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5.0 von 5 Sternen Es war einmal...
...so beginnen viele Märchen aus einem Buch, das vor 200 Jahren, am 20. Dezember 1812, erstmalig erschien: die "Kinder- und Hausmärchen" der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm. Es ist das bekannteste und weltweit am meisten verbreitete Buch der deutschen Kulturgeschichte und die fünf erhaltenen persönlichen Handexemplare der beiden Grimms...
Vor 23 Monaten von Heike G. veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zuhören fällt irgendwann schwer
Ich hatte mich auf ein geistreiches und amüsantes Hörbuch eingestellt. Dies war ein Fehler. Komplett zuhören konnte ich lediglich bei der ersten Geschichte, was wahrscheinlich eher an Bastian Pastewka lag. Obwohl ich ihn schon besser habe lesen hören. Die Geschichten sind langatmig, nicht besonders witzig und teilweise schlecht gelesen. Obwohl es ein...
Vor 15 Monaten von Cpt. Janeway veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es war einmal..., 12. Oktober 2012
Von 
Heike G. (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Grrrimm (Gebundene Ausgabe)
...so beginnen viele Märchen aus einem Buch, das vor 200 Jahren, am 20. Dezember 1812, erstmalig erschien: die "Kinder- und Hausmärchen" der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm. Es ist das bekannteste und weltweit am meisten verbreitete Buch der deutschen Kulturgeschichte und die fünf erhaltenen persönlichen Handexemplare der beiden Grimms erklärte die UNESCO sogar zum "Weltdokumentenerbe". Die legendären Märchen wurden allerdings seit ihrem Erscheinen immer wieder umgeschrieben und dabei deutlich entschärft. So wird in den heutigen Fassungen zum Beispiel verschwiegen, dass die langhaarige Schönheit Rapunzel nicht nur auf atemberaubende Weise heimlich besucht, sondern dabei auch geschwängert wurde und Aschenputtels Tauben den bösen Schwestern die Augen auspickten. Schneewittchen wiederum rächte sich an der bösen Stiefmutter, indem sie sie auf der Hochzeit in glühenden Schuhen zu Tode tanzen ließ und der Wolf tötete zuerst die Oma, portionierte ihr Fleisch und servierte das leckere Mahl Rotkäppchen zum Dinner.

Dies hat wohl die fantasieaffine Karen Duve, die bereits in einigen ihrer vorangegangenen Bücher ("Regenroman", "Die entführte Prinzessin") märchenhafte Einflüsse einsetzte, bewogen, fünf dieser voller Geheimnisse steckenden Geschichten der beiden unzertrennlichen Brüder, die auch Sprachwissenschaftler und die eigentlichen Begründer der Germanistik waren - sie sammelten Wörter und arbeiteten am "Deutschen Wörterbuch" - zu adaptieren und zu modernisieren. Und wie man es von der Autorin gewohnt ist, die 13 Jahre lang Taxi in Hamburg fuhr und heute mit Pferd, Esel, zwei Katzen und diversen Hühnern auf dem Lande in der Märkischen Schweiz lebt, geht es dabei keineswegs zartbesaitet und beschaulich zu. Duves "liebliche" Märchenfiguren mutieren ganz schnell zu Aussteigern, die von wilden Gelüsten getrieben sind und extreme familiäre Abneigungen besitzen. Sie offenbaren Bindungsängste, bizarre Liebesvorstellungen, Vaterkomplexe, Selbstzweifel, Trotzreaktionen und Minderwertigkeitsgefühle. Dazu würzt die Autorin ihre Neuauflage mit einer gehörigen Prise bissigem, knochentrockenem Humor.

"Es war mal wieder stockfinster..."
So beginnen Duves Märchen. Schneewittchen bringt bei ihr einen der sieben Zwerge ganz gehörig in erotische Wallungen. Dornröschens Prinz wiederum lässt sich von den besten Ärzten lebensverlängernde Diäten zusammenstellen, damit er - zwar mit Bandscheibenvorfall und all den anderen Miseren des Alters - geduldig 100 Jahre darauf warten kann, seine in den "Zustand konservierender Leblosigkeit" versunkene Angebetete wach küssen zu können, letztendlich aber doch nur eiskalt abserviert wird. Rotkäppchens Großmutter wiederum mutiert höchstpersönlich zum Werwolf, ihre Mutter saß schon mal im Gefängnis und sie selbst fungiert als Fußabtreter ihrer Familie. Ganz zu schweigen von ihrer Heimat, ein hinterwäldlerischer, heruntergekommener Ort, an dem diverse EU-Gelder nie angekommen sind. Der Vater des Mädchens mit der goldenen Kugel wiederum ist dem mafiösen Verbrechermilieu entschlüpft. Da bleibt es dann auch kaum verwunderlich, dass sich der Froschkönig in einen Polizisten verwandelt.

Karen Duve unterzieht alles einem Realitätscheck und versieht ihre Figuren mit all den Gefühlen, Leidenschaften, Ängsten und Komplexen, die auch uns Normalsterbliche plagen. Ihre "Happy Ends" halten meist nicht lange und gipfeln rigoros in eine unvermeidliche Scheidung. Manchmal allerdings leben sie doch noch "vergnügt bis an ihr Ende, wurden zusammen älter, bekamen zusammen Pergamenthaut und Putenhälse und hatten sich immer gern."

Fazit: Schneewittchen lebt! Restauriert und aufpoliert, adaptiert und neu interpretiert - Karen Duve hat Grimms Märchen einen ganz eigenen Duve-Sound verpasst, die von ihrer unverwechselbaren Sprache leben. Zuweilen richtig böse, unbarmherzig und morbide sind die Geschichten keineswegs für Kinder geeignet, für Erwachsene hingegen wird eine unbedingte Empfehlung ausgesprochen, zumal das in Halbleinen gebundene, schmale Buch auch optisch besticht. Ein schönes Geschenk zum Grimm-Jubiläum, eine bissige, aber respektvolle Hommage, die stets die Würde des Originals wahrt.
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1.0 von 5 Sternen Zuhören fällt irgendwann schwer, 26. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Grrrimm (Audio CD)
Ich hatte mich auf ein geistreiches und amüsantes Hörbuch eingestellt. Dies war ein Fehler. Komplett zuhören konnte ich lediglich bei der ersten Geschichte, was wahrscheinlich eher an Bastian Pastewka lag. Obwohl ich ihn schon besser habe lesen hören. Die Geschichten sind langatmig, nicht besonders witzig und teilweise schlecht gelesen. Obwohl es ein kurzes Hörbuch ist, konnte ich mich nicht bis zum Ende quälen.
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5.0 von 5 Sternen Verrrrheißungsvoll ..., 12. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Grrrimm (Audio CD)
ist ja alleine schon der Titel des gedruckten Werkes. Und so habe ich dann auch aus gewecktem Interesse heraus dieses Hörbuch ergattert und ich muss sagen, dass es locker und leicht anzuhören ist.

Die Geschichten sind amüsant, bissig, derb, einfallsreich etc. pp. geschrieben, sodass man zwar hier und da einen Moment braucht, um das Pendant im Original zu erkennen. Nichtsdestotrotz ist es schön, etwas Neuartiges aufgetischt zu bekommen, mit dem man - trotz des Bekanntheitsgrades der Originalvorlagen - etwas anfangen kann und das nicht eine Sekunde lang langweilig wird.

Darüber hinaus sind die Geschichten professionell und erwartungsgemäß passend vertont worden, sodass neben dem fantastischen auch noch der akustische Genuss eintritt.

Alles in Allem eine rumdum gelungene Produktion, entstanden aus einem rundum gelungenen Buch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine köstliche Lektüre. Es wird aber gewarnt, diese Stories Kindern vorzulesen, dazu sind sie durchweg allzu bissig und böse, 26. Februar 2013
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Grrrimm (Gebundene Ausgabe)
Im 200.Jubeljahr der Märchen de Brüder Grimm hat sich die Schriftstellerin Karen Duve, die schon oft in ihren Büchern märchenhafte Elemente einsetzte, mit insgesamt fünf eigenen Interpretationen an dem klassischen Stoff versucht.

Da lesen wir gebannt und auf das Köstlichste unterhalten von hinterhältigen Zwergen, unerzogenen Wölfen, enttäuschten Prinzen und gefühlskalten Prinzessinnen.

Karen Duve macht aus den klassischen Märchenfiguren Personen mit Gefühlen, Komplexen und Familiengeschichten. Personen, wie man sie durchaus aus ihren Romanen zu kennen glaubt.

Die fünf Geschichten sind eine köstliche Lektüre. Es wird allerdings gewarnt, diese Stories Kindern vorzulesen, dazu sind sie durchweg allzu bissig und böse.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Märchen im Spiegel von Lebendigkeit und Korrektheit, 22. Dezember 2012
Von 
Carl-heinrich Bock "Literatur- und Kinofan" (Bad Nenndorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grrrimm (Gebundene Ausgabe)
Vor 200 Jahren, 1812 bis 1858, sind Grimms Märchen erschienen. Es sind die so bezeichneten "Kinder - und Hausmärchen" die von Jacob und Wilhelm Grimm, herausgegeben wurden. Es sind Märchen, die die Brüder in deutschen Landen aus Überlieferungen gesucht, gewonnen und gesammelt haben. Sie liebten es zu sammeln, ohne Feldforschung zu betreiben: die Geschichten von Rotkäppchen und Dornröschen, von tapferen Prinzen und bösen Wölfen. Von den 700 Veröffentlichungen erschienen nur ungefähr zwanzig als Gemeinschaftsproduktion. Da die populärsten Werke Kinder - und Hausmärchen" und das Deutsche Wörterbuch" darunter waren, wurde das Paar zur Marke, so eindeutig, dass sie bisweilen die Gebrüder Grimm genannt wurden.

Wie man Märchen im frühen 21 Jahrhundert erzählen kann, das demonstriert das unterhaltsame Buch "Grrrimms Märchen". Die Autorin ist mit ihren bisherigen Romanen "Regenroman", "Dies ist kein Liebeslied", "Die entführte Prinzessin", "Taxi" und "Anständig essen" bekannt geworden. Karen Duve war schon immer von den Märchen der Gebrüder Grimm fasziniert, und weil darin so vieles geschieht was man mit dem gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehen kann. In die Geschichten, die immer mündlich weitergetragen wurden, hat Wilhelm Grimm mit seinen Eingriffen nicht nur einen echten Märchenton eingebracht, sondern er hat auch alle für das Kinderalter nicht passenden Ausdrücke gelöscht. Es ist der Ton den wir aus unserer Kindheit kennen.

Nun hat Karin Duve in "Grrrimm" ihre eigenen Versionen der Märchen mit den Kapiteln "Zwergenidyll", "Die Froschbraut", "Der geduldige Prinz", "Bruder Lustig" und schließlich "Der Grrrimm" erzählt. Dabei fokussiert sie filigran, was auch durchgängig in ihren anderen Romanen vorzufinden ist, nämlich innere Zerrissenheit, Unschlüssigkeit, Verbundenheitsängste, Vater- und Mutterkomplexe, mangelndes Selbstvertrauen, Starrköpfigkeit und Ressentiments gegen familiäre Bindungen.

Karin Duve erzählt nun nicht nur lustige und sehr komische Geschichten, sondern sie sind zuweilen auch bestialisch und mysteriös. Es passieren in diesen Märchen drastische Dinge, es herrschen nicht nur Chaos und Gewalt die sich durch alle Geschichten ziehen, sondern alle haben auch ein originelles Ende. Die Autorin beweist zudem mit diesem Buch, ebenso wie Joanne K. Rowling mit Harry Potter, dass die Märchenbewahrer und Märchenerzähler auch 2012 noch nicht ganz ausgestorben sind.

Rotkäppchen, deren Großmutter durch einen Biss zur Wiedergängerin als Werwolf wurde, kommt mit ihrem Käppchen als "Flammendes Inferno" oder "Feuermelder" mit dem geschenkten Wolfhund "Rocky" daher und hat in ihrem Gepäck neben vielen erfunden Namen viele dem Zeitgeist geschuldete Dinge wie Paracetamol, Moonboots, SMS oder Alibert Schrank. Der Prinz hält sich hundert Jahre fit, um dann endlich sein Dornröschen" küssen zu können und Bruder Lustig einigt sich im Himmel mit Bruder Gemach nie wieder über das Vorhandensein von Lämmer Leber zu streiten.

Besonders viel Spaß hat die Autorin sicher mit der ersten Geschichte "Zwergenidyll" gehabt. Wie das alles beginnt hat, da fehlt von vornherein eigentlich die Basis dafür, dass das gut ausgehen kann. Es beginnt überhaupt nicht idyllisch, denn der Ich-Erzähler ist so eine Art Kandidat "Vergewaltiger". Diese deftige Zuspitzung muss nach Meinung der Autorin gemacht werden, wenn man iin unserem Jahrhundert an ein Märchen heran geht. Es sind vornehmlich die Zwerge Grimbold, Bertil, der Venetianer, Hobo die neben drei weiteren auf der Suche nach einer Goldmine unter Tage schuften. Soll man wirklich glauben, dass eine schöne Prinzessin den Haushalt für sieben ältere kleinwüchsige Bergarbeiter führt, die in einer Wohngemeinschaft leben? Schon eher glaubhaft ist die Tatsache, dass der Königssohn, der sie heiratet sic h nach einem Jahr scheiden lässt, weil er einfach nicht neben einer Frau liegen konnte die wochenlang mit sieben Männern in einer Hütte zusammengelebt hatte. Danach war Schneewittchen die Geliebte so vieler anderer Männer. Und wenn sie in die Hütte zurückkommen würde, dann würde ihr der neue Anführer der Zwerge, der Ich-Erzähler schon sagen was er von ihr erwartete. Eigentlich ist Schneewittchen schon übererzählt, aber wie Karin Duve es hier gemacht hat, einfach großartig. Schneewittchen das bei den Gebrüdern Grimm doch recht versöhnlich endet, endet hier mit dieser Erwartungshaltung gar nicht schön.

Man muss eben an die Macht der Märchen glauben, das beweist uns Karin Duve die einige der schönsten Grimms Märchen hier nacherzählt. Auch in ihren nacherzählten Märchen stehen merkwürdige Dinge drin, und auffälliger Weise bekommen die Märchen oft einen ironischen Ton, die den Verdacht aufkommen lassen, dass die Autorin Mühe hatte, die Phalanx der Märchen nicht durch Kettensprengung zu verlassen. Wichtig ist, so die Autorin, dass bestimmte Szenen und bestimmte Figuren unbedingt vorkommen müssen, nur so ist es möglich das vorhandene Märchen nicht kaputt gemacht werden. Also, ihre mit bissigem Witz garnierten Geschichten stehen parallel neben den bekannten Märchen.

Die wunderbaren grimmigen Initialen zu Beginn der einzelnen Märchen wurden sehr gelungen von Kat Menschik illustriert. Das Buch ist ein echter page-turner. Ich habe bei der Lektüre viel gelacht und war traurig als es sich dem Ende näherte. Was kann man Schöneres über ein Buch sagen?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen märchen mal anders, 20. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grrrimm (Gebundene Ausgabe)
märchen mal anders erzählt, nicht umbedingt für kinder geeignet, die geschichten sind unterschiedlich spannend und gut.
schönes buch zum verschenken
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen herrlich!, 14. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grrrimm (Gebundene Ausgabe)
so etwas hat bisher gefehlt!grimms märchen aus der sicht von karen duve ist so zwingend,dass man sich unwillkürlich fragt,warum vorher noch keiner drauf gekommen ist(sich selbst eingeschlossen).
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen überflüssig, 17. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Grrrimm (Gebundene Ausgabe)
Beim Lesen der ersten Geschichte war ich noch gespannt darauf, wie Karen Duve den angeschlagenen, leichten Ton wohl weiter zum Lesevergnügen ausbauen würde - leider aus meiner Sicht gar nicht. Nur mit Mühe gelang es mir, die weiteren einfallslosen Geschichten zu lesen. Bald habe ich sie nur noch gelangweilt überflogen. Mir ist vollkommen unverständlich, wie man dieses Buch als gelungen, amüsant oder lesenswert bezeichnen kann. Schade um das Geld und die Zeit!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen grrrimm, 29. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Grrrimm (Kindle Edition)
zwergenidyll hat mich sofort gepackt...einfach klasse,so dass ich's schon 2x vorgelesen/vorgetragen hab und alle ihren spass hatten...jetzt bin ich dabei, es auswendig zu lernen!
rotkaeppchen bzw. grrrimm las ich nachts im bett; hab dann schlecht getraeumt und fuellte mich auch am naechsten tag wie besudelt...mir gefaellt insgesamt die verbindung von klassischem gebrueder grimm maerchen ( ein paar wenige saetze werden von frau duve identisch uebernommen) mit aktuell-zeitgemaessen tatsaechlichkeiten.....liebe frau duve!
viellleicht moegen sie mal mein lieblingsmaerchen in kindertagen: haensel und gretel neu schreiben oder ueberhaupt einen folgeband ?!?! es waere mir eine freude!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bissiger Spaß, 2. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Grrrimm (Gebundene Ausgabe)
Gut gebaute Szenen, tolle Einfälle, ein zuletzt vielleicht etwas schnelles Tempo, wo sich doch die ersten beiden Märchen mit der Fallgeschwindigkeit einer Schneeflocke lesen lassen: mit Duve's Grrrimm ist man vor allem jetzt zur Weihnachtszeit gut bedient. Ein rasantes Buch. Eine Empfehlung.
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Grrrimm
Grrrimm von Karen Duve (Gebundene Ausgabe - 8. Oktober 2012)
EUR 19,99
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