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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Eine grausame Ironie, nicht wahr, dass das einzige Sichere im Leben der Tod ist?"
Mit diesem Satz beginnt das zweite Buch um Detective Robert Hunter und seinem Partner Carlos Garcia. In einer Kirche in L.A. wird die enthauptete Leiche eines Priesters gefunden. Wo vorher der menschliche Kopf saß, sitzt jetzt eine Hundekopf. Hunter und Garcia werden mit der Lösung des Falls beauftragt, da alles nach einem Ritualmord aussieht. Wäre da...
Veröffentlicht am 14. August 2011 von Logan Lady

versus
97 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Horror, Mystery und ein wenig Groschenroman
Nachdem ich nun mehrfach Bücher "by cover" gekauft habe und damit hereingefallen bin, habe ich mich zur Abwechslung einmal auf blind die Amazon-Kundenrezensionen verlassen. Das Ergebnis ist in diesem Fall zweispältig:
Mit "Der Vollstrecker" erwirbt man einen Horror-Thriller der Extraklasse, der virtuos auf der Klaviatur des Grauens zu spielen versteht...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2011 von sog. Fredegar


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Eine grausame Ironie, nicht wahr, dass das einzige Sichere im Leben der Tod ist?", 14. August 2011
Von 
Logan Lady (FR) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit diesem Satz beginnt das zweite Buch um Detective Robert Hunter und seinem Partner Carlos Garcia. In einer Kirche in L.A. wird die enthauptete Leiche eines Priesters gefunden. Wo vorher der menschliche Kopf saß, sitzt jetzt eine Hundekopf. Hunter und Garcia werden mit der Lösung des Falls beauftragt, da alles nach einem Ritualmord aussieht. Wäre da nicht die Zahl 3 auf der Leiche...

Chris Carter knüpft mit der zweiten Geschichte um Robert Hunter perfekt an sein Erstlingswerk Der Kruzifix-Killer an. Sein Stil ist flüssig und einfach zu lesen. Er schafft es, dass man als Leser in die Geschichte hineingesogen wird. Ich fühlte mich wie ein Teil des Ermittlerteams, habe Hunter und Garcia durch L.A. begleitet und mit ihnen im Büro über den Akten gebrütet. Durch die Beschreibungen der Orte und Personen konnte ich mir die gesamte Geschichte sehr gut vorstellen.
Der Autor beschreibt nüchtern die Grausamkeiten des Killers. Dadurch kommt der Schrecken des Ganzen noch mehr zur Geltung, ohne dass es wie ein Splatter wirkt.
Die Kapitel sind kurz gehalten, so dass man das Buch auch mal zwischendurch in die Hand nehmen kann um ein paar Seiten zu lesen. Jedoch besteht dann die Gefahr, dass man es nicht mehr weglegen kann. Denn Chris Carter versteht es durch seinen spannenden Schreibstil den Leser direkt zu fesseln.

Fazit:
ein sehr gut gelungener Thriller, der Lust auf mehr Bücher von dem Autor macht. Das dritte Buch "The Night Stalker" erscheint demnächst in den USA. Ich freue mich schon darauf, wenn es auf dem deutschen Markt erscheint.
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97 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Horror, Mystery und ein wenig Groschenroman, 21. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich nun mehrfach Bücher "by cover" gekauft habe und damit hereingefallen bin, habe ich mich zur Abwechslung einmal auf blind die Amazon-Kundenrezensionen verlassen. Das Ergebnis ist in diesem Fall zweispältig:
Mit "Der Vollstrecker" erwirbt man einen Horror-Thriller der Extraklasse, der virtuos auf der Klaviatur des Grauens zu spielen versteht. Chris Carter konstruiert seine Morde mit einem profunden Gespür für Grauen und Grausamkeit bis zum letzten Atemzug. So viel sadistische Kreativität will gelobt werden! Dennoch gibt es einige Punkte, vor denen ich den potentiellen Käufer warnen will. "Der Vollstrecker" bedient sehr einseitig ein bestimmtes Krimisegment, das vielleicht nicht jedermann gefällt. Dies bleibt wie immer Geschmackssache.

- Es handelt sich um einen typischen Serienmörder-Roman. Das Thema mag allmählich ausgelutscht erscheinen. Deshalb wohl ist Carter gezwungen, die Spirale des Schreckens noch ein paar Drehungen weiter aufzuziehen. Seine Morde glänzen durch ausgesuchte Raffinesse. Es geht darum, das Opfer in bisher unbekannter Weise möglichst viel Angst und Schmerz fühlen zu lassen. Dabei wird schon einmal die Grenze des medizinisch Möglichen überschritten. Hauptsache Horror!
- Wer "Der Vollstrecker" kauft, erwirbt zugleich einen Mystery-Thriller. Es gibt Personen mit übersinnlichen Fähigkeiten, die vom Autor als "wahrhaftig" hingestellt werden. Eigentlich schade, denn das Spiel des Intellekts hätte vollkommen ausgereicht.
- Carters Buch bietet schließlich eine leichte Lektüre: Kurze Sätze, knappe Dialoge, keine überflüssigen Exkurse. Das macht das Lesen einfach und bei Gefallen geradezu atemlos. Wer das gewisse Etwas an Sprache, Witz und Hintergründigkeit erwartet, wird hier hingegen kaum fündig.
- ein wenig Sex trägt bekanntlich zum Verkaufserfolg bei. Wers mag...

Insgesamt war "Der Vollstrecker" für mich kein Fehlkauf, aber eben auch kein Fest des Lesens. Er bleibt ein gelungenes Produkt der Horror-Mysterie-Groschenroman- Sparte. Wer genau dies sucht, hat einen hervorragenden Kauf getätigt. Geschmack ist bekanntlich subjektiv!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn Albträume lebendig werden, 18. Februar 2012
Wenn Detective Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia an einen Tatort gerufen werden, dann kann man davon ausgehen, dass es sich um keinen normalen Einsatz handelt. Denn die beiden ermitteln gewöhnlich bei Serienmördern oder besonders schweren Mord- oder Gewaltverbrechen. Wenige Tage vor Weihnachten wird in einer kleinen Kirche ein brutal ermordeter Priester aufgefunden. Von seinem Kopf fehlt jede Spur, stattdessen nimmt ein Hundekopf den Platz ein. Dieser Anblick lässt selbst den erfahrenen Ermittlern das Blut in den Adern gefrieren. Auf der Brust des Toten wird wenig später die mit Blut geschriebenen Zahl Drei entdeckt. Haben Hunter und Garcia es mit einem wahnsinnigen Serienkiller zu tun? Schon bald stellt sich heraus, dass der Priester seit Jahren von einem wiederkehrenden Albtraum heimgesucht wurde, in dem er enthauptet und sein Kopf von einem Hundekopf ersetzt wurde. Wenig später scheint der gleiche Täter erneut zuzuschlagen, denn eine Frau, die wahnsinnige Angst vor Feuer hatte, wird regelrecht durchgeschmort und entsetzlich verbrannt aufgefunden. Woher kennt der Täter die geheimen Ängste seiner Opfer und warum lässt er sie Wirklichkeit werden?

Meine Meinung

"Der Vollstrecker" ist nach "Der Kruzifix-Killer" der zweite Fall, in dem Robert Hunter und Carlos Garcia ermitteln. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man sie durchaus unabhängig voneinander lesen. Um der Weiterentwicklung des Teams und den privaten und beruflichen Nebenhandlungen problemlos zu folgen, empfiehlt sich, wie bei jeder Bücherserie, die Einhaltung der Reihenfolge.

Bei diesem Thriller gibt es keine langsame Eingewöhnungsphase. Er startet bereits mit hohem Tempo, da man dem Mörder sofort dabei über die Schulter schaut, wie er eines seiner Opfer quält und dafür sorgt, dass die schlimmsten Albträume des Todeskanditaten grausame Realität werden. Die Identität des Killers wird dabei nicht gelüftet, man merkt allerdings sofort, dass man es mit einem eiskalten Menschen zu tun hat, der die Ängste seiner Opfer genießt. Aufgrund der detaillierten Beschreibungen der Folterszenen und der grausam zugerichteten Leichen, dürfte dieser Thriller eher für hartgesottene Genre-Liebhaber geeignet sein.

Hunter und Garcia wirken auch in diesem Band wieder sehr sympathisch. Obwohl die beiden hochintelligent sind und zu den besten ihres Fachs zählen, hat man nicht den Eindruck, dass sie zu sehr von sich eingenommen sind. Die beiden müssen sich in diesem Band an ihre neue Vorgesetzte gewöhnen. Auch dieser Teil der Handlung ist interessant und lässt die entsprechenden Charaktere glaubhaft und lebendig wirken. Täter, Opfer und weitere Nebencharaktere füllen die Story mit Leben. Es fällt leicht, sich auf die unterschiedlichen Protagonisten einzustellen.

Aufgrund des spannenden Einstiegs ist man sofort mitten im Geschehen. Genau wie die beiden Ermittler, steht man vor dem Rätsel, woher der Killer die geheimen Ängste seiner Opfer kennt und warum er ausgerechnet diese Personen auswählt. Man beobachtet das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven und schaut dabei sowohl dem Täter, als auch den späteren Opfern über die Schulter. Außerdem bekommt man einen umfangreichen Einblick in die Ermittlungen. Chris Carters Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar, sodass man förmlich über die Seiten fliegt. Es gelingt ihm dabei mühelos falsche Fährten auszulegen, denen man nur allzu bereitwillig folgt. Die Jagd nach dem brutalen Serienkiller sorgt deshalb für Hochspannung und Nervenkitzel. Da Chris Carter seinen Thriller in relativ kurze Kapitel unterteilt, die meist an spannenden Stellen enden, fällt es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Man gerät in den Sog der blutigen Ereignisse und kann den Fall erst zu den Akten legen, sobald man den Täter und sein Motiv kennt.

Ich vergebe begeisterte fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung für Genre-Liebhaber, die vor grausamen und blutigen Folterszenen nicht zurückschrecken. Mir hat dieser Band deutlich besser gefallen, als der erste Fall der beiden Ermittler und deshalb freue ich mich schon sehr auf die bereits angekündigte Fortsetzung "Der Knochenbrecher".
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80 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wehe, wenn du schläfst!, 19. Juli 2011
Von 
Helmut Cremers "Helmut Cremers" (Oberhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Jeder hat vor irgendetwas Angst', sagt der Mörder, 'vielleicht keine Phobie im engeren Sinne, aber wenn man nur tief genug gräbt, stellt man fest, dass jeder Mensch sich vor irgendetwas zu Tode fürchtet.' Und mit den Todesängsten seiner Opfer kannte er sich bestens aus. Er wollte, dass sie ihre Todesängste mit allen Sinnen stundenlang durchleben, um dann endlich sterben zu können. Ja, die Presse nannte ihn, ganz zu Recht, den 'Vollstrecker'.

Robert Hunter, der fähigste und erfahrenste Polizist des Morddezernat I des Los Angeles Police Department und sein jüngerer Partner Carlos Garcia, stehen vor einem schier unlösbaren Rätsel. Das Rätsel besteht aus einem enthaupteten katholischen Priester, dessen Schädel der Täter durch einen Hundeköpf ersetzt hatte und einer Frau, die in einen leerstehenden Haus in Malibu vor einem offenen Kamin bei lebendigem Leib 'geröstet' wurde.

Zwei verschiedene Tatorte, zwei verschiedene Tatvorgänge. Haben sie es mit zwei verschiedenen Mördern zu tun? Ein Ritualmord an dem Priester und der Mord an der jungen Frau, eine Tat aus abgrundtiefem Hass?

Dann meldet sich Mollie Woods bei den Detectives. Sie habe, so behauptet sie, den Mord an dem Priester in ihren Visionen gesehen, sie habe den Mord aus der Sicht des Mörders 'erlebt'. Eine Spinnerin? Aber sie wusste Details, die kein Außenstehender kennen konnte.

Mollie ist ein siebzehnjähriges Mädchen, das von Zuhause ausgerissen ist, weil ihr tief religiöser Vater sie seit dem dreizehnten Lebensjahr missbrauchte. Sie fürchtete die Nächte. 'In ihrem Bett in der Dunkelheit ihres Zimmers rollte sie sich ganz klein zusammen und betete, aber kein Gott wollte sie hören. Die beängstigenden Visionen und ihr Nasenbluten begannen mit den nächtlichen Besuchen des Vaters. In ihren Träumen sah sie furchtbare Bilder, mit denen sie nichts anfangen konnte und so bekam sie panische Angst vor dem Einschlafen.' Inzwischen wusste sie, dass sie schlimme Ereignisse voraussehen konnte'

Kann mit ihrer Hilfe der Fall gelöst werden?

Als die beiden Detectives, Hunter und Garcia, sich sicher waren, den richtigen Täter gefasst zu haben, erreicht sie ein Anruf von Mollie: 'Ihr habt den Falschen', schreit sie aufgewühlt durchs Handy, 'der wahre Mörder ist in meiner Wohnung''.

Chris Carters: 'Der Vollstrecker' ist ein Thriller der Extraklasse. Spannung von Anfang bis zum Ende. Kurz und prägnant sind Situationen und Charakteren beschrieben. Vom Autor werden die Anfänge der Folter genau beschrieben ' nie deren Fortgang oder sogar Ende (was auch unerträglich wäre). Erst die Beschreibungen der Tatorte macht das Ausmaß der Bluttaten begreiflich, die nachvollziehbar durch Fachleute der Forensik verständlich erklärt werden.

Es war schon weit nach Mitternacht und ich dachte, beim Lesen dieses Thrillers, ich müsse auch mal zu Bett gehen, aber noch ein Kapitel geht, vielleicht noch eins und noch eins'...und an Schlaf war nicht zu denken.

Wissen Sie, so ein Thriller ist das!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deine Ängste werden wahr...!, 19. Dezember 2012
Von 
"Der Vollstrecker" ist nach dem "Kruzifix-Killer" der zweite Fall, bei dem wir die Ermittler Robert Hunter und Carlos Garcia, vom Morddezernat I in Los Angeles begleiten dürfen.

Zum Inhalt:
Es ist Vorweihnachtszeit in L.A.
9 Grad, Regen, ein normaler "Winter"tag.
Doch als Hunter und sein Partner Garcia die Kirche betreten zu der sie gerufen wurden, wird ihnen schlagartig eiskalt...
Ein Priester wurde geköpft und auf seine Schulter wurde ein Hundekopf gespießt.
Auf seiner Brust steht mit Blut die Zahl 3 geschrieben.
Zuerst deutet alles darauf hin, das es sich um einen Ritualmord handelt.

Doch kurz darauf gibt es eine weitere Leiche:
Eine Frau wurde bestialisch über mehrere Tage gefoltert und bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Nur auf ihrem Rücken ist noch etwas zu erkennen...die Zahl 4!

Was hat es mit den Zahlen auf sich? Wo sind "Nummer" 1 und 2?
Die Ermittler stehen wieder mal vor einem Rätsel, recherchieren im Vorleben der Opfer und erfahren, das der geköpfte Priester in seiner Jugend alles andere als ein Unschuldsengel war...
Doch was haben die Opfer gemeinsam?
Und wird es noch weitere geben?

Währenddessen meldet sich auf dem Morddezernat die siebzehn jährige Mollie, die seit ihrer Kindheit Visionen hat.
Und in ihren letzten Visionen hat sie gesehen, wie ein Priester geköpft wurde und eine Frau qualvoll verbrannt ist. Kann sie den Ermittlern helfen und weitere Mordfälle voraussagen? Oder steckt sie womöglich mit dem Täter unter einer Decke?

Meine Meinung:

Wieder mal ein exzellenter Chris Carter-Thriller. Spannungsgeladen, temporeich, auf keiner Seite, in keinem Satz kommt auch nur eine Spur von Langeweile auf.

Die Tatortsbegehungen waren wieder sehr detailliert beschrieben, und wer Chris Carter bereits kennt der weiß, was ich meine. 0815 gibt es nicht. Nichts für sanfte Gemüter.
Diesmal wird speziell auf die größten Ängste der Opfer eingegangen. Leider wurde deren Alptraum war. Alleine bei der Vorstellung, gruselte es mich das Ein und Andere Mal...

Man kann zwar selbst Theorien aufstellen, wen man als Täter/in vermutet, aber meist trickst einen Chris Carter geschickt aus und das Blatt wendet sich zum Ende hin nochmals komplett.
Hunter und Garcia sind sympathische Ermittler und ich freue mich schon auf den nächsten Fall.
So muss das sein!
Absolute Empfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der Vollstrecker, 6. April 2012
Nach zwei bestialischen Morden wird dem Ermittlerduo Robert Hunter und Carlos Garcia klar, hier ist ein Serienmörder bei der Arbeit! Doch die Brutalität des Mörders kennt keine Grenzen und die beiden Ermittler des LAPD sehen sich einer Mordserie nie gekannten Ausmaßes gegenüber. Als die junge Mollie Woods, den beiden ihre hellsichtigen Fähigkeiten anbietet, wird sie nur müde belächelt. Oder steckt doch ein verborgenes Talent in ihr? Warum tötet der Vollstrecker seine Opfer mit Hilfe deren größter Angst?

Das Cover ist schwarz mit blutigen Striemen. Ich finde es sehr gut zu Inhalt des Buches und Titel gewählt. Durch seine Einfachheit besticht es mich sofort. Gut gefallen hat mir auch der Klapptext, da er den Leser sofort reizt, ohne zu viel vom Buch zu verraten. Man muss es einfach kaufen!

Chris Carter besticht auch in seinem neuen Werk wieder durch herzrasende Spannung und eine detaillierte Beschreibung, die einem den Magen hebt. Er wirft seine Leser sofort mit Kraft in die Geschichte und lässt kaum Zeit zum Luftholen. Eine Action geladene Szene jagd die nächste. Der Autor beschreibt die Morde perfekt. Auf der einen Seite sehr detailliert, dass man sich ein Bild machen kann und doch lässt er Spielraum für die Phantasie, die alles noch viel deutlicher ausschmückt. Brutal, kraftvoll, spannend. Das waren die ersten Worte, die mir sofort in den Kopf schossen und mich auch das ganze Buch über begleiteten. Es ist verblüffend, dass ein Thriller, der schon so stark beginnt, tatsächlich noch zu einer Steigerung fähig ist!

Seine beiden Hauptprotagonisten beschreibt Chris Carter sehr interessant. Er gibt ihnen so viel Leben, dass man sich in ihre Handlungen und Denkweisen hinein versetzen kann, aber hält auch Abstand, dass sie weiterhin interessant bleiben und nicht alle Schrift vorhersehbar und planbar sind.

Mein Fazit: Ein grandioser Thriller der Extraklasse! Ich hoffe sehr, dass es nicht der letzte Band der Serie um Robert Hunter und Carlos Garcia war!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Vollstrecker, 8. Februar 2012
Ihr zweiter Fall bringt Detective Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia wieder mit dem Abschaum menschlichen Lebens zusammen. Ein unheimlich sadistischer Mörder tötet anscheinend wahllos Personen die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber nicht nur dies , sind doch auch die Tötungsmethoden jedes Mal gänzlich anders. Nur eins haben sie gemeinsam, sie sind brutal, widerwärtig und wurden so in der Öffentlichkeit noch nie praktiziert. Stutzig machen beide Ermittler, dass das erste Opfer von genauso einem Tod wieder und wieder geträumt hat. Doch wer hat davon gewusst? Auch die Tagebücher des Toten helfen nicht weiter und dann geschieht der zweite Mord, und der ist fast noch grausamer als der erste. Hunter und Garcia läuft die Zeit davon, die Öffentlichkeit, ihre neue Vorgesetzte und der Bürgermeister verlangen baldige Aufklärung. Unverhofft bekommen sie Hilfe, von einem Medium'eine Hilfe die beide im ersten Augenblick mehr als skeptisch gegenüber stehen. Kann die junge Frau ihnen helfen oder lockt sie sie sogar auf eine falsche Fährte?

Chris Carter beweist auch mit seinem zweiten Buch wahre Thriller Qualitäten. Ein Pageturner der nichts für schwache Nerven ist. Denn eins haben die Werke des Autors gemeinsam sie sind brutal, blutig und eigentlich auch abscheulich. Man muss diese Art von Lektüre schon mögen. Eine Story die gut verpackt ist, deren Spannungsbögen an der richtigen Stelle sitzen und die verschiedene, nicht alle sind leicht vorherzusehen, Wendungen aufweist. Warnhinweis:' Nicht vorm Schlafengehen lesen'.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Vollstrecker, 24. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Vollstrecker (4 CDs) (Audio CD)
Hörbuchrezension:

In einer Kirche wird die grausam verstümmelte Leiche eines Priesters gefunden. Anstelle seines Kopfes wurde ihm ein Hundekopf aufgesetzt.Außerdem wurde ihm mit Blut die Zahl "3" auf den Körper geschrieben. Das Ermittlerduo Hunter und Garcia übernehmen den Fall und stellen recht bald die Vermutung an, es könnte sich um eine Mordserie handeln, doch wo sind Opfer Nummer 1 und 2? Als dann auch noch ein medial veranlagtes junges Mädchen auf der Bildfläche erscheint, das vorgibt die Morde mit den Augen des Täters in Visionen erlebt zu haben, scheint die Verwirrung komplett. Der Mörder gönnt den Detektives keine Ruhepause: Eine Immobilienmaklerin wird in einer Luxusvilla aufgefunden. Bei lebendigem Leib vor einem offenen Kamin geröstet, eine blutige "4" auf dem Leib. Was verbindet die Opfer? Was treibt den Täter an? Um weitere Morde zu verhindern, müssen Hunter und Garcia Antworten finden - und zwar schnell....

Meiner Meinung nach erfindet Chris Carter den Thriller nicht neu, im Gegenteil, die Story läuft nach Schema F ab. Die Idee, den Mörder die Todesängste der Opfer wahr werden zu lassen ist auch nicht neu, sondern wurde bereits von Jonathan Nasaw in "Angstspiel" umgesetzt. Die grausamen Folterszenen, die einige Leeser beschrieben haben, müssen in der Hörbuchversion fast vollständig gestrichen worden sein. Jedenfalls hält sich das Grauen beim Zuhören in einem erträglichen Maß.

Mein Fazit:

"Der Vollstrecker" als Hörbuch ist unterhaltsame Thrillerkost für zwischendurch. Gekürzt auf 4 CDs nimmt die Geschichte rasch Fahrt auf und kann den Hörer fesseln. Die Stimme von Sprecher Achim Buch passt sehr gut zu der gruseligen Grundstimmung.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts für Zartbesaitete, 17. Juli 2011
Es sind gerade noch 10 Tage bis Weihnachten als Robert Hunter, Detektiv im Mordderzernat I des Los Angeles Police Departements zusammen mit seinem Partner, Detektiv Carlos Garzia, zu einem Mordfall in eine Kirche gerufen werden. Immer dann, wenn es sich um ein besonders schweres Gewaltverbrechen handelt, das einem Serienmörder zuzuschreiben ist, kommen die beiden Detektivs zum Einsatz. Hunter und Carter finden in der Kirche vor dem Beichtstuhl den enthaupteten Leichnam eines Mannes in Priestergewand. Auf seinem Rumpf wurde ihm ein Hundekopf 'gepflanzt'. Während sie, völlig im Dunkeln tappend, nach einem Motiv und Täter suchen, geschieht wenige Tage später ein zweiter Mord. Vermutlich handelt es sich um denselben Täter, denn er hat sein Opfer, genau wie das Vorherige, nummeriert. Die Suche nach dem Motiv scheint sich schwieriger zu gestalten als gedacht, als den Detektivs unerwartete Hilfe durch ein Mädchen mit übersinnlichen Kräften zuteil wird. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie dann schließlich auf weitere Mordfälle und auf ein vermutliches Motiv, das 25 Jahre zurück liegt.

Chris Carter's neuester Thriller 'Der Vollstrecker' mit dem schon aus seinem Debütroman bekannten Ermittlerduo Hunter und Garcia hat mir wesentlich besser gefallen, als sein Debütroman 'Der Kruzifixkiller'. Zwar sind die Morde ebenfalls sehr detailliert und brutal beschrieben, aber dieses Mal ist Carter mehr auf die Opfer eingegangen, sodass man seine eigenen Sympathien und Antipathien schnell entwickeln konnte. Zudem empfand ich, dass sein Schreibstil durchaus flüssiger geworden ist. Von der ersten Seite an wurde die Spannung, bis auf wenige Textpassagen, bis zur letzten Seite aufrecht erhalten. Durch die Einteilung des Buches in kleine, übersichtliche Kapitel ließen sich die verschiedenen Handlungen und Szenenwechsel gut überschauen.
Das Einzige, was mich an dem ganzen Plot gestört hat, war die Vermischung der Handlung mit zwei verschiedenen Serientätern. Meiner Meinung nach war der Stoff für einen Serientäter und der Anzahl an Opfern schon ausreichend, so fand ich das Ganze ziemlich überladen.

Fazit: Obwohl ich aufgrund der Leseprobe, die mir nicht so gut gefiel, mit dem Kauf des Buches lange gehadert habe, muss ich sagen, es hat sich gelohnt. Die Seiten hingen wie an einem einzigen Faden, man konnte das Buch erst weg legen, bis alles ausgelesen war. Ich kann dieses Buch, wer gerade nicht so zart besaitet ist, nur empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I love it, 30. Januar 2013
Ich habe das Buch "Der Kruzifixkiller" von Chris Carter durch Zufall gefunden & begeistert verschlungen, seid dem bin ich ein großer Fan seiner Bücher, nicht nur sein Schreibstil gefällt mir, sondern auch seine immer neuen & spektakulären Einfälle.
Im Gegensatz zu Buch 1 ist "Der Vollstrecker" um einiges brutaler, was mir persönlich nichts ausmacht, andere Leute aber eventuell durch eine doch sehr detailreiche Erzählung abschrecken könnte.
Falls Sie auf nervenzerreißende Bücher stehen, müssen Sie dieses lesen!!!
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Der Vollstrecker (4 CDs)
Der Vollstrecker (4 CDs) von Chris Carter (Audio CD - 15. Juli 2011)
EUR 14,99
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