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79 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension: Meffert, Wolfgang „Harmonielehre endlich verstehen“.
Dem einen oder anderen mag das Szenario bekannt vorkommen: Als Kind zur frühkindlichen Musikerziehung quasi „genötigt“ hatte man nur einen Wunsch: Möge der Klavier- oder Gitarrenunterricht nur ganz schnell vorüber gehen, mögen die Eltern nur endlich begreifen, dass man nicht willens ist ein Instrument zu lernen. Jedenfalls nicht...
Vor 20 Monaten von Kerstin aus A. veröffentlicht

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider zu viel Theorie und viele Fragen bleiben unbeantwortet
Tja dieses Buch war eine einzige Enttäuschung für mich. Mit Gitarren Unterricht hat es nicht viel zu tun. Es dürfte eher für Klavierspieler interessant sein. Ich hätte mir gewünscht dass auch die exotischeren Griffbilder in den unteren Bünden erklärt werden. Stattdessen lese ich nur Noten Noten Noten die ich sowieso nicht verstehe.
Vor 1 Monat von P. Reher veröffentlicht


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79 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension: Meffert, Wolfgang „Harmonielehre endlich verstehen“., 12. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Harmonielehre endlich verstehen!: Einstieg in die Musiktheorie (nicht nur) für Gitarristen. (Broschiert)
Dem einen oder anderen mag das Szenario bekannt vorkommen: Als Kind zur frühkindlichen Musikerziehung quasi „genötigt“ hatte man nur einen Wunsch: Möge der Klavier- oder Gitarrenunterricht nur ganz schnell vorüber gehen, mögen die Eltern nur endlich begreifen, dass man nicht willens ist ein Instrument zu lernen. Jedenfalls nicht jetzt.
Mir ging es mit 7 Jahren ähnlich, bereits nach der ersten Stunde verweigerte ich jegliche Form starren Unterrichts. Heute, knapp 35 Jahre später bereue ich das. Und mit mir – wie aus dem Bekanntenkreis zu hören ist – auch andere meiner Altersgruppe. Doch bekanntlich ist es nie zu spät, sich dem Musizieren zu widmen, noch dazu wo aktuelle Studien beweisen, dass die aktive Auseinandersetzung mit einem Instrument das Gehirn fit hält. „Mein“ Instrument war schnell gefunden, die Gitarre. Wie so viele andere zugeben – wenn auch unter vorgehaltener Hand — startete auch ich die späte Musikerkarriere mit Lehrwerken für Kinder. Für die Praxis mag das gut sein, was die Theorie betrifft, ist es schwierig sich durch den Dschungel guter Lehrwerke zu kämpfen. Gerade Musiktheorie, wie etwa Notation, darf wieder erlernt werden. So war zumindest mein Weg. Tabulaturen, wie sie viele Hobbymusiker schätzen, mochte ich bereits aus dem Gefühl heraus nicht. Wenn, dann sollte mein Weg der des Notenlernens sein. Unzählige Harmonielehre-Bücher verstaubten im Schrank, weil ich keinen Zugang finden konnte und in Teilen ernsthaft an meiner Intelligenz zweifelte. Musik liegt mir nicht im Blut und ich hatte weder Zeit noch Lust, noch einmal an die Uni zu gehen, um Versäumtes nachzuholen.

Durch Zufall stieß ich auf Wolfgang Mefferts Werk „Harmonielehre endlich verstehen“. Und was soll ich sagen? Eine Offenbarung, denn endlich hatte es ein Autor geschafft, bei Null anzufangen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und das Wichtigste: All das fundamentale theoretische Wissen im ersten Teil des Buches („Grundlagen der Harmonielehre“) in simple Worte zu verpacken. Ich gebe zu, dass ich bei einem ersten Blick in das Inhaltsverzeichnis erst einmal geschluckt habe, denn Worte wie „Tritonussubstitution“ lösten eher Unbehagen aus. Aber nach dem Lesen des Buches wurde mir klar: Es ist nicht nur eine Frage des eigenen Intellekts, sondern auch eine Frage der Methodik und der genauen Kenntnis um die Zielgruppe, die das Buch zu dem macht was es ist.
Ein Lehrwerk der Spitzenklasse!
Meffert versteht es, die elementaren, in Teilen komplexen Zusammenhänge, wie etwa den Quintenzirkel, so darzustellen, dass auch der blutigste Anfänger die Verbindung von Theorie und Praxis herstellen kann. Es braucht etwas Geduld, aber der methodisch didaktische Ansatz ist für mein Dafürhalten richtig gewählt.
Doch beginnen wir von vorn: Das Layout des Buches und auch das Format sind ansprechend. Das Inhaltsverzeichnis gibt einen klaren Überblick, selbst wenn man als Anfänger zunächst nur einen Bruchteil versteht. Beginnend mit einigen Ratschlägen, wie das Üben effizient praktiziert werden sollte, startet er mit dem wichtigsten an der Musik, dem Ton. Entstehung, Tonhöhe, Tondauer. Und fokussiert in diesem Kapitel nicht nur die spielbaren Sequenzen, sprich die Töne, sondern widmet sich detailliert auch dem was die Musik erst zur Musik macht: den Pausen. Am Ende des 2. Kapitels – wie auch bei den folgenden 19 – gibt es Übungsaufgaben. Und siehe da: Es geht! Ich hatte schnelle erste AHA-Effekte und erfreue mich immer noch am Lernen. So soll es sein. Weiter geht es mit dem diatonischen System, das auch den berühmt-berüchtigten Quintenzirkel aufzeigt. Mehr und mehr gewinne ich bei Lektüre dieses Buches den Eindruck, dass andere Autoren Lehrwerke schreiben, um zwar das eigene Wissen (und vielleicht auch sich selbst?) darzustellen, aber in keinster Art und Weise daran denken, dass viele Menschen eine einfachere Sprache bevorzugen Und vielleicht auch nur diese verstehen.

Meffert ist das gelungen, wohl auch aus der jahrelangen Erfahrung als Gitarrenlehrer unterschiedlichster Altersgruppen. Kapitel 4 befasst sich mit den Basics, den Akkorden. Viele Hobbygitarristen kennen sie alle. Haben Sie auswendig gelernt. Das fehlende Verständnis und Wissen um den Aufbau von Akkorden hemmt ab einem gewissen Entwicklungsstand jeden Gitarristen. Die unendlichen Möglichkeiten, die beispielsweise leitereigene Septakkorde oder auch Dominantseptakkorde bieten, bleiben dem unkundigen Gitarristen verborgen. Meffert schafft es über einfach Erklärungen unendlich viele „Knoten platzen zu lassen“. Und führt das auch im hinteren praktischen Teil weiter. Endlich verstehe auch ich, warum ein falsch gegriffener Ton auch falsch klingt. Das mag für den ersten Moment eine triviale Aussage sein, aber das Verständnis für die Entstehung eines Fehlers ermöglicht nicht nur eine Korrektur, sondern führt einen spielend Schritt für Schritt in die richtige Richtung. Weiter geht es mit der Harmonisierung der Tonleiter und endlich verstehe ich nach Lektüre nur einer Seite (!), was es mit Tönen auf unterschiedlichen „Stufen“ auf sich hat.

Ebenso erschließt sich mir erstmals das System paralleler Molltonarten. In keinem anderen Buch war das so anschaulich erklärt. Meffert schreibt tatsächlich nur „Wenn man zwei Oktaven der C-Dur Tonleiter aufschreibt, kann man aus ihnen die A-Moll-Tonleiter quasi `herausstanzen`.“ So einfach ist das also. Und wieder folgen Übungskapitel. Anfangs zähle ich noch die Noten an den Fingern ab, aber das Wichtigste: ich verstehe. Ähnliche AHA-Effekte erlebe ich auch im nächsten Kapitel, in dem leitereigene Akkorde behandelt werden. Bis zur Lektüre dieses Buches war mir nicht klar, dass es sich um das pure Aufeinanderschichten von Noten handelt. Natürlich steckt hinter all dem eine komplexe Logik, mit der es sich auseinander zu setzen gilt. Von nichts kommt bekanntlich auch nichts.
Aber ich darf wieder einmal feststellen, dass der Sprachduktus der Musikwissenschaftler eine Wissenschaft für sich ist. Und da ist es hilfreich, wenn man etwas Latein kann. Selbst Dinge, die ich nur sekundär bräuchte, lese ich aufmerksam. Weil das Lesen als solches Freude bereitet und ich mit jedem Kapitel vertrauter werde mit dem bis dato ungeliebten Thema Harmonielehre. Worte wie Cmaj7 sind nicht mehr Angst auslösend, sondern werden von Seite zu Seite verständlicher.
Sicher, hier und da – da will ich ehrlich sein – muss ich einiges ein zweites und drittes Mal lesen. Interessanterweise passiert das immer dann, wenn ich geglaubt habe, die Übungsseite am Ende eines Kapitels auch später noch bearbeiten zu können.
Ich bin keine 15 mehr und in diesem Alter lernt der Mensch einfach anders. Doch Meffert gelingt bei einem so komplexen Thema der Brückenschlag: Komplexe Zusammenhänge mit einfachen Worten darzustellen und sämtliche Berührungsängste abzubauen. So auch im zweiten Teil („Musiktheorie in der Praxis), der gekonnt den Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis schafft. Unzählige Beispiele ermutigen den Leser, endlich zum Instrument zu greifen und das Erlernte praktisch anzuwenden. Und das Beste daran: Ich finde endlich auch einmal Lieder, die ich noch nicht kenne. Viele Notenbücher für Kinder, an denen ich mich als blutiger Anfänger orientiert hatte, sind meines Erachtens musikalisch völlig veraltet. Meffert bringt traditionelle Songs wie etwa „Zogen einst fünf wilde Schwäne“ und das mir völlig neue „Kumbaya“, und so werde ich des Übens einfach nicht müde.

Fazit: Ein Buch, dass sein Geld wert ist und das ich immer wieder gern zu Rate ziehe, um Dinge nachzulesen. Das Musizieren bereitet mir Freude und die Lektüre dieses Buches stellt für mich eine ähnliche Bereicherung dar, wie das Üben an der Gitarre selbst. Empfehlenswert für alle, die neugierig sind und auch die eine oder andere Übungsaufgaben nicht scheuen. Vor allem empfehle ich das Buch Erwachsenen, die Schwierigkeiten haben einen Zugang zur Harmonielehre zu finden und so in ihrer Entwicklung stagnieren. Hier kann man auf schnelle und einfache Weise seinen Horizont erweitern, wenn man bereit ist, sich auf das Thema einzulassen.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geduld - Fleiß und Willen, 20. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Harmonielehre endlich verstehen!: Einstieg in die Musiktheorie (nicht nur) für Gitarristen. (Broschiert)
Ich bin von diesem Buch überzeugt. Ich konnte Kenntnisse (die zuvor nicht vorhanden waren) im Bereich der Harmonielehre entwickeln, bzw. gewisse Schemata (Wie z.B. ein Akkord hergeleitet wird) logisch nachvollziehen. Dieses theoretische wird dabei weitestgehend an die Praxis gekoppelt (Man sollte immer seine Gitarre parat haben ;) ), was das Lernen noch unterhaltsamer gestaltet.
Dennoch fliegt einem das Wissen nicht einfach so in den Kopf, weshalb jeder, der sich dieses Buch kaufen will um auf jenem Gebiet an Wissen reicher zu werden, genügend Geduld, Fleiß und Willen mitbringen sollte, da sich die einzelnen Zusammenhänge in dieser Thematik sich manchmal nicht sofort nachvollziehen lassen! Ansonsten klare Kaufempfehlung!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verständliche Harmonielehre, 7. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Harmonielehre endlich verstehen!: Einstieg in die Musiktheorie (nicht nur) für Gitarristen. (Broschiert)
Es war mein Wunsch den Aufbau der Harmonie eines Songs nicht nur nachzuspielen sondern auch zu verstehen. Warum gibt es verschiedene Tonarten, wie sind Akkorde aufgebaut und nach welchen Gesetzten ergeben sich Akkordfolgen. Dieses Buch erfüllt alle Forderungen, indem es dies Schritt für Schritt an Hand von Beispielen hinreichend erklärt. Somit ist es auch für den Hobbymusiker ein leicht erklärendes und gut strukturiertes Lehrbuch, also für jeden Musikikanten der ein Tasten- oder Zupfinstrument. spielt. Besonders hilfreich empfinde ich den zusätzlichen Kauf einer Klaviertastatur aus Pappe, weil man dann die Beispiele im Buch durch Abzählen der Halbtonschritte, der Qinten usw. besonders gut nachvollziehen kann. Ich kann das Lehrbuch jedenfalls uneingeschränkt und für jedes Alter sehr empfehlen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Grundlage, 29. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Harmonielehre endlich verstehen!: Einstieg in die Musiktheorie (nicht nur) für Gitarristen. (Broschiert)
Ich habe erst dieses Jahr im März mit Gitarre angefangen.
Irgendwann trifft man zwangsläufig auf Akkorde, dort gibt es aber massenweise davon. Um nicht sinnloser Weise alles auswendig lernen zu müssen, ist es sehr empfehlenswert zu wissen, was Akkorde überhaupt sind und was einen Akkord zu einem bestimmten Akkord macht. All das kann aus diesem Buch hervorragend entnommen werden. Natürlich ist das nicht der einzige Aspekt, auch warum bestimmte Töne zueinander passen und warum nicht und vieles mehr geht aus diesem Buch hervor.
Ich finde den Inhalt dieses Buches genau die richtige Grundlage die jeder angehende Gittarist haben sollte. Mehr an Harmonielehre ist eigentlich nicht notwendig. Danke für dieses Werk !
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harmonielehre endlich verstehen, 27. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Harmonielehre endlich verstehen!: Einstieg in die Musiktheorie (nicht nur) für Gitarristen. (Broschiert)
Was viele Musiklehrer in der Schule vergeblich versucht haben, hat dieser Autor nun doch geschafft!
Was sind Tonleitern, wie bildet man sie? Warum klingen zwei bestimmte Töne gut miteinander und andere nicht? Welche Akkorde passen zueinander und welche nicht? - Endlich Antworten auf diese Fragen!
Nicht nur für Gitarristen geeignet, aber sehr für diese zu empfehlen!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musiktheorie für Jedermann!, 16. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Harmonielehre endlich verstehen!: Einstieg in die Musiktheorie (nicht nur) für Gitarristen. (Broschiert)
Ich,als sehr Musik begeisterter Mensch, hatte schon öfter mal den Wunsch ein Instrument zu lernen.Vor 2 jahren war es dann soweit,ich bekam eine Gitarre von einem Bekannten geschenkt.
Die Chance wollte ich mir nicht nehmen lassen und habe mich mit dem Instrument befasst und habe versucht das beste aus Büchern,Tipps und was es nicht alles gibt zu nehmen um meine Spielweise zu verbessern und mein Wissen auzubauen.Allerdings war Musiktheorie für mich immer ein graus...
Damals schon in der Schule,wie heute.Man hatte einfach immer das Gefühl das jeglicher Fachautor sich dafür entschieden hat die Musik hinter einer Wand aus Fachbegriffen und Unverständnis verschwinden zu lassen.

Dies hat jetzt ein Ende gefunden als ich aus einem Impuls heraus dieses Buch bestellt habe und nun endlich das Gefühl habe,Licht am Ende des Tunnels zu sehen.

Ich kann dieses Buch jedem Empfehlen der damals in der Schule mit dem Musikunterricht nicht viel Anfangen konnte, dieses Wissen nun allerdings für seine Instrument gerne parat hätte.
Sehr anschauliche und gut verständlich geschrieben.
Ich bin Begeistert!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!, 4. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Harmonielehre endlich verstehen!: Einstieg in die Musiktheorie (nicht nur) für Gitarristen. (Broschiert)
Das Buch ist schrittweise aufgebaut und wendet sich an Gitarristen. Für Quereinsteiger wie mich etwas schwierig zu verstehen. Aber mit etwas Mühe habe ich mich eingelesen. Wenn man einfach weiter liest und dann wieder zurückblättert erkennt man die Zusammenhänge. Mit den Wiederholungsfragen kann das Gelernte gut eingeprägt werden. Jetzt - ich bin mit dem Buch zwar noch nicht fertig - verstehe ich endlich, wie Musik funktioniert und aufgebaut wird.

Ich kann es nur wärmstens empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt empfehlenswert, 31. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Harmonielehre endlich verstehen!: Einstieg in die Musiktheorie (nicht nur) für Gitarristen. (Broschiert)
Das Buch ist praxisnah geschrieben und es ermöglicht auch dem durchschnittlich Intelligenten Musiker das Geheimnis der Harmonielehre zu begreifen und anzuwenden.
Nach jedem Kapitel kann der Leser anhand eines kleinen Testes überprüfen, ob er wesentliche Inhalte daraus verstanden hat.
Das Buch kann uneingeschränkt weiter empfohlen werden.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harmonielehre endlich verstehen!, 1. September 2012
Von 
HAZ (Guderhandviertel) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Harmonielehre endlich verstehen!: Einstieg in die Musiktheorie (nicht nur) für Gitarristen. (Broschiert)
Wirklich nicht übertrieben. So ist Harmonielehre eben nicht schwieriger wie höhere Mathematik. Eher praxisbezogen als wissenschaftlich. So macht das Thema Spass. Bei allen Risiken der Simplifizierung, Die Gratwanderung ist perfekt gelungen.
Für den Hobbymusiker ein schönes Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viele Aha-Erlebnisse, 26. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Harmonielehre endlich verstehen!: Einstieg in die Musiktheorie (nicht nur) für Gitarristen. (Broschiert)
Über dieses Buch bin ich in einer Fachzeitschrift gestolpert und habe auf Grund der begeisterten Rezensur dort gedacht, kann ja nichts schaden, sich mal mit Harmonienlehre zu beschäftigen.
Das Buch kam, wie üblich bei Amazon sehr schnell an und ich habe gleich angefangen zu lesen. Selten habe ich ein Buch über musikalische Theorie gelesen, dass mich so in seinen Bann gezogen hat. Der Autor schreibt sehr ansprechend und die Erklärungen sind super nachvollziehbar. Auch die Hintergrundinformationen, warum wir Klänge als harmonisch empfinden sind genial.
Aber Vorsicht! Das Buch hat es in sich und es empfiehlt sich unbedingt, die praktischen Übungen mit der Gitarre, die der Autor vorschlägt auch zu machen. Dann wird man mit neuen Ideen und Klangerlebnissen belohnt oder versteht zumindest die Hintegründe zu vielem, was man in der Praxis schon angewendet hat. Auch ist es mit einmal lesen nicht getan, ich nehme es immer wieder zur Hand. Aus meiner Sicht eine absolute Empfehlung für jeden Gitarristen, der mehr über Harmonien wissen möchte.
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