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5.0 von 5 Sternen Gesamtes Texter-Wissen im Handbuchformat
Social-Media-Plattformen sind für viele Verbände noch immer ein Buch mit sieben Siegeln. Vielen Verbandsvertretern ist unklar, worüber geschrieben werden soll und wie es gelingt, dass ihre Beiträge sich weiterverbreiten. Das richtige Texten in den sozialen Netzwerken ist dabei gar nicht so schwer.

Mit „Texten fürs Social Web. Das...
Vor 10 Monaten von Verbandsstratege - Redaktion veröffentlicht

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann ich nicht weiterempfehlen
Das Buch gibt einen Überblick über alle Socialweb Plattformen.
Erklärt diese kurz und oberflächlich.
Das Texten für's Web ist in diesem Buch eher Nebensache.
Die Texte vom Buch sind voll mit (eingeklammerten) Texten und Querverweise (siehe nächstes kapitel)
Und ist (für mich) sehr anstrengend zu lesen.
Ich kann...
Vor 18 Monaten von Daniel veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann ich nicht weiterempfehlen, 21. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Texten für das Social Web: Das Handbuch für Social-Media-Texter (Broschiert)
Das Buch gibt einen Überblick über alle Socialweb Plattformen.
Erklärt diese kurz und oberflächlich.
Das Texten für's Web ist in diesem Buch eher Nebensache.
Die Texte vom Buch sind voll mit (eingeklammerten) Texten und Querverweise (siehe nächstes kapitel)
Und ist (für mich) sehr anstrengend zu lesen.
Ich kann die hohe Bewertung der anderen Rezensionen nicht verstehen...
Kurz eingelesen und direkt ins Altpapier...
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5.0 von 5 Sternen Gesamtes Texter-Wissen im Handbuchformat, 8. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Texten für das Social Web: Das Handbuch für Social-Media-Texter (Broschiert)
Social-Media-Plattformen sind für viele Verbände noch immer ein Buch mit sieben Siegeln. Vielen Verbandsvertretern ist unklar, worüber geschrieben werden soll und wie es gelingt, dass ihre Beiträge sich weiterverbreiten. Das richtige Texten in den sozialen Netzwerken ist dabei gar nicht so schwer.

Mit „Texten fürs Social Web. Das Handbuch für Social-Media-Texter“ legt Florine Calleen einen sehr übersichtlich und praxisorientiert gestalteten Ratgeber für die Textarbeit in den sozialen Netzwerken vor. Mit der Auswahl der Plattformen about.me, Facebook, Google+, LinkedIn, Pinterest, Twitter und Xing gelingt der Autorin ein guter Querschnitt durch die prominentesten Social-Media-Kanäle.

Gleich zu Beginn erklärt die Autorin dem Leser eine Reihe unterschiedlicher Begrifflichkeiten, die wohl vielen Einsteigern Kopfzerbrechen bereiten dürften. Beispielsweise wird kurz und prägnant erklärt, dass die Gefallensbekundung auf Facebook als „Liken“ bezeichnet wird, wohingegen der im Prinzip gleiche Vorgang auf Google+ „Plussen“ heißt.

Nach diesem hilfreichen Ritt durch die Basics geht es an die Vorbereitung der Textarbeit. Im übersichtlichen Checklistenformat listet die Autorin zunächst Überlegungen auf, die Grundlage für erfolgreiches Texten im Social Web bilden. So sei es wichtig, andere Akteure und deren Aktivitäten zu beobachten (Branchen, Experten, Wettbewerber, …). Außerdem müsse den Nutzern ein Mehrwert geboten werden, um auf sich aufmerksam zu machen. Aus der Vielzahl der Möglichkeiten müsse zudem das richtige Portal für die eigenen Ziele ausgewählt werden.

Die Autorin widmet im Folgenden jedem eingangs ausgewählten Portal ein eigenes Kapitel. An dieser Stelle sei das Kapitel zum Microblogging-Dienst Twitter besonders hervorgehoben.

In einer kurzen Einführung werden die Rahmenbedingungen von Twitter anschaulich erläutert. Auf Twitter werden Kurznachrichten nach dem SMS-Prinzip veröffentlicht; das bedeutet, dass eine Nachricht maximal 140 Zeichen umfasst. Außerdem können über ergänzende Dienste (wie Twitpic oder Instagram) Bilder und Videos hochgeladen werden. Nutzer können die Meldungen und Beiträge (Tweets, also die kurzen Botschaften) anderer Nutzer abonnieren. Diese Abonnenten heißen im Twitter-Jargon „Follower“.

Diesen Vorüberlegungen folgen erste strategische Ansätze zur sinnvollen Nutzung von Twitter. Calleen hebt die besondere Eignung von Twitter als Marketinginstrument verständlich und anhand von Beispielen heraus. So können Termine, Angebote, Neuheiten, Veröffentlichungen, Stellenangebote und Auszeichnungen getwittert werden, wodurch bei den potenziellen Followern Neugier geweckt wird. Ebenso können Experten zu aktuellen Themen twittern, was sich positiv auf die Online-Reputation auswirkt. Getwittert werden sollte der Autorin zufolge regelmäßig, durchaus auch mehrmals am Tag.

Auf die strategischen Vorüberlegungen folgen die Konsequenzen für die Textarbeit. Nach Calleen liege die Herausforderung auf Twitter darin, eine klare Botschaft kurz und bündig, dabei aber klar und deutlich auszudrücken. Dementsprechend müssen die Tweets auf Keywords und Abkürzungen verdichtet werden. Dafür hält die Autorin nachvollziehbare und auf eigenen Erfahrungen basierende Hilfestellungen bereit. Beispielsweise führt sie an, dass zu einem umfangreicheren Thema auch mehrere Tweets abgesetzt werden können, die mit Hashtags (Raute) verschlagwortet und damit thematisch verknüpft werden. Den Hilfestellungen folgt eine nützliche Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Verfassen eines Tweets, von der Themenfindung und dem Rohentwurf bis hin zum Kürzen und Abkürzen sowie zum Setzen der Hashtags.

Zum Ende des Buches hin schlägt die Autorin den Bogen zum Handwerkszeug und den Techniken des Postens im Allgemeinen. Äußerst hilfreich sind die praxisorientierten Beispiele für Mindmaps und Redaktionspläne, die die inhaltliche Planung der Postings sehr vereinfachen können. Außerdem wird dem Leser anhand vieler Beispiele bewusst gemacht, was einen guten Schreibstil ausmacht.

So stellt die Autorin unter anderem Wortgruppen im Verbal- und Nominalstil gegenüber (z. B. Verbalstil „Das Gesetz tritt bald in Kraft“ vs. Nominalstil „Die Inkraftsetzung des Gesetzes findet bald statt“) und zeigt damit verständlich auf, dass der Verbalstil beim Texten für Social Media vorzuziehen ist. Außerdem sei für das Texten entscheidend, Floskeln und „Wortmüll“ zu streichen, wie zum Beispiel „eigentlich“ oder „innovative Neuheit“. Dem folgen sehr praktische und auch spannende Tipps zum Posten, beispielsweise „Die Kunst des Ein-Wort-Posts“, bei dem ein Post, wie der Titel dieses Abschnitts schon sagt, nur aus einem Wort besteht, ohne dabei an Inhalt einzubüßen. Außerdem nennt die Autorin verschiedene Tools zur Linkverkürzung, die dabei helfen, Zeichen einzusparen, und zeigt auf, wie ein Text auf verzichtbare Füllwörter geprüft werden kann.

Fazit: Für Kommunikationsverantwortliche aus Verbänden, die den Einstieg ins Social Web wagen und sich erstmals mit dem Texten befassen wollen, ist dieses Handbuch eine sehr gute Grundlage. Einsteigern werden die Besonderheiten verschiedener Kanäle verständlich erläutert und sie können dem Buch sehr hilfreiche Anleitungen zum Texten entnehmen. Neben den Ratschlägen zum Texte-Schreiben eignet sich das Buch auch zum schnellen Nachschlagen der vorgestellten Social-Media-Kanäle und ihrer Besonderheiten und Funktionen. Mit lockerer und lebendiger Sprache schafft es die Autorin, Fakten und Wissen mit eigenen Erfahrungen im Social Web zusammenzubringen und so den Leser auf die besondere Sprache in den sozialen Medien einzustimmen.
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5.0 von 5 Sternen Viele Tipps für gute Texte im Social Web, 13. Juni 2013
Von 
Inga Palme (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Texten für das Social Web: Das Handbuch für Social-Media-Texter (Broschiert)
Dass Texte nicht gleich Texte zum Überbringen von Botschaften in sozialen Netzwerken sind, wird im Buch von Florine Calleen schon auf den ersten Seiten deutlich. So zeigt ihr gekonnter Streifzug durch verschiedene Netzwerke wie Facebook, Google+, Twitter, Xing & Co. auf, dass überall unterschiedliche Spielregeln gelten. Zum Beispiel die Begrenzung auf 140 Zeichen bei Twitter oder die ausgeprägte Diskussionskultur bei Google+.

Hier vermittelt die Autorin in lockerer Schreibweise die Finessen der verschiedenen Plattformen und lädt zum sofortigen Ausprobieren ein. Und mittels zahlreicher Praxisbeispiele erläutert sie welche Texte wo und zu welchem Anlass am besten passen. Dabei berücksichtigt sie auch das Thema SEO vor allem im Hinblick auf Suchbegriffe und greift sogar die Bedeutung von Dateinamen mit auf.
Überflüssige Wortgebilde bis hin zum spartanisch anmutenden Einwort- Posting – spätestens hier wird dem Leser bewusst, welche schier unerschöpflichen Möglichkeiten Sprache bietet. Dass sich das Texten fürs Social Web nicht rein auf das Posten eigener Inhalte beschränkt, beleuchtet Florine Calleen im Umgang mit Kritik bis hin zum S***storm sowie ungeliebten Zeitgenossen wie Spammer, Trolle & Co.

Wer in diesem Buch allerdings eine vorgefertigte Anleitung zum Schreiben erwartet, wird enttäuscht sein. Denn die Autorin verfolgt ein gänzlich anderes Ziel: Statt schulmeisterlicher Schrittfolgen erhält der Leser ein buntes Panoptikum an Möglichkeiten, um sich dann leicht beschwingt ans Werk zu machen!
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5.0 von 5 Sternen Am besten gleich los legen!, 13. Februar 2013
Von 
Reiter "reiterbdw" (türkheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Texten für das Social Web: Das Handbuch für Social-Media-Texter (Broschiert)
Ist schon was anderes, für Facebook, Xing, Twitter & Co. Postings so zu setzen, dass sie vielfach wirken: Einmal direkt im Medium, also dem jeweiligen Sozialen Netzwerk - und dann auch auf Suchmaschinen, primär: Google, also für SEO (Suchergebnis-Optimierung, wie ich das gerne eindeutsche" ;-) ...). Dennoch, es gelten die gleichen Gesetze wie fürs Texten überhaupt, genauer: für Werbetexte, die wirken (sollen): Kürze, SIE-Ansprache, relevantes Wording usw. Doch geht die Autorin weit über diesen reinen" Text-Ansatz hinaus, siehe SM-Knigge (oder auch Netiquette"), Wirkung auf Google (Vermeiden von Eigen-Plagiaten, das führt zur Abwertung!), Verlinkung usw. Dabei arbeitet sie regelmäßig mit konkreten Beispielen - einmal ihren eigenen, mit denen sie das Wirken belegt - und mit Benchmarks anderer Anwender im Netz. Vor allem Selbst-Marketing ist angesagt, also PR-Aktion(en) zu Gunsten der eigenen Marke. Wenn Sie also Trainer, Berater, Coach sind, Weiterbildner jeglicher Couleur, ob nun angestellt oder selbstständig-freiberuflich, finden Sie in diesem Arbeitsbuch eine Fülle von Anregungen, wie Sie sich (noch) besser im Internet positionieren können. Deutlich wird allerdings auch: das ist Arbeit! Denn dies ist das Ziel: Anschaulich und praxisorientiert zeigt die Social-Media-Managerin ..., was im geschäftlichen Umgang mit Social Media wichtig ist und wie lesenswerte Inhalte für diverse Plattformen entstehen." (Umschlagtext) Das auch für (noch) weniger beliebte Netzwerke wie LinkedIn oder Pinterest, dazu auch [...] - und viele konkrete Hinweise auf die Besonderheiten der einzelnen Medien/Kanäle, auch in Übersichten und konkreter Anwendung. Ergo: Bestens zum Prüfen Ihres Status und mit einem Werkzeugkasten voller Ansätze fürs anders werden ... Themen, wie sie auch beim Frühjahrs-Impulstag 2013 von GABAL auf der Agenda stehen, siehe [...]
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen müll, 16. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Texten für das Social Web: Das Handbuch für Social-Media-Texter (Broschiert)
ich habe das buch gekauft, was für ein schrott! nur oberflächliches geschwafel.. anscheinend verfasst der autor hier selbst rezensionen, anders kann ich mir die guten bewertungen nicht erklären!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach richtig Texten in den sozialen Medien, 30. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Texten für das Social Web: Das Handbuch für Social-Media-Texter (Broschiert)
Beim Lesen von Florine Calleen's Buch bekommt der Leser einen guten Überblick zum Texten in den wichtigsten sozialen Netzwerken, wie Facebook, Google+, Xing, Twitter, Linkedin, Twitter, about.me und Pinterest. Nach einer Erklärung des Fachjargons (Status, posten, sharen, liken, folgen) werden die unterschiedlichen Funktionen beim “Posten” von Texten aufgezeigt. Zur Zielfindung wird die eigens erstellte Posting-Pyramide (siehe oben “einzelne Schritte”) empfohlen.

Beim Texten auch an die Suchmaschinen als Leser zu denken, ist immer eine gute Idee, denn man will ja gefunden werden. Mit dabei ist auch die Netiquette für die Social Media Kommunikation, also die empfohlenen Verhaltensregeln und die Überlegungen zum Mehrwert beim Texten, die es einzuhalten gilt, wenn man Dialoge anstoßen will.

Immer wieder findet man nicht nur Tipps zum Texten, sondern auch Beispiele von Unternehmen. Das Buch erklärt nicht wie man schreibt, also Texte verfasst. Es ist mehr für Texter geschrieben, die das Texten in den sozialen Netzwerken verstehen wollen. Das 200 starke Buch liest sich sehr leicht und locker, so wie die Texterin selbst also auch in den sozialen Medien kommuniziert.

Neben den vielen guten Tipps rund um das Schreiben von Beiträgen in sozialen Medien, gibt es auch einen Entwurf für Social Media Guidelines (Leitfaden und Empfehlungen für den Umgang) der begleitet wird von Tipps im Umgang mit Trollen. Hilfreich fand ich die Erklärung zu Trollen, Spassvögeln und Spamern an Hand von Beispielen. Manche scheinen zum Stänkern geboren zu sein, deshalb ist der generelle Umgang bei Shitstürmen sehr interessant und hilfreich. Aktuelle Beispiele von Stürmen der Entrüstung bei Nestle, Vodafone und Deutsche Bahn zeigen auf sehr unterhaltsame und lehrreiche Weise wie man sich wehren kann.

Die Umfangreiche Literaturliste auf der Website von Florine Calleen herunterladen unter [...]
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Informativer als das Social Web selbst, 19. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Texten für das Social Web: Das Handbuch für Social-Media-Texter (Broschiert)
Vielen Dank für dieses Buch! Es enthält eine unglaubliche Fülle an Informationen, die Florine Calleen sehr übersichtlich und ausgesprochen unterhaltsam vermittelt. Auch wer nicht selber texten möchte, erhält eine Vorstellung davon, was sich hinter Social Media verbirgt und welchen Aufwand ein positiver Auftritt im Social Web verursachen kann. Und was natürlich nicht fehlen darf: Die Autorin beschreibt anhand bekannter Beispiele eindrucksvoll, was passiert, wenn ein Auftritt im Social Web nur halbherzig betrieben wird.
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5.0 von 5 Sternen Dieses Buch hat mir meine Neugier zurück geschenkt, 31. Dezember 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Texten für das Social Web: Das Handbuch für Social-Media-Texter (Broschiert)
Mir gefällt an diesem Buch sehr gut, dass viele gängige und mehrere neuere Social-Media-Plattformen vorgestellt werden. Bei mir ist es so, dass ich im Laufe der letzten Jahre viele Plattformen ausprobiert hatte und bei 2-3 hängen geblieben bin. Das hat mir gereicht - bis zu diesem Buch. Ich bin wieder sehr neugierig, probiere mehrere von den neueren Plattformen aus und habe viel Spaß dabei. Herzlichen Dank an Florine Calleen, dass Sie mich neugierig gemacht haben :0)

Was mir auch sehr gut gefällt ist, dass es für den deutschen Markt geschrieben ist und viele gute deutsche Beispiele enthält. Die Beispiele haben außerdem meinen Blick für Social-Media-Texte erweitert. Ich war mir vorher der Bandbreite, wie unterschiedlich Texte sein können, nicht bewusst. Ich habe vor, mit dem Buch zu arbeiten und werde schauen, ob ich dadurch interessante Social-Media-Texte schreiben kann. Ich bin sehr gespannt :0)

Was mir etwas fehlt ist, dass ich nicht weiß, wie ich andes als bisher einen Text schreiben könnte. Aber ich denke, dass kommt, wenn ich beim Texten mit dem Buch arbeite.

Was mir noch sehr positiv aufgefallen ist: ich finde das Buch ist sehr gut geschrieben. Man merkt, dass die Autorin Texterin ist, die Texte sind nicht nur angenehm zu lesen und sehr verständlich, sondern haben häufig das Tüpfelchen Kreativität und Witz.

Sehr gut finde ich noch, dass mir nur ein einziger Rechtschreibfehler aufgefallen ist (S. 183, 3. Zeile von unten steht Brache statt Branche).

Ich hätte gerne 4,5 Sterne vergeben. Für 5 Sterne fehlt mir etwas, dass mich richtig umhaut.
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5.0 von 5 Sternen Leicht umsetzbar, 30. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Texten für das Social Web: Das Handbuch für Social-Media-Texter (Broschiert)
Übersichtlich, gut erklärt - einfach anwendbar! Jede Plattform, die wichtig ist, wird in dem Buch von Florine Calleen angesprochen - für mich sehr hilfreich.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rezension “Texten fürs Social Web“, 14. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Texten für das Social Web: Das Handbuch für Social-Media-Texter (Broschiert)
Netzwerke sind nur ein Teil des Social Web und das Schreiben von Nachrichten wiederum nur ein weiterer Aspekt beim Umgang mit dem großen Ganzen. Nichtsdestotrotz ein bedeutender, darauf können wir uns sicher schnell einigen. Vieles läuft intuitiv und vermeintlich richtig ab – einiges mündet in einer Katastrophe. Klar ist: Man sollte Spaß bei der Nutzung haben und sich nie zu schade sein, einen guten Rat von Experten anzunehmen.

Florine Calleen ist ein solcher Profi und man merkt ihr die Freude am Texten an. Die Erfahrungen als Journalistin, Redakteurin, Lehrerin und Lektorin finden jetzt Eingang in ihr Erstlingswerk „Texten fürs Social Web – Das Handbuch für Social-Media-Texter“ (BusinessVillage; 21,80 EUR).

Das Buch liest sich äußerst kurzweilig und bietet mit abgeschlossenen Kapiteln stets die Möglichkeit, in das jeweilige Interessensgebiet ohne Streuverluste zu wechseln. Doch auch ein Streifzug in die mutmaßlich stärkeren Felder des eigenen „Netzdaseins“ lohnt sich. Aufgrund des hohen Praxisbezugs und Aufkommens von Best Practice Beispielen gibt es zahlreiche Hinweise, die bei der individuellen Vorgehensweise bislang eventuell vernachlässigt oder sogar überhaupt nicht beachtet wurden. „Vielleicht kann ich Ihnen ein paar Tipps geben.“, heißt es fast bescheiden in der Einleitung – meine persönliche Antwort darauf lautet: ja!

La guerre du feu (oder: Am Anfang war das Feuer)

Werden anfangs Begrifflichkeiten wie Fans, Freunde und Follower abgegrenzt und weitere Bausteine des Socia Web wie Foren, Blogs und Wikis wegen ihrer Komplexität lediglich angerissen, geht es schnell ins Eingemachte. So wird Laien der Einstieg leicht gemacht und Fortgeschrittene müssen nicht lange auf informativen Mehrwert warten. Zudem können kurz angebundene Leser am Ende eines jeden Abschnitts eine Zusammenfassung erfahren. Ein Patentrezept stellt das Werk indes nicht zu Verfügung – und das ist auch gut so! Faible oder Grundverständnis sollten demnach vorhanden sein.

Gelungen finde ich den Ausflug in die Search Engine Optimization (SEO) und den Bezug zu entsprechenden Keywords oder Tags. Unverzichtbar sind außerdem die Fingerzeige auf Authentizität, Content („lange lebe der König“) und die allgemeinen Spielregeln namens Netiquette. Abschnitte wie über den richtigen Zeitpunkt eines Posts habe ich hingegen vernachlässigt. Niemand kann meines Erachtens den besagten spezifischen Augenblick genau vorherbestimmen. Wie verhalten sich zum Beispiel international aufgestellte Unternehmen? Was einmal geht, geht auch zweimal? Muss nicht!

Grundsätzlich gilt doch: Gebe ich leblose Inhalte oder unnützes Wissen ohne jeglichen Bezug von mir, werden die Empfänger (hier kann nicht von Zielgruppe gesprochen werden) dies mittelfristig mit Missbilligung abstrafen. Unabhängig vom Augenblick. Aus diesem Grunde setze ich das gewissenhafte Benehmen (Stichwort: Spam) sowie den positiven Umgang mit Kritik („Trolle im Shitstorm“) voraus, weshalb sich wiederum meine Neugier auf diese Absätze zunächst in Grenzen hielt. Aber ich wiederhole mich gern: Jeder Bücherwurm und mutmaßlicher Könner wird hier ebenfalls positiv überrascht sein und tolle Effekte einheimsen.

Der Hauptteil besticht, in Anlehnung an den anhaltend zu erkennenden roten Faden des gewählten Themenspektrums, erneut durch einen scharfen Blick auf das Wesentliche. Besser könnte man auf etwas mehr als 100 Seiten den „blauen Riesen“ Facebook, „das Imperium“ Google+, die Businessnetzwerke LinkedIn und Xing sowie die aufstrebenden Social Media Twitter und Pinterest nicht adäquat beschreiben und dem „digitale Appetithäppchen“ about.me Beachtung schenken. Geneigte Kritiker werden dennoch die Vorlieben der Autorin erahnen können.

All's Well That Ends Well

Am Ende des Tages (und des Buches) gebührt jedem Schreiber respektive Texter die notwendige (in einer sonst so schnelllebigen) Zeit, den eigenen Stil entwickeln und Ideen einbringen zu können. Hält man sich an Guidelines, an Urheber- und Verwertungsrechte und an dieses Handbuch, steht einem erfolgreichem „Texten fürs Social Web“ nichts mehr im Wege!

Ich freue mich jedenfalls über die Danksagung (in der ich tatsächlich und schmeichelnd erwähnt werde) sowie das demnächst kostenlos zur Verfügung gestellte Glossar und die etwaige Fortsetzung und möchte an dieser Stelle mit Verlaub eine Empfehlung aussprechen…
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Texten für das Social Web: Das Handbuch für Social-Media-Texter
Texten für das Social Web: Das Handbuch für Social-Media-Texter von Florine Calleen (Broschiert - 25. Oktober 2012)
EUR 21,80
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