Kundenrezensionen

64
4,7 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

113 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2012
Dem einen oder anderen mag das Szenario bekannt vorkommen: Als Kind zur frühkindlichen Musikerziehung quasi „genötigt“ hatte man nur einen Wunsch: Möge der Klavier- oder Gitarrenunterricht nur ganz schnell vorüber gehen, mögen die Eltern nur endlich begreifen, dass man nicht willens ist ein Instrument zu lernen. Jedenfalls nicht jetzt.
Mir ging es mit 7 Jahren ähnlich, bereits nach der ersten Stunde verweigerte ich jegliche Form starren Unterrichts. Heute, knapp 35 Jahre später bereue ich das. Und mit mir – wie aus dem Bekanntenkreis zu hören ist – auch andere meiner Altersgruppe. Doch bekanntlich ist es nie zu spät, sich dem Musizieren zu widmen, noch dazu wo aktuelle Studien beweisen, dass die aktive Auseinandersetzung mit einem Instrument das Gehirn fit hält. „Mein“ Instrument war schnell gefunden, die Gitarre. Wie so viele andere zugeben – wenn auch unter vorgehaltener Hand — startete auch ich die späte Musikerkarriere mit Lehrwerken für Kinder. Für die Praxis mag das gut sein, was die Theorie betrifft, ist es schwierig sich durch den Dschungel guter Lehrwerke zu kämpfen. Gerade Musiktheorie, wie etwa Notation, darf wieder erlernt werden. So war zumindest mein Weg. Tabulaturen, wie sie viele Hobbymusiker schätzen, mochte ich bereits aus dem Gefühl heraus nicht. Wenn, dann sollte mein Weg der des Notenlernens sein. Unzählige Harmonielehre-Bücher verstaubten im Schrank, weil ich keinen Zugang finden konnte und in Teilen ernsthaft an meiner Intelligenz zweifelte. Musik liegt mir nicht im Blut und ich hatte weder Zeit noch Lust, noch einmal an die Uni zu gehen, um Versäumtes nachzuholen.

Durch Zufall stieß ich auf Wolfgang Mefferts Werk „Harmonielehre endlich verstehen“. Und was soll ich sagen? Eine Offenbarung, denn endlich hatte es ein Autor geschafft, bei Null anzufangen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und das Wichtigste: All das fundamentale theoretische Wissen im ersten Teil des Buches („Grundlagen der Harmonielehre“) in simple Worte zu verpacken. Ich gebe zu, dass ich bei einem ersten Blick in das Inhaltsverzeichnis erst einmal geschluckt habe, denn Worte wie „Tritonussubstitution“ lösten eher Unbehagen aus. Aber nach dem Lesen des Buches wurde mir klar: Es ist nicht nur eine Frage des eigenen Intellekts, sondern auch eine Frage der Methodik und der genauen Kenntnis um die Zielgruppe, die das Buch zu dem macht was es ist.
Ein Lehrwerk der Spitzenklasse!
Meffert versteht es, die elementaren, in Teilen komplexen Zusammenhänge, wie etwa den Quintenzirkel, so darzustellen, dass auch der blutigste Anfänger die Verbindung von Theorie und Praxis herstellen kann. Es braucht etwas Geduld, aber der methodisch didaktische Ansatz ist für mein Dafürhalten richtig gewählt.
Doch beginnen wir von vorn: Das Layout des Buches und auch das Format sind ansprechend. Das Inhaltsverzeichnis gibt einen klaren Überblick, selbst wenn man als Anfänger zunächst nur einen Bruchteil versteht. Beginnend mit einigen Ratschlägen, wie das Üben effizient praktiziert werden sollte, startet er mit dem wichtigsten an der Musik, dem Ton. Entstehung, Tonhöhe, Tondauer. Und fokussiert in diesem Kapitel nicht nur die spielbaren Sequenzen, sprich die Töne, sondern widmet sich detailliert auch dem was die Musik erst zur Musik macht: den Pausen. Am Ende des 2. Kapitels – wie auch bei den folgenden 19 – gibt es Übungsaufgaben. Und siehe da: Es geht! Ich hatte schnelle erste AHA-Effekte und erfreue mich immer noch am Lernen. So soll es sein. Weiter geht es mit dem diatonischen System, das auch den berühmt-berüchtigten Quintenzirkel aufzeigt. Mehr und mehr gewinne ich bei Lektüre dieses Buches den Eindruck, dass andere Autoren Lehrwerke schreiben, um zwar das eigene Wissen (und vielleicht auch sich selbst?) darzustellen, aber in keinster Art und Weise daran denken, dass viele Menschen eine einfachere Sprache bevorzugen Und vielleicht auch nur diese verstehen.

Meffert ist das gelungen, wohl auch aus der jahrelangen Erfahrung als Gitarrenlehrer unterschiedlichster Altersgruppen. Kapitel 4 befasst sich mit den Basics, den Akkorden. Viele Hobbygitarristen kennen sie alle. Haben Sie auswendig gelernt. Das fehlende Verständnis und Wissen um den Aufbau von Akkorden hemmt ab einem gewissen Entwicklungsstand jeden Gitarristen. Die unendlichen Möglichkeiten, die beispielsweise leitereigene Septakkorde oder auch Dominantseptakkorde bieten, bleiben dem unkundigen Gitarristen verborgen. Meffert schafft es über einfach Erklärungen unendlich viele „Knoten platzen zu lassen“. Und führt das auch im hinteren praktischen Teil weiter. Endlich verstehe auch ich, warum ein falsch gegriffener Ton auch falsch klingt. Das mag für den ersten Moment eine triviale Aussage sein, aber das Verständnis für die Entstehung eines Fehlers ermöglicht nicht nur eine Korrektur, sondern führt einen spielend Schritt für Schritt in die richtige Richtung. Weiter geht es mit der Harmonisierung der Tonleiter und endlich verstehe ich nach Lektüre nur einer Seite (!), was es mit Tönen auf unterschiedlichen „Stufen“ auf sich hat.

Ebenso erschließt sich mir erstmals das System paralleler Molltonarten. In keinem anderen Buch war das so anschaulich erklärt. Meffert schreibt tatsächlich nur „Wenn man zwei Oktaven der C-Dur Tonleiter aufschreibt, kann man aus ihnen die A-Moll-Tonleiter quasi `herausstanzen`.“ So einfach ist das also. Und wieder folgen Übungskapitel. Anfangs zähle ich noch die Noten an den Fingern ab, aber das Wichtigste: ich verstehe. Ähnliche AHA-Effekte erlebe ich auch im nächsten Kapitel, in dem leitereigene Akkorde behandelt werden. Bis zur Lektüre dieses Buches war mir nicht klar, dass es sich um das pure Aufeinanderschichten von Noten handelt. Natürlich steckt hinter all dem eine komplexe Logik, mit der es sich auseinander zu setzen gilt. Von nichts kommt bekanntlich auch nichts.
Aber ich darf wieder einmal feststellen, dass der Sprachduktus der Musikwissenschaftler eine Wissenschaft für sich ist. Und da ist es hilfreich, wenn man etwas Latein kann. Selbst Dinge, die ich nur sekundär bräuchte, lese ich aufmerksam. Weil das Lesen als solches Freude bereitet und ich mit jedem Kapitel vertrauter werde mit dem bis dato ungeliebten Thema Harmonielehre. Worte wie Cmaj7 sind nicht mehr Angst auslösend, sondern werden von Seite zu Seite verständlicher.
Sicher, hier und da – da will ich ehrlich sein – muss ich einiges ein zweites und drittes Mal lesen. Interessanterweise passiert das immer dann, wenn ich geglaubt habe, die Übungsseite am Ende eines Kapitels auch später noch bearbeiten zu können.
Ich bin keine 15 mehr und in diesem Alter lernt der Mensch einfach anders. Doch Meffert gelingt bei einem so komplexen Thema der Brückenschlag: Komplexe Zusammenhänge mit einfachen Worten darzustellen und sämtliche Berührungsängste abzubauen. So auch im zweiten Teil („Musiktheorie in der Praxis), der gekonnt den Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis schafft. Unzählige Beispiele ermutigen den Leser, endlich zum Instrument zu greifen und das Erlernte praktisch anzuwenden. Und das Beste daran: Ich finde endlich auch einmal Lieder, die ich noch nicht kenne. Viele Notenbücher für Kinder, an denen ich mich als blutiger Anfänger orientiert hatte, sind meines Erachtens musikalisch völlig veraltet. Meffert bringt traditionelle Songs wie etwa „Zogen einst fünf wilde Schwäne“ und das mir völlig neue „Kumbaya“, und so werde ich des Übens einfach nicht müde.

Fazit: Ein Buch, dass sein Geld wert ist und das ich immer wieder gern zu Rate ziehe, um Dinge nachzulesen. Das Musizieren bereitet mir Freude und die Lektüre dieses Buches stellt für mich eine ähnliche Bereicherung dar, wie das Üben an der Gitarre selbst. Empfehlenswert für alle, die neugierig sind und auch die eine oder andere Übungsaufgaben nicht scheuen. Vor allem empfehle ich das Buch Erwachsenen, die Schwierigkeiten haben einen Zugang zur Harmonielehre zu finden und so in ihrer Entwicklung stagnieren. Hier kann man auf schnelle und einfache Weise seinen Horizont erweitern, wenn man bereit ist, sich auf das Thema einzulassen.
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2013
Über dieses Buch bin ich in einer Fachzeitschrift gestolpert und habe auf Grund der begeisterten Rezensur dort gedacht, kann ja nichts schaden, sich mal mit Harmonienlehre zu beschäftigen.
Das Buch kam, wie üblich bei Amazon sehr schnell an und ich habe gleich angefangen zu lesen. Selten habe ich ein Buch über musikalische Theorie gelesen, dass mich so in seinen Bann gezogen hat. Der Autor schreibt sehr ansprechend und die Erklärungen sind super nachvollziehbar. Auch die Hintergrundinformationen, warum wir Klänge als harmonisch empfinden sind genial.
Aber Vorsicht! Das Buch hat es in sich und es empfiehlt sich unbedingt, die praktischen Übungen mit der Gitarre, die der Autor vorschlägt auch zu machen. Dann wird man mit neuen Ideen und Klangerlebnissen belohnt oder versteht zumindest die Hintegründe zu vielem, was man in der Praxis schon angewendet hat. Auch ist es mit einmal lesen nicht getan, ich nehme es immer wieder zur Hand. Aus meiner Sicht eine absolute Empfehlung für jeden Gitarristen, der mehr über Harmonien wissen möchte.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juni 2013
Ich bin von diesem Buch überzeugt. Ich konnte Kenntnisse (die zuvor nicht vorhanden waren) im Bereich der Harmonielehre entwickeln, bzw. gewisse Schemata (Wie z.B. ein Akkord hergeleitet wird) logisch nachvollziehen. Dieses theoretische wird dabei weitestgehend an die Praxis gekoppelt (Man sollte immer seine Gitarre parat haben ;) ), was das Lernen noch unterhaltsamer gestaltet.
Dennoch fliegt einem das Wissen nicht einfach so in den Kopf, weshalb jeder, der sich dieses Buch kaufen will um auf jenem Gebiet an Wissen reicher zu werden, genügend Geduld, Fleiß und Willen mitbringen sollte, da sich die einzelnen Zusammenhänge in dieser Thematik sich manchmal nicht sofort nachvollziehen lassen! Ansonsten klare Kaufempfehlung!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2013
Es war mein Wunsch den Aufbau der Harmonie eines Songs nicht nur nachzuspielen sondern auch zu verstehen. Warum gibt es verschiedene Tonarten, wie sind Akkorde aufgebaut und nach welchen Gesetzten ergeben sich Akkordfolgen. Dieses Buch erfüllt alle Forderungen, indem es dies Schritt für Schritt an Hand von Beispielen hinreichend erklärt. Somit ist es auch für den Hobbymusiker ein leicht erklärendes und gut strukturiertes Lehrbuch, also für jeden Musikikanten der ein Tasten- oder Zupfinstrument. spielt. Besonders hilfreich empfinde ich den zusätzlichen Kauf einer Klaviertastatur aus Pappe, weil man dann die Beispiele im Buch durch Abzählen der Halbtonschritte, der Qinten usw. besonders gut nachvollziehen kann. Ich kann das Lehrbuch jedenfalls uneingeschränkt und für jedes Alter sehr empfehlen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2015
Diese Harmonielehre unterscheidet sich von anderen wie folgt:
1. Sie erklärt alles am Beispiel der Gitarre.
2. Sie beschränkt sich auf das Nötigste.
3. Sie bemüht sich, abgesehen von vielen unvermeidlichen Fachausdrücken eine verständliche Sprache zu wählen.
4. Sie fragt den Lernstoff regelmäßig mit Verständnisfragen ab.
Dass das Buch das Versprechen: "endlich verstehen" einhalten kann, wage ich zu bezweifeln.
Westliche Musiktheorie ist nicht einfach und wird auch durch dieses Buch nicht logischer und transparenter.
Aber zumindest gibt es unzählige studierte Musiker, die ihr Wissen noch weniger verständlich und praxisferner in dicke Bücher gepackt verkaufen. Dieser Autor hier ist Autodidakt.
Um den Leser nicht zu verwirren, muss er daher nicht so viel weglassen wie die Anderen. Das kann auch von Vorteil sein, wie man sieht. Aber bitte keine Wunder erwarten.

Noch ein Rat für diejenigen, denen auch solche Bücher nicht helfen:
Die Gitarre ist eher ungeeignet für Musiktheoriestunden. Man kann aber in zwei Schritten vorgehen:
Zunächst die Musiktheorie an einem Tasteninstrument verstehen lernen. Da liegen alle Töne direkt einsehbar nebeneinander. Man sieht die Zusammenhänge der Tonleitern und Akkorde. Man versteht, dass das Chaos dadurch entsteht, dass die schwarzen Tasten zwischen e und f sowie h und c fehlen. Und man erkennt, dass ein Akkordtyp auf der Tastatur immer das gleiche Griffmuster (Fingerabstände) hat. Die logischen Schnitzer bei Notenbild und Typenbezeichnungen, die unsere Vorfahren eingebaut haben, bleiben natürlich.
Als zweiten Schritt kann man dann ein Buch benutzen, mit dem man die Töne des Gitarrengriffbretts erarbeiten kann. Dann erkennt man auch dort Regelmäßigkeiten. Dass bis auf den Abstand zwischen G und H traditionell alle Saiten in gleichen Ton-Abständen gestimmt werden können. Dass die Töne auf beiden E-Saiten natürlich an der gleichen Stelle liegen. Und daher logischer Weise ein Akkordtyp, mit einem quer liegenden Barree-Finger, der alle Saiten abklemmt, verschiebbar ist. Dieser Griff also auf allen Bünden und damit für alle Grundtöne gleich ist.
Und natürlich gibt es für alle Tonleiterarten (Dur, Moll, Blues usw.) auch für alle Grundtöne die gleichen Fingerläufe (denn die Tonabstände der Tonleitertypen und Abstände der Saiten sind immer gleich). So was kann man als Pappkarten oder in Heftchen und DVDs meist aus den USA kaufen.
So lichtet sich dann das Chaos im Laufe der Jahre, was aber nicht ohne regelmäßiges Wiederholen, Hören und Spass am Ausprobieren funktioniert. Unser Gedächtnis ist da leider etwas träge.
Wenn man dann nach Jahren alles kapiert hat, kann man vieles wieder vergessen. Denn inzwischen reagieren die Finger auf das Gehör, ohne das Großhirn zu beteiligen. Ab 120 Beats pro Minute sind musikwissenschaftliche Betrachtungen der Akkorde während des Musizierens wenig hilfreich.
Übrigens ist es die traditionelle Stimmung der Gitarre, die sie im Vergleich zum Klavier so unübersichtlich macht. Weshalb der berühmte Virtuose Stanley Jordan sie einfach in EADGCF umstimmte, weil er dies nicht einsah. Dadurch reduzierte er die Anzahl der Fingersätze, die er sich merken musste, drastisch. Aber dann sind alle Gitarrenlehrbücher der Welt plötzlich ungültig. Weshalb sich seine einfache Sicht auf die Gitarrenmusik wohl kaum durchsetzen wird. Bluesmusiker können es auch dem Rollingstone Keith Richards nachmachen. Nur fünf Saiten aufziehen, die in G D G H D stimmen und bevorzugt Tonleitern aus 5 Tönen spielen (Pentatonik). Hat er bei alten Blues-Recken abgeguckt. Simplify your life - but you can't always get what you want.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2014
Moin,

als angehender Musiklehrer der Sek.I kann ich guten Gewissens sagen, dass mit dem Buch alle fachlich relevanten Inhalte abgedeckt werden. Für all diejenigen, die wie ich auf die Gitarre als das Instrument der Vermittlung setzen, ist es eine echte Unterstützung.

Herzlichen Gruß,
Michael
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2014
Ich bin Anfänger auf der E-Gitarre und mit Ende 40 deutliche Späteinsteigerin. Ich habe als Teenie mal ein ganz bisschen Gitarre gespielt, aber nie ernsthaft. Und das bisschen Musiktheorie aus Schulzeiten habe ich mir nie gemerkt, es gab keinen Grund und ich fand's langweilig.
Nun nehme ich schon etwas länger Unterricht an der Musikschule und soll bzw. möchte mich (natürlich anders motiviert als früher) auch mit der Theorie beschäftigen. Das dort vorgeschlagene Buch, der Klassiker von Haunschild "Die neue Harmonielehre", finde ich für mich als Anfänger teilweise noch zu hoch. Ich kann den Inhalt dann zwar im Unterricht erfragen/besprechen, aber beim Nachlesen frag ich mich dann doch hin und wieder: "Ähm, wie war das jetzt noch?"
Das Buch ist doch deutlich im für mich noch neuen Fachjargon geschrieben und formuliert.
(Ich hab' mal erfolgreich studiert plus zwei Berufsabschlüsse, also an der Intelligenz liegt's glaub' ich nicht... ;-))

Auf der Suche nach einer Ergänzung/Alternative bin ich durch googeln dann auf diese Buch gestoßen und habe mich von den guten Bewertungen leiten lassen.
Und für mich kann ich sagen, Klasse!!
Wolfgang Meffert schreibt, erläutert und begründet so, dass ich als Anfänger die Theorie wirklich gut verstehe und nachvollziehen kann. Der Schreibstil ist locker und das fachliche für mein Empfinden bestmöglich runtergebrochen.

Ich erlebe es eher selten, dass Menschen ihr Fachgebiet so erklären können, dass jemand, der dazu bisher keinen oder nur wenig Zugang hatte, dieses versteht und sogar mit Interesse weiterverfolgt. In meinem Falle gelingt es dem Autor!

Bücher empfehlen ist immer so eine Sache, weil der nächste dies ganz anders sehen kann. Doch für mich passt es super, ich reihe mich bei den guten Bewertungen ein und daher eine klare Empfehlung.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. August 2013
Was viele Musiklehrer in der Schule vergeblich versucht haben, hat dieser Autor nun doch geschafft!
Was sind Tonleitern, wie bildet man sie? Warum klingen zwei bestimmte Töne gut miteinander und andere nicht? Welche Akkorde passen zueinander und welche nicht? - Endlich Antworten auf diese Fragen!
Nicht nur für Gitarristen geeignet, aber sehr für diese zu empfehlen!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2012
Ich,als sehr Musik begeisterter Mensch, hatte schon öfter mal den Wunsch ein Instrument zu lernen.Vor 2 jahren war es dann soweit,ich bekam eine Gitarre von einem Bekannten geschenkt.
Die Chance wollte ich mir nicht nehmen lassen und habe mich mit dem Instrument befasst und habe versucht das beste aus Büchern,Tipps und was es nicht alles gibt zu nehmen um meine Spielweise zu verbessern und mein Wissen auzubauen.Allerdings war Musiktheorie für mich immer ein graus...
Damals schon in der Schule,wie heute.Man hatte einfach immer das Gefühl das jeglicher Fachautor sich dafür entschieden hat die Musik hinter einer Wand aus Fachbegriffen und Unverständnis verschwinden zu lassen.

Dies hat jetzt ein Ende gefunden als ich aus einem Impuls heraus dieses Buch bestellt habe und nun endlich das Gefühl habe,Licht am Ende des Tunnels zu sehen.

Ich kann dieses Buch jedem Empfehlen der damals in der Schule mit dem Musikunterricht nicht viel Anfangen konnte, dieses Wissen nun allerdings für seine Instrument gerne parat hätte.
Sehr anschauliche und gut verständlich geschrieben.
Ich bin Begeistert!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2013
Meine letzte Harmonielehre liegt schon etliche Jährchen zurück, für mich damals ein Buch mit sieben Siegeln. Dies hielt mich aber gottlob nicht davon ab, die Musik zu genießen und mich an einigen Instrumenten zu versuchen. Das bisschen Notenlesen reichte eigentlich - dachte ich und war doch irgendwie unzufrieden. Beim Stöbern und mehr durch Zufall bin ich hier auf dieses Buch gestoßen und die vielen positiven Rezensionen haben meine Neugier geweckt .
Es las sich erstaunlich unterhaltsam, locker und humorvoll - logisch aufgebaut und super erklärt - und sieheda, ein 'Aha'- Erlebnis nach dem anderen stellte sich ein. Toll finde ich, dass man am Ende eines jeden Kapitels anhand einiger Quizfragen testen kann, ob man auch alles kapiert hat. Bin zwar noch nicht ganz bis zum Ende durch, kann aber jetzt schon sagen, dass ich dieses Buch nur jedem Hobbymusiker empfehlen kann, dem bisher die ganze Harmonielehre als staubtrockene Theorie eher entbehrlich erschien.
Ich kann die neuen Erkenntnisse bereits praktisch anwenden- ein paar Akkorde geändert- gewusst wie - und schon klingt der Song viel besser.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen

Harmonielehre kompakt für Dummies
Harmonielehre kompakt für Dummies von Oliver Fehn (Taschenbuch - 15. April 2015)
EUR 12,00

ABC Musik - Allgemeine Musiklehre - 446 Lehr- und Lernsätze (BV 309)
ABC Musik - Allgemeine Musiklehre - 446 Lehr- und Lernsätze (BV 309) von Wieland Ziegenrücker (Taschenbuch - 1. September 2009)
EUR 9,80