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Kundenrezensionen

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am 30. September 2012
Als großer Fan von Herman Scherers Buch "Der Weg zum Top Speaker" (absolut empfehlenswert) habe ich auch "Denken ist Dumm" mit hohen Erwartungen gekauft. Leider wurden diese nicht erfüllt. Wer sich bereits für die Themen Entscheidungsfindung, Neurowissenschaft, und Gehirn interessiert wird hier kaum neue Beispiele und Erkenntnisse finden. Eine Aufzählung verschiedener Untersuchungen und Experimente macht noch kein gutes Buch. Verwunderlich, dass die Beispiele meist älteren Datums sind (vor der Jahrtausendwende) und sich keine aktuellen finden.

Da Herr Scherer das oben erwähnte Buch im Februar 2012 herausbrachte und dieses bereits im Mai folgte, kommt die Ahnung auf, dass es sich eher um eine über die Jahre gemachte Sammlung älterer Notizen handelte, die er selbst in Eile zusammen schrieb (oder schreiben lies), um vom Erfolg von "Der Weg zum Topspeaker" zu partizipieren.
Auffällig ist auch die komplizierte Erzählweise. Wenn er bei seinen Bühnenauftritten dadurch glänzt komplexe Sachverhalte mit besonders einfachen Worten zu beschreiben, findet man hier das Gegenteil. In einigen Passagen hatte ich das Gefühl, dass der Leser den Inhalt gar nicht verstehen soll.

Warum noch 2 Sterne? Für jeden der sich neu mit dem Thema beschäftigt, bietet es eine Sammlung guter Erkenntnisse und interessanter Untersuchungen - wobei es sicher besser Bücher zum Thema gibt.
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am 23. Dezember 2014
… ich hätte das falsche Buch gekauft. Doch dann merkte ich beim Blättern einer jeden Seite, dass in diesem Buch wahrliche Denkalgorythmen stecken, die meine Gehirnwindungen zum Glühen bringen. Längst bekannte und gehörte Denkbeispiele, aber auch mir völlig neue werden durch den Autor (wieder) aufgenommen.

Aus vielen Seminaren und Vorträgen hat der Dozent und Speaker diese Sammlung an kuriosen, interessanten und (un)logischen Denkaufgaben zusammengefasst. Doch dabei bleibt es nicht: Er nimmt auch Stellung zum Denken und dazu, wie wir manchmal aus vorgefertigten Denkweisen unsere Schlüsse ziehen und die Ergebnisse präsentieren, die dann oftmals aber doch nicht korrekt sind. Zum Beispiel erfolgt daraus die bekannte Aussage: Schau mal über den Tellerrand! Kennen wir alle - die wenigsten tun es. Er zeigt auf, wie wir uns oft aufs Glatteis begeben und meinen, die Lösung liegt so nah. Dabei tut es manchmal Not, doch noch einmal drüber nachzudenken und die Aufgabe z.B. noch einmal zu studieren.

Alles in allem ein hochinteressantes Buch. Scharfe Denker werden hieran ihre Freude haben. Das eine oder andere lohnt auch, in eigene Seminare zu übernehmen. Schön, dass es dieses Buch gibt.
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am 19. September 2012
....
dann kaufen Sie dieses Buch nicht. Zum Inhalt und zu der Sterneverteilung

1. der Titel verdient einen halben Stern, weil noch der Satz: "wie sie trotzdem klug handeln" drin vorkommt.

2. der Inhalt 1,5 Sterne für die Mühe ein Buch zu schreiben - ein langweiliges Buch. Wer schon Bücher oder gar Vorträge von Herrn Scherer kennt, der darf hier auf die 1.000ste Wiederholung irgendwelcher Folien hoffen und wird sie auch wiederfinden. Das Buch muß Herr Scherer unter Zeitnot oder unter enorm hohen Druck (eventl. neuer Schreiber?) geschrieben haben, es liest sich nicht flüssig, da ist kein Strang, keine Abfolge, keine Logik zu erkennen - ich hoffte immer auf ein Statement, auf eine Aussage, auf eine Versöhnung mit den Vorwürfen, man seie dumm - kein schöner Gedanke. Er kommt nicht. Es gibt ihn nicht. Auch keine motivierende Erkenntnis. Dafür fand ich jede Menge gleichen Inhalt zu Gllückskindern und diversen anderen Büchern. Wer diese Bücher alle nicht kennt - der merkt die Wiederholungen natürlich nicht - nur dann bleibt es ein trauriges, flach geschriebenes Buch das ärgert statt aufrüttelt und wach macht. Schade. Da habe ich mir von Herrn Scherer doch mehr erwartet. Leider nicht empfehlenswert!
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am 22. Juli 2012
In seinem Buch '"Denken ist dumm. Wie Sie trotzdem klug handeln." stellt Hermann Scherer auf wissenschaftlich fundierte und doch leicht lesbare Weise dar, in welche Denkfallen wir tagtäglich unbemerkt tappen und zu welchen logischen Kurzschlüssen unser Denkapparat fähig ist.
Mit messerscharfer Logik demonstriert Scherer, wo wir kausale Zusammenhänge herstellen, die lediglich unserer vergangenen Alltagserfahrung entspringen, die aber in Wirklichkeit gar nicht existieren. Er öffnet uns die Augen dafür, wo wir zum Beispiel irrtümlicherweise bei Entscheidungen Bekanntem automatisch Vorrang vor Unbekanntem geben, wo wir unserer subjektiv-verzerrten Wahrnehmung erliegen und wo wir zum Spielball unseres Unbewussten bzw. fehlgeleiteter Denkmuster werden usw.

"Denken ist dumm." ist desillusionierend und schonungslos aufklärend, zeigt es doch eindrücklich: Erfahrung macht nicht immer klug! Und gleichzeitig ist es ein hoffnungsvolles Buch, denn die zentrale Frohbotschaft des Autors lautet: 'Unsere Irrationalität ist berechenbar. Der Verzerrungsfaktor lässt sich vorausagen.'

So zeigt uns Scherer an zahlreichen interessanten, spektakulären und kuriosen Beispielen aus allen Lebensbereichen (Wirtschaft, Medizin, Geografie, Psychologie, Recht, Mathematik usw.) auf, wie wir den Denkfallen entkommen können. Er verfolgt dabei das Ziel, unsere Entscheidungskompetenz zu erhöhen, in dem wir den Blinden Fleck einkalkulieren, der uns in vielerlei Gewand vor beruflichen und privaten Entscheidungen begegnet und uns unbemerkt einen Strich durch die Rechnung macht. Er möchte unseren Blick schärfen für die Fettnäpfchen, in die unser Hirn allzeit zu treten bereit ist, und uns damit vor Fehlentscheidungen schützen. Gleichzeitig will er unsere Fluchttendenz einschränken, wenn uns etwas zu kompliziert erscheint, auf die einfachste aller Erklärungen zurück zu greifen - und die ist meistens falsch.

Was ein besonderer Pluspunkt dieses Buches ist: Hermann Scherer führt in viele der Denkfallen ein, indem er den Leser zuerst eine Denkaufgabe bewältigen lässt, bevor er ihn mit der Erklärung des Phänomens vertraut macht. Das macht neugierig, das 'bizzelt' und prickelt im Hirn, macht das Thema spannend und anregend und man hat auch noch eine Menge Spaß dabei. Ich habe so manches Denkrätsel abends im Freundeskreis eingebracht und hitzige und anregende Diskussionen damit entfacht. Das erzeugt Neugierde auf die Auswege aus den Denkfallen.

'Denken ist dumm.' ist gewissermaßen eine Fortführung von Scherers letzten Werken: Wer 'jenseits vom Mittelmaß' kommen will, wer also erfolgreiche Entscheidungen im Beruf treffen will, muss herkömmliche Regeln des Denkens brechen, muss eine Ahnung davon haben, wie man Denkirrtümer erkennt, vermeidet oder korrigiert. In den "Glückskindern" empfiehlt Hermann Scherer im Sinne der 'Chancenintelligenz', das lineare Denken zu verlassen, den Draufblick zu pflegen und quer zu denken. In 'Denken macht dumm.' liefert er nun eine konkrete Anleitung dafür.
Damit vermittelt Scherer ein geniales Metawissen, das für jede Berufsgruppe relevant ist - vom Top-Manager über den Mediziner bis hin zum Pädagogen. Ich habe einige Teile des Buches elementarisiert sogar bei Schülern der gymnasialen Unterstufe eingebracht und bin dabei auf höchstes Interesse und so manches erstaunte Aha-Erlebnis gestoßen.

Mein Fazit: Ein brillantes und blitzgescheites, ein hochinteressantes und faszinierendes, ein sehr anregendes und erhellendes Buch, das ich mit großem Gewinn gelesen habe. Sehr empfehlenswert!

Jutta Wimmer"
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am 11. Juni 2014
Für die Eiligen: Wer klug handelt, spart sich das Geld für dieses Buch und kauft sich stattdessen lieber „Die Kunst des klaren Denkens“ und „Die Kunst des klugen Handelns“ von Rolf Dobelli. Beides sozusagen „Evergreens“ auf der Bestseller-Liste. Und das nicht umsonst…

Ich habe dieses Buch gebraucht für 16 € gekauft. Mich hat der Titel sehr angesprochen, bin ich doch ein riesen Fan von dem zuvor genannten Buch „Die Kunst des klaren Denkens“ und hatte mir etwas ähnliches gewünscht. Ähnlich war es auch – zu einem großen Teil sogar gleich. Nur: Nicht mal ansatzweise so gut geschrieben wie von Dobelli. Der Inhalt war also entweder eine Wiederholung aus diesem Buch, oder allgemeines Wissen, was man über die Jahre irgendwann mal aufgeschnappt hat. Den größten Teil der „Fragen“ kennt man schon, somit war die Überraschung da auch nicht mehr groß.

Hätte ich Dobelli vielleicht vorher nicht gelesen, gäbe es ein Stern mehr. Der Schreibstil und die Art der Wissensvermittlung ist aber einfach nicht gut – deswegen nur die zwei Sterne. Finger weg!
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am 16. Juni 2012
Der fast ketzerische Titel hält, was er verspricht: Das neue Buch von Hermann Scherer ist hochinteressant und immer wieder verblüffend. Einen Blick auf die Gesetzmäßigkeiten der Denk- und Entscheidungsfindungsprozesse zu werfen, im nächsten Schritt auf persönliche Denkmuster, vor allem aber auf eklatante, systembedingte Fehleinschätzungen - und zugleich über die Bedeutung von Bauchgefühl, Faustregeln, Intuition nachzudenken, führt zu nachhaltiger Irritation.

Genau das möchte der Autor, der stets betont, verwirren zu wollen, damit sich etwas bewegt. Sein Weckruf ist keine Marketingmasche, sondern ein fundierter Appell: Scherer kann sich auf die besten und innovativsten Forscher und aktuelle Studien berufen. Er ist wie immer am Puls der Zeit. Vor allem hat er die Gabe, Inhalte so zu transportieren, dass sie verstanden werden. So gelingt der Transfer hochwissenschaftlicher Forschungsergebnisse anhand gut gewählter und griffig formulierter Beispiele verbunden mit Denkanstößen zur Umsetzung und der wiederholten Aufforderung zu neuem kritischen Denken. Gut so: Die Fülle von Denkfallen, in die wir alle tagtäglich tappen, ist enorm, die meisten kennen wir nicht einmal, halten unsere Entscheidungen für rational...

Gewiss keine leichte Kost dieses Buch, denn es ist wie 'Jenseits vom Mittelmaß' ein Arbeitsbuch. Das Mittun befördert Scherer mit vielen Fragen, Aufgaben, die es zu lösen gilt ' ein bisschen Frustration inbegriffen, Trost auch, wenn man wie die meisten Probanden mit seiner Antwort daneben lag. Gerade das bringt zum Nachdenken. Ohne Fleiß kein Preis, wenn man etwas verstehen und vor allem - bei sich - verändern möchte. Da heißt es: Lesen - die Aufgaben bearbeiten - die Ergebnisse verstehen - diese auf die eigenen Belange transponieren und verändertes Verhalten ausprobieren - und nicht zu vergessen: evaluieren.

Der Dalai Lama soll gesagt haben: Man müsse die Regeln beherrschen, um sie zu brechen zu können. Hermann Scherer propagiert den Regelbruch seit langem. Mit seinem neuen Buch wird noch deutlicher, weshalb er Recht hat.
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am 6. August 2012
Herrmann Scherers neues Buch heißt "Denken ist dumm. Wie Sie trotzdem klug handeln".
Denkfallen, wie sie die Verhaltenswissenschaft und die Gehirnforschung in den letzten Jahren aufgedeckt haben sind »in«.

Im Buchmarkt gibt es inzwischen eine große Anzahl lesenswerter Bücher zum Thema. Viele haben sich letztes Jahr auch den Bestseller von Rolf Dobelli "Die Kunst des klaren Denkens" gekauft.

Als das neue Buch angekündigt wurde, fragte denn auch gleich ein Scherer-Fan auf Facebook, inwiefern sich »Denken ist dumm« vom Dobelli-Buch unterscheide.

Konkurrenzlos
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Die Frage ist müßig. Schließlich hatten unsere Lehrer in der Schule alle einen Standard-Lehrplan. Aber es gab einige, bei denen wir besser und mehr lernten als bei anderen.

Trotzdem möchte ich mit dem größten Unterschied zum Bestseller von Dobelli beginnen. Während Dobelli ein reichlich oberflächliches Sammelsurium verschiedener Denkfallen zum besten gibt, die sich teilweise unter anderem Namen sogar wiederholen, geht Hermann Scherer in die Tiefe.

Auf Tauchfahrt
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Er lädt uns Leser zu zahlreichen Experimenten ein, in denen wir uns selbst erproben können. Das öffnet die Augen besser, als es eine ano­nyme Gruppe von Pro­ba­nden in einem Ex­peri­ment einer amerika­ni­schen Universität könnte. Das macht »Denken ist dumm« zur spannenden Selbsterfahrung. So sichert Scherer sich die volle Auf­merk­sam­keit seiner Leser.

Verständnis durch Kontext
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Was allerdings den besonderen Wert dieses Buches ausmacht, ist der Kon­text, in die er die Denk­fal­len einordnet.

Da gibt es unseren »Blinden Fleck«, unseren »Auto­pilo­ten«, »nicht sorgfältig überlegte« Einschätzungen, »Verlust­äng­ste«, »Zah­len­spie­le« nach Pi mal Daumen und »Kom­plexi­tät«, die unsere Vernunft überfordert.

Dieser Kontext ist es, der zu echtem Verständnis führt und es wahrscheinlich macht, dass wir uns im richtigen Moment daran erinnern.

Neues und Altes
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»Denken ist dumm« geht dabei oft über die aktuelle Literatur hinaus und holt auch Erkenntnisse hervor, die weit vor den Neuro­wis­sen­schaf­ten entdeckt wurden. So finden wir in Scherers Buch einiges Neues, das eigentlich ganz alt ist.

Das gibt dem Buch eine Vollständigkeit, die ich bei vielen anderen Büchern dieses Genres vermisse.

Kritisch
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Zum Schluss möchte ich zum größten Kritikpunkt des Buches kommen. Mir persönlich gefällt der Titel nicht. Denn Denken ist ja nicht dumm, sondern es gibt nur Umstände, bei den wir genauer hinsehen müssen und eventuell einen von Scherers Ratschlägen beherzigen sollten.

Daher meine Empfehlung: Dieses Buch sollten wir nicht nach seinem Titel beurteilen. Sonst könnte uns etwas entgehen.

Wer sollte diese Buch lesen?
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»Denken ist dumm. Wie Sie trotzdem klug handeln« ist nicht für Jedermann. So wie ein Buch übers Autofahren einem Fahrradfahrer nicht viel bringt, braucht Scherers Leser ein Gehirn. Denn sonst können wir schlecht nachvollziehen, was gemeint ist. ;-)

Wer aber stolzer Besitzer einiger grauer Zellen ist, sollte dieses Buch unbedingt lesen. :-)
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am 11. September 2012
Wir alle wissen, dass wir uns immer wieder täuschen lassen. Beispielsweise durch optische Täuschungen oder Verkaufstricks findiger Versicherungsverkäufer. Hermann Scherer geht in seinem Buch jedoch weit darüber hinaus: Er zeigt uns auf, wie häufig wir uns doch fehl leiten lassen. Wir denken zwar, die richtige Entscheidung zu treffen, sind davon aber weit entfernt.

Ich bin von diesem Buch begeistert, weil die zahlreichen Beispiele und Tests mir die Augen geöffnet haben. Viel zu schnell lasse ich mich auf Glateis führen. Viel zu häufig bin ich mir absolut sicher und muss dann doch erkennen, wie falsch ich liege.

Was mich weiterhin an diesem Buch fasziniert ist, dass Hermann Scherer in verständlichen Worten aufzeigt, welche Denkmuster und Ursachen dahinter stecken. Mir ist Vieles klar geworden und ich kann behaupten, ich sehe die Welt jetzt ein Stück weit anders als vor dem Buch.
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am 30. Juli 2012
Einfach mal wieder anders denken. Für mich als "Querdenker" war das Buch ein interessante Lektüre, die ich nur empfehlen kann.
Ich werde dieses Buch auf jeden Fall einigen Freunden schenken.
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am 31. Juli 2012
Ein Buch über Denkfehlern mit kurzen Tests, um sein eigenes Denkverhalten zu testen und dann in Frage zu stellen. Sehr interessantes und unterhaltsames Buch!
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