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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Inhalte - unruhiges, vom Lesen ablenkendes Layout, 2. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Reden straffen statt Zuhörer strafen: Mit "Operation Zwille" zu kurzweiligen Reden (Gebundene Ausgabe)
Ich bin über twitter auf dieses Buch aufmerksam geworden, Katja Kerschgens ist eine meiner follower dort und zudem Trainerkollegin - da wurde ich neugierig auf das Buch. Zumal ich früher auch Rhetorik Seminare gegeben habe :-)

Also: Der Inhalt und vor allem die Beispiele sind klasse! Katja Kerschgens bringts auf den Punkt, macht dem Leser deutlich, auf was es in einer guten Rede ankommt: Kopfkino, Bilder erzeugen,kurz und knackig, ungewohnt, ohne ewig lange Begrüßungs- und Schluss-Standarts, keine Floskeln, seltendst Powerpoint, viel Humor und Emotion. Die Beispiele, die sie wählt, sind sehr anschaulich, ich konnte oft schmunzeln oder nicken.
Ich weiss jetzt genau, was sie mit "Reden straffen" meint und sie ist ein für alle Mal als "Die Redenstrafferin" in meinem Kopf festgenagelt ;-) - das Buch hat also sehr zum gelungenen branding beigetragen.

Der ganz klare Minuspunkt in meinen Augen ist das layout! Die Zwille ist zwar wirklich sehr bezaubernd und süss gezeichnet - sie hüpft mir aber zu viel rum im Text. Für die relativ kleinen Seiten ist mir zuviel los dort! Zwille, Ausrufezeichen, Anmerkungen am Rand, Einrückung, Kursivschrift ....... für meinen Geschmack viel zu unruhig! Lenkt vom flüssigen Lesen ab.

Als Ideen- und Beispiel Fundgrube empfehlenswert!
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5.0 von 5 Sternen Kann ich jedem empfehlen, der Reden halten möchte, 12. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reden straffen statt Zuhörer strafen: Mit "Operation Zwille" zu kurzweiligen Reden (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist sehr lehrreich und unterhaltsam. Anhand vieler "praktischer" Beispiele erklärt die Autorin, wie man Reden und Präsentationen interessanter gestalten kann. Klare Kaufempfehlung, für alle, die Reden und Präsentationen halten müssen oder wollen - also nicht nur für Anfänger, sondern alle, die ihre Zuhörer nicht langweilen möchten. Nach dem Lesen des Buches war ich so motiviert, dass ich am Liebsten gleich ein paar Vorträge hätte halten können :-)
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5.0 von 5 Sternen Das Buch mit den wohl besten Beispielen - auch für Fortgeschrittene top, 27. November 2011
Von 
Svenja Hofert (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Reden straffen statt Zuhörer strafen: Mit "Operation Zwille" zu kurzweiligen Reden (Gebundene Ausgabe)
Es stimmt. Manche Reden sind wirklich eine Strafe. Ich winke ab, wenn meine Finanzberaterin zur Powerpointschlacht anhebt. 'Sagen Sie mir doch einfach in einem halben Satz, was der Vorteil von diesem Fonds ist', kürze ich ab. Nur wenige sind so direkt wie ich. Die meisten Zuhörer halten aus und leiden still.
Aber nicht nur die Finanzberatungsbranche könnte eine Menge aus diesem Buch lernen. Jeder, der Reden hält kann es. Ich selbst habe nun Ideen, wie ich meine Botschaften anders verpacken könnte, um meine Zuhörer zu erreichen. Denn es stimmt: Bisweilen habe ich sie ganz bestimmt überfordert. Zu viel, zu komplex. Was sich geschrieben wunderbar liest, hat gesprochen eine ganz andere Wirkung. Die Kunst eine Botschaft zu reduzieren und fassbar zu machen, zeigt dieses Buch mit sehr guten Beispielen. So gute Beispiele bieten andere Bücher nicht. Auch Seminare nur sehr bedingt: Ich habe in den 1990eer Jahren als angestellte Führungskraft Präsentations- und Rhetorikseminare bei renommierten Instituten und Rednern genossen, z.B. FAZ-Institut. Die waren ohne Frage alle gut, aber ich erinnere mich nicht, dass wir irgendwo gelernt hätten, wie wir Botschaften in Geschichten übersetzen. Das ist der für mich größte praktische Wert des Buchs.
Besonders gut hat mir der Teil mit den Bildern gefallen. Ich habe immer schon gern Geschichten erzählt. Aber die Botschaften waren oft noch nicht einprägsam genug. Als Katja Kerschgens das Beispiel von der Teetasse erzählte, welches Trainermarketing symbolisiert ' man kann die Tasse einfach mal andersrum halten und den Blick auf den Henkel lenken - war das ein simpler, aber nachhaltiger Aha-Effekt. Plötzlich wusste ich was ich demnächst mache: Präsentationen nicht mehr linear und in meiner eigenen Logik aufbauen, sondern erst mal ein Mindmap machen mit den maximal 7 zentralen Botschaften, den Geschichten und Anekdoten dahinter und einer Idee zur möglichst prägnanten Botschafts-Verdeutlichung. Gut gefallen hat mir auch: Das OK dafür, eine Einführung vom Stil 'ich bin/freue mich, dass Sie da sind etc.' einfach wegzulassen und sich nicht mehr vorzustellen.
Ich kenne die Bücher von Kerschgens Lehrmeister Mathias Pöhm, aber mir gefällt das hier besser. Auch weil es nicht darum geht, einen bestimmten Stil zu propagieren, sondern individuelle Lösungen zu finden. Powerpoint ist für Kerschgens kein Teufelswerkzeug ' und OK, wenn es so genutzt wird, dass es den Redner ergänzt. Möglicherweise spricht dieses Buch eher Leute an, die wie ich mit manchen der Super-Selbstdarsteller in der Szene nichts anfangen können, weil weder deren Bücher noch deren Vorträge etwas Inhaltlich Relevantes produzieren. Phrasendreschen genügt mir nicht. Davon ist dieses Buch weit entfernt. Ich weiß jetzt, welches Buch ich empfehle, wenn ich wieder mal gefragt werde 'wissen Sie nicht ein gutes Buch, Frau Hofert?' Da musste ich nämlich in der Vergangenheit öfter mal passen.
Die Zwille ist süß und heitert auf, aber das Layout des Buchs könnte wirklich etwas übersichtlicher sein. Ich bin mir z.B. nicht sicher, ob jeder Leser erkennen kann, welches die schlechten Beispiele sind ;-)
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5.0 von 5 Sternen Hilfreich für Anfänger UND erfahrene Redner, 18. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Reden straffen statt Zuhörer strafen: Mit "Operation Zwille" zu kurzweiligen Reden (Gebundene Ausgabe)
Was mir an dem Buch besonders gefällt: Katja Kerschgens redet nicht nur davon, wie wichtig Beispiele sind, sie bringt sie auch! Diese Beispiele haben mich sehr dabei unterstützt, meine eigenen Vorträge aufzupeppen und meine Zuhörer danken es mir:-)
Was Sie in diesem Buch nicht finden, ist langatmiges Drumherumgerede und demotivierendes Oberlehrertum.
Beim Lesen hatte ich das Gefühl, dass sie direkt mit mir spricht und das macht Spaß. Ich habe Katja Kerschgens selbst bei einem ihrer Vorträge erlebt und weder beim Lesen des Buches, noch beim Zuhören habe ich mich auch nur eine Minute gelangweilt!
Absolut empfehlenswert für jeden der vor Publikum spricht!
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5.0 von 5 Sternen Locker-flockig!, 14. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Reden straffen statt Zuhörer strafen: Mit "Operation Zwille" zu kurzweiligen Reden (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist sehr leicht zu lesen, habe ich förmlich verschlungen, was bei Sachbüchern eine Kunst für sich ist. Während des Lesens hatte ich immer mehr das Gefühl, dass es gar nicht schwer ist (mit so einer Anleitung) wirklich gute Reden zu halten - das hat mich sehr motiviert, neue Dinge auszuprobieren. Besonders gut gefällt mir die Fülle von konkreten und handfesten Beispielen.

Die Idee mit der Zwille und die Grafiken im Buch fand ich witzig und spielerisch - so etwas spricht mich immer an! Ich habe in diesem Buch die Persönlichkeit von Katja Kerschgens durchscheinen gesehen - eine Person, die ihren eigenen Weg geht. Das macht die Sache für mich noch runder.

Insgesamt fand ich das Buch wirklich gelungen und empfehle es allen, die Ihre Zuhörer mit Reden beeindrucken und nicht länger mit PowerPoint-Schlachten zermürben wollen.
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5.0 von 5 Sternen Straff, unterhaltsam, inspirierend, 25. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Reden straffen statt Zuhörer strafen: Mit "Operation Zwille" zu kurzweiligen Reden (Gebundene Ausgabe)
Die Redenstrafferin schreibt, wie sie spricht und wer sie kennt, hört aus jeder Zeile Katja Kerschgens live. Drumherum reden ist nicht das ihre. Gleich rein ins Eingemachte, Geschichten erzählen, neugierig machen und fesseln, genau das ist ihr Markenzeichen und mit diesem Buch setzt sie ihre Marke. Inspirierend der Text, vergnüglich der Ton, höchst amüsant illustriert von Timo Wuerz eignet sich dieses Buch für alle Menschen, die reden oder die vorhaben, zu reden oder die jemanden kennen, der sich auf öffentliche Reden vorbereiten will oder oder oder. Das Publikum unterhalten, fesseln, begeistern mit einfachen, aber wirkungsvollen Kniffen, darum geht es der Redenstrafferin. "Achten Sie als Zuhörer immer darauf, was gute und was schlechte Redner wie machen. Dann übernehmen Sie mutig das Gute und lassen das Schlechte bleiben. Das strafft Ihre Reden" - so einer von vielen einfachen Tricks. Spannung erzeugen mit dem Kopfkino oder dem Krimitrick, Kernaussagen fokussieren und richtig in Szene setzen, richtig anfangen und richtig aufhören und und und.
"Dieses Buch nützt Ihnen gar nichts, wenn sie es nur lesen" schreibt Katja Kerschgens gleich am Anfang ihres Buches. Dieses Buch macht Lust auf Reden und reden - und damit ist die Operation Zwille sehr gelungen.
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5.0 von 5 Sternen sollte jeder Redner intravenös verabreicht bekommen, 15. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Reden straffen statt Zuhörer strafen: Mit "Operation Zwille" zu kurzweiligen Reden (Gebundene Ausgabe)
Ich habe es im Zug in einem Rutsch gelesen und viele Blicke geerntet, weil ich ständig laut gelacht habe.
Die Redenstrafferin spricht mir nahezu das ganze Buch aus der Seele. Aus diesem Buch können vom Redeanfänger bis zum Redeprofi alles etwas lernen und dank der konkreten Hinweise direkt umsetzen. Es ist ein Plädoyer wider den Perfektionismus hin zur Begeisterung. Besonders klasse finde ich die Duden-Stegreifrede, die Nebensatztechnik und andere hilfreiche Hinweise aus ihrer Erfahrungsschatztrickkiste.

Wenn Sie wissen wollen was ein mp3-file mit einer Tütensuppe gemeinsam hat, wie's am Besten rein und raus geht oder was unser Hirn so während einer Präsentation denkt und verarbeitet, dann lesen Sie das Buch.

Lernerfolg und Spaß beim Lesen garantiere ich Ihnen.
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4.0 von 5 Sternen Wer Augen hat zu lesen - der höre, 14. April 2011
Von 
Peter Kensok "Globalscout" (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Reden straffen statt Zuhörer strafen: Mit "Operation Zwille" zu kurzweiligen Reden (Gebundene Ausgabe)
Autoren von Reden und Artikeln müssen sich jeden Tag an ihren eigenen Ansprüchen messen lassen. Oft ist das ziemlich frustrierend. Dennoch ist ein guter Wegweiser beim Schreiben von und über Reden: "Wer Augen hat zu lesen - der höre."

Natürlich hängt die Latte ziemlich hoch, wenn "Die Redenstrafferin" zu lehren verspricht, wie man Floskeln und Sprechgirlanden vermeidet, auf den Punkt kommt, mit Fakten überrascht, die Zuhörer emotional einbezieht und angstfrei auf der Bühne steht. Dass Katja Korschgens diese Fähigkeiten vor Publikum mit Freude und Erfolg beherrscht, nehme ich ihr sofort ab. Über Reden etwas wirklich Neues zu schreiben, schafft jedoch auch sie nicht. Dafür wird in der Menschheitsgeschichte schon zu lange geredet, und somit wird uns voraussichtlich immer alter Wein in neuen Schläuchen angeboten werden - egal von welcher Marke und egal von welcher Speakers Association.

Das Kerschgens-Buch ist ein praktisches Buch mit der Zwille, der Steinschleuder, als wegweisendem Symbol. Das hilft, sich schneller zurechtzufinden, gerade auch den Lesern, die sich sogar "Reden straffen statt Zuhörer strafen" ein bisschen knapper hätten vorstellen können.
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Reden straffen statt Zuhörer strafen: Mit "Operation Zwille" zu kurzweiligen Reden
Reden straffen statt Zuhörer strafen: Mit "Operation Zwille" zu kurzweiligen Reden von Katja Kerschgens (Gebundene Ausgabe - 9. März 2011)
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