeit dazu. Aber es ist mitunter sehr ermüdend, den Ausführungen zu folgen, welche sich dann ein paar Seiten weiter erneut wiederholen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass sich dieser erste Band auf mindestens 1/4 reduzieren ließe,, wenn man die Essenz zusammenfassen würde.
Besser ist es vielleicht, die Vorträge auf youtube anzuschauen, die es von und über Thomas Campbell dort zahlreich gibt. Mündlich ist er meist viel stichhaltiger und hält sich etwas(!) kürzer. An sich scheint Thomas eine beeindruckende Person zu sein und ich werde den Eindruck nicht los, dass es die ein oder andere Wahrheit in seinen Worten geben könnte.
Viele Ideen und Hypothesen kann ich sehr gut in mein Weltbild einbauen. Mit anderen werde ich nicht so recht warm. Man könnte so viel darüber schreiben. Ich habe einen Stern abgezogen wegen der oben beschriebenen Langatmigkeit.
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am 31. Oktober 2013
Das an sich ist gut. Campbell ist ein freier Denker, dass ist angenehm und da er dennoch logisch vorgeht ist was er schreibt nachvollziehbar. Besonders seine Perspektive auf unser Universum als eine dieser 3d Welten ist faszinierend. Er schreibt locker, manchmal mit etwas viel Vorlauf. Ein Kritikpunkt ist für mich die Tatsache, das er Wissenschaftlichkeit und Empirie oft betont aber gerade in der langen Hinführung zum Thema und bei der Schilderung seiner eigenen Forschung es versäumt einfache Zahlen anzuführen. Es sollte doch einfach sein zu sagen, bei einer Versuchsanordnung mit 2 Räumen und 2 Personen + jemanden der das ganze überwacht, dass bei 100 versuchen telepathisch eines von drei Symbolen zu übermitteln die Erfolgsquote bei so u d soviel % lag und auch bei der Wiederholung... . An dieser stelle zieht Campbell es lieber vor ewig über seine Wissenschaftlichkeit zu sprechen als seine Experimente und Ergebnisse für sich sprechen zu lassen. Dieser Fehler oder was es auch ist wirft ein ungutes licht auf seine Ausführungen und ist wenig überzeugend. Dennoch habe ich das Buch zu ende gelesen und finde es lesenswert. Ich hoffe nur das es dem Autor möglich wäre hier nach zu bessern ohne lügen zu müssen. Bin am ipad daher meine Meinung hier in Kurzform.
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am 23. November 2013
Als Kind habe ich immer schon alle Erwachsenen in meinem Umfeld mit der Frage genervt, wie das Leben und alles drum und dran funktioniert. Mit den Antworten war ich nie zufrieden, da stimmte meistens alles vorne und hinten nicht. Als ich Mitte zwanzig mit TM begann, rückte diese Fragestellung wieder in den Fokus meiner täglichen Beschäftigung, es vergingen aber viele unbefriedigende Jahre, bis mit den Filmen MATRIX, das 13. Stockwerk, The Bleep u.ä. endlich mal ein paar brauchbare Denkanstöße in mein Leben traten. Und nun endlich, nach über dreißig Jahren beharrlicher Suche endlich dieses Buch. Ich will die Inhalte der lobenden Rezensionen nicht ein weiteres mal wiederholen, ich kann mich ihnen nur anschließen. Für mich das mit großen Abstand beste, was einem Sinnsucher in die Hände fallen kann. Das wäre allemal mehr als fünf Sterne wert.

Wie bereits von anderen Rezensenten beschrieben, macht dieses Werk jedoch an vielen Stellen den Eindruck, es wäre mit dem Google-Übersetzer übersetzt worden. Ich selbst hatte in den letzten Jahren die Gelegenheit, etliche tausend Seiten recht anspruchsvoller Lektüre für die schlussendliche Drucklegung zu lektorieren und weiß aus eigener Erfahrung, dass es kaum möglich ist, wirklich alle Fehler zu finden. "Meine Große Theorie von allem" erweckt in mir jedoch den Anschein überhaupt nicht lektoriert worden zu sein. So etwas sollte einem gutem Verlag normalerweise nicht passieren.

Ich für meinen Teil werde mich jetzt auf die englische Originalausgabe stürzen (ist sowieso notwendig, da die deutsche Ausgabe lediglich das erste von drei Büchern enthält). Aber egal, wie dort der Schreibstil sein wird, eine unbezahlbare Bereicherung ist "MY BIG TOE" allemal.
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am 16. April 2014
momentan das beste Buch auf dem Markt :)!

Ich bewerte dieses Buch mit 5 Sternen , da es für mich nach dem lesen keine Fragen mehr offen lässt, was bei einer so komplexen Thematik sehr aussergewöhnlich ist. Der Autor (engl. Ausgabe dh direkt alle 3 Teile) beschreibt schwierige Zusammenhänge in sehr gut nachvollziehbaren Sätzen und viel Sinn für Humor.

Ob man am Ende das geschriebene glaubt oder eher als Unsinn abtut ist natürlich jedem selbst überlassen. 100% Sicherheit erhält man (oder auch nicht..) sowieso erst nachdem die eigene Zeit hier auf Erden abgelaufen ist. Wie soll man die Existenz einer "Seele" denn auch ernsthaft nachweisen ? Am Ende sind alle Erklärungen erst mal reine Vermutungen mit einigen beweisbaren Schnittpunkten ..
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am 6. November 2013
Der Ansatz der Theorie mag gut sein und hat auch meinen Horizont erweitert, allerdings sind sowohl der Schreibstil als auch die unnötigen Rechtfertigung für die spirituellen/ übermenschlichen Ansätze destruktiv für den Leser.
Zum Schreibstil: Keine Ahnung ob es der Übersetzung geschuldet ist oder dem originalen Schreibstil des Autors. Es liest sich sehr holprig, die Sätze sind verschachtelt und doppeln sich inhaltlich (der Autor nennt das hinarbeite auf ein Thema).
Was weiterhin sehr nervig war, ist das ständige Entschuldigen und Rechtfertigen, was ungelogen ein Großteil des Buches ausmacht. Wenn ich mich auf ein Buch mit dieser Thematik einlasse, reicht ein kurzer Hinweis am Anfang. JA er ist Wissenschaftler und entwickelt seine Theorie mit fundierten, analytischen (z.T. Selbst-) Erkenntnissen und Tatsachen, NEIN er ist kein abgedrehter Freak. DAS REICHT! Aber das in jedem Kapitel zu wiederholen, macht es für den Leser nicht glaubhafter.
Schade seine Theorie mag gut sein und ist sehr spannend, allerdings scheue ich mich aus genannten Gründen noch zwei Bücher zu kaufen, um die Theorie vollständig zu durchdringen.
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