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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Dezember 2013
Ich bin überrascht über die viele negative Kritik meiner Vorrezensenten und vermute dahinter frustrierte Studenten, die ein wenig neidisch sind. Und überhaupt: An den Hochschulen gehört "Kritisieren" ja immer zum guten Ton ...

Zum einen: Ja, das Buch könnte insgesamt spannender geschrieben sein und in einigen Bereichen - z.B. was Lerntechniken oder typische Studentenprobleme angeht (Aufschieberitis, Prüfungsordnung nicht genau gelesen, Bummelei, Verzettelung durch Nebentätigkeiten, die Geld einbringen usw.) - mehr in die Tiefe gehen. Man merkt halt, dass die Autoren im Bücherschreiben nicht routiniert sind. Insoweit gebe ich meinen Vorrezensenten Recht. Trotzdem kann man sich, wenn man will, auch von diesen Ausführungen eine Scheibe abschneiden und sich an die eigene Nase fassen, um zu überprüfen, wie man selbst mit diesen Problemen umgeht.

Zum anderen jedoch: Es ist das 1. Mal, dass 3 Studenten durch ein ebenso gewitztes wie überraschend "anderes" Vorgehen in Deutschland ein Studium ganz weit unterhalb der Regelstudienzeit mit Erfolg absolviert haben! Zu Hilfe gekommen ist ihnen dabei auch die besondere Struktur ihrer privaten FH mit unterschiedlichen Standorten, zu denen man pendeln und daher in kürzerer Zeit die Pflichtveranstaltungen besuchen und die Prüfungen ablegen konnte. Sicherlich ist das nicht auf alle Studienfächer in gleicher Weise anwendbar und insbesondere bei MINT-Fächern und auch in staatlichen Hochschulen schwierig.

Um ein exaktes "Kopieren" dieses Weges geht es aber doch im Kern auch überhaupt nicht!! Was etliche Vorrezensenten nicht begriffen zu haben scheinen. Es geht darum, den Horizont dafür zu öffnen, dass ein so schnelles Studium überhaupt möglich ist! Und wodurch es möglich war, nämlich:

1. durch den starken Willen der 3 Studenten, es zu schaffen
2. durch eine sehr klare Fokussierung auf ihr Ziel, die bewusst auch "Lücken im Lehrstoff" lässt, anstatt an der Hochschule manches an Lehrveranstaltungen nur mitzunehmen, was gerade interessant ist, aber einen dem Ziel nicht näherbringt
3. durch eine einmalige Teamarbeit, bei der man sich intelligent gegenseitig zuarbeitet und die Motivation hochhält.
Diese drei Faktoren lassen sich auf jedes Studium an jeder Hochschule anwenden! Und zwar auch dann zum Vorteil, wenn man vielleicht keine Semester einspart, aber freiwerdende Zeit für anderes sinnvoll nutzen kann.

Und dabei haben die drei Studenten Dinge gelernt, die sie später auch im Beruf verwenden können: Teamgeist, Netzwerken, Motivation, gute Organisation, Durchhaltevermögen. Alles Faktoren, die den Einstieg ins Berufsleben erleichtern, weil Personalchefs so etwas gerne sehen. Solche "Fähigkeiten" sind beim Einstieg ins Berufsleben oft wichtiger als "noch mehr Lernstoff" gepaukt oder "gründlicher studiert" zu haben. Die drei High-Potentials jedenfalls haben keine Schwierigkeiten gehabt, nachher ihren Weg ins Berufsleben zu finden.

Ich habe das Gefühl, dass die 3 Autoren Vorreiter sind für eine neue Generation von Studenten, die sich nicht mehr als "Erfüllungsgehilfen des Studiensystems" verstehen, sondern ganz eigene Wege gehen, indem sie letztlich viel schneller, viel effektiver vorangehen, auf ihre ganz eigene Weise. Darauf ist die Politik - wie üblich - nicht vorbereitet, auch nicht, was die Studiengebühren angeht. Noch wird darauf herumgekaut, dass die Leute nicht "zu lange" studieren. Darauf, dass manche es auch in der halben Zeit schaffen könnten, ist bisher noch niemand gekommen. Aber ich bin fest überzeugt, dass das Phänomen "Effektives Schnellstudium" Schule machen wird! Zumal man ja doch weiß und auch als Student alsbald merkt, dass an den Hochschulen viel Blödsinn gelehrt wird, der einem beruflich nichts bringt und schon nach wenigen Jahren komplett veraltet ist.

Als jemand, der selbst schon lange im Berufsleben steht und vor sehr langer Zeit eine Promotion mit Bestnote in Rekordzeit unter ungünstigsten Bedingungen geschafft hat (ich war mit 25 Jahren bereits Dr.), hat mich das Buch motiviert, auch noch einmal zu überprüfen, wo ich selbst meine Zeit verschwende, weil ich nicht zielführend vorgehe und mich verzettele oder aufschiebe. Auch in dieser Hinsicht ist das Buch eine Bereicherung.
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am 15. August 2013
Das Buch von den drei vermeintlichen Überfliegern hat einen Stil zum abgewöhnen. Vor allem das zwanghafte Verbinden der Vorsilbe "Turbo-" mit allen möglichen Wörtern, wie Turbo-Studium, Turbo-Roadmap (150), Turbo-Studienplan (S. 151), Turbo-Modus (S. 151), Turbo-Plan (S. 155), Turbo-Team (S. 156), Turbo-Studenten (S. 164), Turbo-Monate (S. 164), Turbo-Studentenbuch (S. 170), usw... Wer so oft Turbo schreibt, der hat nicht viel anderes zu sagen. Vermutlich ist dieses "Büchlein" der Versuch, aus einem Schmalspur- und Scheuklappenstudium an einer privaten Business-Hochschule auch noch auf dem Buchmarkt den schnellen (Turbo)-Taler zu verdienen. Finger weg! Es hagelt Platitüden und Pseudo-Weisheiten in diesem Buch. Z.B. diese: "Anmeldefristen genauestens checken" (S. 158). Einfach nur lächerlich. Die Autoren veschweigen auch, dass sie eine gerichtliche Auseinandersetzung über ihre Studiengebühren mit der privaten Hochschule hatten. Da waren sie auch nur aufs Geld aus. Zwei der drei Autoren betreiben zudem eine europaweit operierende Ghostwriting-Plattform (gwriters.co.uk) -- >wie sie auf diese Geschäftsidee nur gekommen sind?! Wer sich langweilen will, kann das Machwerk kaufen.
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am 24. Oktober 2013
Selten habe ich ein Buch schneller wieder weggelegt. Es handelt sich um einen völlig geistesleerer "Ratgeber" dreier Möchtegern-Überflieger, sofern die auf dem Umschlag abgebildeten jungen "Akademiker" dieses Buch überhaupt selbst geschrieben haben. Man gewinnt den Eindruck, der Verleger hat hier eine Hilfskraft an den Schreibtisch gesetzt, um auf der Welle der Presseberichtserstattung über die Drei mitzureiten und abzukassieren. Das ist besonders deshalb so enttäuschend, weil der GABAL-Verlag in der Vergangenheit auch durchaus bereits seriöse Werke veröffentlicht hat. Schade, Kommerz steht hier offensichtlich an erster Stelle.

Die in dem Buch großzügig verteilten vermeintlichen Tipps gehen über Plattitüden nicht hinaus, die vor Eitelkeit triefende "Erfolgsgeschichte" ist langweilig. Der Schreibstil ist eher schwach, der Aufruf zur öffentlichen Diskussion über das deutsche Bildungswesen aus dem Mund der Autoren einfach nur lächerlich.

Es ist dreist, wie Autoren und Verlag gemeinsam versuchen, durch das Wecken falscher Hoffnungen echte Studenten zum Kauf dieses Buchs zu bewegen. Buyer beware!
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am 30. April 2016
1) Das Buch sieht das Studium nur als erlangen von Wissen, nicht als Zeit der persönlichen Reife (was meiner Meinung nach mindestens genau so wichtig ist).

2) Im Buch wird beruflicher Erfolg als absolut wichtigstes Lebensziel propagiert.

3) Für meinen Geschmack viel zu viel Selbstlob und hohle Phrasen.
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am 7. November 2013
Also ich habe schon einige solcher Bücher mit Tipps zum Lernen und Lerntechniken gelesen und bin am Frankfurter Bahnhof über das Buch gestolpert. Ich finde es ist sehr spannend geschrieben und es ist sehr interessant zu erfahren wie das hinter den Kulissen aussah. Ich hatte nämlich bereits zwei Artikel über die drei Jungs gelesen und es hat mich die ganze Zeit interessiert wie das aus deren Sicht war, da man ja nur die Sicht der Presse hatte die darüber berichteet hat. Leider kommen die Lerntipps die das Buch geben soll ein wenig zu kurz, bieten aber auf jeden Fall schonmal Anhaltspunkte um sich weiter zu informieren. Das Studium in der Form der drei kann man bestimmt nicht nachmachen (zumindest nicht wenn man nicht die Möglichkeit mit den vielen Studienzentren in Deutschland hat) aber es bietet Anreiz vielleicht etwas mehr Gas zu geben. Ich könnte mein Studium ein bis zwei Semseter abkürzen und werde das vermutlich auch tun wenn ich meine Klausuren alle packe. Hätte ich von deren Geschichte nicht gehört wäre ich vielleicht nicht auf die Idee gekommen. Dafür danke!

Was das Buch an sich angeht sag ich mal so: Wer sich verspricht sein Studium dadurch auch in Rekordzeit zu absolvieren wird sicher enttäuscht sein. Wer sich eine Lektüre verspricht die echt spannend und interessant ist und ein bisschen Motivation für sein eigenes Studium sucht sollte das Buch lesen.

Grüße an alle
die Jasse
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am 1. September 2015
Ich habe mir das Buch geholt, weil ich mir erhoffte Anregungen darin zu finden, mein Studium effektiver zu gestalten.

Etwa 50% des Buches besteht in sich immer wiederholenden Rechtfertigungen, warum es ok und gut sei, sein Studium schneller zu beenden.
Der Ansatz 'heutzutage ist Leistung und Schnelligkeit unter Zeitdruck immer wichtiger, deshalb muss man sich anpassen' finde ich äußerst fragwürdig; statt diese Anforderungen selbst in Frage zu stellen, wird Anpassen empfohlen. Dabei wird sich heutzutage immer mehr gegen diesen 'Stressdruck' am Arbeitsplatz eingesetzt. Schade dass aus dieser Perspektive argumentiert wird.

Die Hoffnung nach dieser zähen, fragwürdigen Argumentation noch auf praktische Tipps für Zeitmanagement und Produktivität zu treffen, verflachte auch schnell; die Autoren beschreiben, wie sie weder einem sozialen Leben, noch Freizeit, Urlaub, geschweigedenn einer Romanze oder sonst etwas außerhalb des Studiums nachgehen, sondern sich statt dessen Fast Food während dem Lernen geben. Wow!
Der einzige praktische Tipp den ich finden konnte, war sich einen Plan machen und diesen nach Prioritäten einteilen, nichts Neues.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht an wen dieses Buch gerichtet sein soll, mir als Student hat es nichts geholfen und die Argumente für ein solches Studium waren das Gegenteil von Überzeugend.
Wer sich für effektiveres Studieren interessiert, dem emfpehle ich den online Blog von Steve Pavlina, dieser hat sein Studium auch extrem verkürzt, gibt hilfreiche Tipps und Argumentiert sich nicht selber ins Aus.
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am 29. Oktober 2013
Laut den Bewertungen scheint das Buch ja wirklich zu polarisieren. Leider gab es nur zwei Bewertungen (von Svenja und der Leseratte) die mir wirklich weitergeholfen haben, da der Rest sich entweder wie Hassparolen oder Propaganda von Sympathisanten der drei liest. Ich hoffe ich kann mit meiner Bewertung etwas weiterhelfen.

Ich selbst habe bis vor kurzem an der FH-Dortmund studiert. Ich habe das Studium zwar nicht „mit Links“ abgeschlossen aber es war auch nicht unmöglich machbar. Bei einem Wirtschaftsstudiengang scheint dies aber normal zu sein wenn man nicht auf den Kopf gefallen ist. Auch Freunde die ich von der TU-Dortmund kenne und die Wirtschaft studieren haben nicht großartig andere (oder anspruchsvollere) Inhalte als wir. Das sieht natürlich bei MINT-Fächern anders aus, da diese (zumindest für mich) wesentlich anspruchsvollere Inhalte haben.
Worauf ich hinaus will ist aber eigentlich, dass ich niemanden kenne der sich nicht zwischen den Klausurphasen entweder auf die faule Haut legt oder jobbt - aber eben nicht durchgängig lernt. Offensichtlich kann sich auch kein MINT-Student davon freisprechen wie die Rezensionen von Uhrentester für diverse Videospiele und Serienstaffeln zeigen ;-) Daher ist es sicherlich auch mal eine Alternative über ein schnelleres Studium nachzudenken - auch wenn das in dem Buch beschriebene Szenario dann für mich doch etwas zu stressig und übertrieben wäre.

Was die drei in dem Buch aufzeigen, ist eine unterhaltsame Geschichte über eine sehr schnelles Wirtschaftsstudium mit integriertem Ratgeber. Ich denke, dass diese Geschichte zum einen das Lesen sehr kurzweilig macht und zum anderen durch die Teile die als Ratgeber anmuten sogar noch etwas zum Erfolg aller Studenten die sich dieses Buch durchlesen beiträgt. Schade ist, dass gerade die Methoden der verschiedenen Lerntechniken meiner Meinung nach etwas zu schmal geraten sind. Ansonsten ist es wie geschrieben sehr unterhaltsam und auch hilfreich für mich. Fragwürdig bleibt für mich ob sie mit dem knappen Abschnitt am Ende wirklich eine politische Diskussiobn zur Studienreform anstossen.

Also zusammenfassend:

Pro:
- sehr unterhaltsam
- nützliche Tipps
- sehr motivierend

Contra:
- Abschnitt zu den Lerntipps etwas dünn
- Etwas zu übertriebene Überschriften (Turbo hier, Turbo da)

Fazit:

Sehr lesens- und empfehlenswert.
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am 31. Dezember 2013
Ich habe mir das Buch über die Hochschule zur Verfügung stellen lassen, da ich dachte vielleicht kann ich noch was von den dreien lernen.
Was ich anschließend gelesen habe war jedoch ernüchternd. Immer und überall die rede von "Turbo", des Weiteren langweilige Kapitel weil immer erzählt wird, "Wir waren nur Azubis und auf einmal Master", immer wieder preisen diese Jungs sich hier extrem an.
Ich meine wäre es weningstens eine renommierte Hochschule dann könnten die Jungs wirklich prahlen aber jetzt mal ehrlich es ist die FOM!

Abschließend kann ich nur sagen, es ist nicht alles Gold was glänzt. Auch wenn Ihr alle drei den Master habt, vergesst nicht dass er von der FOM kommt. Jetzt ist der Marcel auch noch Dozent wie ich gelesen habe, dass ist wirklich enttäuschend, anscheinend zählt in Deutschland wirklich nur der Titel und nicht die Kompetenz.

Die beiden anderen sind Ghostwriter :D, nachdem der eine sich bei Lidl als Verkaufsleiter ausbeuten lassen hat (mit dem Master zu Lidl?), die denken wohl nur weil die FOM denen die Titel hinterher wirft haben Sie es jetzt extrem auf dem Kasten. Also ich würde von denen nicht meine Master Thesis schreiben lassen ;)

Kurze Info am Rande, befor jetzt irgend jemand sagt das ich die FOM grundsätzlich als schlecht darstelle, NEIN dass ist nicht der Fall, ich weiß lediglich nur dass denen Studenten dort nicht so viel abverlangt wird wie an einer staatlichen Hochschule. Deshalb denke ich auch darüber nach meinen Master dort zu machen, natürlich nebenberuflich, was will man mehr, mäßiger Anspruch und super Abschluss (auch wenn das niemals ein Student der FOM zugeben würde und diese drei "Turbo" Studenten sowieso nicht).
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am 12. September 2013
Geschwafel ohne Nutzwert! Da hören sich drei Streber gerne Reden... Wie toll ihr seid, klasse! Bereue den Kauf, gibt solchen Autoren Auftrieb sich immer mehr in Szene zu setzen...
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am 11. Februar 2015
Schönes Buch wer was locker leichtes für den Abend sucht und nicht zu grosse Erwartungen auf die Handlung hält findet das Buch gut...
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