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4.0 von 5 Sternen Ewig böse
Der Sprecher des Hörbuchs macht seine Sache sehr gut. Eine angenehme Stimme, die man gerne auch länger hört. Die Geschichte selbst ist manchmal leicht verwirrend aber ansonsten sehr spannend. Die Ich-Erzählform gefällt mir sehr gut. James Hastings Frau wird direkt vor seiner Haustür überfahren und er findet sie, nachdem er sich langsam...
Veröffentlicht am 19. Juli 2012 von Elkegudrun

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ghost
Hörbuchrezension

James Hastings arbeitet als Double für den erfolgreichen aber umstrittenen Rapper Ghost. Unzählige Verpflichtungen lassen ihn darum zuhause mit Abwesenheit glänzen. Seine Ehefrau Stacy, der Einsamkeit überdrüssig, flüchtet sich in Depressionen und Tabletten. Eines Tages findet James die Leiche seiner Frau...
Veröffentlicht am 24. Februar 2012 von friebchen


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ghost, 24. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Ewig böse (4 CDs) (Audio CD)
Hörbuchrezension

James Hastings arbeitet als Double für den erfolgreichen aber umstrittenen Rapper Ghost. Unzählige Verpflichtungen lassen ihn darum zuhause mit Abwesenheit glänzen. Seine Ehefrau Stacy, der Einsamkeit überdrüssig, flüchtet sich in Depressionen und Tabletten. Eines Tages findet James die Leiche seiner Frau hinter der Garage. Unfall mit Fahrerflucht stellt die Polizei fest. James fällt in ein tiefes Loch, kündigt seinen Vertrag mit Ghost und überlässt sich dem Alkohol. Auch eine kurze Liebelei mit der Nachbarin Lucy hilft ihm nicht aus seiner tiefen Trauer. Als sich eines Tages im Haus gegenüber eine Frau einmietet, zu der sich James stark hingezogen fühlt, überschlagen sich die Ereignisse.

Zu Beginn des Hörbuches war ich stark beeindruckt. Johannes Steck liest hervorragend und die Story fesselt ungemein. Bis ungefähr zur Hälfte handelt es sich bei "Ewig böse" um eine sehr spannende Geschichte die eine unterschwellige, düster gruselige Stimmung aufbaut. Man kann gar nicht mehr aufhören zu hören! Doch dann kippt die ganze Sache. Man könnte meinen, dass ab CD 3 ein anderer Autor das Schreiben übernommen hat. Alles wird derart wirr und abgefahren, dass man beinahe nicht mehr folgen kann. War dieser Verlauf der Geschichte wirklich vom Autor so geplant? Also da kann man sich nur wundern...

Ich bin sehr enttäuscht vom Verlauf dieser Geschichte und empfinde die verbrachte Hörzeit im Nachhinein als Zeitverschwendung. Ein weiteres Hörbuch dieses Autors werde ich mir ganz bestimmt nicht antun und auch in Papierform hat Herr Ransom keine Chance mehr bei mir!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen verwirrend, 9. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Ewig böse (4 CDs) (Audio CD)
Das Hörbuch wird von Johannes Steck gelesen und lässt alles geheimnisvoll erscheinen. Man hat sogar das Gefühl ein anderes Buch zu hören. Steck versteht es meisterhaft Action, Geheimnis und Fiktion durch seine Stimmnuancen zu unterscheiden. Was ist Wirklichkeit? Was ist Einbildung? 'Ewig böse' ist ein fast unblutiger, verwirrender No-End-Horror-Thriller im Steven-King-Stil. Allerdings mag das unklare Ende nicht und gebe deswegen nur 2 Sterne. Ob der Leser zum gleichen Ergebnis kommt wie der Autor? Trotzdem hat das Hörbuch seinen Reiz.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das schlechteste Buch was ich je gelesen habe..., 8. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Ewig böse: Thriller (Taschenbuch)
Von Anfang bis Ende hat mir dieses Buch nicht gefallen. Von der ersten Seite an hat mich der "rotzige" Tonfall in dem geschrieben wurde gestört. In der Annahme, dass dies den Charakter des Hauptdarstellers widerspiegeln soll, habe ich darüber hinweggesehen und mich irgendwann daran gewöhnt. Aber auch die Geschichte war so unrealistisch und verwirrend, dass man das Buch eigentlich gleich zur Seite hätte legen sollen. Aber weil ich bis zum Schluss dachte, dass doch da noch irgendein Sinn hinter dem ganzen stecken muss, habe ich mich durch das Buch gequält. Das Ende war dann aber nicht ein Stück besser als der Rest des Buches. Das Ende hätte aber auch sensationell sein müssen, um für den Rest des Buches entschädigen zu können. Als ich fertig war, war ich überrascht, wie schlecht Bücher sein können.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das war trotz guter Hörprobe ein ganz tiefer Reinfall.., 4. Januar 2012
Von 
Janie (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ewig böse (4 CDs) (Audio CD)
Naja, sagen wir ich habe es zu ende gehört. Was schon viel heißen will, denn der Text ist einfach schlecht. Richtig schlecht. Unlogische Verwirreskapaden, die eigentlich zu keinem Ziel, keinem Sinn und schon gar keiner Geschichte werden. Von der Hörprobe bei Vorablesen war ich damals vorallem wegen des Geheimnisvollen, de Erwartung und dem Mysteriösen gefesselt, auf 4 CDs verteilt verpufft das jedoch in einem langweiligen Einheitsbrei aus Genöhle, Gejammer und Unlogischem Getue. Immerhin hat Johannes Steck eine recht angenehme Lesestimme und flöst dem Buch so noch einen geringen Unterhaltungswert ein.
Trotzdem kann er es nicht retten.
Mein Fazit: Finger weg!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Statt Gänsehaut nur Verwirrung und Langeweile, 4. November 2011
Von 
Beate Senft (Ludwigshafen am Rhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ewig böse: Thriller (Taschenbuch)
James Hastings arbeitet als Double für den Rapper Ghost. Dadurch ist er viel unterwegs und entfremdet sich auch leider von seiner Frau Stacy. Als Stacy eines Abends nicht nach Hause kommt, wird James unruhig und geht zur Garage, wo er ihr Auto findet. Eingewickelt in einen alten Teppich findet er dann auch ihre Leiche. Wieder im Haus sieht er, dass sie ihn kurz vor ihrem Tod noch angerufen hat. Seine Welt fängt an aus den Fugen zu geraten. Er kündigt seinen Job und ertränkt seinen Kummer in Alkohol. Am ersten Todestag seiner Frau zieht Annette ins Nachbarhaus. Sie gesteht ihm, dass ihr Mann Stacy getötet hat und anschließend Selbstmord begangen hat. Die beiden fangen eine Affäre miteinander an und damit beginnen die unheimlichen Begebenheiten. Er hört Stacys Stimme, findet ihre schmutzverkrusteten Schuhe im Wohnzimmer, fühlt ihre Gegenwart und das ist noch lange nicht alles....

Tja. Was soll ich sagen? Ich war von der Leseprobe so begeistert und habe mich wahnsinnig gefreut, dass ich dieses Buch gewonnen hatte. Aber igendwie wollte sich keine Lesefreude einstellen. Die Story ist verwirrend, der Ich-Erzähler passt nicht wirklich zu der Geschichte, es gibt viele langatmige Stellen,die Figuren bleiben durchweg blass. Die Geschichte hatte so viel Potential aber leider konnte der Autor das nicht umsetzen. Außerdem war der Roman weder Fisch noch Fleich. Für einen Thriller gab es zu viele ungeklärte, unlogische Dinge und als Horrorroman war das Buch nicht angelegt und wollte zu realistisch erscheinen. Wirklich schade aber mich konnte das Buch leider nicht begeistern.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen undurchsichtiger Thrill a la Stephen King, 12. November 2011
Von 
S. Stauffer "bine525" (Hüttwilen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ewig böse: Thriller (Taschenbuch)
Wer Stephen King mag wird dieses Buch lieben....und wer einen Thriller im herkömmlichen Sinne erwartet hat wird so wie ich ziemlich enttäuscht sein.

James ist Doppelgänger eines berühmten Rappers und verfällt dem Alkohol, nachdem seine Frau Stacey durch einen Unfall starb. Mit einer neuen Nachbarin kommt auch die Erinnerung an seine tote Frau zurück und es kommt zu rätselhaften Ereignissen. Zuerst hat es den Anschein, als wäre Stacey als Geist noch anwesend und würde langsam sogar von der Nachbarin Annette Besitz ergreifen. Doch die Geschichte wird immer verworrender und abstakter und endet in ziemlich unglaubhaften Ereignissen. Bei dem Buch blieb einfach zu viel ungeklärt und geisterhaft, als das ich Gefallen an dem Buch finden hätte können. Aber Fans von mysteriösen Gruselgeschichten werden sicherlich Freude an dem Werk haben...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gänsehaut, Spannung , aber leider logische Schwächen, 30. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Ewig böse: Thriller (Taschenbuch)
"Ewig böse" erzählt die Geschichte von James und Stacey Hastings. James ist Schauspieler. Weil er dem international erfolgreichen Rapper Ghost sehr ähnlich sieht, arbeitet er seit ein paar Jahren als sein Double. Er hält dem Star aufdringliche Fans vom Hals, oder zieht durch die Clubs in LA, während sein Chef irgendwo anders auf der Welt unbehelligt eine Auszeit nimmt, einen Drogenentzug macht oder etwas anderes starmäßiges, wobei er keine Paparazzi oder wildgewordene Fanhorden gebrauchen kann. James verdient mit diesem Job eine Menge Geld, aber seine Ehe leidet darunter. Die optische Veränderung, die vielen Tourneen und die Anfeindungen, die Ghost und somit auch seinem Doppelgänger entgegenschlagen, belasten Stacey. Eines Tages geschieht das Unfassbare, Stacey wird hinter ihrem Haus überfahren, der Fahrer versteckt ihre Leiche am Straßenrand und macht sich auf und davon. James gibt sich die Schuld an ihrem Tod, kündigt den Doppelgängerjob und erschafft sich in ihrem gemeinsamen Haus sein persönliches Gefängnis. Er geht nur noch vor die Tür, um Bier zu holen und versucht gewissenhaft, sich zu Tode zu trinken. Sein Leben ändert sich erst mit Staceys erstem Todestag. Er lernt eine Frau kennen und von da an passieren Dinge, die er sich nicht erklären kann. Stacey scheint zurück zu sein...

Besonders der erste Teil des Buches lebt eher von subtilem Grusel. Der Thriller ist in der Ich-Form geschrieben, James erzählt seine Geschichte. Dadurch ist der Leser dem Geschehen sehr viel näher, scheint direkt in James Kopf zu sein. Da James in einer handfesten Krise steckt und zu viel trinkt, gibt es Passagen, die schwer zu lesen sind, allerdings macht es die Handlung auch authentischer. Man schleicht sich mit James durch sein Haus, das von Tag zu Tag unheimlicher wird, und rechnet hinter jeder Ecke mit der toten Stacey oder zumindest mit einer ihrer "Botschaften". Spätabends alleine zu lesen ist also nur etwas für die Hartgesottenen. Erst in der zweiten Hälfte des Buches wird das Geschehen dann blutiger und brutaler.

Besonders gegen Ende wird es atemlos spannend und "Ewig böse" wird zum Pageturner. Christopher Ransom peitscht die Handlung auf das Ende zu und ich konnte das Buch auf den letzten hundert Seiten nicht mehr beiseite legen.

Meiner Meinung nach lebt ein guter Thriller davon, dass im letzten Viertel alle offenen Fragen logisch beantwortet werden und dem Leser am Ende alles Geschehene klar wird. Bei "Ewig böse" ist es leider so, dass einige Sachen gar nicht geklärt werden oder unlogisch sind. Im ersten Leserausch fällt das noch nicht so auf, sondern erst wenn man nach dem Zuklappen des Buches noch mal über die Handlung nachdenkt. Das Buch war zwar sehr spannend und es hat mich auch gut unterhalten, aber dennoch reicht es deswegen nur für 3 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung, 26. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Ewig böse: Thriller (Taschenbuch)
Leider kann ich ein einmal begonnenes Buch nicht einfach so zur Seite legen - bei diesem wäre es das Beste gewesen. Aber ich habe mich bis zum Schluss durchgequält - durch verworrene Geschehnisse, die vor allem im letzten Drittel des Buches absolut keinen Sinn und Zusammenhang mehr ergaben - ganz entgegen der Behauptung des Autors in seiner Danksagung. Dies war das erste Buch meines Lebens überhaupt, bei dem ich die letzten 100 Seiten nur noch gelangweilt und genervt quer gelesen habe. Daher wird dieses Buch in der Altpapiertonne landen und nicht wie sonst, da ich Bücher normalerweise zum Wegwerfen viel zu schade finde, in irgendeiner Form weitergegeben. Ich will schließlich nicht daran Schuld sein, dass andere Menschen ihre Zeit auch mit diesem Buch vergeuden...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es ist schwer..., 9. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Ewig böse: Thriller (Taschenbuch)
... für mich, sich über dieses Buch eine eindeutige "ich find es gut" bzw. "ich find es schlecht" Meinung zu bilden. Für jemanden wie mich, der sehr viele Bücher liest und darunter auch sehr viele Krimi's und Thriller, war es erfrischend angenehm, einen Thriller in den Händen zu halten, der tatsächlich mal völlig "anders" war. Das habe ich mir schon lange gewünscht, aber ob ich es schlussendlich auch gut finde, weiß ich nicht so recht.

Meine Gefühle beim Lesen dieses Buches waren sehr durchwachsen. "Wow, echt spannend und kurzweilig." standen im Wechsel zu "Jetzt kapiere ich gar nichts mehr." Leider empfand ich auch am Ende des Buches nicht die sonst so befriedigende Wirkung, dass sich alles aufklärt und alle Fragen beantwortet werden. Um es hundertprozentig zu begreifen, müsste man vielleicht manche Stellen im Buch erneut und mit geschärftem Verstand lesen. Bloß irgendwie fehlte mir dazu die Lust.

Mein Fazit: für Experimentierfreudige empfehlenswert, auch der Schmunzelfaktor kommt - trotz recht bedrückender und depressiver Handlung - nicht zu kurz (manche Dialoge und Gedanken des Protagonisten sind einfach zu herrlich komisch). Aber vielleicht sollte man sich beim Lesen dieses Buches wirklich Zeit und Ruhe nehmen - und nicht nur so mal zwischendurch in der Bahn lesen. Ab und zu sollte man es vielleicht auch während des Lesens für ein paar Minuten aus der Hand legen und versuchen, sich gedanklich in den Protagonisten hinein zu versetzen. Vielleicht fällt es einem dann leichter, zu verstehen. Aber für Jemanden, der einfach nur leicht und spannend unterhalten werden möchte, ist es wohl eher eine Enttäuschung.

3 Sterne von mir für die Eigenwilligkeit des Buches, die Idee, die dahinter steckt und die teilweise wunderbaren Dialoge und Gedankengänge.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mysteriöser Thriller, 4. Januar 2012
Von 
K. Rose - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ewig böse: Thriller (Taschenbuch)
James arbeitet als Double des Rappers Ghost. Dadurch gerät seine Ehe mit Stacey immer mehr in eine Krise.
Eines Tages wird Stacey überfahren. James findet ihre Leiche neben der Garage. Er verkraftet ihren Tod
nicht, und flüchtet sich in Alkohol. Ein Jahr nach Staceys Tod zieht Annette in James Nachbarschaft ein.
Die beiden freunden sich an. Doch plötzlich geschehen immer wieder merkwürdige Dinge. James hört Staceys
Stimme, und er findet ihre Schuhe im Haus, die er eigentlich längst weggeräumt hatte. Annette fängt an sich
zu verändern, sie wird Stacey immer ähnlicher. James beginnt an seinem Verstand zu zweifeln. Kann es sein,
dass Stacey als Geist zurück gekehrt ist? Und was ist in der Nacht als Stacey starb wirklich geschehen?
War ihr Tod vielleicht gar kein Unfall?

Das Buch beginnt spannend, flacht dann aber immer mehr ab. Erst zum Ende hin kommt noch einmal Spannung auf.
Der Schreibstil ist nicht ganz gelungen. Zwischendurch gibt es immer wieder Rückblicke auf das Leben von James
und Stacey, die ich eher als störend empfand, weil dadurch die Geschichte immer wieder unterbrochen wurde.
Die Handlung ist teilweise recht verwirrend. Man weiß oftmals nicht, was nun Realität ist, und was James sich
nur eingebildet hat. Ich hätte mir gewünscht, dass zum Schluss alles restlos aufgeklärt wird. Doch viele Dinge
bleiben unlogisch, der Autor klärt nicht alles auf.

Auch das Cover des Buchs ist nicht gelungen. Das Bild zeigt eine Parkbank im Schnee. Die Geschichte spielt
jedoch im sonnigen Kalifornien im Sommer.
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Ewig böse (4 CDs)
Ewig böse (4 CDs) von Christopher Ransom (Audio CD - 10. November 2011)
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