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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der unbekannte Entdecker der Evolutionstheorie
Charles Darwin und die Evolutionstheorie kennt heute (nahezu) jeder. Darwins Werk „Die Entstehung der Arten“ erlangte Weltruhm und seine Erkenntnisse sind (zumindest in der zivilisierten westlichen Welt) vollständig anerkannt.
Doch wer war Alfred Russel Wallace?
Matthias Glaubrecht widmet sich in seinem neuen Buch diesem unbekannten britischen...
Vor 13 Monaten von mackenziefraser veröffentlicht

versus
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg!
Ich wollte dieses Buch zu Weihnacheten verschenken und es (zugegeben) vorher selbst lesen. Ich bin bis zur Hälfte gekommen und habe es dann bei ebay reingestellt - an ein Verschenken war nicht mehr zu denken!
Dieses Buch mag gut recherchiert sein, eines ist es aber ganz sicher nicht: gut geschrieben! Der Aufbau ist sehr wirr und von teilweise recht...
Vor 7 Monaten von mpsg veröffentlicht


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der unbekannte Entdecker der Evolutionstheorie, 26. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Am Ende des Archipels - Alfred Russel Wallace (Gebundene Ausgabe)
Charles Darwin und die Evolutionstheorie kennt heute (nahezu) jeder. Darwins Werk „Die Entstehung der Arten“ erlangte Weltruhm und seine Erkenntnisse sind (zumindest in der zivilisierten westlichen Welt) vollständig anerkannt.
Doch wer war Alfred Russel Wallace?
Matthias Glaubrecht widmet sich in seinem neuen Buch diesem unbekannten britischen Naturforscher und leidenschaftlichen Sammler, der schon zu Lebzeiten stets im Schatten des „großen Darwin“ stand.
Die Biographie ist überaus gut lesbar, informativ und unterhaltsam. Detailreich, aber nie ermüdend schildert er Leben und Wirken des Mannes, der nicht unwesentlich dazu beigetragen hat, dass Darwin seine Theorie überhaupt veröffentlichte. Das Manuskript lag nämlich jahrelang in der Schublade und erst als Wallace (mit dem er in Briefkontakt stand) ihm seine eigenen Erkenntnisse über den Wandel und die Entstehung von Arten bei Tieren und Pflanzen mitteilte, entschloss sich Darwin, sein Buch in Druck zu geben. Darwin wurde berühmt - Wallace vergessen. Aber so ist der Lauf der Geschichte…

Glaubrechts Buch wird daran wohl nicht viel ändern, aber die Lektüre lohnt auf jeden Fall, wenn man sich für Biologiegeschichte und/oder Entdeckungsreisen im 19. Jahrhundert interessiert. Zudem wurde das Buch vom Galiani-Verlag wunderschön gestaltet und ist eine Bereicherung im Bücherschrank.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vergessener Tausendsassa, 21. Juni 2013
Von 
Volker M. - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Am Ende des Archipels - Alfred Russel Wallace (Gebundene Ausgabe)
Es ist doch ziemlich verwunderlich, dass Alfred Russel Wallace einigermaßen gründlich aus dem Gedächtnis der Menschheit verschwunden ist. Sein Beitrag zu einer der größten wissenschaftlichen Entdeckungen ist kaum zu unterschätzen und zu seiner Zeit war er als Naturforscher und Weltreisender hochberühmt. Alfred Russel Wallace wäre nach heutigen Maßstäben der Entdecker der Evolution, denn er hat die erste vollwertige Publikation mit dem Prinzip des Überlebens der Tüchtigsten veröffentlicht, eine Erkenntnis, die wir nur noch mit dem Namen Charles Darwin verbinden. Wie es dazu kam, dass Darwin, der seine Idee nachweislich 20 Jahre in der Schublade verschlossen hielt, bevor ihn ein Brief von Wallace aus seiner wissenschaftlichen Eigenbrödelei riss, dennoch in die Annalen der Forschung einging, davon handelt ein wesentlicher Teil von Matthias Glaubrechts spannendem Buch. Ein mehr als ungewöhnliches "Arrangement" der britischen Linne-Gesellschaft brachte Darwin kurzerhand gleichzeitig mit Wallace über die Ziellinie und das Buch "Über die Entstehung der Arten" zementierte dann Darwin als eigentlichen Entdecker der Evolution, zumal er Wallace' Beitrag im Buch schlichtweg verschweigt. Wallace hat sich zeitlebens niemals über die entgangenen Meriten beklagt, sondern sah sich als "Mitentdecker" geehrt.

Glaubrechts Buch ist zwar nicht die erste Biografie über Wallace, aber es ist das erste in deutscher Sprache, was mehr als erstaunlich ist. Denn Wallace war nicht nur ein genialer Amateurforscher, sondern lebte ein Leben, das auch nach heutigen Maßstäben überaus reich und erfüllt war. Er reiste als Tiersammler an den Amazonas und in die malayische Inselwelt, überlebte mit knapper Not einen Schiffbruch, entdeckte tausende neuer Insekten und Wirbeltierarten, von denen Dutzende nach ihm benannt sind. Obwohl wissenschaftlicher Autodidakt, veröffentlichte er mehr als 700 wissenschaftliche Artikel in renommierten Journalen und etablierte ganze Forschungsrichtungen. Die Biogeografie ist seine Entdeckung und eine wichtige biogeografische Grenze im Pazifik trägt bis heute seinen Namen. Wallace sammelte so fleißig wie kein Forscher vor oder nach ihm Tiere in den Tropen, weit über 100000 Exemplare sind erhalten und dabei ging seine gesamte Amazonas-Sammlung im Atlantik unter. Er war rastlos und getrieben und dabei ein ausgesprochen humorvoller und sympathischer Mensch, so berichten seine Zeitgenossen.

Matthias Glaubrecht hat die Quellen mit geradezu detektivischer Gründlichkeit durchsucht und sich ein Bild von diesem Tausendsassa gemacht. Er wägt die unterschiedlichen Ansichten der Biografen sorgfältig ab und rückt so manche reißerische Schlagzeile ins rechte Licht. Darwin ein skrupelloser Betrüger? Wallace ein britischer Gentleman, der nobel und selbstlos vor dem Genie in den Hintergrund tritt? Nein, Glaubrecht ist da wesentlich differenzierter - und vor allem schmückt er sich niemals mit fremden Federn. Sauber zitiert er Erkenntnisse anderer Biografen und kommt doch oft zu ganz eigenen Schlüssen.

Der Fokus seiner Detektivarbeit liegt in den Jahren 1854-58, als Wallace im malayischen Archipel sammelnd die bahnbrechende Erkenntnis kommt, welche Mechanismen die Evolution antreiben. Quasi mitten im Brutkasten der Evolution. Glaubrecht verwendet eine sehr elegante Sprache, die sich eingängig liest und die Zeit und ihre Protagonisten lebendig werden lässt. Etwas störend sind allerdings häufige inhaltliche Wiederholungen, wenn der Autor wichtige Aspekte in immer neue Formulierungen gießt, die aber keine neuen Erkenntnisse bringen. Das passiert leider zu oft, als dass man es als lässliche Sünde bezeichnen kann und es verwässert den ansonsten sehr guten Eindruck. Ein etwas beherzterer Rotstift des Lektors hätte dem Werk an dieser Stelle gut getan, ohne dass es inhaltlich nur einen Deut schlechter geworden wäre.

In jedem Fall ist "Am Ende des Archipels" ausgesprochen spannend zu lesen und faktenreich recherchiert. Fast schon eine Pflichtlektüre für Wissenschaftshistoriker und alle, die sich für das Goldene Zeitalter der klassischen Naturforschung interessieren.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Every species has come into existence coincident both in time and space with a pre-existing closely allied species.", 2. Juni 2013
Von 
HG (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Am Ende des Archipels - Alfred Russel Wallace (Gebundene Ausgabe)
"Jede Art ist sowohl räumlich als auch zeitlich aus einer vorher existierenden, nahe verwandten Art in Erscheinung getreten." Im Februar 1855 postulierte Alfred Russel Wallace diesen kurzen und knappen Satz. Ein Satz gleichsam als evolutionäres Manifest. So dynamisch und veränderlich wie die Erde selbst sind auch die Lebewesen, die sie bevölkern, alle angetrieben durch die Gesetze der Natur. Eine Formulierung, die zu dieser Zeit keineswegs selbstverständlich war. Darwins "The Origin of Species" sollte erst im Juli 1858 veröffentlicht werden, ihn damit weltweit berühmt und bekannt machen und der Evolutionstheorie ans Leben verhelfen. Alfred Russel Wallace hat dabei einen ganz entscheidenden Anteil, auch wenn dieser in heutiger Zeit eher in Vergessenheit geraten ist. Wallace, dem zu dieser Zeit zweiunddreißigjährigen Autodidakten aus Wales, gelang mit einer erstaunlichen Weit- und Klarsicht ein Meisterstück. Mit Darwin und auch Wallace änderte sich das Denken über die Natur.

Ein überaus spannender Wettkampf brach damals zwischen den beiden großen Evolutionsverkündern aus. Ein Wissenschaftskrimi der Sonderklasse. Hat Darwin vielleicht gar zentrale Teile seiner Theorie aus dem ihm zugesandten Manuskript von Wallace abgeschrieben - "ein Plagiatsfall auf höchstem intellektuellen Niveau und verbunden mit einer konstroversen wissenschaftlichen Theorie?", wie sich der Autor fragt. Doch auch andere Biografen haben bis heute keine eindeutige Antwort gefunden. Entscheidende Dokumente fehlen, um dies endgültig aufklären zu können. Auf jeden Fall wurde Alfred Russel Wallace zum Katalysator für Darwin.
Warum nur geriet dieser britische Naturaliensammler par excellence, dieser verwegene Naturforscher, der die Tropenwälder der Erde durchstreifte, dieser Mann, für den sich leicht Superlative finden lassen, völlig in Vergessenheit? Warum existiert in Deutschland bis dato nicht eine einzige Biografie über ihn? Dem geht Matthias Glaubrecht kompetent und informativ auf die Spur. Er holt das Versäumte nach und stellt dem Leser diese schillernde und kontroverse Persönlichkeit, diesen faszinierenden, weil facettenreichsten Forscher im viktorianischen England, diesen "Indiana Jones der Naturforschung", den "Ernest Hemingway der naturkundlichen Reisebeschreibung", in seinem Buch vor. Es bleibt zu hoffen, dass er in Zukunft nicht mehr nur als Fußnote der Wissenschaftsgeschichte fungiert.

Der Leser begleitet den Begründer einer eigenen Wissenschaftsdisziplin, die derzeit eine Renaissance erlebt - die evolutionäre Biogeographie - auf seinen beiden großen Expeditionen in den Amazonas (1848-1852) sowie auf die andere Seite des Globus, ans Ende des (Indonesischen) Archipels (1854-1862) und damit zum Anfang der Evolutionsbiologie. Wallace ist auf Handelsschiffen unterwegs, auf Praus oder mit Auslegerbooten, in Kanus und Einbäumen. Er trotzt den Unwägbarkeiten des tropischen Wetters ebenso wie tropischen Krankheiten und der permanenten Belästigung durch Parasiten. Er lebt wie die Einheimischen. Und er sammelt. 125 660 Einzelstücke enthält allein seine Dublettensammlung - vom Käfer bis zum Krokodil, vom imposanten Orang-Utan bis zum handtellergroßen Ornithoptera-Falter, vom schillernden Paradiesvogel zur Perlmuttschnecke. Insgesamt wurde die Wallace-Expedition durch den Malayischen Inselarchipel zur erfolgreichsten Ein-Mann-Unternehmung der Naturkunde überhaupt. Und: Wallace stößt auf diese Weise in neue Regionen vor - als Reisender und als Denker. "Seine Gedanken zu Vorkommen und Verbreitung der Tiere verwandeln nicht nur ihn, sondern die Naturkunde - und schließlich unser Verständnis von uns selbst."

Spannend, gut lesbar und mit einer Fülle an Informationen zeichnet Matthias Glaubrecht ein leidenschaftliches und informatives Bild eines in Vergessenheit geratenen, großen Wissenschaftlers. Dass im Frühjahr/Sommer 1858 nicht alles mit rechten Dingen zuging, wird dabei allzu deutlich. Sie ließen vor allem Darwin in einem weitaus besseren Licht erscheinen, als er es möglicherweise verdiente. Seitdem gilt er in der öffentlichen Wahrnehmung als alleiniger Vater der Abstammungslehre. Glaubrecht setzt mit seinem Buch dem "Verlierer" ein nachträgliches Denkmal und eine gebührende Anerkennung. Denn ohne ihn hätte Darwin sein Werk noch lange nicht publiziert und wohl auch nicht in einer straffen gut lesbaren Version abgefasst. Seine Worte in einem Brief an Wallace aus dem Jahre 1864 sind beredtes Zeugnis davon: "Was die Theorie der natürlichen Selektion selbst betrifft, so werde ich stets behaupten, dass sie tatsächlich Ihre und allein Ihre ist. Sie haben sie in derart vielen Details ausgearbeitet, die ich niemals bedacht hatte, und zwar Jahre bevor ich auch nur den ersten Lichtstrahl auf diesen Gegenstand fallen sah. Mein Aufsatz hätte niemanden überzeugt oder wäre nur mehr als eine geistreiche Spekulation wahrgenommen, während Ihr Buch die Naturforschung revolutioniert hat."
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Wissenschafts-Biographie, 24. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Am Ende des Archipels - Alfred Russel Wallace (Gebundene Ausgabe)
Wallace ist einer der grossen, aber weitgehend vergessenen Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts. Von seine Expeditionen in den Amazonas und nach Suedost-Asien bis Neuguinea brachte er über 120'000 gesammelte Tiere und Pflanzen mit sowie - besonders wichtig - seine Evolutionstheorie, die er unabhängig von Darwins Ideen entwickelte. Das Buch ist flüssig geschrieben und liest sich sehr gut. Während es im Wesentlichen chronologisch aufgebaut ist, versteht der Autor es ausgezeichnet, vorzugreifen um einen Gedanken fertig zu spinnen, und dann zurückzukehren. Dies laesst den Leser seht gut nachvollziehen, wie Wallace verschiedene Beobachtungen kombinierte und seine Theorie Form annahm.

Der Hauptfokus liegt auf den entscheidenden Jahren im Malayischen Archipel, in denen Wallace seine wichtigen Manuskripte zur Veränderung der Arten schrieb. Die späteren Jahre Wallace' sind dann deutlich knapper beschrieben, inklusive seiner Kontakte zum Spiritualismus (hier scheint selbst der Autor nicht nachvollziehen zu können, was Wallace angetrieben hat), und seiner politischen Aktivität.

Auf die Frage, ob Darwin sich von Wallace inspirieren liess, möglicherweise gar abgeschrieben hat, geht der Autor im Detail ein, schliesslich ist die Antwort aber zweitrangig. Viel spannender ist es zu verfolgen, wie Wallace als junger Reisender und Forschender eigenständig erkennt, dass Arten sich im Laufe der Zeit verändern und welch wichtige Rolle geographische Barrieren dabei spielen. Man lernt auch viel über den Wissenschaftsbetrieb jener Zeit, so war Wallace nicht etwa als bezahlter Forscher unterwegs, sondern um Stücke für die Sammlungen vermögender Engländer zu sammeln. Neben der Beschreibung eines grossen Forscherlebens machen insbesondere auch diese Aspekte das Buch ausgesprochen lesenswert für alle, die sich für Wissenschaftsgeschichte interessieren.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg!, 28. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Am Ende des Archipels - Alfred Russel Wallace (Gebundene Ausgabe)
Ich wollte dieses Buch zu Weihnacheten verschenken und es (zugegeben) vorher selbst lesen. Ich bin bis zur Hälfte gekommen und habe es dann bei ebay reingestellt - an ein Verschenken war nicht mehr zu denken!
Dieses Buch mag gut recherchiert sein, eines ist es aber ganz sicher nicht: gut geschrieben! Der Aufbau ist sehr wirr und von teilweise recht ausführlichen Vorwegnahmen und Rückblenden komplett überfrachtet. Dies führt zu unerträglichen Doppellungen, oft sogar auf ein und der selben Seite! Textfragmente werden teilweise einfach kopiert oder in verschiedenen Längungen recycled. Nicht selten liest man ohne ersichtlichen Grund die selbe Information drei mal hintereinander und dann nochmal und nochmal, es ist zum Ausrasten! Ich liebe Bücher, lese viel und kann eigentlich jedem Buch etwas gutes abgewinnen weswegen ich sie auch fast alle zu Ende lese. Diese Machwerk hingegen war wirklich kurz davor aus dem Fenster zu fliegen! Wie so etwas veröffentlicht werden kann ist mir ein großes Rätsel. Gerade kleine Verlage sollten die Bücher lesen die veröffentlichen und überforderten Autoren die Tür weisen, auch wenn das Projekt finanziell noch so lohnend erscheint... für mich war es somit nicht nur das erste und letzte Buch vom Herrn Glaubrecht, sondern auch das erste und letzte von Galiani!
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Am Ende des Archipels - Alfred Russel Wallace
Am Ende des Archipels - Alfred Russel Wallace von Matthias Glaubrecht (Gebundene Ausgabe - 16. Mai 2013)
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